Stefan Herre und die „Junge Freiheit“ - "Mutig" schreitet man
gemeinsam voran.
Endlich herrscht Klarheit und wächst
zusammen,
was scheinbar
zusammen gehört. Leider muss dieser berühmte Ausspruch von
Bundeskanzler Willy Brandt auf ein Milieu angewendet werden, das
ausgegrenzt, stigmatisiert und vom Verfassungsschutz beobachtet
gehört (oder wird?), weil es eine Gefahr für die liberale
freiheitliche Demokratie darstellt. Es handelt sich um die mehr als
rechtslastige Wochenzeitung Junge Freiheit und die rassistische-, pro-amerikanische und anti-islamische Website „politically incorrect“. Freunde im
Geiste haben sich scheinbar endlich gefunden. Wie diese
rechtslastige Zeitung einen arbeitslosen Sportlehrer und
ausgewiesenen Hetzer gegen alles Islamische hofiert, zeigt dem der
es noch nicht kennt, das wahre Gesicht dieser Zeitung. Trotz
Verfassungsgerichtsurteil sollte der NRW-Verfassungsschutz (neu
motiviert) die Observation gegen dieses Blatt wieder aufnehmen, da
sich hier eine unheilige Allianz zwischen, Islamophoben, Rassisten,
Rechtsradikalen, linksextremistischen Antideutschen, rassistischen
Zionisten und rassistischen Amerikabewunderern anbahnt, die die
Freiheit bedrohen. Es würde für den Verfassungsschutz auch
vielleicht nur die Zusammenfassung mehrere Observationen sein.
Die Junge Freiheit berichtet
immer
wieder bewundernd (zuletzt am
8.6.2007) über den jüdisch-christlichen „Missionar“ und
Ex-FAZ-Redakteur Udo Ulfkotte, der es sich wohl zum Ziel gesetzt
hat, das jüdisch-christliche Abendland vor den islamischen Horden zu
retten. Sie stellt ihm sogar ihre dritte Seite zur Verbreitung
seiner Meinungen zur Verfügung. Hat Ulfkotte nicht mit anderen zu
einer antiislamischen Demonstration am 11. September in Brüssel
aufgerufen?
Wer die Diskussion mit dem Grünen Abgeordneten Christian
Stöbele bei N-TV gesehen hat, braucht sich nicht die Frage zu
stellen: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann, sprich Ulfkotte?
Niemand! Der große Warner vor einer islamischen Überflutung Europas
wirke schwitzend armselig Mitleid erregend, von Ströbele und dem
Moderator Bremer vorgeführt, ob seiner irrsinnigen Beispiele. Selbst
bei „Politiccaly Incorrect“, dem eigentlich jeder recht ist, erregt
er mitleidige Heiterkeit. Trotzdem sollten seine Umtriebe vom
Verfassungsschutz beobachtet werden.
Warum wird Ulfkotte oft von CDU-Ortsverbänden eingeladen? Wird er
vielleicht von Innenminister Schäuble gedeckt, der die gezielte
Tötung von vermeintlichen Terroristen ins Gespräch gebracht hat?
Dies könnte er doch gleich von Israel nach Deutschland
transferieren. In dieser zionistisch-rassistischen Musterdemokratie
klappt es doch vorzüglich und von uns unwidersprochen. Niemand
protestiert gegen die gesetzlosen Hinrichtungen aus der Luft. Wie
und wo wollen wir dann noch glaubwürdig sein? Von Israel lernen,
heißt unter Merkel und Schäuble Siegen (nach der Art von Bush) zu
lernen (hau drauf ohne nachzudenken). Hat er sich vielleicht vom
völkerrechtswidrigen Verhalten des rassistisch-zionistischen Staates
Israel inspirieren lassen? Oder stecken Teile des Verfassungsschutz
vielleicht mit diesem Aktivisiten unter einer Decke? Wird nicht
immer wieder behauptet, Ulfkotte habe seine „Insiderinformationen“
aus dem Schlapphüte-Bereich erhalten? Jedenfalls sind seine Bücher
zu nichts zu gebrauchen, außer zur Agitation gegen den Islam. Sie
sind alarmistische Pamphlete. Sie sind
nicht
seriös. Wie die FAZ diesen agitatorischen Journalisten so lange
in ihren Reihen dulden konnte, ist nicht nochvollziehbar. Oder
vielleicht doch?
Es geht hier nicht um Ulfkotte sondern um die rechtsextreme
Wochenzeitung Junge Freiheit und ihre Präsentation dieses
islamophoben arbeitslosen Sportlehrers, der sich wohl ein
rassistisches Hobby mangels Jobs gesucht hat. Am 6. 7. 2007
http://www.jf-abo.com//artMailDisp.aspx?article=06_07_2007_020_004&typ=0
präsentierte ein gewisser Christian Dorn zum ersten Mal den
neudeutschen „Herrenmenschen“ im anti-islamischen Gewande, (http://www.jf-abo.com//artMailDisp.aspx?article=06_07_2007_020_004&typ=0)
Stefan Herre, prominent auf Seite 3 mit der Überschrift „Politisch
inkorrekt“. Auch die Junge Freiheit will durch ihre anderen
Themenpräsentation scheinbar „politisch inkorrekt“ sein,
positioniert sich dabei aber immer in der Nähe des Rechtsextremismus
im bürgerlichen Gewande. Der islamophobe neudeutsche „Herrenmensch“
Herre wird als „dreimaliger Ironman-Teilnehmer“ von Dorn
vorgestellt. Hätten daran nicht Hitler und Göbbels ihre Freude am
kruppstahlharten, lederzähen und windhundschnellen deutschen
islamophoben Prototypen gehabt? So bemitleidet Dorn die angebliche
Diffamierung Herres als „Herre-Menschen“. Was heißt hier diffamiert?
Dorn weiß anscheinend nicht, über wen er schreibt! Für ihn ist,
„politically incorrect“ einer der „größten politischen Weblogs
Deutschlands“. Wenn diese Behauptung stimmt, dann ist der
antiislamische Rassismus schon in der Mitte der Gesellschaft
angekommen wie der angebliche Antisemitismus auch, wie von der
Israellobby immer wieder behauptet wird. Aus dem antiislamischen
Hobby wurde für Herre ein „Beruf“, (Warum hat Dorn nicht Herres
Arbeitslosigkeit erwähnt?), ja „eine Berufung“, so Dorn. Nur wegen
der „Leidenschaft“ – man könnte auch sagen Rassismus und Islamopobie
– die Herre angeblich mit seinen Autoren teile, wäre dieser
scheinbare „Erfolg“ nicht möglich gewesen. Bedauert wird mangelndes
Werbeaufkommen. Wer will schon sein Geld in diesen Rassismus und
Antiislamismus investieren?
Warum spendet Henryk M. Broder nicht sein Börne-Preisgeld für
seinen Freund im Geiste? Selbst er, es gibt anscheinend noch größere
Tiefen distanziert sich inzwischen von Herre. Broder ist ein
Genussmensch, so wird nicht nur behauptet, so kann es jeder am
lebenden Exemplar studieren. Warum sollte er sie in ein irrsinniges
Projekt zu investieren. Wo er doch immer wieder Dieter Bohlen
zitiert, der gesagt haben soll: Wie kann man einen Bekloppten
klarmachen, dass der bekloppt ist. In der Tat hat sich Broder zu
Recht immer wieder gefragt, ob nicht er oder die Gesellschaft
verrückt sei. Diese Frage ist bereits beantwortet. Wurde nicht Herre
in der Frankfurter Paulskirche gesichtet, als sein großes
islamophobes Vorbild mit verbalen Ehrungen von einer Inzucht aus,
Achsenfreunden und islamophoben Rechtsextremisten beklatscht wurde?
Ein Protestierer wurde CDU-mäßig durch Petra Roth besänftigt und
dann getäuscht, wie im Brief von Reuven Moskowitz nachzulesen ist.
Dorn bedauert ernsthaft, dass Herres rechtsextremistische
Website nicht bei dem Bloggerkongress „Republica“ im April und bei
der Verleihung des Grimme.Online-Award 2007 berücksichtigt worden
sei! Meint dies Dorn wirklich ernst? Er scheint nicht den täglichen
Rassismus zu kennen, den Herre veröffentlicht. Hätte er sich kundig
gemacht, wie dies jeder seriöse Journalist tut, wäre ihm die Website
des Dortmunder Künstlers Erhard Arendt
nicht verborgen geblieben. Er
dokumentiert seit einiger Zeit, was Herre wirklich so treibt und wie
seine Gesinnungstäter so denken. Aber Rechtsextremismusfreunde im
Geiste ignorieren gerne den Rassismus ihrer angeblichen Verbündeten.
Auch der Bundeszentrale für politische Bildung scheint es keine
Kopfschmerzen zu bereiten, diese Rassitenwebsite zu verlinken. Dort
zeigen sich auch erschreckende Tendenzen. Krüger scheint sich zu
einem Parteigänger der Broderianer und Zionistenfreunde entwickelt
zu haben, weil der nicht nur mit diesem Islamophobisten gemeinsam
Seminare durchführt, sondern auch das Filmheft „Paradise Now“ auf
Druck der Israellobby von der Website der alten Tante Bundeszentrale
genommen hat. Sie ist dort verschwunden“ Warum eigentlich? Auf
wessen Druck wohl? Vorher hatte Krüger doch den Film in den höchsten
Tönen gelobt. Die Proisraelmanipulation in den anderen Publikationen
dieser mit Steuermitteln alimentierten Propagandazentrale spricht
eine eindeutige Sprache.
Auf der letzen Seite in der Ausgabe der Jungen Freiheit vom
6. 7. 2007 präsentiert Dorn diese proamerikanische
und antiislamische Website PI noch mal. Dort beruft er sich allen
erstes auf Hölderlin, der bei drohender Gefahr auch das Rettende
sah, und setzt dies in Bezug auf die Gemeinde der Kampfblogger.
Welche Gleichwetzung eines großen Deutschen mit einem kleinen
Rassisten? Auch Ulfkottes islamophobes Netzwerk wird dort genannt.
Der Verfassungsschutz muss sich unbedingt dieser
Kampfbloggergemeinde annehmen, die die Demokratie bedrohen. Alle
diese von Dorn beschrieben Websites schüren Rassismus und Hass auf
Andersgläubige. Wer so offen gegen die liberalen Grundsätze der
BRD-Gesellschaft zu Felde zieht, muss bekämpft werden.
Den Vogel der Kooperation zwischen Rechtsextremisten und der
Zeitung Junge Freiheit schoss das Blatt ab, als es am 20. Juli(!)
http://kewil.myblog.de/kewil/art/186386660ein ganzseitiges
Interview mit Herre abdruckte (er taucht übrigens auch in der
Autorenliste der Junge Freiheit auf!!!
http://www.jungefreiheit.de/jf_aut.htm ). Dieser Ausgabe war
eine Hommage auf den Widerstandkämpfer Stauffenberg beigelegt.
Schämt sich die
Redaktion nicht,
beide im gleichen Blatt zu präsentieren? Die sich am äußersten
rechten Rand bewegende Zeitung versucht durch Interviews mit
bekannten Persönlichkeiten, von ihrem rechtslastigen Image
wegzukommen. Mit diesem islamophoben Hetzer hat sich die Zeitung nun
einen entlarvenden Bärendienst erwiesen. Sie hat alle Urteile über
sie bestätigt.
So schwadroniert Herre von einer neuen „konservativen
Partei“, die angeblich Druck ausüben müsse. Auf die Merkel-CDU doch
wohl? Meint er mit dieser Parteineugründung Ulfkote und seine
anonymen Anhäger (bei PI bekennt man sich ja offen zur neuen
Partei)? Broder wäre in dieser „Partei der besonderen Art“ bestens
aufgehoben. Wie aus dem Interview deutlich wird, ist Herre besessen
von der „Islamisierung“ Deutschlands. Diese Wahnidee teilt er mit
Broder, Ulfkotte, Raddatz, den christlichen Fundamentalisten, der
Israellobby und allen Rassisten in Deutschland. Alle Parteien trügen
an diesen Zuständen ein „große Schuld“, so dieser besorgte „Experte“
in Ausländerfeindlichkeit und Islamophobie. Herre bekennt sich zwar
als „Katholik“, aber das Hinhalten der anderen Backe sei nicht immer
„empfehlenswert“. Wohl ganz im Sinne seines Bruders im Geiste Henryk
Broder, der es auch viel charmanter findet, lieber Täter als Opfer
zu sein, weil ja Täter länger lebten. Wen wundert es, dass Herre
alle extremen Forderungen Schäubles begrüßt. Wenn er meint, die CDU
gebe sich toleranter als Rot/Grün und vergraule die Wähler, dann
sollte er doch gleich NPD, DVU oder Reps wählen, denn dann käme
zusammen was zusammengehört. Die Medien geben zu Recht nicht dem
Rassismus a la Herre ein Forum, was dieser Typ bedauert. Er muss in
die Schmuddelecke (oder bei der NPD die ihn verlinkt
http://www.npd-goettingen.de/Verweise.htm ) in der Schmuddelecke bleiben.
Auch die sehr rechtslastige Zeitung Junge Freiheit gehört nun
endgültig dorthin, da sie diesem islamophoben Rassisten ein Forum
geboten hat. A. Weitler 28.7.2007
Weiterführende Seiten:
Sonderseite
"Islamexperte" Udo Ulfkotte - Pax Europa -
"Christlich-Ökologische Partei?"
Sonderseite:
"
Politically
Incorrect
Sonderseite: Islamophobie
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