Das Palästina Portal              Irak               Iran             Das neue Imperium             Kritik - Honestly Concerned         "best of" Henryk Broder            Islamophobie                Glaube                      Erhard Arendt Art

       
 

Start Das Palästina Portal
Stimmen zum Nahostkonflikt

Glaubensgemeinschaften

Nach oben
Berner Perspektive - Internationale Konferenz 2008
Schura - zu Mord und Gewalt
Kirchenkampf in Israel
Brief an Olmert und Abbas - 3.2008
ÖRK zur Situation in Gaza
Caritas Jerusalem – weiterhin in Gaza..
Gaza 2008 - Heads of Churches in Jerusalem
Jahresbrief 2007 - Talitha Kumi
Evangelische Frauenhilfe - Israel und Palästina.
Ein nie da gewesener  Interreligiöser Rat
Salesianer Don Boscos - August 2007
R. Fielenbach - Terminal 300
Terminal 300 - Bethlehem
Weltkirchenrat - Der Amman-Aufruf
Appell  Kirchenführer an Fatah und Hamas
Easter Message 2007 - The Patriarch  Jerusalem
Deutsche Bischöfe in Palästina/Israel
WCC Friedensaktion 2007
Wichtige Botschaft für alle Palästinenser
Wünsche  für Bethlehem 2006
Erzbischof Abuna Elias Chacour
Stellungnahme Pax Christi 11.2006
Jesus kommt nicht nach Bethlehem
Wünsche + Gebete  für Bethlehem 2006
Bethlehems Christen fliehen
Elias Chacour - Oktober 2006
Solidarität mit Christen in Bethlehem
Stellungnahme  Lateinischen Patriarch u.a.
Brief - Bischof Riah H. Abu El-Assal
Hindernis Frieden Angst vor Frieden
A convoy of hope to Nablus
Pflanz Olivenbäume - Pilgerfahrt Pater Rainer
Pilgerfahrt St. Michael - Schweinfurt
Aboud - ein zerstörtes Paradies
Der Weltrat der Kirchen (WCC) , Mai 2006
April Newsletter- Diocese of Jerusalem
Brief  Weltkirchenrat Kobia - Condoleezza Rice
Linksammlung - Christen in Palästin + Israel
Rev. Mitri Raheb - Nachwirkung Schock
Mitri Raheb - Olivenernte
Patriarch M. Sabbah -  Situation Heilige Land
Patriarch Sabbah - Weihnachtsansprache 05
6. Internationale "Sabell" Konferenz
Begegnung als Schritt zum Frieden!?
Gebet für den Frieden
Linksammlung zum Thema
Offener Brief über Status von Jerusalem
Osterbotschaft aus Behtlehem
Lateinische Partiarchat - Ostern 2005
Kirchenführer protestieren
Appell aus Jerusalem - Ostern 2005
Maria und Josef am Checkpoint
Bethlehem - Das normale ist schlimm genug
Internationale Zentrum Bethlehem
Geschichte der ScherbenEngel
Christen in Palästina und Israel

 

   

  

Christen - Juden - Moslems (Muslime) zum Nahostkonflikt

Christen

Juden

Moslems

US-Kirche aktiv gegen israelische Besatzung
Israels Botschafter attackiert Christen im Nahen Osten
Texte von Norbert Blüm
Pater Rainer berichtet
Johannes Zang berichtet
Stern-von-Bethlehem.de | Das Christentum in Bethlehem
Moslemischer Lebensretter mit dem kirchlichen "Berg Zion Preis" posthum geehrt
Knut Mellenthin - Erstes Gebot: Du sollst töten!
Pfarrerin Sandra Olewine - Legende vom Truppenabzug - Brief aus Bethlehem
Die Kirchen und Palästina: Friedensarbeit von unten? Pastor Dietrich Fricke
Anruf von Pater Johannes Simon, Leiter des Franziskanerkloster in Bethlehem
Israels Soldaten drangen in evangelische Kirche ein - EKD protestiert scharf
Leserzuschrift zu dem Artikel "Nach dem Terroranschlag  - Pastor i. R und Klaus Michaelis
Leben und Engagement der Sionsschwestern in Aegypten und Israel;
Berichte von Friedensengagierten Menschen aus Israel und Palaestina
 - Homepage von: Andreas Paul.
JTA - Pope to hear ‘Jerusalem of Gold’
A 16-year-old kibbutz girl will sing for Pope Benedict XVI.
Liel Kolet plans to sing “Ave Maria” and “Jerusalem of Gold” when the pope officiates at a youth conference in Germany in August, her agents said this week. Kolet’s most recent project is a joint album with heavy metal group Scorpion. Israeli diva Ahinoam Nini and contralto David Daor performed for Benedict’s predecessor, John Paul II.

Meldung vom Juni 2005 siehe auch >>>
 

Wenn eine solche Veranstaltung für den neuen Papst stattfindet, ist es unabdingbar auch den verzweifelten Palästinensern in Jerusalem Aufmerksamkeit zu schenken.

88 Haeuser sollen dort abgerissen und die Bewohner, die ueber 100 Jahre diese Haeuser bewohnten, sollen obdachlos  gemacht werden. Prof. Shulman von der arab/jued. Friedensbewegung "Tayyush" erklaerte, der Abrissgrund , dort soll ein Archaeologie-Park entstehen, sei nur vorgeschoben, in Wirklichkeit sollen die juedischen Siedlungen fester miteinander verbunden werden. Z.B. Male Adumin mit dem haesslichen Monstrum Har Homa, das vorher ein bewaldeter Huegel war (Abu Ghneim).

Wir, vom Palaestina/Israel Kreis in der Christuskirche FfM, starteten deshalb eine Unterschriftsaktion gegen diesen Plan. Mahnwache an der Katharinenkirche Frankfurt/Main morgen, 25.6.2005.

In der Vergangenheit hatten des oefteren Vertreter der christlichen Kirchen Jerusalems in Briefen an die Kirchen des Westens ihr Leid geklagt ueber die immer schlimmer werdenden Lebensumstaende der Palaestinenser z.B. durch die Mauer und die voranschreitende ethnische Saeuberung Jerusalems. Immer mehr, besonders christliche, Palaestinenser geben auf und wandern aus. Dies ist letztendlich das Ziel der Politik Israels.

Ich moechte daran erinnern, dass der Vorgaenger Papst Benedikts  XVI, stets ein waches Interesse fuer das Heilige Land zeigte und einmal ausrief: "Die Hl. Staetten werden zu Museen wenn die einheimische Gemeinde fehlt ! "

Im Fluechtlingslager Deheishe (Bethlehem) rief er aus: "Euer Leid ist sichtbar vor aller Welt !"
 

Mit freundlichen Gruessen - Ruth Asfour - Offenbach - Germany
Zeugen von Lähmung und Entsetzen - Delegation der rheinischen Landeskirche
Kinderhilfe Bethlehem
Eine deutsch-schweizerische christliche Hilfsorganisation, die sich für Mutter und Kind engagiert - Caritas Baby Hospital in Bethlehem - Trägerverein die Kinderhilfe Bethlehem.
Bestimmten wirtschaftlichen Maßnahmen für Frieden in Israel/Palästina
Ökumenischer Rat der Kirchen
"Jüdische Stimme für einen
 gerechten Frieden in Nahost - Österreich"
 Jüdische Stimme für einen Gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina Österreich
 
Es gibt eine Grenze für das Schweigen!

Jüdisch-französische Vereinigung für den Frieden (EJJP)

Fast 850 britische Juden rufen ihre Führer auf, das Schweigen zu brechen.

RUNDSCHREIBEN  NR. 1 der  “Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost (Österreich)“ und der  “Frauen in Schwarz (Wien)“ Zur gegenwärtigen Lage inIsrael-Palästina
 - Brief einer amerikanischen Jüdin
Dannenberg Sorger Nicole  (6.7.2002)

Jüdische Ethik im Israelisch-Palästinensischen Konflikt
Den Kreislauf der Gewalt beenden.
 Ein Interview mit Marc H. Ellis  von Andrea Bistrich

Israel: Bis wohin? Und wie lange noch ?  Über Arroganz, Straffreiheit und Zynismus
Michel Barak, Union der französischen Juden für den Frieden -  ( UJFP),
Für Palästinenser ist die Mauer eine Katastrophe
warnt der amerikanisch-jüdische Befreiungstheologe Marc Ellis.

Leserbrief von der Tochter des verstorbenen ehemaligen Vorsitzenden des Rats der Juden in Deutschland zum Fall Friedmann

Nicht in unserem Namen:
Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost
Im Herzen des Dschungels
Für ein jüdisches Erbe, das dem Zionismus abschwört.
Der israelische Schriftsteller Michael Warschawski verwirft den permanenten Präventivkrieg seines Landes

 Juden kritisieren Israel
Bollag D

Adam Keller
 Sprecher der israelischen Friedensorganisation Gush Shalom

EUROPÄISCHE JUDEN FÜR EINEN GERECHTEN FRIEDEN  (EJJP)

Pressemitteilung, 14. September 2003
Ausweisung von Yasser Arafat


Die Entscheidung der israelischen Regierung, die Ausweisung des palästinensischen Präsidenten Yasser Arafat zu billigen, erweist sich als eine verheerende Entscheidung, die die Sicherheit der Region gefährdet und damit auch die Sicherheit des israelischen Volkes.
Es macht die Bildung einer neuen stabilen palästinensischen Regierung unmöglich und schließt so jede Möglichkeit einer Erneuerung der schon schwer geschädigten Gespräche über die Road Map in absehbarer Zeit aus. Es wächst die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Verschlechterung der Situation und eine Eskalation der Gewalt in dem Gebiet.

Wir rufen deshalb die Sharon-Regierung dazu auf, die Entscheidung nicht auszuführen und sofort die gewalttätigen Vergeltungsschläge einzustellen, die schon in der ganzen Westbank und im Gazastreifen ausgeführt wurden.

Wir rufen auch die Internationale Gemeinschaft auf, solch einen Akt zu verhindern, der eine klare Verletzung der 4.Genfer Konvention darstellt. Diesem Akt sollte aufs schärfste entgegen getreten werden, wie auch den gezielten Liquidationen, mit denen Israel gedroht hat.
In diesem Fall hat die Europäische Union, als Mitglied innerhalb des Quartetts, eine besondere Verantwortung, indem sie sich klar und deutlich gegen diese Entwicklung ausspricht.

Das Exekutivkomitee der "Europäische Juden für einen gerechten Frieden".
______________________
"Die europäischen Juden für einen gerechten Frieden" sind eine Vereinigung von 18 europäischen Gruppen aus neun verschiedenen europäischen Ländern.
Für weitere Informationen: http://www.ejjp.org

 Das Privileg Jude zu sein
- ein Aufruf
Zambon Giuseppe- (12.06.2002)

Die israelischen Juden sind auf der Suche nach ihrer Identität
Auszüge aus einem << offenen Brief aus Israel
>> von Ran haCohen
 

Europäische Juden für einen gerechten Frieden
 
Presseerklärung, 15. Juni 2003 -


Wir möchten hiermit unsere Entrüstung gegenüber den Aktionen Israels dokumentieren, die jegliche Möglichkeit einer Wiederaufnahme des Dialogs zunichte machen – wie am Beispiel der Road Map – durch die Politik gezielter Mordanschläge und begleitender Ermordungen palästinensischer Zivilisten, was eine Eskalation zerstörerischer Aktion und Reaktion zur Folge hat. Wir sind insbesondere entsetzt von der Erklärung Israels Verteidigungsministers Mofas, in der er die Ausrottung oppositioneller Gruppen fordert, angefangen von Unterstützern von Basisgruppen bis zu führenden Persönlichkeiten. Diese Aktionen und unmäßigen Aufrufe spielen Extremisten beider Seiten in die Hände. Sie führen zu einem totalen Krieg und werden Verzweiflung und Zerstörung für beide Völker bringen.
Wir wenden uns an die Internationale Gemeinschaft und insbesondere an das Quartett (USA, Russland, UNO und EU) sofort zu intervenieren, indem sie UN-Generalsekretär Kofi Annans Aufruf nach einer internationalen Friedenstruppe unterstützen.
Europäische Juden für einen gerechten Frieden - Exekutivkomitee - Rom, 15. Juni 2003

Deutsche Medien im Visier Den Medien in Deutschland wird oft vorgeworfen, zu einseitig und zu klischeehaft über islamische Themen zu berichten. Deutsche Medienvertreter wehren sich allerdings gegen Pauschalvorwürfe.
 Vedat Acikgöz berichtet
Islam verurteilt den Terrorismus
Islam in der Schweiz - Hilfsaktion Palästina
Islam - Weg zum Frieden
islam.de /ZMD-Pressemitteilungen
Muslim-Markt beendet Rechtsstreit
Our PositionsSolving the Palestinian/Israeli Conflict -  Free Muslims -
Imam Khamene'is neuer Friedensplan
Irakische Juden wollen Araber sein
Konferenz "Remember Baghdad" kratzt am zionistischen Narrativ
 Der moderate Weg - Eine Konferenz und ein internationales Gremium
 Wie steht der Islam zu den Menschenrechten?
Dr. Sami Elias

Wer ist Islamist?

 Islamischer Gihad

Politischer Islam!

Die Suche nach religiöser Verständigung der drei monotheistischen Religionen untereinander behandelt der neu erschienene Sammelband "Juden, Christen und Muslime - Religionsdialoge im Mittelalter". Christian Hauck stellt das Buch vor.

Referat über den Nahost-Konflikt

Botschaft Ayatollah Khamene'is anlässlich der Internationalen Konferenz zur Intifada der Palästinenser

Muslime schützen Juden vor Nazis

Welche Ansätze bietet der Islam zur Reform und Demokratisierung der modernen muslimischen Gesellschaften? Qantara.de stellt Positionen und Initiativen renommierter Denker aus der islamischen Welt vor.

“Möge aus euch eine Gruppe entstehen, die zum Guten aufrufen, das Rechte gebieten und das Unrecht anprangern und dies sind diejenigen, die erfolgreich sind!”
 
aus dem  Quran Sure 3 / Aya 104

Start

oben

Mail           Links           Suchen            Kontakt            Vita             Impressum           Haftungsausschluss           Translate           englisch home             deutsch home