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Siehe auch:

Zerstörung
Vertreibung
Landraub

Die  Mauer

Sie werden routinemäßig gefoltert weil sie Steine werfen

Isralische Armee tötet 14-jährige Tochter von Hamas-Führer - Israelische und palästinensische Medien berichten, dass die israelische Armee am Samstagmorgen ein 14-jähriges palästinensisches Mädchen in der Stadt Beit Lahiya im nördlichen Gazastreifen tötete. Bei dem Mädchen handelt es sich um die Tochter des Hamas-Anführers Hassan Marouf. Mindestens neun Menschen wurde getötet, als dutzende Panzer und Hubschrauber in den Gazastreifen eindrangen

Gaza- 14-Jährige stirbt bei Kämpfen

Kinder zu töten, ist keine große Sache mehr
von Gideon Levy

Die Lage der Palästinenserkinder verschlechtert sich täglich

Über 10 900 Personen wurden bis jetzt verletzt, mehr als ein Drittel von ihnen sind Jugendliche, meist im Alter von 12 bis 18 Jahren.
Auf israelischer Seite wurden über 50 Menschen getötet. Die Kinderhilfsorganisation
Unicef macht darauf aufmerksam, dass weniger als 1 Prozent der verletzten palästinensischen Kinder und Jugendlichen an gewalttätigen Auseinandersetzungen beteiligt waren ... Die häufigsten Reaktionen der Kinder sind Angstzustände und Lernschwierigkeiten. Bis heute können 20 000 Kinder nicht oder nur gelegentlich zur Schule; entweder weil diese geschlossen sind oder der Schulweg zu gefährlich ist. Der Zugang zu Krankenhäusern und Gesundheitsdiensten in den Unzusammenhängenden Autonomiegebieten ist immer wieder durch Straßensperren eingeschränkt.
 mehr >>>

Die Lage der Palästinenserkinder verschlechtert sich täglich
Iman al-Hams - und wieder wird in Rafah ein Kind exekutiert
von Omar Barghouti
Eine Kugel für jedes palästinensische Kind
von Yitzhak Laor
Wer Vergewaltigt die Kinder in Palästina?
Die israelische Armee und Regierung oder das palästinensische Volk?
Die Kinder brauchen Sicherheit

Immer mehr Kinder werden Opfer der Gewaltspirale im Nahen Osten. Seit Beginn der sogenannten Al-Aksa Intifada im September 2000 wurden Hunderte palästinensische und auch israelische Kinder und Jugendliche getötet. Tausende Heranwachsende wurden zum Teil schwer verletzt. Und die Kinder und Jugendlichen in den von Kämpfen oder Terroranschlägen betroffenen Orten leiden verstärkt auch unter psychischen Problemen. Besonders gilt dies für die 1,3 Millionen Heranwachsenden in der Westbank und im Gaza-Streifen. Fast die Hälfte aller Haushalte lebt in Folge des anhaltenden Konflikts in Armut. Für diese Kinder gibt es kaum Plätze, wo sie lernen, spielen oder entspannen können. Fast jedes fünfte Flüchtlingskind ist nicht mehr geimpft. UNICEF hilft palästinensischen Gemeinden, das Leben für Kinder und Jugendliche etwas erträglicher zu machen und ihnen soziale Angebote zu schaffen. mehr >>>

11-Year Old Shot Dead At Nil'in
An 11 year old boy called Ahmed Ussam Yusef Mousa was shot dead at approximately 6pm near the Palestinian village of Nil’in. He was shot once in the head at close range with live ammunition.


11-Year Old Shot Dead At Nil`in

IDF probes Palestinian boy's death

A 3-month-old baby, Ahmad Eid Abu Omar, died in Deir Al-Balah in the central Gaza Strip, after >>>

Israeli tanks kill seven Palestinians, including mother and four young children, in Beit Hanoun

Seven Palestinians were killed, including a mother and her four young children, and at least seven others were injured when Israeli tanks shelled a house in the town of Beit Hanoun in the northern Gaza Strip on Monday morning, witnesses and medics said.

Armee tötete 7 Palästinenser, darunter Mutter und 4 Kleinkinder (+ Video)

8.3.2008 - 22 Schulkinder vergangene Woche in Gaza getötet - Das palästinensische Bildungsministerium berichtet, dass 22 palästinensischen Schüler bei israelischen Angriffen vergangene Woche getötet worden. 20 weitere Schüler, so der am Donnerstag veröffentlichte Bericht, wurden im Zeitraum vom 27. Februar bis 3. März verwundet.



Ein verletzter palästinensischer Junge wird gerettet, nachdem ihn gestern eine Kugel der israelischen Besatzungssoldaten in Doura traf- 18.05.05
Wieder Palästinenser getötet
 5 - jähriges Mädchen schwebt in Lebensgefahr
Israelische Artillerie tötet ein neunjähriges Mädchen und verletzte zwei ihrer Brüder (englisch
PPS- Noch 350 palästinensische Kinder in israelischen Gefängnissen - 23.5.5.
Das Blut von Iman al-Hamas
von Amira Hass

Israelische Kugeln zerreißen die Träume eines kleinen Mädchens

(WAFA) "April ist der grausamste Monat" [Zitat aus einem bekannten Gedicht von T.S.Eliot]. Worte, die palästinensische Mütter nicht mehr glauben können, seitdem die IOF alle Monate so grausam wie den April gemacht haben. Aber diese Worte sind Tatsache für die Mutter eines 11-jährigen palästinensischen Mädchens, Mona Abu Tabaq, die hingemetzelt wurde durch israelische Soldaten in der Stadt Beit Lahya, im Norden des Gazastreifens.

Am Nachmittag des 22. Aprils, nach 3 Tagen einer israelischen Kampagne des Tötens und Zerstörens in Beit Lahya, haben die Medien bekannt gemacht, dass die israelischen Truppen sich aus der Stadt zurückgezogen hätten. Das führte die Eltern von Mona dazu, dem kleinen Mädchen zu erlauben, raus zu gehen, um sich Süßigkeiten zu kaufen.

Aus Verlangen nach ihren Lieblingskekse, hat Mona von ihrem Vater Kleingeld erbettelt und ging zum Lebensmittelgeschäft... Als sie das Haus verließ, erschütterte intensives Feuer von den israelischen Truppen die Stille der ruhigen Nachbarschaft.

Minuten später brüllte Monas älterer Bruder Hazem, 18 ... "Mama, Papa ... sie haben Mona getötet! Sie haben Mona getötet!

Ein israelischer Panzer hinter einem Hügel hat großkalibrische Kugeln auf Mona geschossen. Sie wurde im Bauch getroffen und starb im OP des Kamal O'dwan Krankenhauses in Beit Lahya....

"Mona und ich waren die einzigen Menschen an der Ecke von Haus Nr. 8," erzählte ein 18-jähriger Zeuge, Hussam al-Tloli. "Alles war ruhig, sie unterhielt sich mit einem Mädchen auf einem Balkon, als ein israelischer Panzer das Feuer auf uns eröffnete. Wir rannten weg. Ich sah das Mädchen an, sie hielt sich an der Taille. Ich wusste nicht, dass sie verletzt war. Ich versuchte, sie aufzuheben aber meine Hände glitten ab... Ich fing an zu weinen und um Hilfe zu bitten, als ein Krankenwagen erschien. Ein mutiger Sanitäter wich dem intensiven Feuer aus und trug das Mädchen weg."

[Im weiteren Artikel wird von Mona und ihrer Familie erzählt, dass sie gerne malte und Anwältin werden wollte, dass ihre Eltern sie schon lange nicht mehr in die Schule gelassen hatten, wie sie sich von der Familie verabschiedet hatte bevor sie den Gang auf die Straße tat. Lauter kleine, unbedeutende Einzelheiten, die plötzlich zur Tragik werden, eine Tragik, die sich ständig wiederholt...] ......
Brief aus Israel - 3. May 2004

Der sechsjärige Chaled Walawil, getötet am 27.03.03

Krank auf die Welt - Mohamed Omar lebt in der Stadt Gaza und beschreibt im folgenden Bericht die katastrophalen Folgen der israelischen Blockade für Säugliche, Schwangere und Ungeborene. Die Blockadepolitik der israelischen Regierung gegen den Gazastreifen, die der Bevölkerung den Zugang zu Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten immer schwerer macht, trifft auch schon Ungeborene und neugeborene Säuglinge. »Viele Kinder kommen bereits mit einer Anämie auf die Welt«, sagt Dr. Salah Al-Rantisi, Leiter der Abteilung für Frauengesundheit im pälästinensischen Gesundheitsministerium von Gaza. Die Frauen litten unter Anämie, da sie sich während der Schwangerschaft nicht ausreichend ernähren könnten. Verantwortlich dafür sei die israelische Blockade >>>

Gaza verlorene Kindheit [+Video] - Die meisten Kinder in Gaza waren Zeugen von Schießereien. Die meisten Kinder in Gaza haben gesehen, wie ein Raketenangriff Häuser zerstört. Die meisten Kinder in Gaza wurden, der Studie einer kanadischen Universität zu Folge, mit Tränengas beschossen. Sie sind eine weitere Generation, die vom Krieg traumatisiert wurde.

 


An Analysis of Human Rights Violations Against Palestinian Children in 2004

An analysis of human rights violations against Palestinian children during the 2004, including case studies, DCI field documentation and analysis of developments regarding the impact of the Wall on Palestinian children’s lives.

Palästinensische politische Strafgefangene Manal Ghanem
bittet dringend für sich und ihren Sohn um Freilassung

 



Wael Taha - der jüngste Gefangene in den Gefängnissen der Besatzungsmacht - 18.05.2005

Besatzung: 69 Geburten am Checkpoint
Seit dem Jahr 2000 mussten 69 palästinensische Frauen an israelischen Checkpoints gebären, weil ihnen die Weiterfahrt in ein Krankenhaus von israelischen Soldaten verweigert wurde.

Zum Tag des palästinensischen Kindes 2005

Kinder brauchen Sicherheit

lese auch: UN-Abgeordneter: Palästinensische Kinder werden an der Spitze der Agenda stehen

Ein Mädchen aus dem Flüchtlingslager Jenin schreibt an die UN: Wir wollen kein Geld, Öl oder Gold

"Selbst ein Dreijähriger muss getötet werden"
Die Enthüllungen über Grausamkeiten israelischer Militärangehöriger sind erschütternd. Nach der Erschießung eines palästinensischen Schulmädchens gerät die Armeeführung zunehmend unter Druck.  mehr >>>

Die Probleme im Bildungssystem für die Palästinenser im Libanon
Trotz aller Fortschritte: Hebron, das Westjordanland und der Gazastreifen sind noch immer Regionen mit explosiver Atmosphäre.

Israelische Soldaten drosseln Bewegungsfreiheit der Schüler in Hebron

 WAFA – Palestine News Agency -  

HEBRON, 08. September 2005 (WAFA) – Israelische Besatzungskräfte (IOF) verweigerten am Donnerstag Hunderten von Schülern sowie dem Schulpersonal den Zugang zu ihren Schulen in der Westbankstadt Hebron, wie ein WAFA-Reporter berichtete.

 

Er fügte hinzu, dass Hunderte von Schülern und das Lehrpersonal die elektronischen Tore verstopften, die von der IOF vor zehn Tagen in der Altstadt von Hebron eingerichtet wurden. Schüler und Lehrer beklagten sich über die israelischen Restriktionen gegen sie, währenddessen das neue Schuljahr gerade eben erst begonnen hat.

 

Die Schulsekretärin der Al-Faiha-Grundschule für Mädchen, Frau Zahira Sarsour, erklärte gegenüber WAFA, dass das IOF Dutzende ihrer Schüler stundenlang zurückgehalten habe. Schüler und Lehrer hätten sich geweigert, durch die neu installierten Elektroniktore zu gehen.

 

Die Direktorin der obengenannten Schule sagte, dass die Passage durch derartige Tore mit elektronischen Kameras und radioaktiver Strahlung gesundheitsschädlich sei.

 

Ata al-Fraouh, Direktor der al-Ibrahimia-Schule, meinte, dass zu den schlimmen Wirkungen solcher Checkpoints auch noch die Verspätung käme, mit welcher Schüler und Lehrer ihre jeweilige Schule erreichten. - 09.09.2005, Übers. v. Gabriele Al Dahouk

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