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Zionismus und Faschismus
Original Titel: The Zionism in the Age of the Dictators - von Lenni Brenner, übersetzt von Verena Gajewski - Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten - Was glauben Sie, wer es war, der im März 1912 vor Publikum in Berlin sagte, dass „jedes Land nur eine begrenzte Anzahl von Juden aufnehmen könne, wenn es keine „Magenbeschwerden“ haben wolle. Und „Deutschland habe bereits zu viele Juden“? Nein, es war nicht Adolf Hitler, sondern Chaim Weizmann, der spätere Präsident der Zionistischen Weltorganisation und erste Präsident Israels. . >>>


Antisemitismus als politische Waffe

von Norman G. Finkelstein

Die Deutschen sollten wahren moralischen Mut zeigen und sagen: "Was im Zweiten Weltkrieg geschehen ist, war ein unbeschreibliches Verbrechen, wir haben keinerlei Absicht, es jemals zu vergessen, aber wir werden nicht mehr zulassen, dass man uns unter Hinweis darauf zum Schweigen bringt, wenn anderswo Verbrechen gegen die Menschenrechte begangen werden."  Quelle
 

inamo
Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten e.V.


Heft Nr. 51 - Türkei
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Eine Zeitschrift, die abseits aller Klischees über Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur des  Nahen und Mittleren Ostens berichtet.
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Zur MEMRI-Debatte — Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten e.V.

 

20.11.2008 - Seht sie, wenn ihre Masken verrutschen - Vergleiche mit dem 3. Reich .....

Claudio Casula der Spezialist für den Unterleib bestätigt wie andere, (auch Broder) wieder einmal  Godwins Gesetz..  Es ist dann immer noch die Frage ob man vergleicht, gleichsetzt oder wie üblich einen Begriff sprachlich anders besetzt oder seine Deutung anderen unterstellt. Merkwürdig ist es aber schon, das die, die diese Vergleiche oder Gleichsetzungen anwenden sich aufregen und mit einem Antisemitismusvorwurf belegen wenn jemand z.B. im Vergleich mit Gazas von einem Ghetto spricht oder diesen Vergleich (nicht die Gleichsetzung) wie Frau Evelyn Hecht-Galinski  mit einem der bekannten amerikanischen Ghettos vergleicht.

Wie schrieb CC auch schon schon einmal: "Wenn die Judenhasser von heute ausgerechnet jene, die ihnen aufs Maul schauen, mit den Judenhassern von damals vergleichen, darf man wohl großes Kino erwarten. Dann sehe ich dem Nürnberger Tribunal erwartungsvoll entgegen."

Wen jemand mit einer Doppelmoral agiert hat er keine, auch keine Legitimation Moralist, Ankläger, Richter oder Vollstrecker zu sein. Claudio Casula der so manches Häufchen im Internet hinterlassen hat schreibt:
"Ärzten wie Dr. Habbash, Dr. Rantisi und Dr. Batarseh möchte man genauso wenig in die Hände fallen wie Dr. Mengele und Dr. Goebbels." Bezug

 "Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.

Ich bin auch kein Freund der Hamas. Es sind aber nicht alle 1,5 Millionen Menschen im Gazastreifen Hamasanhänger, nicht alle Hamasanhänger Funktionäre und selbst wenn, sind die Maßnahmen einer Sippenhaft verbrecherisch. "Spiel mir das Klagelied von der Besatzung" zu schreiben, es ist ein: "Spiel mit das Klagelied vom Tod". Solche Wortspiele sind pervers und krank. Aber, so schreiben angebliche "Herrenmenschen" dem die Gesundheit, das Leben von andersdenkenden und ihren Geiseln nichts bedeutet.

Wenig von dem wofür dieser Menschen zu stehen vorgeben sind sie. Am wenigsten verteidigen sie die Freiheit die sie anderen und uns nehmen. Wie schon gesagt, wer mit einer Doppelmoral arbeitet hat keine. Das muss er mit sich selber ausmachen. Zu denken andersdenkende hätten sie auch nicht, dies ihnen zu unterstellen, in sie hineinspiegeln ist scheinheilig und unanständig.

Aber, jeder hat das Recht sich selber so bloßzustellen und zeigen wie er ist. Mal abwarten, wie Herr Dahlenburg und Dr. Balke das wissenschaftlich begleiten.....

Weiterführendes:
Honestly Concerned und dämonisierende Vergleiche mit dem 3. Reich >>>     Vergleiche mit dem 3. Reich >>>

14.11.2008 - Niveauloses xxl, bei Henryk M. Broder verlinkt:- Die Vertreter einer real zionistisch betriebenen Einstaatenlösung, Netzwerk +& - Man ersetze hier >>> Juden durch Araber, dann kann man die Wirklichkeit des Nahostkonflikt wahrnehmen.

Frei nach der anonymen Netzklempnerin: "Yep. Viele Juden mögen Araber eben nur als Opfer oder gleich als Leichen." Wie war das doch, ihr angeblichen Antisemitismusjäger?:  

"Der Rassismus  war (außer für neue "Herrenmenschen"  immer an der
D
-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem
D
-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der
D
-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.

Der reale Zionismus >>>

13.11.2008 - Lizas Welt: Ach – nicht gut! - Dr. Ludwig Watzal - Die deutsche Sprache ist bisweilen schwieriger als man denkt. Sie richtig einzusetzen, setzt Denken und Verstehen voraus und – dass man ihre Werte beherrscht. Diejenigen, welche die deutsche Sprache und ihre Werte beherrschen, wissen um den begrifflichen Unterschied zwischen Rehabilitierung (=Wiedereinsetzung in die ehemaligen Rechte; Ehrenrettung) und Rehabilitation (=Wiedereinsetzung in das berufliche und gesellschaftliche Leben). Beiden Begriffen ist gemeinsam, dass sie Teilhabe zum Ziel haben >>>

Sehr limitiert - Alex Lizas neuster AnGriff unter der Gürtellinie“ - Alex Feuerherdt ist gelernter Buchhändler, davon aber anscheinend nicht ausgefüllt, was nicht für ein erfolgreiches Berufleben spricht. Eine ihm eigentlich  wohlwollende Seite beurteilte ihn als ursprünglichen Fußballer, das ist wohl eine lebensprägende Beurteilung. Ein Sportverlag schrieb: „Als Fußballer zwar mit Leidenschaft am Werk, doch arg „limitiert“, so scheint es auch mit seiner „intellektuellen“ Fähigkeit bestellt zu sein. (...) Er liebt anscheinend eine "geistige" Form der Auseinandersetzung nach dem Motto: "Wenn mir inhaltlich nichts mehr einfällt, greife ich unter die Gürtellinie." Wen oder was meint Liza mit “ Aufstand in der Reha-Klinik“. Meint Liza Krüger und Schäuble, die Watzal vielleicht gerne in der Reha hätten oder „arbeitsrechtliche Schritte“ gegen ihn eingeleitet haben? Krügers Kommunikation zu Broder und Konsorten funktioniert anscheinend sehr gut wie auf Broders „Achgut“ immer wieder zu lesen ist. >>>

Einige limitierter Worte aus dem Kuckucksnest - Broder und Sacha Stawski  verbreiten den Schwachsinn von Alex Feuerherdt gerne. Claudio Casula  weniger geübt und talentiert glaubt noch einen draufzusetzen zu müssen. Bernd Dahlenburg  klagt anschließend bei ihm sein Leid über die hohen Kosten beim Psychotherapeuten. Vielleicht sollte er weniger solch einen geistigen Durchfall, weniger Traktate der fundamentalistischen Christen und mehr in der Bibel lesen. Das erspart den Psychotherapeuten oder die Klinik. Es ist schon eine Last, wenn man eigentlich keine Argumente hat.... Eine anständige Arbeit, weniger dümmliche Kommentare in der Mailingliste würden Dahlenberg auch helfen die Behandlungskosten zu finanzieren oder unnötig zu machen. Vielleicht hilft der Spürnase eine Aufbaukur bei Politically Incorrect? Übrigens, bei aller "Liebe", wie kommt Bernd Dahlenburg darauf, dass wir für ihn sammeln sollen?  >>>

4.11.2008 - Die Anti-Iran-Kampagne und die Weihnachtsbombe - Knut Mellenthin - Mit einer Sensation präsentierte sich am 28. Oktober in Berlin die STOP THE BOMB Kampagne, die dafür wirbt, den Iran „politisch und diplomatisch zu isolieren“: „Schon zu Weihnachten könnte die Islamische Republik Iran eine Atomwaffe haben, stellte Mohammed ElBaradei, der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde in der letzten Woche fest.“ (1) Konnte das wirklich stimmen?


31.10.2008 - WIE WAR DAS DOCH, genossen von Honestly Concerned:   
"Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen. Stimmt, siehe rechts!!!

Honestly Concerned liefert die besten Beispiele dafür >>>

Und Bruder Dahleburg, Meister der besserwisserischen, dümmlichen und unnötigen Kommentare holt nun, nach den immer öfters auftauchenden christlichen Fundamentalisten (die mittlerweile auch mit ihren Beiträgen verlinkt werden) weiteren geistigen Beistand an Bord. Der Kreis schließt sich, anstatt den fast täglichen Sahmenerguss holt Spürnase Berndchen das  christlich Fundamentalistisch angehaucht Israelnetz an Bord. G"tt befohlen - Siehe  1   2

Bild - Quelle + Mehr >>>     

Welche christlichen Freunde mit im bERND Honestly Concerned boot sitzen:
jungle-world.com - 
Werden die Evangelikalen McCain wählen? - Der vor den Primaries bereits abgeschriebene, finanziell in arge Nöte geratene und schließlich wiederauferstandene McCain sah sich zu Beginn seiner Kampagne gezwungen, auf Distanz zu Unterstützern aus dem wahlentscheidenden evangelikalen Lager zu gehen. So hatte der texanische Fernsehprediger und Gründer der Christians United for Israel, Reverend John Hagee, mit aggressiven antikatholischen Ausfällen für Aufsehen gesorgt und den Holocaust als Teil von Gottes Plan zur Ansiedelung der Juden in Palästina bezeichnet.

 

25.10.2008 - »Die Okkupation provoziert den Terror« - Moshe Zuckermann  - (...) Wenn man bedenkt, dass Henryk M. Broder den Ludwig-Börne-Preis bekommt, dann schäme ich mich als Jude. Wenn er und andere Juden seines Schlags die Repräsentanten des deutschen Judentums sind, dann möchte ich mit diesem Judentum nichts zu tun haben. »Israel, mein Israel«, schreit Ralf Giordano und gebärdet sich wie ein waschechter »Zionist-aus-der-Ferne« mit rassistisch-islamophobem Einschlag. Soll dieser Zyniker Broder ...

24.10.2008 - Nebelkerzen 1 - Zaubertricks - Opfer werden Täter und Täter Opfer – Die angebliche „Anti-Antisemitismuskeule“ - Clemens Wergin präsentierte wahrscheinlich als erster am 7.9.2008 einen neuen Zaubertrick des Netzwerkes: „Die Anti-Antisemitismuskeule“  Wie ich aus Jagdopfern Täter mache. „Clemens Wergin nimmt den Publizisten Henryk M. Broder gegen Kritiker von rechts und links in Schutz. Viele nehmen dem Polemiker übel, dass er Klartext redet“ Wenn der Wolf im Schafsstall einbricht, werden sich irgendwann, zu Recht  sogar die Schafe wehren. Wer sollte wen in Schutz nehmen? Merkwürdige Vorstellungen von Klartext hat Wergin. Es sind eher Nebeltexte, Wolken die Broder erzeugt, fern ab von der Realität der wirklichen Welt in einer übel riechenden Unterwelt.  Man sollte auch nicht Pöbeln und Diffamieren mit Polemik verwechseln, alle moralischen, geschmacklichen Maßstäbe verlieren oder verwischen. >>>

Kurzfassung >>>


Bild: Links der Täter rechts das Opfer...

20.10.2008 - Rechts so .... - Es blühen auf Broders Schreibtisch die blauen Narzissen - "Enteignet Springer!" - Marc Felix Serrao - Bild bezeichnet den Chef eines konservativen Online-Magazins ohne Rücksicht auf dessen Protest als "Rechtsextremen" - Wahr ist: Das Online-Magazin, das es in Chemnitz auch als gedrucktes Jugendmagazin gibt, ist offen rechts, sogar stramm. I(...)   Laut Bild ist Menzel im "braunen Sumpf" zuhause>>>

Wie rechts ist die Junge Union - Burschenschaftler Felix Menzel  >>>
 

Um den Geist der bei der "Blauen Narzisse" herrscht wahrzunehmen, höre man sich einmal  den Podcast - "Jugend unseres Volkes!" Der junge Deutsche! an....Dort scheint Broder sich wohl zu fühlen. Alte und neue Täter vereint? Es wächst zusammen was zusammengehört. Broder würde sagen, es wichst zusammen....


Dazu passt:
29.09.2008 - Broder in der "Jungen Welt" - Warum stellt Henryk M. Broder um glaubwürdig zu sein, nicht die Kapitulation des "Rechtsstaates Israel" fest? - Broder kritisiert Protest gegen Anti-Islamisierungskongreß -  Mit scharfen Worten hat der Publizist Henryk M. Broder die Proteste gegen den Anti-Islamisierungskongreß angegriffen und das anschließende Verbot der Veranstaltung verurteilt. Dies stelle eine „totale Kapitulation des Rechtsstaates“ dar: „Das Demonstrationsrecht hängt nicht davon ab, ob
man mit den Demonstranten Sympathie hat oder nicht: Das ist ein Grundrecht“, sagte Broder  >>>
 

Dazu passt wohl noch eine kleine Rückschau:
18.5.2008 - "Wenn das der Führer wüsste." oder: "Die Schweizer Sonne bräunt ganz schön..."  Nach dem Gastspiel bei der "blauen Narzisse" ist Henryk M. Broder, wieder einmal quer über die Fahrbahn von links nach rechts beim SVP-Politiker Ulrich Schlüer angekommen. Dessen "Schweizerzeit" hat Juden nicht immer so gemocht. "Macht aber nichts", der neue Feind vereint. >>>
 

mehr dazu >>>

17.10.2008 - War Bernd Dahlenburg mit seinen "christlichen" Streitern auch vor Ort?: Wenn Christen zeigen, dass sie Israel lieben - Christlicher Wahnsinn - Michael Borgstede - (...) Das Böse ist schnell ausgemacht - Wer aber unbedingt verflucht gehört, ist „dieser iranische Ahmed“, wie Jenny den iranischen Präsidenten Mahmud Achmadinedschad der Einfachheit halber nennt. Israel müsse sich keine Sorgen machen: „Unser Pastor hat gesagt, keine Atombombe der Welt könne Israel zerstören. Denn Israel ist kein Zufallsprodukt, Israel ist die Verwirklichung von Gottes heiligem Willen und deshalb unzerstörbar.“ Der „iranische Ahmed“ müsse sich klar werden: „Bevor Israel verschwindet muss er erst Gott den Herrscher von seinem Thron verjagen“. (...) Ein Mann hat sich einen traditionellen jüdischen Gebetsschal als Kopftuch umgewickelt, auf seinem T-Shirt prangt eine israelische Landkarte – einschließlich der Palästinensergebiete. Daneben steht: „Gott will sein Land nicht teilen“. Das sei ihm im Gebet klar geworden. „Außerdem steht es in der Bibel.“ Selbst die Frage, was denn mit den Palästinensern geschehen soll, bringt ihn nicht in Schwierigkeiten: „In der Bibel gibt es glaube ich gar keine Palästinenser“, sagt er nachdenklich und es scheint, als mache diese Diskrepanz die Existenz von Arabern im Heiligen Land nur noch unverzeihlicher >>>

Sonderseiten - Die christlichen falschen Freunde von Honestly Concerned >>>

16.10.2008 - Sacha Stawski + sein ihm „würdiger“ Redakteur Bernd Dahlenburg.

"Die (positive) Kehrseite der brodernden Online-Gerüchtküche ist, dass zumindest jenen Gerechtigkeit widerfährt, die sich zu Recht ihren schlechten Ruf eingehandelt haben."

 

Es gehört schon ein großes Maß an ......... dazu, einen solchen Text wie  Bernd Dahlenburg in seinem Blog  zu schreiben: "Castollux: Wie man Online-Schmierfinken im Web ausbremst" Erst dachte ich, er sei selbstkritisch geworden. Das ist aber ganz und gar nicht die  Stärke dieses Netzwerkes, er bewies es aufs neue.

Eine Stärke des Netzwerkes ist es, dass eigene Denken auf andere zu Übertragen.

 

Zu Recht schreibt Dahlenberg: "Im virtuellen Leben rumort es beinahe ebenso wie im realen: Verleumdungsprozesse landauf, landab. Überall, wo sich Bits und Bytes guten Tag sagen besteht heute - mehr denn je - die Gefahr, dass schlecht meinende Mitmenschen tonnenweise Schmutz über dich ausgießen, Sätze entstellen, aus dem Zusammenhang reißen und neu zusammenreimen" Nur sieht er das merkwürdigerweise, dann würde es zutreffen nicht als Selbstbeschreibung seines auch von ihm geschätzten Netzwerkes, seines Handelns.  mehr >>>

7.10.2008 -Honestly Concerned  - Die Mailingliste des Tages und ihr "Niveau" - Alte christlichen Fundamentalisten tauchen  wieder bei Honestly Concerned gehäuft auf. 
 Rabbiner sagen:
 ".....Wenn also die Kampagne Juden zu Jesus zu bringen ihr erklärtes Ziel erreichen würde und jeder Jude Christ werden würde, dann wäre das Endergebnis als hätte Hitler den Krieg gewonnen. Es gäbe keine Juden mehr......" Quelle Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle

Na prima, da muss man nicht mehr unschuldige als Antisemiten diffamieren, man bezieht sie hausgemacht. Unglaubwürdig ist man ja eh.

Dann präsentiert man eine erneute Peinlichkeit: "Leinwand trifft Mattscheibe  von Claudio Casula - Shit of Entebe" einem geliebten Hausgast von Honestly Concerned, der sehr passend auch zum nicht vorhandenem geistigen Niveau des "Chefredakteurs" Stawski und seines christlich-fundamentalistischen "Redakteurs" Dahlenburg trifft - Wenn Claudio Casula Ausgang hat, entstehen anscheinend solche "journalistisch wertvollen Texte" >>>

Natürlich muss auch Dr. Ralf Balke dort nach dem Motto: "Gleich und gleich gesellt sich gerne" wiederholt, aber nicht sehr kreativ seiner wissenschaftlichen Beiträge hinterlassen. Dafür hat einzig sein Beitrag teilweise einen gewissen Wahrheitsgehalt. Pfarrer Braun ist ein Detektiv der Täter sucht und findet. Anderes dokumentiere ich ja auch nicht.

PS. Vielleicht kann mir jemand die Postanschrift dieses Claudio Casula mitteilen? Nachdem Mister Broder einige Ohrfeigen vor Gericht bezogen hat, sicher noch nicht genug, ist es nur fair auch andere, so einen Herrn Casula, mit einigen gesetzlichen Spielregeln vertraut zu machen. Sie scheinen sich nicht so herumzusprechen.... Wer keinen Anstand hat, dem muss man anscheinend anders seine Grenzen zeigen. Armes Israel, solche Freunde hast du bei aller Kritik nicht verdient....

Sonderseite: "Shit of Entebe" >>>

6.10.2008  - Verwechselt nicht Propaganda und Pöbelei mit Polemik - Die NOZ schreibt:  - Broders Polemik sorgt für Wellenschlag - Osnabrück. Hat die Diskussion zum Thema Iran, die während des Morgenland Festivals veranstaltet worden war, ein juristisches Nachspiel? Ein Schlagabtausch zwischen Henryk M. Broder und Prof. Mohssen Massarrat sorgt weiter für Spannungen. >>>

6.9.2008 - Prof. Dr. Mohssen Massarrat - Stellungnahme zu beleidigenden Äußerungen von Henryk M. Broder anlässlich der Podiumsdiskussion „Isolation oder Wandel durch Annäherung“ im Rahmen des Morgenlandfestivals am 30.09.2008 in der Lagerhalle, Osnabrück -  Broder hat bei seinem Auftritt am 30. September in der Lagerhalle nicht nur mich mit seiner unqualifizierten Äußerung beleidigt, er hat auch die FAZ-Journalistin Christiane Hoffmann und den im Iran lebenden Journalisten Martin Ebbing als naiv und blind und die „gesamten deutschen Intellektuellen“ als „mit einem Hang zum Totalitarismus“ und darüber hinaus auch den renommierten Islam- und Orientexperten Prof. Udo Steinbach als „Kollaborateur des Mullahregimes“ diffamiert. >>>

Bildquelle Honestly Concerned  
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"3-D"-Kriterien -  Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen. >>>

2.10.2008 - Israel-Debatte - Thomas Immanuel Steinberg - Der Schluß aus dem Nichts - Watzlawicks Geschichte mit dem Hammer erzählt von einem Mann, der ein Bild aufhängen will, aber keinen Hammer zur Hand hat. Als er beschließt, sich beim Nachbarn einen Hammer zu borgen, kommen ihm Zweifel, ob der ihm seinen Hammer überhaupt leihen würde. Der Nachbar habe neulich auch nur flüchtig gegrüßt und vielleicht nur so getan, als habe er es eilig... und bildet sich vielleicht noch ein, man sei auf seinen Hammer angewiesen! Zornig stürmt der Mann zum Nachbarn und brüllt ihn an: „Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!“ Was hier an der Geschichte interessiert, ist das Argument, auf dem die Entscheidung zum Brüllen beruht: der Schluß aus der Abwesenheit, der Nicht-Existenz einer Sache. Der Nachbar hat dem Mann keine Aufmerksamkeit geschenkt. Viele Gründe kommen dafür in Frage; der Mann aber hält denjenigen Grund für den wahren, der seiner eigenen Befindlichkeit entspricht. Mit der Abwesenheit, dem Fehlen von etwas, wird häufig auch politisch agitiert. Gegner der Staats- und Regierungspolitik Israels werden des Judenhasses verdächtigt, weil sie die Staats- und Regierungspolitik anderer Länder nicht ebenso scharf angreifen wie die Israels. Dabei kann die Beschränkung auf Israelisches ganz einfach dem Interesse an Erkenntnis dienen, das stets >>>

 Mehr im Archiv  >>>


WIE WAR DAS DOCH, Honestly Concerned + Co: "Der Rassismus  war immer an der
D
-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem
D
-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der
D
-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.


Felicia Langer:
 Um Hoffnung kämpfen

ISBN 978-3-88977-688-4 Auslieferung: Oktober
 

Wie seriös ist Sacha Stawski "Chefredakteur" von Honestly Concerned?

 Jüdische Gespräche Frankfurt - 2006-09-05
 Sacha Stawski wird von Herrn Pleitgen und Herrn Dr. Nonnenmacher korrigiert >>

Panoramasendung vom 5.08.2004 >>>

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Die Mülldeponie + Klärgrube
"Chefredakteur"
Sacha Stawski demonstriert  sein und das "Niveau" von Honestly Concerned
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 1. Die Masken fallen I - Beispielhaft für den Charakter und dem  Niveau vom sogenannten "Chefredakteur" Sacha Stawski steht diese Veröffentlichung.  >>>

2. Erneut aus dem Wörterbuch der Unmenschen? - Die Masken fallen... II

3. Aus dem Wörterbuch der Unmenschen? Die Masken fallen (III) ..

 
 

 

 

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