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Totgeschlagen
-
Gideon Levy -
Das Taxi nach
Bethlehem hatte sich verspätet und Jihad
Sha'ar wartete weiter an der staubigen
Haltestelle in der Nähe seines Dorfes Tekoa.
Woran hat er gedacht, dort unter dem glühend
heißen Blechdach? Er war unterwegs zur
Offenen Universität in Bethlehem, um sich
für das kommende Studienjahr einzuschreiben.
Sein Vater sagt, er habe sich noch nicht
entschieden, was genau er studieren wollte.
Vielleicht dachte er darüber nach, als er
dort an der Haltestelle wartete, Schutz
suchend vor der brennende Wüstensonne. Und
woran dachten die Soldaten, die in schlugen,
totschlugen, mit Schlagstöcken,
Gewehrkolben, und Tritten auf seinen Kopf,
so die Augenzeugen, bis er seine Seele
aushauchte? Kann es sein, dass er versuchte,
sie mit einem >>> |
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Die Kultur der Straflosigkeit im
israelischen Militär spornt
Gewalt an Palästinenser an den
Checkpoints an, sagt Barghouthi
-
Regierungsmitglied verurteilt
die wüste Ermordung des
palästinensischen Mannes an
israelischem Checkpoint
- Palästinensische
nationale Initiative -
"Ein kaltblütiger barbarischer
Mord" beschrieb der Führer der
Palästinensischen Nationalen
Initiative, Dr. Mustafa
Barghouthi, MP, die Tötung des
20-jährigen Jihad Al Shaer durch
israelische Soldaten am
vergangenen Donnerstag. Al Shaer
wurde getötet, nachdem er an
einem Checkpoint nahe dem Dorf
Tuqu', im Bezirk Bethlehem, von
israelischen Soldaten mehrmals
mit einem Prügel über den Kopf
geschlagen worden war. Dr.
Barghouthi betonte, dass dies
kein isolierter Einzelfall
gewesen sei sondern ein Teil der
systematischen Politik der
Gewalt auf Seiten der
israelischen Armee gegenüber
palästinensischen Zivilisten. Er
zählte einige Fälle
israelischer militärischer
Gewalt an Checkpoints aus
jüngster Zeit auf und zitierte
einige Fälle: >>>
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Gaza
martyrs: A child, his mother, and
grandmother were killed in an Israeli
assassination air raid on Gaza the
day before yesterday. (Alquds Alarabi,
5/22/06). |
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Die
israelische Regierung beansprucht
für sich das Recht, Urheber und
Hinterleute von Anschlägen auf Israelis
von Soldaten der eigenen Armee liquidieren
zu lassen. Gegen diese Auffassung
stehen die Regeln des humanitären
Völkerrechts.
Es verbietet, unbewaffnete Zivilisten
militärisch gezielt anzugreifen.
Deren «Tötung jeder Art» ist nach
der Vierten Genfer Konvention von
1949 untersagt. Selbst ein «Kombattant»
darf nur angegriffen werden, wenn
er sich etwa bewaffnet als solcher
zu erkennen gibt und «unmittelbar»
an Feindseligkeiten teilnimmt. Eine
«Hinrichtung» ohne Gerichtsverfahren
untersagt der Internationale Pakt
über bürgerliche und politische
Rechte von 1966, den auch Israel
ratifiziert hat. «Jeder hat ein
angeborenes Recht auf Leben», heißt
es darin. Tötungen sind allenfalls
nach einem rechtskräftigen Urteil
erlaubt.
Quelle
Die israelische Armee bewegt sich
immer rücksichtsloser und aggressiver
im palästinensischen Gebiet. Zu
Recht kann und soll man Selbstmordattentate
in Israel verurteilen. Dies haben
dann einzelne palästinensische Gruppen
zu verantworten. Das Handeln der
isr. Armee ist aber auch das Handeln
der durch eine Mehrheit gewählten
Regierung. Auch in Israel wird man
irgendwann sagen: "Wir haben es
nicht gewußt"
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5 - jähriges
Mädchen schwebt in Lebensgefahr

Sie wurde in ihrer
Wohnung auf dem Arm der Mutter angeschossen
(englisch) >>>
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Hamas-Kommandeur
liquidiert -
Gezielter Schuss
in den Nacken |
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Eine
Seite für Rachel Corrie
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Eine Seite für Tom
Hurndalls
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Ein sehr einseitiger Krieg |
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Die prächtigen 27 Flugzeugpiloten |
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Israelische
Kugeln zerreißen die Träume eines
kleinen Mädchens
- (WAFA) "April ist der grausamste
Monat" [Zitat aus einem bekannten
Gedicht von T.S.Eliot]. Worte, die
palästinensische Mütter nicht mehr
glauben können, seitdem die IOF
alle Monate so grausam wie den April
gemacht haben. Aber diese Worte
sind Tatsache für die Mutter eines
11-jährigen palästinensischen Mädchens,
Mona Abu Tabaq, die hingemetzelt
wurde durch israelische Soldaten
in der Stadt Beit Lahya, im Norden
des Gazastreifens.
Am Nachmittag
des 22. Aprils, nach 3 Tagen einer
israelischen Kampagne des Tötens
und Zerstörens in Beit Lahya, haben
die Medien bekannt gemacht, dass
die israelischen Truppen sich aus
der Stadt zurückgezogen hätten.
Das führte die Eltern von Mona dazu,
dem kleinen Mädchen zu erlauben,
raus zu gehen, um sich Süßigkeiten
zu kaufen.
Aus Verlangen
nach ihren Lieblingskekse, hat Mona
von ihrem Vater Kleingeld erbettelt
und ging zum Lebensmittelgeschäft...
Als sie das Haus verließ, erschütterte
intensives Feuer von den israelischen
Truppen die Stille der ruhigen Nachbarschaft.
Minuten später
brüllte Monas älterer Bruder Hazem,
18 ... "Mama, Papa ... sie haben
Mona getötet! Sie haben Mona getötet!
Ein israelischer
Panzer hinter einem Hügel hat großkalibrische
Kugeln auf Mona geschossen. Sie
wurde im Bauch getroffen und starb
im OP des Kamal O'dwan Krankenhauses
in Beit Lahya....
"Mona und ich
waren die einzigen Menschen an der
Ecke von Haus Nr. 8," erzählte ein
18-jähriger Zeuge, Hussam al-Tloli.
"Alles war ruhig, sie unterhielt
sich mit einem Mädchen auf einem
Balkon, als ein israelischer Panzer
das Feuer auf uns eröffnete. Wir
rannten weg. Ich sah das Mädchen
an, sie hielt sich an der Taille.
Ich wusste nicht, dass sie verletzt
war. Ich versuchte, sie aufzuheben
aber meine Hände glitten ab... Ich
fing an zu weinen und um Hilfe zu
bitten, als ein Krankenwagen erschien.
Ein mutiger Sanitäter wich dem intensiven
Feuer aus und trug das Mädchen weg."
[Im weiteren
Artikel wird von Mona und ihrer
Familie erzählt, dass sie gerne
malte und Anwältin werden wollte,
dass ihre Eltern sie schon lange
nicht mehr in die Schule gelassen
hatten, wie sie sich von der Familie
verabschiedet hatte bevor sie den
Gang auf die Straße tat. Lauter
kleine, unbedeutende Einzelheiten,
die plötzlich zur Tragik werden,
eine Tragik, die sich ständig wiederholt...]
......
Brief
aus Israel - 3. May 2004
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Tochter Doaa des Als Ghool Adnan
hält das Foto ihres Vaters
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Invisible killings: Israel's daily
toll of Palestinian children |
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Sechs Palästinenser fallen “außergerichtlichen
Tötungen” zum Opfer |
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Die traumatisierten Kinder Palästinas |
--- Original
Message -----
From: Heidi Niggemann
Sent: Saturday, January
03, 2004 5:52 PM
Subject: Fwd: Situation
in Nablus
Heute
wurden in der Altstadt von Nablus
drei junge Palästinenser bei "Zusammenstößen"
mit der israelischen Armee getötet,
ein weiterer wurde gehirntot erklärt,
zahlreiche andere wurden zum Teil
schwer verletzt. Einer der Getöteten
wurde während des Begräbnisses seines
15jährigen Cousins, dem ersten Opfer
des Tages, von einem Scharfschützen
erschossen. Nablus und die umliegenden
Flüchtlingslager sind seit über
einem Monat ständig unter Ausgangssperre
und ständigen Übergriffen der Armee
ausgesetzt. Seit der Wiederbesetzung
Nablus' im März / April 2002 hat
Nablus nur kurze Pausen zwischen
immer wieder erneuten Militärinvasionen
und lang anhaltenden Ausgangssperren
erlebt und selbst in diesen kurzen
Phasen ist die Stadt mit ihrer wirtschaftlichen
und medizinischen Infrastruktur
und ihren Bildungseinrichtungen
vom Umland abgeriegelt.
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Israelische Soldaten tauschen
Fotos über ermordete
Palästinenser -
Israelische
Soldaten verkaufen Bilder von
toten Palästinensern auf ihren
Foto-Handys, berichtete die
israelische Zeitung Ma'ariv am
Donnerstag. Ma'ariv berichtete
weiter, dass der Redaktion
bekannt sei, dass die Soldaten
auch Bilder toter Palästinenser
als Bildschirmschoner verwenden,
anstelle der sonst üblichen
Fotos von Angehörigen oder
Freunden. Die Besatzungssoldaten
tauschen gerade die aktuellsten
Fotos, die sie während ihres
Einsatzes im Gaza-Streifen
aufgenommen haben.
Ein Bild erreichte die
israelischen Medien, von den
berüchtigten Golani-Brigaden
aufgenommen, welches
Palästinenser zeigt, die während
des gerade stattgefundenen
Angriffs im nördlichen
Gaza-Streifen zeigt. Ma'ariv
sagte dazu, dass es eben nicht
nur diese Elite-Truppe sei, die
diese menschenverachtende Praxis
betreibt. Auch bei anderen
Infanterieeinheiten und
Fallschirmjägern wurden ganze
Sammlungen solcher grausamen
Fotos gefunden. Ein Soldat sagte
gegenüber Ma'ariv, dass solche
Fotos ihnen ein Gefühl des
Sieges vermitteln.
Ein Sprecher der israelischen
Besatzung erklärte, dass die
israelischen Bewaffneten Kräfte
es als ihre erste Pflicht
ansähen, die moralischen Werte
ihrer Soldaten und Kommandeure
zu bewahren und dieses Ziel
weiter verfolgen.
Ma'an,
02.11.2007 Quelle - Freunde
Palästinas. |
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Nacht über Gaza
-
Von
Gideon Levy -
Gaza ist wieder besetzt.
Die Welt muss das zur Kenntnis nehmen,
und auch die Israelis müssen es
zur Kenntnis nehmen. Die Zustände
dort sind schlimmer als je zuvor.
Seit der Entführung von Gilad Shalit,
und erst recht seit dem Ausbruch
des Libanon-Krieges, wütet die israelische
Armee in Gaza - anders kann man
das nicht nennen - und es wird willkürlich
getötet und zerstört, bombardiert
und geschossen.
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Genozid in
Gaza -
Ilan Pappe
-
Im Gazastreifen
findet ein Genozid statt. An diesem
Morgen, den 2. September, wurden
drei weitere Zivilisten in
Gaza getötet und in Beit Hanoun
eine ganze Familie verletzt. Das
ist die Morgenernte. Am Ende des
Tages werden viele andere
massakriert worden sein. Im Durchschnitt
sterben 8 Palästinenser pro Tag
bei israelischen Angriffen
im Gazastreifen. Die meisten sind
Kinder. Hunderte werden verkrüppelt,
verletzt und gelähmt. …
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Tötung, gezielt und ungezielt
-
Die israelische Armee
sucht nicht bewusst zivile Ziele
aus, aber sie nimmt in Kauf, dass
sie zu Schaden kommen - Eine Kolumne
von Hans Rauscher
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Mehrere Angriffe in Gaza -
Israelische Rakete tötet Frauen
und Kind. Bombe gegen palästinensischen
Geheimdienstchef |
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IOF Continued Bombardment Badly
Bruises A Child and Teen Northern
The Strip, 10 Arrested In W.B.
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Palestinians on Saturday help a
girl, who was wounded in an Israeli
air strike in Gaza. A child, mother,
and grandmother were killed in the
strike that assassinated a Jihad
member (Jordan Times,
5/21/06).
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Von Lügnern und Jägern
-
von B. Michael |
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Kinder
sehen wie der
Hamas-Gründer
Scheich Ahmed Jassin getötet wurden.
- 22.03.04
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Lob der Hetze -
von Gideon Levy |
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Der Europäische Rat - Außergerichtliche
Tötungen sind völkerrechtswidrig |
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Israelische Artillerie tötet ein
neunjähriges Mädchen und verletzte
zwei ihrer Brüder
(englisch) |
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Zwei palästinensische Kinder getötet |
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Israelische Soldaten
töten Kind im mittleren Gazastreifen
GAZA, 18. Juli 2005
(WAFA) – Israelische Soldaten schossen
am Montag im mittleren Gazastreifen
auf ein Kind und töteten es dabei,
wie medizinische Quellen berichteten.
Die Quellen führten
aus, dass der 13jährige Ragheb al-Masry
durch eine Kugel in die Brust getötet
wurde - abgefeuert von israelischen,
am Abu-Holi-Checkpoint nördlich
von Khanyounis stationierten Soldaten.
Dieser Checkpoint wurde vier Tage
hintereinander gesperrt. Häufig
eröffnen Soldaten das Feuer auf
die an diesem Checkpoint aufgehaltenen
Bürger und verletzen etliche von
ihnen.
Zwischenzeitlich
ist die Anzahl der Verhaftungen
in Ramallah auf zehn angestiegen,
nachdem israelische Truppen ihre
Angriffe und Durchsuchungen gegen
die Stadt und ihre Umgebung verstärkt
haben.
In Qalqilya verhafteten
israelische Truppen sieben Einwohner,
nachdem sie einige Hauptwohnviertel
gestürmt hatten, wie Augenzeugen
berichteten.
Unterdessen entwurzelten
israelische, von Truppen unterstützte
Bulldozer beträchtliche Gebiete
ertragreicher Baumplantagen im Dorf
Shufa bei Tulkarem, um die israelische
Siedlung „Afni Hefets“ zu
erweitern.
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19.07.2005, Übers.
v. Gabriele Al Dahouk
WAFA - Palestine News Agency
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Israelische
Drohne feuert Raketen auf Fahrzeug
im Gazastreifen ab - Gaza (AFP) 17.7.05
- Ein unbemanntes israelisches Flugzeug
hat am Sonntag zwei Raketen auf
ein Fahrzeug im nördlichen Gazastreifen
abgefeuert. Die Insassen hätten
noch aus dem Auto fliehen können,
teilten palästinensische Sicherheitskräfte
und Augenzeugen mit. Ein Passant
wurde verletzt. Das Fahrzeug war
in der Stadt Beit Lahia unterwegs,
als die Drohne es mit den Raketen
beschoss. |
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Über
10 900 Personen wurden bis jetzt
verletzt, mehr als ein Drittel von
ihnen sind Jugendliche, meist im
Alter von 12 bis 18 Jahren.
Auf israelischer Seite wurden über
50 Menschen getötet. Die Kinderhilfsorganisation
Unicef macht darauf aufmerksam,
dass weniger als 1 Prozent der verletzten
palästinensischen Kinder und Jugendlichen
an gewalttätigen Auseinandersetzungen
beteiligt waren ... Die häufigsten
Reaktionen der Kinder sind Angstzustände
und Lernschwierigkeiten. Bis heute
können 20 000 Kinder nicht oder
nur gelegentlich zur Schule; entweder
weil diese geschlossen sind oder
der Schulweg zu gefährlich ist.
Der Zugang zu Krankenhäusern und
Gesundheitsdiensten in den Unzusammenhängenden
Autonomiegebieten ist immer wieder
durch Straßensperren eingeschränkt.
mehr
>>>
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„Alle Palästinenser müssen getötet
werden – Frauen, Kinder, selbst ihr
Vieh“ - ISM/G - FK - In einem von
der israelischen Tageszeitung Haaretz
veröffentlichten und in Israel viel
beachteten Artikel rief der israelische
Rabbiner Yisrael Rosen am 26.März zum
Völkermord an den Palästinensern auf.
Rosen, welcher dem religiösen
Tsomet-Institut vorsteht, vertritt in
dem Artikel die Meinung, die Torah
legitimiere indirekt die Vernichtung der
Palästinenser. Zahlreiche bedeutende
israelische Rabbiner stimmten Rosens
Meinung zu. In seinem Gutachten
vergleicht Yisrael Rosen die
Palästinenser mit dem Volk der
Amalekiter, die nach jüdischer
Überlieferung israelitische Stämme nach
ihrer Flucht aus Ägypten angriffen.
Rosen schreibt, dass Gott die Tötung der
Amalekiten in der Torah legitmiert habe
und, dass dies zum Bestandteil jüdischer
Rechtssprechung geworden sei >>> |
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Drei
Kinder im Gazastreifen getötet
-
Gaza -
Drei
Cousins im Alter von zehn und zwölf
Jahren sind Opfer des anhaltenden
Kleinkriegs zwischen Israel und
palästinensischen Extremisten im
Gazastreifen geworden. Zwei Jungen
wurden sofort bei einer Explosion
getötet, als die israelische Artillerie
am Mittwoch gegen Palästinenser vorging,
die Raketen auf Israel abschießen
wollten. Ein zehnjähriges Mädchen wurde
>>>
Drei Kinder im Gazastreifen getötet
Three
Palestinian children killed in IDF
strike in Gaza -
Three
Palestinian children were killed on
Wednesday afternoon in a blast in the
northern Gaza Strip, when an Israel
Defense Forces tank fired on a Qassam
rocket launcher.
Three
Palestinian children killed in Israeli
strike on Gaza
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Everyone is Ahmed Asasa here -
Gideon
Levy, Haaretz
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Folter in Israel
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17
July 05 -
Gaza City civilians
gather around the wreckage left after
the Israeli Army resumed "extrajudicial
assassinations" this afternoon. The
charred mass in the foreground is all
that was left of a Volkswagen carrying
four Hamas members that was destroyed
by at least two rockets fired from Israeli
Army Apache gunships. Six pedestrians
were also injured in the attack. |
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Kind vor laufenden Kameras erschossen
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„Dreizehnjährige töten!!!“
‚Tagesthemen’ am Mittwoch, 24. Nov.
2004 |
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Abraham Melzer - Kritik an Giaordano |
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24. October
2002 - Palästinensisches Kind von
israelischen Besatzungssoldaten erschossen
- Israelische Besatzungssoldaten
haben in Dschinin im Westjordanland
einen 13-jährigen Jungen erschossen.
Nach palaestinensischen Krankenhausangaben
eröffneten die Truppen am Donnerstag
aus Panzern heraus mit Maschinengewehren
das Feuer, als sie eine Gruppe Jugendlicher
Steine auf den Konvoi warf. Das Kind
sei in der Brust getroffen worden.
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12. Mai 2004 im Gaza Streifen
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Das
Schluchzen
der Kinder im Allerheiligsten -
Bethlehem
kennt die Leere, wenn der Tod wieder
ein Kind weggeholt hat. Am Dienstag,
den 25. März 2003 wurde die zwölfjährige
Christine Sa'adeh von einer israelischen
Sondereinheit getötet, während sie mit
ihrer Familie im Wagen fuhr. Die Militäreinheit
hatte offensichtlich auf einen speziellen
Wagen gewartet. Hinter einer Mauer versteckt
sahen die Soldaten einen Wagen kommen,
der genau zu dem Gesuchten passte, eröffneten
das Feuer und verletzten so Christines
Vater und Schwester. Eine einzige Kugel
traf Christine in den Hinterkopf und
nahm ihr das Leben. Ein Nachbar eilte
herbei, um zu helfen, schrie auf Hebräisch,
die Soldaten möchten doch mit Schießen
aufhören. Er rief noch nach einem Ambulanzwagen
und nahm Christine auf seine Arme. Dann
kam ein anderer Wagen und wieder eröffneten
die Soldaten das Feuer. Sie töteten
drei Männer. Als die Schießerei zu Ende
war, sagte der Nachbar zu den Soldaten,
dass nun ein Ambulanzwagen nicht mehr
nötig wäre. Christine war schon tot.
Der Rest der Familie wurde zum Checkpoint
und zum Hadassah-Krankenhaus in Jerusalem
gebracht. Die Soldaten nahmen die Leichen
von zwei Männern aus dem Wagen und ließen
den dritten von palästinensischen Sanitätern
in ein örtliches Krankenhaus bringen.
Zwei Tage
später füllten Hunderte von Menschen
den Krippenplatz. Sie warteten auf den
Trauerzug, der Christines Leichnam zum
Trauergottesdienst in die Geburtskirche
bringen sollte. Vorne weg kamen die
Pfadfinder. Ihre bunten Fahnen hielten
sie knapp zusammen. Nur die palästinensische
Fahne wehte offen im Wind. Dann kam
der langsame Schlag der Trommler. Ihnen
folgten Hunderte von Kindern mit Blumen,
Postern und Photos. Viele weinten. Dann
kam der kleine Sarg, der von männlichen
Verwandten hoch über den Köpfen der
Trauernden getragen wurde. Die Menschen
drängten sich für den Trauergottesdienst
in die Kirche. Im Allerheiligsten hörte
man das Schluchzen der Kinder. Während
wir an der traditionellen Stätte von
Jesu Geburt
standen, hatten diese Tränen besonderes
Gewicht. Es waren nicht nur Tränen um
Christines Tod, sondern um den Tod all
der unschuldigen Jugendlichen, Männer
und Frauen, die in diesem Konflikt getötet
worden waren. Hier, wo wir die Geburt
des Friedensfürsten feiern, verabschieden
wir uns von einem weiteren Opfer des
Unfriedens.
Als
wir uns am Sonntagabend zur Vigil noch
einmal versammelten, dachten wir noch
einmal an Christine. Sie war eine glänzende
Schülerin, ein liebenswürdiges Kind.
Sie hatte einen tiefen Glauben und eine
besondere Gabe des Schreibens. Ihre
Familie ließuns in dieser Vigil eines
ihrer Gedichte hören, eine wahrhaft
ernste Bitte um Frieden. Was hätten
ihre Worte für ihr Volk, für die Welt
bedeuten können, wenn sie hätte älter
werden können?! Ihre Zeit mit uns ist
schon vorbei, weggenommen aus ihrer
Familie, ihrer Gemeinde, ihrer Kirche,
ihrem Land durch eine mörderische Kugel.
Pfarrerin Sandra Olewine - (übersetzt
von Ellen Rohlfs)
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Sabra und Schatila - ein Verbrechen,
das nicht vergessen werden darf |
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Deaths & wounded - Fotos
This is Jamil, 15 years old, from
Rafah camp, Block O. He was injured
on his way back from school by an Israeli
tank shell. His family consists of 9
members, all the kids still go to school.
Their father is ill and cannot work,
and the house of the family was demolished
three months ago.
mehr >>>
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Nach
dem Tod von fünf palästinensischen Kindern:
Gewaltspirale dreht sich weiter
Peter Strutynski
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Video:
Piloten verweigern gezielte
Tötungen |
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Israelische Truppen Töten eine Mutter
und verletzen ihr Kind vor den Augen
der CBC Kameras.
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Hamas-Gründer Scheich Ahmed Jassin
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Raketenangriff - 19. Mai 2004 |
Das Blut von Iman
al-Hamas
von Amira
Hass |
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Iman al-Hams - und
wieder wird in Rafah ein Kind exekutiert
- von Omar
Barghouti |
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"Selbst ein Dreijähriger
muss getötet werden"
Die Enthüllungen über Grausamkeiten
israelischer Militärangehöriger sind
erschütternd. Nach der Erschießung eines
palästinensischen Schulmädchens gerät
die Armeeführung zunehmend unter Druck.
mehr >>>
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Neugeborenes stirbt an Straßensperre
bei Nablus -
Israelische Soldaten hielten die Schwangere
Rula Al Ghul (32) an einer Straßensperre
bei Salem auf, als sie versuchte, im
Krankenwagen nach Nablus zu gelangen,
um dort zu entbinden. Die Frau hatte
starke Wehen, doch die Soldaten wollten
sie und ihren Mann nicht durchlassen.
Schließlich war sie gezwungen, neben
dem Krankenwagen zu entbinden. Das Kind
starb bei der Geburt.
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