Palästina Portal              Irak               Iran             Das neue Imperium             Kritik - Honestly Concerned         "best of" Henryk Broder            Islamophobie                Glaube                   Arendt Art

       
 

 Das Nahostportal  -  Für einen gerechten  Frieden im Nahen Osten  -  einen freien + unabhängigen Palästinenserstaat - ein Israel in Grenzen

Das Palästina Portal

Nach oben
60 Jahre Israel
Antisemitismus
Aufrufe
Apartheid
Abbas und Olmert in Annapolis
Archiv
Besatzung
Open Betlehem
Bilder - Fotos
Biduu - Gewalt gegen Frauen
Checkpoint
Deir Yassin Massaker
Demonstrationen in Bilin
Dschenin - Jenin  1
Dossiers - extern
Dokumente zum Nahostkonflikt
Friedensaktivisten
Friedensverhandlungen 2005
Free Gaza - Palästina
Genfer Initiative
Grenzen überwinden
Gefangen in Israel
Helfen
Hebron + die Siedler
Holocaust + Instrumentalisierung
Honestly Concerned
Iran - für einen neuen Krieg
Jerusalem
Karten - 1
Karten - 2
Kinderkinderschicksale
Kunst + Kultur
Kriegsdienstverweigerer
Landraub
Leserbriefe
Leiden + Leben
Mauer
Medien - Videos, Audios, Bücher
Meinungsfreiheit + Zensur
Al Nakba - 14.05.1948  -  Vertreibung
Palästina im Überblick
Personen
Rassismus
Schule + Lernen
Referenten Moderatoren
Fotoausstellung
Sabra und Schatila
Soldaten - IDF - Besatzungsarmee
Stimmen für Palästina
Siedler + Siedlungen
Silwan - Zerstörungen
Sponsoren
Themenseiten Überblick
Tötungen - Hinrichtungen
Unterichtsmaterialien
Vertreibung - Ethnische Säuberung
Wahlen Januar 2005
2007 -  Einheitsregierung
Wasser
Waffen - Israel
Weihnachten 2007
Wirtschaft
Zionismus - Antizionismus
Realer Zionismus - Zitate
Israellobby
Zerstörung -  Krieg - Mord

Werbung - Sollten sie einen unpassende Link sehen,, bitte ich um eine  e mail
 

 

 

Free Gaza - Free Palestina - Dosier Räumung der Siedlungen - Palästina


 

 

Gewolltes Sterben in Gaza - Israel verweigert Palästinensern Ausreise zur lebensrettenden Behandlung im Ausland. Kliniken melden Medikamentenengpässe. OP-Sälen droht Schließung - Von Andrea Bistrich

»Das Leben in Gaza ist die Hölle« -Wegen der Abriegelung durch Israel fehlt es den Kliniken an Medikamenten und Ersatzteilen für medizinische Geräte. Gespräch mit Tsafrir Cohen - Interview: Andrea Bistrich

Hilferuf aus dem Gazastreifen - Ramy Abdu - Inzwischen sind mehr als 60 Jahre seit unserer palästinensischen Katastrophe – der Nakba- vergangen. Das palästinensische Volk ist durch viel Leid und Unglück gegangen. Der Gazastreifen, in dem 1,5 Millionen Menschen leben, von denen 75% Flüchtlinge sind, hat einen großen Anteil an diesem Leiden. Zu Beginn der Intifada,  im Jahr 2000, verletzte die israelische Besatzung alle Tabus internationaler Konventionen und quälte die Palästinenser  schwer. Unterdessen  dauert die harte Belagerung des Gazastreifens nun schon sieben Monate lang an – mit noch mehr Grausamkeiten. Die Belagerung hindert die Bewegungsfreiheit in und aus dem Gazastreifen für Waren und Menschen. Deshalb  verschlechtert sich die humanitäre Situation zusehends und die >>>

"Es ist höchste Zeit, dieses Gefängnis aufzulösen - Die Lage der palästinensischen Bevölkerung in Gaza ist verzweifelt - Ein Reisebericht von Norman Paech - Ende Oktober 2006 besuchte Prof. Norman Paech, Abgeordneter der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, den Gaza-Streifen. Dort sprach er mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft sowie mit Aktivisten aus Basisorganisationen. Der Abzug der israelischen Siedler hat sich auf die Situation der Bewohner offenbar nicht positiv ausgewirkt, musste er feststellen.
Im Folgenden dokumentieren wir einen Reisebericht von Norman Paech sowie - einleitend - seine Pressemitteilung zur neuerlichen Eskalation der Gewalt im Gazastreifen Anfang November 2006. - Pressemitteilung – Norman Paech - Gaza-Angriffe bereiten Boden für Gewalt

Ein Irrenhaus namens Gaza - Die Bevölkerung von Gaza ist psychisch krank wegen dem Dauerkonflikt - Die Jahre der Besatzung, Unterdrückung und Gewalt haben den Gazastreifen in einen Ort der Hoffnungslosigkeit verwandelt. Die Bevölkerung ist krank. Der Wahn- und Irrsinn beschränkt sich nicht auf die psychiatrische Klinik, sondern ist überall sichtbar. - Von Karin Wenger

Virtueller Abzug: Gaza faktisch weiter besetzt - Der internationale Abgesandte für den Mittleren Osten James Wolfensohn hat einem Bericht des britischen Guardian vom Dienstag zufolge Israel beschuldigt, sich zu verhalten, als habe der Abzug aus dem Gaza-Streifen nicht stattgefunden, da die Grenzen zum Gaza-Streifen blockiert werden und Verpflichtungen, die Bewegung von Palästinensern und Waren zu ermöglichen, nicht erfüllt werden

Gazastreifen unter schwerem Beschuss- Verletzte und Zerstörungen

Wie die Gaza-“Loslösung” einer Fischereizone im Gazastreifen gewisse Erleichterungen bescherte
von Jon Elmer

September 2005 (Abzug aus dem Gazastreifen)Chronologie der Ereignisse

Talent zum Zerstören
von Amira Hass - Ha'aretz

Eine Fahrt auf den Straßen des Gazastreifens, die jahrelang für Palästinenser gesperrt waren, zeigt die volle Dimension der Zerstörung, die Israel hinterlassen hat. Tausend Worte und tausend Bilder können diese nicht beschreiben. Nicht weil die Worte und Fotos zu schwach sind, sondern wegen der Unfähigkeit der meisten Israelis das Ausmaß zu sehen und zu begreifen, wie die Armee des israelischen Volkes Weingärten, Haine, Obstgärten und Felder in eine Wüste verwandelt hat, wie das grüne Land nun gelb und grau ist, der Sand überhand genommen hat, das Land offen daliegt, voller Dornen und Unkraut.... mehr >>>.

Abschlussparty
Die Palästinenser im Gazastreifen feiern das Ende der israelischen Besatzung - Oliver Eberhardt

Die Lage in Nahost nach dem Gaza-Abzug der Israelis
Ludwig Watzal

 
Das Leid der anderen
Der Medienrummel um die Räumung der israelischen Siedlungen im Gazastreifen

Getrenntes Doppel
In Gaza müssen die Palästinenser beweisen, dass sie einen funktionierenden Staat aufbauen können

"Tel Aviv hat Jerusalem geschlagen"
Tom Segev über die Chancen auf Rückkehr eines pragmatischen Zionismus nach dem Gaza-Abzug

Süchtig nach der Droge der Besatzung
von Akiva Eldar, Haaretz, 12.9.05
Krebskranke ohne Hoffnung
Gesundheitsversorgung für Palästinenser nach Israels Abzug aus dem Gazastreifen erschwert. Mauer am Westjordanland verhindert Behandlung

Lärmbomben und Flugblätter über Gaza
Dorothy Naor, New Profile,

Israel verursacht nicht nur (learned ?) Hilflosigkeit bei den Palästinensern im Gazastreifen, sondern auch bei denen auf der Westbank  - wenn auch  mit anderen Mitteln . Israel kann keine überlaute Schall/Lärmbomben, Kanonen oder andere Mittel gebrauchen, um Massenangst  und –Zerstörung in der Westbank  zu bewirken, wo jetzt so viele Juden als Siedler leben. Gott bewahre! deren Schlaf darf nicht gestört oder Personen  Schaden zugefügt werden. (vgl . den Bericht von Dr. Ejad Sarraj)

In der Westbank verursacht man das Gefühl der Hilflosigkeit  mit nächtlichen Massenverhaftungen.

Israel droht mit Militärinvasion im Gazastreifen
Mindestens 23 Palästinenser starben. Autonomiebehörde macht sich noch unbeliebter bei Bevölkerung - Peter Schäfer
Nach dem Abzug der Israelis bieten sich den PalästinenserInnen Chancen - wenn auch nur kleine. - Von Armin Köhli
. Nicht «Terroristen» besorgten sich sofort Waffen, sondern verarmte PalästinenserInnen profitierten von den tieferen Preisen in Ägypten.

 

Mit den Philistern sterben - Uri Avnery - DAS BERÜHMTESTE Wort, das jemals im Gazastreifen gesprochen wurde, waren die letzten Worte von Samson (Richter 16,30): „Ich will  mit den Philistern sterben !“ Nach der biblischen Geschichte „umfasste Samson die beiden Mittelsäulen, auf denen der  Philistertempel ruhte  „stemmte sich gegen sie“ und ließ das Gebäude zusammenbrechen. „Es fiel auf die Fürsten der Philister, auf alles Volk  und ihn selbst“. Der Erzähler der Geschichte fasst es so zusammen: „ Sodass es mehr Tote waren, die er durch seinen Tod tötete, als die er zu seinen Lebzeiten getötet hatte.“ Es ist eine Geschichte des Leidens, der Zerstörung und des Todes. Sie könnte, sich jetzt   wiederholen - nur mit umgekehrten Vorzeichen: der Tempel könnte von den Palästinensern  (die ihren Namen  von dem der Philister ableiten) selbst eingerissen werden, und unter den Toten könnten die Fürsten Israels sein. >>>

Familienzusammenführung an palästinensisch-ägyptischer Grenze in Rafah. Endlich begegnen sich Angehörige derselben Familie an der Grenzmauer nach dem Rückzug der Israelis aus dem Gazastreifen am 12.09.2005. (Assafir, 12.09.2005, Al-Jazeerah)

Alles andere als Luxus:
Leben im Gaza-Streifen. Arbeitslosigkeit, niedrige Löhne und eine schlechte Gesundheitsversorgung bestimmen den Alltag der Palästinenser - Johannes Zang

Das G(aza)efängnisstor wird geschlossen. 11.9.05

 
Für Recht und Ordnung im Gazastreifen Grundsatzrede des palästinensischen Präsidenten Abbas

Sieht so Freiheit aus?

 

Nur eine Frontbegradigung
Der israelische Abzug aus Gaza darf nicht darüber hinwegtäuschen: Die Palästina-Frage ist noch lange nicht geklärt - Scharon lässt weiter Siedlungen bauen

Start | oben



 

Mail           Links           Suchen            Kontakt            Vita             Impressum           Haftungsausschluss           Translate           englisch home             deutsch home