"...Alle Mails
werden vor Versand von mir wiederum geprüft und
freigegeben. ...
Es geht kein Mail raus, daß nicht vorher von mir
geprüft wird..."
Sacha
Stawski
WIE WAR DAS DOCH:
"Der Rassismus
war immer an der
D-ämonisierung
von Menschen zu erkennen, dem
D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden, und der
D-elegitimierung
von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.
Es geht hier
nicht darum den Antisemitismus zu verniedlichen, er ist
selbstverständlich verabscheuenswert und zu bekämpfen. Es
geht auch nicht darum, die, die sich vielleicht in der
Mailingliste von Honestly Concerned ernsthaft und korrekt
gegen Antisemitismus engagieren zu kritisieren. Es ist
nur im höchsten Masse unredlich und ebenso
verabscheuenswert, ehrenhafte Kritiker der israelischen
Regierung, die weit weg von einem antisemitischen Denken
sind als Antisemiten zu diffamieren und wie es immer wieder
bei Honestly Concerned geschieht, sie mit einem
Antisemitismusvorwurf zu belegen. Das ist letztlich auch ein
Missbrauch der Opfer des Holocaust. Mittlerweile legt man
noch zu und diffamiert Kritiker als Terroristenfreunde,
Islamisten.
Kaum ein Begriff wird wohl zur Zeit von einer
gewissen Israel-Lobby mehr missbraucht und
instrumentalistisiert als dieser.
Siehe auch hier >>>
Bild Carlos Latuff - Vergrössern und mehr >>>
"Jagdtechniken
von Honestly Concerned"
-
Der Aufruf: Eine
sich wiederholende "Jagdtechnik" ist
der Aufruf: "Bitte dringen lesen und
Reagieren. Wie andere Fälle zeigen heißt dies auch, reagieren auch,
wenn man selber wenig von dem Vorfall mitbekommen hat. Persönliche
Daten des Opfers und seines Umfeldes werden veröffentlicht. Dies mit
dem gewollten Bewusstsein, das es eine Vielfalt von Angriffen gegen
kann. Ich persönlich habe erlebt, das das angefangen mit
Morddrohungen, angriffen auf die Homepage, Virensendungen und
diffamierende e Mails ein breites Spektrum ist zu dem man aufruft.
Das man dies bewußt macht, ist daran zu erkennbar, das man eigene e
Mailadressen, die e Mailadressen der "Leserbriefschreiber" meist
unkenntlich macht.
-
Sandwichtechnik:
Die künstliche Verbindung, die man eigentlich zusammenhangslos zum
rechten oder antisemitischen Milieu herstellt ist eine zweite
typische, sich immer wiederholende Technik, ich nenne es
Sandwichtechnik. Mehr oder weniger erfolgreich versucht man die
Leser zu manipulieren, versucht Zusammenhänge herzustellen die es
nicht gibt.
Kritische Aussagen, in keiner weise antisemitisch werden
kommentarlos neben, zwischen antisemitische fremde Texte gestellt.
Der unbefangene Leser, der natürlich gegen Antisemitismus ist,
verbindet beide Aussagen und schon hat man sich mit diesen sehr
schmuddeligen Techniken einen Antisemiten "gebacken". Einer der
Meister dieser Techniken ist
Markus Vallen
-
Aus Kritiker
der israelischen Regierung, Verleumder des Judentums machen: Zum ersten Mal
"erfolgreich" hat man diese Technik bei
Jamal Karsli und Jürgen Möllemann angewandt.
Jamal Karsli sprach auch in seinen Texten von einer Kritik an "der israelischen
Armee", man machte daraus eine Kritik an "die Juden". Das währe, hätte er sich
so geäußert, verurteilenswert eine antisemitische Aussage gewesen. Beide Autoren
haben diese Aussagen aber nie und nirgendwo gemacht. Bezogen auf
L. Watzal lässt sich das durch dem Jagdeifer von Honestly Concerned
und Umfeld begründen. An keiner Stelle in den Mailinglisten wird ein eindeutig
nachvollziehbarer antisemitisches Text von L. Watzal zitiert, Honestly Concerned
hat sich mit seiner Jagd selber widersprochen und leichtfertig und ungerecht
einen Menschen diffamiert.*
-
Meist
spricht nicht Sacha Stawski von Antisemiten, er läßt es sagen: Eine
sich wiederholende Technik ist, das meist Sacha Stawski sich zurückhält selber
das Wort Antisemit auszusprechen (siehe auch >>>), er lässt es in
so genannten Leserbriefen, (die die Mitglieder dieser Mailingliste (kein
eingetragener Verein) an sich selber schreiben) von anderen aussprechen. So kann
er sich auch im Notfall distanzieren. Er ist aber mithaftbar, den er
veröffentlicht falsche unangemessene Beschuldigungen. In unserem Rechtsstaat
kann man nicht einfach einen Menschen Antisemit oder Nazi nennen, dieses
Nichtwissen verbreiten. Er sagt: "...........Alle Mails werden vor Versand von mir wiederum
geprüft und freigegeben. .......... Es geht kein Mail raus, daß nicht vorher von
mir geprüft wird.................."
-
Oft sagt
man nicht der Antisemit sondern z.B. "...wie es für Antisemiten typisch ist"
Eine sich wiederholende Technik ist es dann auch, das man sehr oft nicht
direkt sagt: "hier ist ein Antisemit", nein: "es kommt in die Nähe von
Antisemitismus",
"Allein dieses Vorgehen sehe ich als
antisemitisch und antizionistisch an." - "antisemitischen
Obertöne" -
"In dieser Aussage empfinde ich bereits Spuren
von Verschwoerungsdenken, wie es u.a. fuer Antisemiten typisch ist." - "
.....ähneln den gängigen verschwörungstheoretischen Fantasien
antiamerikanischer, antiisraelischer und antisemitischer Milieus." Man
verdächtigt versucht aber sich nicht haftbar zu machen.
Begriffe werden verbunden: So nennt man Antizionisten
Antisemiten. Wer den
realen Zionismus wahrnimmt erkennt den Widerspruch
Die Antisemitismuskeule
und die jüdischen "Selbsthasser" - Es gibt keine Möglichkeit
diesen Diffamierungen zu entgehen: Dieses Netzwerk findet auf jede
Erklärung eine falsche dienliche Antwort die in ihrem Sinne sagt: "Er ist ein
Antisemit" sie scheut sich dabei nicht, die Opfer des Holocaust immer wieder
erneut als Werkzeug zu Missbrauchen. Ihr kann man nicht entgehen:
Beispiele >>> (im Aufbau)
|
|
Dokumentarische Auszüge aus den Mailinglisten:
7.8.2008
- Mailingliste
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/2378
nicht online zu lesen.
Hier muss man noch feststellen, das man versucht Lizas Welt
zu betreiben. Betreiber ist, soweit bekannt ist, Alex
Feuerherth aus dem Milieu der Antideutschen.
LIZASWELT -
Der
Terrorversteher
-
Lohnt es sich noch, sich mit
dem Terrorversteher Norman Paech auseinander zu setzen,
diesem
Hamas-Früchtchen,
das sich auf einer Pfingstreise vor vierzig Jahren sein
antiisraelisches Erweckungserlebnis
verschafft hat? Lohnt es sich, seine hoch ideologischen
Traktate zu zerlegen und ihm seine antizionistischen
Völkeleien um die Ohren zu hauen? Ja, es lohnt sich, denn
der 70-Jährige ist immerhin außenpolitischer Sprecher der
Linksfraktion im Bundestag und in den einschlägigen Kreisen
ein gern gesehener Autor und Vortragsreisender. Außerdem ist
seine Argumentationsführung geradezu paradigmatisch für die
hierzulande so beliebte „Israelkritik“, die kein
Antisemitismus sein will und doch ihre Herkunft nicht
verleugnen kann.
In der Tageszeitung junge Welt
und auf seiner Homepage
hat Paech (Foto
MUST READ....
TAGESSPIEGEL
-
Dick im Geschäft mit Antisemiten
- Der Iran ist auf dem Weg zur
Atommacht – und Deutschland profitiert - Jonathan
Weckerle
|
|
10.7.2008
- Antisemitismus pur
bei Honestly Concerned - Es gibt den
"einfachen Antisemiten", wir sortieren ihn bei den Rechtsradikalen ein. Dann
gibt es die sogenannten "Antisemitenjäger". Sie scheuen nicht davor zurück
die Opfer des Holocaust mit all dem was danach kam erneut zu missbrauchen um
ehrbare, mehr als notwendige Kritik an den Handlungen der israelischen
Regierung zu unterdrücken. Ich denke, damit ist die untere moralische
Stufe erreicht worden und das gerade bei denen, die sich angeblich für die
Juden engagieren und einen scheinbar moralischen Zeigefinger heben. Dieser
stinkt gewaltig.... und das angebliche Engagement wird immer leichter
durchschaubar, unglaubwürdiger, die Maske fällt.
Sacha Stawski
schreibt in der Mailingliste vom 107.2008 (in der versandten Liste zu
lesen): "Der Jude spielt den Leierkasten, der gleichzeitig als Totenkopf
(ein NS Symbol) dargestellt ist, und steuert damit den nach seiner Musik
tanzenden Amerikanischen Präsidenten.
Oben steht: "Screenshot von der Hauptseite des so
genannten Palästina Portals: Antisemitismus pur
1. Mister "honestly disturbed: Dort
ist eindeutig die israelische Flagge zu sehen. Hier spricht man auch
in den Texten, die die Grafik begleitet, nicht von: "Der
Jude" das sind nur sie alleine. Die Texte belegen eindeutig die
grafische Aussage. Nicht "der Jude" ist gemeint, sondern der
Staat Israel. Jeder, der nicht einem rassistischem Denken
verfallen ist, es förder n will, weiß, dass Israel ein
Vielvölkerstaat ist. Von den athiopischen, jemenitischen und anderen
arabischen Juden gar nicht zu reden. Ein nicht unerheblicher Teil
der Staatsbürger sind Araber, die ursprünglichen Bewohner Palästinas.
Für sie vielleicht eine nicht beachtenswerte Bevölkerungsgruppen.
Dieses zu ignorieren ist Rassismus pur.
Deutlich demonstrieren sie hier,
wie sie notwendige, legitime Kritik mit unsauberen Tricks verhindern wollen.
2. Eindeutig ist keine
Anspielung auf "die Juden" erkennbar. Sie haben ja den Amerikanischen
Präsidenten erkannt, vielleicht werden sie auch noch Olmert erkennen.
Aber, Kritik an Israel, verehrter Herr Stawski,
ist ja erlaubt, solange sie nicht ausgesprochen wird. Wenn jemand sie
äußert, kommt gleich die Sacha Stawski Antisemitismuskeule.
Nett..........
3. Der Totenkopf kein NS
Symbol sondern ein Symbol, das es
schon Urzeiten vor der NS gab. Dies ist wieder einmal eine falsche
und demagogische schmuddelige Unterstellung um rechtschaffene Menschen zu
beschmuddeln. Ihr Kommentar belegt wieder einmal den kritisierenswerten
Inhalt der Mailingliste Honestly Concerned. Präsentiert vom "Chefredakteur"
Sacha Stawski.
4. Ist es kein Screenshot
von der Hauptseite des so genannten Palästina Portal. Es ist "Das Palästina
Portal". So nennt es sich, wie es ihnen auch bekannt ist. Selbst einen Namen
benutzen sie um herabzusetzen.
Sie scheinen das Handbuch
des Umgangs mit Andersdenkenden "gut"
gelesen und verinnerlicht zu haben.
Zur Erinnerung ein Spruch, den sie auf die
Hauptseite ihrer Homepage gesetzt und deren Inhalt sie dann schnell
vergessen haben: "Wir sind überzeugt davon, dass eine wahre und
aufrichtige Berichterstattung ein unverzichtbarer Bestandteil
demokratischer Gesellschaften ist. Antisemitismus, Fremdenhass und
Intoleranz dürfen da keinen Platz haben."
Wenn sie und andere bei HC so denken, warum
handeln sie nicht entsprechend? Wo bleibt bei ihren Kommentaren die
"wahre und aufrichtige Berichterstattung"??? Warum haben "Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz" Platz in ihrer Mailingliste?
Gäbe es für Scheinheilige einen
Heiligenschein, würde er ihrem Körperumfang und Gewicht entsprechen!
Unterlassen sie ihre schmuddeligen
Unterstellungen oder schreiben sie sie in ihr klebriges Tagebuch und
legen sie es unter ihr Bett. Schon länger als sie, sicherlich
ehrenhafter und glaubwürdiger engagiere ich mich gegen jede Form von
Fremdenhass, Rassismus
und wirklichen Antisemitismus.
Alleine wie sie den Begriff Antisemitismus inflationieren und
falsch Interpretieren, nimmt
ihm jede Bedeutung.
Vielleicht wollen Sie dies ja
auch, um alles und jedes zu diskreditieren.
|
Wie
stricke ich mir einen Antisemiten
Gefunden bei Honestly Concerned: Montag, 21. Mai 2007 -
[Honestly-Concerned] "INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS" - Danke an Yelda für
die Hilfe bei der Zusammenstellung dieses Mails...
Antisemitismus
bei pax christi
Von: dr.warszawski
Gesendet: 20.05.07 19:40:45
An: rainer.arnold@bundestag.de, biggi.bender@bundestag.de,
norman.paech@bundestag.de, meyer@hsfk.de
Betreff: Antisemitismus bei pax christi
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben vom 11.-13. Mai 2007 in Bad Boll an der von pax christi
initiierten Tagung
„Jenseits von Frieden? - Deutsches Engagement im Israel-Palästina-Konflikt“
als Referenten teilgenommen.
Sicherlich ist Ihnen nicht entgangen, dass eine Arbeitsgruppe folgende
Forderungen an die Gesellschaft, welche es auch immer sei, stellte:
Wir fordern, Produkte aus Israel so lange nicht zu kaufen bis die
Besatzung beendet ist.
Damit haben Sie an einer antisemitischen Tagung teilgenommen.
Mit friedlichen Grüßen
Dr. Nathan Warszawski
|
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|
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"Dass die Ärzte ohne Grenzen
notorische Israelhasser sind, ist, zugegeben, nichts Neues."
gefunden
bei Lizas Welt |
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29 .4.2006
- Was ist an dieser Karikatur antisemitisch?
Sacha Stawski schreibt
Traurige Realität ist, dass:
1. Die Ureinwohner Amerikas, die Indianer vertrieben und getötet wurden.
2. Die Palästinenser vertrieben, misshandelt und getötet wurden und werden.
Nur wenige haben freiwillig ihr Land verlassen.
Dies festzustellen ist kein Antisemitismus. Dies zu
behaupten ist ein Missbrauch des Antisemitismusverdachtes. Im übrigen war
und ist die Karikatur mit der Ursprungsquelle verlinkt gewesen, ist es. Auch
dies ist eine bewusst falsche Behauptung, es demonstriert die Arbeitsweise
von Honestly Concerned und vom Verfasser dieser Kommentare (Es heißt, wenn
kein Name dabei steht ist der Verfasser solcher Kommentare der Oberzensor
Sacha Stawski.
Lies auch >>>
Zur Erinnerung für Einäugige:
|
Eindrucksvoller als auf diesen vier Karten
kann die Kolonisierung
Palästinas nicht dargestellt werden.
Besaßen die zionistischen Siedler
vor Ausrufung des Staates Israel ca.
7 % des Landes so werden die
Palästinenser, wenn sie den ihren
"Staat" irgendwann ausrufen können,
gerade noch einmal über ca. 10 %
ihrer ursprünglichen Heimat
verfügen. Folglich haben sich
innerhalb von knapp über 100 Jahren
die Besitz- und Machtverhältnisse
völlig umgekehrt. Das zionistische
Kolonisierungsprojekt war also sehr
erfolgreich, wenigstens für die
Israelis. Für ihre Opfer die
Palästinenser stellt es eine
andauernde Katastrophe (arab.
al-nakba) dar. Ist die
Kolonisierungsphase damit wirklich
abgeschlossen?
...Zum Vergrößern Bild anklicken
|
|
|
30.1.2006 - Was Gesetz ist bestimmen wir...........???
Honestly Concerned und sein Netzwerk.
|
Entlarvender stellte man sich bisher nicht
über die Gesetzte:
1. Oberzensor 1 Honestly Concerned in einer
Sonderausgabe:
|
|
"... Wenn diese "Grenzen" übschritten werden geht es
nicht mehr um "Kritik", sondern um
Antisemitismus!
Wo genau
diese "Grenze" liegt, obliegt nicht
einem Deutschen Gericht zu
entscheiden,..."
Quelle |
|
2. Der Meister der manchmal eher sehr krummen
den spitzen Feder Henryk M.
Broder setzt allem die Krone
auf. In einem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung sagt
er: |
|
"....„Es bleibt der Hautgout, dass die Erben der Firma
Freisler entscheiden, was
antisemitisch ist und was nicht“
– was das Frankfurter Gericht in
drei Worten zum Erbe des
mörderischen Volksgerichtshofs
macht. Er, Broder, halte die
„braven Richter“ für
schlechterdings nicht in der
Lage, das Urteil zu fällen, weil
die Idee eines antisemitischen
Juden ihr Vorstellungsvermögen
übersteige...."
Quelle |
|
Ja, dieses Netzwerk ist anscheinend ernsthaft der
Ansicht über den deutschen
Gerichten zu stehen. Wie wäre es
mit einer Sonderkammer.
Vorsitzender Richter Henryk M.
Broder. Beisitzer Samuel Laster,
Sacha Stawski. Hans Jürgen Krug
und Markus Vallen. Den
Staatsanwalt kann sicher Broders
Lieblingsanwalt
machen............. |
|
3. Da wird ein Samuel Laster
rechtmäßig verurteilt. Dazu der
Kommentar von
Matthias
Küntzel: |
|
"..Samuel Laster aber sah
sich in die Enge gedrängt..."
Quelle |
|
"...
Samuel Laster stoppte ihn,
um nach dem Namen zu fragen.
Und wir erfahren: Wir haben
es mit Richter Buske zu tun.
Andreas Buske – ein guter
deutscher Richter, der es
dem aufmüpfigen Wiener Juden
wohl mal zeigen wollte..."
Quelle |
Es war auch wohl nicht so, dass ein
Gericht ein Urteil fällt, dem man
folgen muss..............???
|
|
Wie schnell man jemanden Diffamieren
kann. Honestly Concerned und dafür verantwortlich sein sogenannter
"Chefredakteur" lassen es zu das jemand so einfach als Antisemit diffamiert
wird. Wenn er es wäre, sollte es ein Strafbestand sein, den das Gericht
feststellt. Es steht aber einem Sacha Stawski nicht an das zu veröffentlichen.
Es ist aber normales Tagesgeschäft für Sacha Stawski und seine Helfer. Kritiker
der israelischen Regierung werden schon fast automatisch in Antisemiten
umbenannt:
|
Der Mann spielt ja wirklich alle antisemitischen Winkel aus,
ohne einen zu vergessen! Ich hab mal ein paar Kommentare
gemacht...
Quelle |
|
|
Jörg Haller, einer der
christlichen Freunde Israels darf sich auch etwas
rassistisch äußern.
Ein grüner Christ bei Attac - und gegen Israel
From: haller
........Zum Fürchten:
Werner Köhlerist Mitglied in einer Ev.-Freik. Gemeinde!
UND bei Attac! Wie das zusammengeht, weiß ich zwar nicht,
aber was er schreibt, ist auch der Hammer, deutlicher gehts
kaum: "Kritische Anmerkungen zu Israels Politik, egal ob
zur aggressiven Siedlungspolitik oder wirtschaftlichen
Benachteiligung der Palästinenser, werden
von den
Vertretern des Zentralrats der Juden schnell in
die antisemitische Ecke gedrängt. Ich lasse mich aber nicht
dahin drängen. ..."
Typisches antisemitisches Denkmuster:
"Ich fühle mich von den Juden.......
Daß die
Araber
einfach schlicht
nur antisemitisch sein könnten,
bzw. das
der Terrorausführende für ihre Taten zunächst mal selbst
verantwortlich ist,
das kommt erst gar nicht in den Überlegungen von Werner
Köhler vor.
........- er bestätigt damit nur das Vorurteil, nach
dem Israel eine Bedrohung für die Welt sein soll
und daher keine Atomwaffen haben darf. Indirekt wird
damit das Recht Israels
auf Abschreckung und Selbstverteidigung verweigert... womit
letztlich auch
die Bedrohung Israels von außen geleugnet wird. So kenne ich das eigentlich
bisher nur von der NPD............
Alle Israelkritiker haben selbstverständlich jüdische
Freunde, das ist eh klar.
Interessant ist dann der Satz: "In Abgrenzung zum AT" -
also im Alten
Testament gibts den bösen Rachegott (so wurde er im Film
"Jud Süß" genannt)
und im Neuen Testament gibt es den liebenden Gott. So
kann man das
falsch einschätzen und sich vom Gott der Juden
abgrenzen. Das ist uralter
christlicher Antisemitismus und eine nette Begründung,
warum man Israel
indirekt ablehnt. Wie die biblisch abgeleitete
"Verplichtung auch den
Palästinensern" gegenüber politisch aussieht, ist auch
klar:
Ein
Pallie-Staat
muß her! Ob sich daran Liebe ausdrückt, einem großteils
gewaltbereiten und
anitjudaistisch aufgehetzten
Volk auch noch Häuser und Land zu geben,
damit sie ihre Ablehung Israels weiter gut pflegen
können, das muß W. Köhler
noch erklären.
Shalom
Jörg
Vielleicht sollte "Bruder Köhler" mal Ulrich Sahm lesen:
Quelle: Mailingliste vom 22.9.05 (Yigit)
- Ausschnitte aus dem "Leserbrief" |
|
Man weiß von gar nichts aber schreit
vorsorglich Antisemitismus
Sacha Stawski als "Chefredakteur" von Honestly Concerned hat keine Hemmung so
etwas unkommentiert zu veröffentlichen:
"Kaufmann von Venedig": Antisemitismus im
Kino
From: jonnycool
Hallo,
mir hat gerade ein Freund ziemlich entsetzt von der Verfilmung
des Kaufmanns von Venedig erzählt, die grade als
Mainstream-Produktion mit Al Pacino in der Hauptrolle in
den großen Kinos läuft. Trotz einiger aufklärerischer Worte aus
dem Munde des jüdischen Geldverleihers muss der Film wohl krass
und ungebrochen antisemitisch sein.
Ich hab ihn noch nicht gesehen
und kann auch zur Vorlage
von Shakespeare nichts sagen bzw. dazu, wie sich der Film zur
Vorlage verhält. ......Zur Vorlage steht aus antisemitismuskritischer
Sicht bei Gerhard Scheit
in seinem Buch "Verborgener Staat, lebendiges Geld" (derzeit
vergriffen) einiges, soweit ich weiß.Hat den schon jemand den Film gesehen? Wenn er wirklich so
krass ist, frage ich mich, warum ich darüber bis jetzt noch
überhaupt nichts gehört habe, weder durch die Liste noch sonstwo.
......
Gruß,
Jonn
Quelle: versandte Mailingliste (yigit) vom 10.5.05 |
Würde man solche leichfertigen Urteile, solch
einen Umgang mit Menschen bei Kritikern der israelischen
Regierung bemerken würde man zu Recht gleich aufschreien und
eine wochenlange Kampagne starten.
Wer so leichfertig urteilt, urteilen läst hat sich als
ernsthafter Partner disqualifiziert.
|
Subject: Offener Brief an Außenminister Fischer: "Israelkritik der
meisten Medien ist eindeutig antisemitisch!"
"Sehr geehrter Herr
Minister Fischer,
.....Diesbezügliche Taten sollten sich u.a. aber auch
gegen deutsche und teilweise europäische elektronische
Massen-Medien richten, welche sich
nachweislich durch unfaire, einseitige und sogar
bösartige Berichte, genau der Vergehen schuldig gemacht haben,
..... Weiter läßt sich nachweisen, dass
eben durch diese, nun schon jahrelange dubiose
Berichterstattung der genannten Medien, aber auch vieler
Printmedien, neuer Haß gegen jüdische Menschen in unser Volk
gesät wurde, indem man die Vorgänge in und um Israel völlig
verzerrt dargestellt hat und dies noch immer tut. Unter dem
Vorwand der angeblich "berechtigten Kritik" an
Israels Politik, ist ganz klar die versteckte Fratze
des Antisemitismus zu erkennen.... "
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/1271
- nur im versandten Teil - 19.04.05 - Ausschnittsweise |
|
Wie man einen
neutralen Bericht in der Neuen Züricher Zeitung in einen antisemitischen
verwandelt und so Antisemitismus unterstellt:
23.03.04 In der Mailingliste des Tages die Christian Mosch (einer der
christlichen Freunde Israels) zusammengestellt hat steht (online nicht zu lesen,
die vollständige Mailingliste kann aber zugesandt werden) :
-
Kauft nicht bei Juden...
NZZ Israel
lenkt im Zollstreit über Waren aus jüdischen Siedlungen ein -
Pascal Hollenstein 20. März 2005
Im Zollstreit zwischen der
Schweiz und Israel steht eine Einigung unmittelbar bevor. Israel ist bereit,
Waren aus den jüdischen Siedlungen in den besetzten Gebieten als solche zu
deklarieren.
... Bei
den seit drei Jahren andauernden Zollstreitigkeiten geht es um Waren aus den
jüdischen Siedlungen im Gazastreifen und im Westjordanland.
Nach dem blutigen Eindringen der israelischen Armee ins
Flüchtlingslager Jenin im April 2002 hatte der Bundesrat entschieden, die
handelspolitische Schraube anzuziehen und den Freihandelsvertrag, den die
Schweiz im Rahmen der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) mit Israel
geschlossen hatte, streng nach dem Buchstaben des Abkommens anzuwenden. Demnach
sollten nur noch Waren aus dem israelischem Kerngebiet in den Genuss von
präferenziellen Zöllen kommen. Waren aus den jüdischen Siedlungen seien zu den
normalen, markant höheren Sätzen zu verzollen.
>>
|
"Kauft nicht bei Juden"
ist die Sprache der Nazis, des Hitlerreiches. Hier versucht man der
Neuen Züricher Zeitung antisemitisches Denken zu unterstellen. An keiner Stelle des Textes steht dieser Text.
Der Artikel handelt davon, das die Schweiz fordert Waren aus den
jüdischen Siedlungen (die widerrechtlich auf palästinensischem Boden
errichtet wurden) als solche zu kennzeichnen und entsprechend zu
verzollen. Honestly Concerned unterstellt hier antisemitisches
Denken.
Der Text >>>
Übrigens meldet der
AK Palästina Tübingen dazu:
Wichtige neue Info zu Warenimporten aus den
völkerrechtswidrigen Siedlungen in die EU:
Die Firma Soda-Club (Trinkwasser-Sprudler + Saftkonzentrate)
scheint einer der größten Siedlungsexporteure in die EU zu sein.
Das Sprudler-Gerät wird in der völkerrechtswidrigen und größten
Siedlung Ma`aleh Adumin östlich von Jerusalem in der Westbank
hergestellt. Die Saftkonzentrate sollen angeblich seit kurzem wegen
Zollproblemen im Rahmen des Assoziierungsabkommens in der im Sommer
2003 neu gebauten Fabrik in Ashkelon (israelisches Staatsgebiet)
produziert werden. Eine telefonische Anfrage in Ashkelon zwecks
Besichtigung der Fabrikation ergab die Auskunft, dass man sich nach
Maale Adumin begeben möge. Auf jeden Fall hat der Schweizer
Vertreiber gegenüber den Schweizer Zollbehörden angegeben, dass nur
die Geräte in Maale Adumin hergestellt würden (in der Schweiz als
Nicht-EU-Mitglied gelten andere Regelungen, die Zollbegünstigung
betrifft vor allem für die Fruchtsaftkonzentrate), die Konzentrate
aber in Ashkelon. Unter das EU-Israel-Assoziierungsabkommen fallen
sowohl Geräte als auch Konzentrate......" |
|
28.02.05
Herr Krug darf bei Honestly Concerned immer deutlicher (Dank G"tt und Chr. Mosch) sein "christliches Gesicht der besonderen
Art" enthüllen.
Wie sagt er in einem seiner "herausragenden Leserbriefe" in
einer der heutigen Mailingliste des Herrn Mosch.
"....Wer angesichts der Tatsache, dass es 21 arabische Staaten
mit der Fläche von ganz Europa gibt, einen 22. Staat auf dem
Fleckchen Israel von der Größe Hessens fordert, der hat m.E.
nicht mehr alle Tassen im Schrank...."
"...Fazit: Herr Augstein hat jetzt viel viel Zeit sich mit
seinem Freund Arafat an einem sehr warmen Ort über seine
antisemitischen Märchen mit ihm zu unterhalten. Gefallen
wird's den beiden dort sicher nicht, aber wer nicht hören will
muß fühlen. ......."
Quelle: 1. versandte Mailingliste vom 28.02.05 |
|
|
20.10. 04 Denunzianten, ihr wart doch schon einmal da...
Niemand ist verpflichtet
Leserbriefe zu veröffentlichen, auch Honestly Concerned nicht. Hier ist ein
kleinkariertes Beispiel dafür wie man leichtfertig mit dem
Antisemitismusverdächtigungen umgeht.
From: F.-G. Z. - Sent: Tuesday, October
19, 2004 12:46 PM......
Sehr geehrte Damen und Herren,
....."Wenn
man Israel mit den *-p-i-e-p-* vergleicht, dann ist es
Antisemitismus. Wenn man die Leiden der Israelis ignoriert
und einseitig nur über das schreckliche Leiden der Palästinenser
redet, dann ist das Antisemitismus."
Die Buchstaben *-p-i-e-p-* stehen für das Wort "Nazis"..........
T-online übt hier eine Zensur aus, die in die falsche Richtung läuft
und nimmt sich das Recht heraus, einen Satze des israelischen
Staatspräsidenten einseitig zu verändern. Allein dieses Vorgehen
sehe ich als antisemitisch und antizionistisch an..........
Man sollte auch T-online auf
die Finger sehen! Mit freundlichen Grüßen Fr.-Gerhard Zeus |
Auf die Idee, das z.B.
hier T-online einen automatischen Filter einsetzt kommt man nicht.
piep piep. Quelle: versandte Mailingliste des Tages.
|
|
Wer
Honestly Concerned
kritisiert ist ein Antisemit???
Wer das Informationsmaterial von Honestly Concerned
kennt und weiß, wer noch zu diesem Beitrag interviewt wurde, was da noch
gezeigt werden sollte, nach Aussage der Redakteure,
der weiß auch, was Panorama bewußt unterschlagen
hat, um einen Beitrag zu produzieren, der bewußt den Antisemitismus schürt.
Diesmal haben die Autoren nach allen Regeln der Kunst einen eindeutig
antisemitischen Fernsehbeitrag geschaffen.
Alles war darin enthalten: Juden
initiieren Hetzkampagnen mit verschwörerischen Mitteln. Juden dienen als
Kronzeugen, um das zu bestätigen....... Und wenn der Staat Israel unfähig
ist, sich mit Kritik an seiner Politik auseinander zu setzen, dann ist auch
klar, warum er kritische Journalisten als "Antisemiten" verfolgt.
mehr >>> |
Kommentar: Eine Kritik an den Arbeitsweisen
von Honestly Concerned gleichzusetzen mit
einer generellen Kritik an die Juden ist
schon ein Anmaßung und zeigt wie sehr man
irrtümlich glaubt der Oberzensor der Medien
sein zu können. Es demonstriert auch
eindeutig eine der Techniken unerwünschte
Kritik gleich als antisemitisch zu
bezeichnen. |
|
Wie Honestly Concerned mit
seinen Kritikern umgeht zeigt die
Reaktion auf die
Panoramasendung vom 5.8.04:
|
Wer das Informationsmaterial von Honestly
Concerned kennt und weiß, wer noch zu diesem Beitrag interviewt wurde, was
da noch gezeigt werden sollte, nach Aussage der Redakteure,
der weiß auch, was Panorama bewußt unterschlagen hat,
um einen Beitrag zu produzieren, der bewußt den Antisemitismus schürt.
Diesmal haben die Autoren nach allen Regeln der Kunst einen eindeutig
antisemitischen Fernsehbeitrag geschaffen.
Alles war darin enthalten: Juden initiieren Hetzkampagnen mit
verschwörerischen Mitteln. Juden dienen als Kronzeugen, um das zu
bestätigen....... Und wenn der Staat Israel unfähig ist, sich mit Kritik an
seiner Politik auseinander zu setzen, dann ist auch klar, warum er kritische
Journalisten als "Antisemiten" verfolgt.
mehr >>> |
Kommentar:
Eine Kritik an den Arbeitsweisen von Honestly Concerned gleichzusetzen mit
einer generellen Kritik an die Juden ist schon ein Anmaßung und zeigt wie
sehr man irrtümlich glaubt der Oberzensor der Medien sein zu können. Es
bestreitet und demonstriert gleichzeitig auch eindeutig die Technik
unerwünschte Kritik gleich als antisemitisch zu bezeichnen.
mehr >>> |
|
Wie man unliebsame Kritik
neben reinen Antisemitismus setzt und dadurch die Kritiker
diffamiert.
Hier geht es darum, das
man in der FAZ eine
Anzeige gegen Möllemann geschaltet hatte.
Es verwunderte mich erst
sehr, das auch die Kritischen Briefe die daraufhin kamen
veröffentlicht wurden.
Als ich es mir näher ansah wusste ich auch warum. Antisemitische
schmutzige Reaktionen wurden neben respektable Kritik an dieser
Aktion gestellt.
So kann man natürlich die Kritiker die durchaus keine Antisemiten
sind diffamieren und Kritik unwirksam machen, wer möchte schon etwas
mit Antisemiten zu tun haben.
|
|
Wer M. Friedmans
Einnahmen anzweifelt ist ein Antisemit??
Kölner EXPRESS zum Urteil gegen Friedman
....Von: Alex
F Gesendet am: Mittwoch, 9.
Juli 2003 14:11..... Betreff:
[israel-solidaritaet] Kölner
EXPRESS zum Urteil gegen
Friedman
Ein
neuerliches Paradebeispiel für
die antisemitischen Obertöne
in der Hetze gegen Michel
Friedman lieferte heute die
Kölner Boulevardzeitung EXPRESS.
Auf der Titelseite der Kölner
Ausgabe ist - etwas kleiner - zu
lesen: "Ganz Deutschland
diskutiert Über das
Friedman-Urteil". Und dann, in
fetten Lettern: "Verdient er
wirklich nur 116 Euro am Tag?"
...........message/478
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Spuren von Verschwörungsdenken???
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....Ihr Merksatz:
"Merke: Ich finde, daß dies mehr ist als nur
ein Politikum. Wenn Sie bedenken, welche
Spitzenpolitiker die Arbeit dieser Ihrer
Sache unterstützen - und dabei nicht wissen,
WEN sie unterstützen -
......" scheint meine These zu stuetzen. In
dieser Aussage empfinde ich bereits Spuren
von Verschwoerungsdenken, wie es u.a. fuer
Antisemiten typisch ist. Impliziert scheinen
Sie aussagen zu wollen, dass sich
honestly-concerned die Unterstuetzung von
Spitzenpolitikern durch Taeuschung
erschleicht. Was ist denn die Steigerung von
"Politikum" in Ihrem Sprachgebrauch?........
message/478
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Das ist Antiisraelismus und
Antisemitismus.....???
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Telepolis - From: Joern S] - Sent: Tuesday, June
01, 2004 11:52 AM
Schalom,
Telepolis bzw. die Autoren, die dort
schreiben, kann man mit Fug und Recht Antisemitismus vorwerfen. Denn was
ist es anderes, wenn ein Medium ausschliesslich einseitig negativ über ein
Land berichtet? telepolis geht jedes, aber wirklich jedes Thema, das mit
Israel zu tun hat, so an, dass Israel negtiv dasteht. Es wird wirklich nie
die Möglichkeit offen gelassen, dass man den beschriebenen Sachverhalt auch
anders sehen könnte. Das ist Antiisraelismus und Antisemitismus.....
........Man pickt sich den einen raus, der
eine Meinugn vertritt wie das antisemitische
deutsche Blatt und lässt Hundert andere
schweigen.....
D:\hc\867.htm
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