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Nein zum Antisemitismus, nein zur Instrumentalisierung des Antisemitismus

 

„Die Behauptung des Gegners wird über ihre natürliche Grenze hinausgeführt, also in einem weiteren Sinne genommen als er beabsichtigt, oder sogar ausgedrückt hat, um sie sodann in solchem Sinne bequem zu widerlegen“. - Arthur Schopenhauer


Deutschland

Ein Stück Aufklärung - Das Juden-Problem kein islamisches und iranisches Problem - Von Dr. B. Khosrozadeh
Antisemitismus als politische Waffe
Eine kritische Theorie des Antisemitismus?
Über: Rensmann, Lars, Demokratie und Judenbild. Antisemitismus in der politischen Kultur der Bundesrepublik Deutschland
- Klaus Holz
Aus trüber Quelle - Rechtsradikale Ideologen und islamistische Antisemiten planen in Teheran eine gemeinsame Konferenz.
Das wundert nicht. Ihr Judenhass hat einen gemeinsamen Ursprung Von Klaus Holz
Was (anti-)deutsch ist
Wer Antisemit ist, bestimmen wir - Identitätslogik als Verfahren der denunziatorischen Zuschreibung -
Von Robert Kurz - Auszug aus:  DIE ANTIDEUTSCHE IDEOLOGIE  
„Hinter den rechten antideutschen Sekten die Tür zu machen!“
Der Antisemitismus-Vorwurf in kritischer Betrachtung Darstellung und Auswertung von Pressequellen. Studie zum Attac-Workshop "Semitismus/Nahost" am 14./15.02.2004 in Hannovervon Anis Hamadeh, M.A., Kiel im Februar 2004
Die Gegenwart des Antisemitismus - Klaus Holz
Aus trüber Quelle - Rechtsradikale Ideologen und islamistische Antisemiten planen in Teheran eine gemeinsame Konferenz.
Das wundert nicht. Ihr Judenhass hat einen gemeinsamen Ursprung Von Klaus Holz

"Neuer Antisemitismus" - Arne Hoffmann

12 Deutungen zur Motivation überschießender Vorwürfe von Antisemitismus
 Arne Hoffmann
Warum Hohmann geht und Friedman bleibt

Warum Hohmann geht und Friedman bleibtKurzbeschreibung
Die Vorwürfe angeblichen Antisemitismus wurden in den letzten Jahren häufiger erhoben als zuvor und treffen immer mehr auch bürgerliche und linke Persönlichkeiten und Institutionen: Jürgen W. Möllemann, Martin Hohmann, Roland Koch, Norbert Blüm, Martin Walser, die Globalisierungskritiker von Attac, die "Süddeutsche Zeitung", die Bundeszentrale für politische Bildung, das ARD-Magazin "Panorama" und viele andere mehr. Häufig geraten entsprechende Unterstellungen zu einem politischen Kampfmittel, bei dem es auf eine solide Grundlage gar nicht mehr ankommt: Seine Wirkung ist vernichtend, und allein das scheint im politischen Kampf das Entscheidende.

Arne Hoffmann, Belfort-Bax-Preisträger für vorbildliche wissenschaftliche Autorschaft, geht den Grundprinzipien der Antisemitismusdebatten in Deutschland nach. Er analysiert, warum Jürgen Möllemann und Martin Hohmann keine Chance hatten, den einmal gegen sie erhobenen Vorwurf zu entkräften. Sein Verdienst liegt darin, das Ablaufschema typischer Antisemitismusdebatten herauszuschälen und etwa mit der Theorie öffentlicher Skandalisierung nach Hans Mathias Kepplinger wissenschaftlich zu objektivieren. Hoffmanns Buch ist gleichzeitig ein engagiertes Plädoyer für eine neue Medienethik. Es stellt Fragen wie: Kann Ausgrenzung durch Ausgrenzung bekämpft werden? Gibt es eine sich selbst erzeugende Gleichtaktung unserer Medien? Sind viele Vorwürfe wirklich so berechtigt, wie sie auf den ersten Blick scheinen? Mit welchen neuen Ansätzen könnte Judenfeindschaft in unserer Gesellschaft bekämpft werden, ohne dass es zu einem Abbau von Meinungsfreiheit und einem ritualisierten Austausch von Worthülsen kommt, der niemandem etwas nützt?     Quelle und Bestellung

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Israels falsche Freunde II - Sophia Deeg
Warum eigentlich muss man – nicht nur im Fall von Ludwig Watzal – Antisemitismus erst herbeireden? Der zunehmend zu beobachtende Antisemitismus auf deutschen Straßen und an deutschen Stammtischen bereitet offenbar nicht die Sorge, die dazu motivieren würde, sich mit aller Kraft dagegen zu stellen, anstatt Menschen zu diskreditieren, die schlicht die israelische Politik anders beurteilen als man selber. Der real existierende Antisemitismus ist solchen „Experten“ offenbar gleichgültig genug, um den schwerwiegenden Vorwurf durch inflationären Gebrauch zum leeren Allgemeinplatz zu machen, der alles und nichts beinhaltet. mehr >>>

„Nur elf Prozent der Bevölkerung sind frei von Antisemitismus“

 titelt eine sich selbst so bezeichnende “Internet-Plattform gegen Rechtsextremismus“ auf der Grundlage einer Studie des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Uni Bielefeld. Man fühlt sich ein bisschen wie in dem Märchen „Des Kaisers neue Kleider“, denn man kann sich heute schon sicher sein, dass kaum ein Mensch in der Medienöffentlichkeit gallopierenden Schwachsinn wie diesen kritisch hinterfragen wird. 26.9.05  mehr >>>

Darf man Finkelstein zitieren? - Thomas Immanuel Steinberg
VORURTEILE UND STEREOTYPE - Wolfgang Benz, Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung in Berlin, über Konstanten und Veränderungen im Verhältnis zu den Juden und zu Israel
Fabrik für Antisemitismus

Sind Juden selbst schuld am Antisemitismus?
Über ein französisches Bürgerkind und den Apostel der Antideutschen - Thomas Immanuel Steinberg

Neuer Antisemitismus - Leserbrief an die Süddeutsche von Abraham Melzer

Israels falsche Freunde - NACHBETRACHTUNG ZU EINER DEBATTE ÜBER ANTISEMITISMUS IN BERLIN Verleumdungen, Verfälschungen und totalitäres Denken - Sophia Deeg - Eine- Berichtigung
DER FALL MARTIN WALSER
Ist Martin Walsers Gesamtwerk antisemitisch gefärbt? Eine neue Studie bejaht diese Frage. Aber beim "Fall Walser" geht es um mehr: Er ist ein Beispiel für jene typische Trotzreaktion vieler Deutscher, die sich vom Opferstatus der Juden erdrückt fühlen. Von Elke Schmitter

Literaturwelt: Themen/Walser-Antisemitismus-Debatte

Begriffsklärungen. Vortrag, gehalten am 9. November 2002 in Neuruppin  mit einer Ergänzung vorweg

Elemente des Antisemitismus Grenzen der Aufklärung Von Max Horkheimer und Theodor Adorno
»›Antideutsche‹ kennen keine Argumente«
Der Antisemitismus-Vorwurf in kritischer Betrachtung
Darstellung und Auswertung von Pressequellen

Journalisten fragen nach dem Preis der Wahrheit

Der Vorwurf des Antisemitismus wird auch als Knüppel benutzt -  - Interview mit Norbert Blüm
 Deep Antisemitism? - Matthias Gockel
Die Leitkultur- und Patriotismusdebatte von heute und der Berliner Antisemitismusstreit von 1880
Dr. Sabine Schiffer
 "Antisemitismus. Zur Bestimmung eines diffusen Begriffs",
Dr. Sabine Schiffer

FH-Studie zur Hohmann-Affäre

"Die Hohmann-Affäre und die Rolle der Medien" lautet der Titel einer Studie, die kürzlich im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Fachhochschule Fulda erstellt wurde. Ein Medienseminar des Masterstudiengangs ICEUS (Interkulturelle Kommunikation und Europäische Studien) hat sich im Wintersemester 2003/04 mit der Affäre um den Fuldaer Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann (CDU) und seine umstrittene "Tätervolk"-Rede vom 3. Oktober vergangenen Jahres auseinander gesetzt.
 
Studie herunterladen (1,4 MB)

Propaganda in Palästina
Zwei Bücher versuchen, den Antisemitismus arabischer Länder zu analysieren
"Schwarze Löcher in der Seele" - Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, über die Judenfeindlichkeit in der Bundesrepublik, die Berliner Antisemitismus-Konferenz der OSZE und den Mel-Gibson-Film "Die Passion Christi  mehr >>>
Früchte des Wahns
Die Israelfeindschaft der arabisch-islamischen Welt gilt vielen als triftig. Was aber hat der Judenhass wirklich mit der Politik Israels zu tun?
Neuer? Alter? Antisemitismus
Eine Konferenz der Heinrich Böll Stiftung beschäftigte sich vom 28.-30. Januar 2004 mit dem Thema Antisemitismus...

"Wir brauchen mehr Tabus"
Interview mit Cem Özdemir

...... »Israel ist der einzige Staat, dessen Existenz in Frage gestellt wird.« Vor dem Hintergrund des Holocaust sei dies eine »existentielle Bedrohung für Juden, und wer das nicht begreife, könne »nie verstehen, worum es im Nahen Osten geht«. Gleichzeitig sprach sich Fischer aber dagegen aus, jede Israel-Kritik etwa von jüngeren Globalisierungskritikern in die Antisemitismusecke zu rücken. Für viel gefährlicher halte er den Antisemitismus der gesellschaftlichen Mitte, der von der CDU-Fraktion jüngst ausgeschlossene Bundestagsabgeordnete Hohmann sei dafür nur ein Beispiel...  mehr >>>

 Die endlose Suche nach Normalität

Aufstand der Demokraten gegen Antisemitismus?

Kommentar : Die offene deutsche Frage

Das Missverständnis der Hohmänner
Der Schwarze Kanal

Lieber Täter als Opfer
Der Fall Martin Hohmann und das vergebliche Bemühen, Antisemitismus durch Aufklärung bekämpfen zu wollen.  -
Von Henryk M. Broder

Wie gut beherrschen die Deutschen ihre eigene Sprache?
Deutschland und Israel
Es gibt Menschen und auch Staaten, die auf dem irrationalen Schuldgefühl eines anderen virtuos wie auf einem Klavier spielen können.
mehr >>>

 Die endlose Suche nach Normalität

Denken nach Auschwitz und Hiroshima
- Günther Anders

Attac, die Antiglobalisierung + Antisemitismus

Die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden, Wien versucht es noch einmal  mit attac Österreich

Der Antisemitismus-Vorwurf in kritischer Betrachtung Darstellung und Auswertung von Pressequellen. Studie zum Attac-Workshop "Semitismus/Nahost" am 14./15.02.2004 in Hannovervon Anis Hamadeh, M.A., Kiel im Februar 2004
Antisemitismusdebatte bei Attac Deutschland
Die Logik des Verdachts
Unter den Globalisierungskritikern blühe der Antisemitismus - so lautet die neue Mär, die man sich im Debattenzirkus erzählt. Klingt spannend, ist allerdings blanker Unsinn

Dossier Attac.Debatte
Philosemitismus

 "Attac reagiert hilflos auf den Antisemitismus von links.
Die Situation im Nahen Osten wird von den Globalisierungskritikern äußerst kontrovers diskutiert" von Toralf Staud
Anis' Medienkritik zu: DIE ZEIT
Attac, die Antiglobalisierung + Antisemitismus
Diskussionspapier des Attac-Koordinierungskreises zu Antisemitismus, Rassismus und Nationalismus
Antiglobalisierungsbewegung und Antisemitismus

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