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Friedenshoffnung für Nahost
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Keine Zeit für Helden
Die israelische Armee ist aus Jericho und
Tul Karem abgezogen. Trotzdem ist die Waffenruhe labil. Auf den
Spuren eines Selbstmordattentäters aus der Westbank. von michael
borgstede |
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Kommentar -Neustart,
oder: Wie sehr sich Europa in Arafat täuschte
VON CHRISTIAN ULTSCH |
Guten Morgen, israelische Linke!
von Gideon Levy |
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Demokratie gegen Demographie
Lev Greenberg, Haaretz, 9.2.06 |
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„Sharm-el Sheikh,
wir sind wieder da ...."
Uri Avnery, 12.2.05
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Scharon und Abbas - ihre Kraft zum Frieden
entscheidet - Von Hans-Ulrich Klose |
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Sharon als Friedensfürst? |
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Das Blut von Iman al-Hamas
von Amira Hass |
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"George W. Bush muss die
Palästinenser ernster nehmen", sagt Nathan Brown |
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Stabilisierung in Palästina |
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Nur eine
neue Blickrichtung
das transatlantische Bündnis |
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Nach Gaza auch Abzug in der Westbank- |
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Neue Hoffnung für Palästina- |
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Rühe sieht Besserung
in transatlantischen Beziehungen |
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"Ich habe keinen
Zauberstab"
Präsident Abbas im "Spiegel"- Interview
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Wahlen sind nicht mit Demokratie gleichzusetzen
Die Abstimmungen in Irak und Palästina erzeugen
unter Arabern eher Skepsis, weil die Verhältnisse fremdbestimmt
bleiben - Michael Lüders |
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Neue Qualität im Friedensprozess?
Interview mit Julia Scherf, Leiterin des Büros der
Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv
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2005 - das Jahr der Entscheidung im
israelisch-palästinensischen Konflikt- |
Abu Mazen sagte in Sharm-El-Sheikh, dass dies der
erste Schritt auf einem langen Weg sei. Ein langer Weg ist ein
gefährlicher Weg; denn überall lauern Friedenssaboteure,
israelische wie palästinensische. Eine der Grundbedingungen für
einen wirklichen Friedensprozess – und vielleicht der wichtigste
– ist außerdem die wahrheitsgemäße Darstellung der Realität. Von
Uri Avnery.
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Allein die Choreografie und die
separat abgegebenen Statements auf dem Treffen zwischen Mahmoud
Abbas und Ariel Sharon in Ägypten sprachen Bände. Man hat sich
nur auf einen vorab vereinbarten Minimalkonsens in Gestalt eines
“Waffenstillstands” einigen können. Kaum jemand hatte mehr
erwartet. Wer dennoch zur Euphorie neigt, dem sei ein Zitat
Sharons empfohlen, das auf sein Abschiedsinterview für den
Israel-Korrespondenten der New York Times im August 2004
zurückgeht: “Die ganze Region hier ist ein Reich der Lüge. In
diesem Reich sind Erklärungen, Reden und Worte wertlos.” Von
Ludwig Watzal.
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Wer hat hier das Sagen?
Amira Hass |
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King George
Uri Avnery,
22.1.05 |
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Friedensbedrohung
Ran HaCohen |
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Gesprächsbereitschaft? |
Palästina: Interview mit dem Generalsekretär der
PFLP über die Wahlen
Ein Linktipp
von: net-news-global.de
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„Zuversicht wäre zuviel gesagt"
Nach der Amtseinführung vom Mahmud Abbas herrscht in Palästina
allenfalls gedämpfte Hoffnung – Viele Menschen bleiben misstrauisch
Von Johannes Zang |
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19.01.05 |
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Zu später Wechsel, zu frühe Wahl |
Neue Hoffnung für Palästina?
Ein Kommentar von Norman Paech,
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2005 - das Jahr der Entscheidung im
israelisch-palästinensischen Konflikt?
Oder wird der "Friedensprozess" ganz
auf Eis gelegt? Von Reiner Bernstein |
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Es reicht noch nicht
für Palästina |
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Frangi rechnet mich
Nahost-Durchbruch
für
Friedensprozess. Gesandter der Palästinenser in Deutschland baut auf
das heutige Gipfel-Treffen...
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Israel
will keinen Frieden, Israel will Land.
von Waltraud
"Woman in Black" aus Wien
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Ein Mann des Übergangs
Ludwig Watzal
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Sowohl die israelische wie die
palästinensische Seite brauchen die Feuerpause. Wenn sich in
Israel - weil es die stärkere Seite ist - die Weisheit
durchsetzen würde, würden sofort Verhandlungen über ein
endgültiges Abkommen beginnen mit einem im voraus
übereingekommenen Ziel: ein palästinensischer Staat in den
besetzten Gebieten der Westbank, dem Gazastreifen und
Ost-Jerusalem. Vor uns steht ein Schild, das in zwei
entgegengesetzte Richtungen weist: eine Seite zeigt in Richtung
Frieden, die andere in Richtung einer neuen gewalttätigen
Konfrontation. Von Uri Avnery.
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Eine große Militäroperation kann
die Aufmerksamkeit von der “neuen Ära” zwischen Israel und
Palästina ablenken, von dem Druck einer Waffenruhe; sie könnte
die Massen hinter die tapferen israelischen Soldaten einigen und
vor allem Sharon helfen, endlich seine vagen Versprechen, die
Siedlungen im Gazastreifen aufzulösen, zu widerrufen - ein
“Plan”, für den er nur wenig Absicht habe, ihn überhaupt
auszuführen. Also sollte man bald eine großangelegte Operation
in Gaza erwarten. Abu Mazen wird nach den vorgebrachten
Argumenten die Raketen nicht stoppen können; also ist Israel
gezwungen, die Armee zu schicken, um sie zu stoppen. Von Ran
HaCohen.
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Abu Mazen hat sein Leben lang im
Schatten Arafats gestanden. … Seit 1974 war er eng mit Arafats
historischen Bemühungen verbunden, mit Israel eine politische
Regelung zu treffen. Er war verantwortlich für die Kontakte mit
israelischen Friedenskräften. 1983 traf ich ihn in Tunis das
erste Mal. Ich werde nicht überrascht sein, wenn Abu Mazen als
Präsident des werdenden palästinensischen Staates Talente und
Eigenschaften entwickeln wird, die während der Arafat-Ära nie
ihren eigenen Ausdruck fanden. Von Uri Avnery.
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