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Kriegsgeschrei - Die Vereinigten Staaten, Israel und die Militaristen im Iran auf dem Kriegspfad

"Let there be no doubt: If there is an American
war with Iran, it is a war that was made in Israel and nowhere else."
 Former arms inspector Scott Ritter
 
 See for how long Israel is pushing The USA for Iran war !!! Cherif

 Dokumentation

USA installieren neues Radarsystem zur Frühwarnung in Israel

Frühwarnung: US-Radarsystem soll Israel vor Angriff aus Iran schützen

Iran- Kampfflugzeuge erreichen nun auch Israel

Ahmadinejads Messianismus im Iran - Kalkulierte Provokation - Irans Präsident Ahmadinejad sucht nach außenpolitischen Themen, um von den innenpolitischen Misserfolgen abzulenken und den weltweiten Druck auf Iran aufrechtzuerhalten – zum Beispiel mit seiner israelfeindlichen Agitation. Von Katajun Amirpur - "Israel must be wiped off the map" – Israel muss von der Landkarte getilgt werden. Kein Satz wird so häufig mit dem amtierenden Präsidenten Irans Mahmud Ahmadinejad assoziiert und als Beleg für dessen Vernichtungsphantasien gegenüber Israel genommen wie dieser. Das Problem ist nur – er hat diesen Satz nie gesagt: Er hat nicht gesagt, er wolle Israel "von der Landkarte tilgen", sondern "dieses Regime, das Jerusalem besetzt hält, muss von den Seiten der Geschichte verschwinden".

Iranpolitik der USA - Rätselraten um Kriegsabsichten - Von Washington bis Los Angeles beschäftigt Journalisten, Politiker und Think Tanks die Frage, ob es in den verbleibenden fünf Monaten der Bush-Regierung noch zu einem amerikanischen Waffengang gegen den Iran kommt. Ali Fathollah-Nejad informiert. >>>

Krieg vor Toresschluss? - Wie in den USA über einen Angriff auf den Iran gedacht wird -
Ali Fathollah-Nejad ist Gründer und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der »Campaign Against Sanctions and Military Intervention in Iran« (CASMII, Kampagne gegen Sanktionen und eine militärische Intervention im Iran.  Der Politikwissenschaftler kehrte vor wenigen Tagen von einem längeren Aufenthalt aus den USA zurück. Er sprach dort sowohl mit Befürwortern als auch mit Gegnern eines kriegerischen Überfalls auf den Iran

»Gegen einen Angriff auf Iran« - US-Professor Noam Chomsky und 112 weitere jüdische Intellektuelle aus 14 Ländern haben am Dienstag die Stellungnahme »Gegen einen Angriff auf Iran« veröffentlicht: Bemühungen, die Kriegstrommeln für einen Angriff auf Irans Kernkraftanlagen zu rühren, bestimmen das derzeitige Geschehen sowohl in den USA als auch in Israel. Nicht zuletzt die in der New York Times am 18. Juli veröffentlichte Auffassung des israelischen Historikers Benny Morris ist geeignet, jene politischen Kräfte zu stützen. Mit der vorliegenden Erklärung drückt die jüdische Opposition ihre Empörung aus, um diese entsetzlichen Vorschläge abzuwenden. (...) Morris (...) argumentiert: »Die Iraner werden – sei es aus ideologischen Gründen oder aus Angst vor einem nuklearen Präventivschlag der Israelis – jede von ihnen gebaute Bombe einsetzen. Darum ist ein israelischer Nuklearschlag, der die Iraner an ihren letzten Schritten zu einer Bombe hindert, wahrscheinlich. >>>

 

Propagandatrick - »Großzügiges Paket« für den Iran - Knut Mellenthin -Als »großzügiges Paket mit Anreizen« bezeichnete am Mittwoch ein Regierungssprecher in Washington den Brief, den EU-Außenpolitikchef Javier Solana am 14. Juni im Namen der sogenannten Iran-6 in Teheran übergeben hatte. »Iran-6« oder auch »5 + 1«, das sind die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats China, Frankreich, Großbritannien, Rußland und USA plus Deutschland, die sich mit dem Atomprogramm des Iran beschäftigen. Also, die Frage konkret gestellt: Wie großzügig ist das »Angebot« der Sechserkoalition tatsächlich? 

Ad Hoc Group Against Israeli Attack on Iran
More than 100 hundred Israeli academicians and peace activists have signed the following declaration:

 There is no military, political or moral justification to initiate war with Iran

A constant flow of information bears witness to the fact t hat the Israeli government is seriously considering attacking Iran, in order to disrupt its nuclear plans. We do not disregard irresponsible actions by the Iranian government -  we also oppose atomic weapons in principle and support the elimination of all weapons of mass destruction from the region. However, it is clear that the main source of the immediate danger of a new, widespread war stems from the policies of the Israeli government and the flow of threats from it,  backed by provocative military maneuvers.

After serious consideration, we reiterate our position that all the arguments for such an attack are without any security, political or moral justification. Israel might get caught up in an act of adventurism that could endanger our very existence, and this without any serious effort to exhaust the political and diplomatic alternatives to armed conflict.

We are not certain that such an attack will occur. But the very fact that it is being weighed as a reasonable option, makes it imperative that we warn and caution against the destructive results of an offensive strike against Iran

 Coordinating Group: Prof. Gadi Algazi; Judy Blanc; Prof. Rachel Giora; Prof. Anat Matar; Prof. Adi Ophir; Prof. Yoav Peled; Reuven Kaminer, Prof. Haggai Ram; Prof. Yehuda Shenhav; Prof. Oren Yiftachel.

Contact: reuven.kaminer@gmail.com      Quelle

"Die Iraner sind die Wurzel alles Bösen" - Der mögliche Olmert-Nachfolger Schaul Mofas hat den Iran scharf angegriffen. Seine Äußerungen stimmen bedenklich in einer Zeit, in der der Atomstreit mit dem Iran zu eskalieren droht. Das iranische Atomprogramm sei eine Gefahr für die Existenz des jüdischen Staates, sagte Mofas am Mittwoch (06.08.2008) im Sender Radio Israel. Der Iran sei "die Wurzel alles Bösen". Mofas warf der Regierung in Teheran zudem vor, im Atomkonflikt auf Zeit zu spielen. "Das ist seit Jahren ihre Strategie: Zeit zu schinden und die Anreicherung weiter zu betreiben", sagte Mofas. Der 59-Jährige zählt zu den härtesten Iran-Kritikern im israelischen Kabinett. Erst im Juni hatte er gesagt, ein Militärschlag gegen die islamische Republik könne unausweichlich sein, um das Land zu einer Aufgabe seines Nuklearprogramms zu bringen.

Sonderseite: Hiroshima 6.8.1945 - Gedenket der Opfer, der Täter - Sie sollten eigentlich die letzten sein >>>

Lebenshaus-Website: Zahlreiche Texte zu den Verbrechen von Hiroshima und Nagasaki >>>

„Islamofaschismus“ - Mohssen Massarrat - Israels Regierung und die US-Neokonservativen um George W. Bush und Dick Cheney trommeln noch einmal für einen Militärschlag gegen den Iran. Anfang Juni drohten Schaul Mofas und Banjamin Ben-Elieser, beide amtierende Minister der israelischen Regierung, dem Iran mit Krieg: „Die Sanktionen sind unwirksam. Es wird unvermeidlich sein, den Iran anzugreifen, um seine Atompläne zu stoppen.“ Fast gleichzeitig forderte Ehud Olmert in Washington in Anwesenheit von George W. Bush und den beiden US-Präsidentschaftskandidaten dazu auf, die „iranische Bedrohung“ zu stoppen, „mit allen möglichen Mitteln“. Das Forum dazu organisierte die zionistische Lobbygruppe American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) (...) An der psychologischen Kriegsvorbereitung von USA und Israel sind Populisten vom Schlage Ahmadinedschads nicht ganz ohne Schuld. Irans Präsident liefert mit seinen antiisraelischen Verbalattacken den westlichen PR-Agenturen reichlich Munition. Wer aber ernsthafte Absichten zu einem Atomkrieg gegen Israel hegt, würde sich, angesichts Israels nuklearer Erstschlagskapazitäten, gleich für die eigene Vernichtung mit entscheiden. Das weiß die iranische Führung, das weiß auch jeder, der das Einmaleins der nuklearen Abschreckungslogik kennt, das weiß selbstverständlich auch Henryk Broder, dem es offenbar nichts ausmacht, trotzdem die Öffentlichkeit zu täuschen. Diese Binsenwahrheit hinderte eine europäische Allianz aus rechtszionistischen Kreisen um Broders „Achse des Guten“, den pro-israelischen „Antideutschen“ um Matthias Küntzel sowie iranische Exilgruppen, denen - ohne jegliche Basis im Iran - nur nichts Besseres einfällt, als Mossad und CIA ihre Dienste ,anzubieten, im Frühjahr dieses Jahres mit erheblichem finanziellen Aufwand gleich hintereinander in Wien und in Berlin zwei anti-iranische Konferenzen zu organisieren. In beiden Konferenzen durfte der prominenteste Gast, der israelische Geschichtsprofessor Benny Morris, öffentlich Tel Aviv auffordern, „Irans Atomprogramm präventiv mit konventionellen Mitteln, besser noch, mit Nuklearwaffen“ zu zerstören, da insgesamt >>>

Greifbare Nähe? - Matthias Gockel - Im Augustheft 2008 des Monatsmagazins konkret wird zum wiederholten Mal für schärfere Sanktionen gegen den Iran, letztlich für einen Militärschlag geworben. Der Artikel des Autors Jan Ahlmeyer ist überschrieben mit "Hohe Gewißheit" – ein Zitat aus einem US-Geheimdienstbericht vom November 2007 über das iranische Atomprogramm. Der Untertitel des Artikels lautet: "Die Berichte über einen bevorstehenden Angriff Israels auf den Iran häufen sich. Kein Wunder: Die Atombombe scheint für die Mullahs in greifbarer Nähe."Jan Ahlmeyer biegt sich den US-Geheimdienstbericht zurecht 

Iran erneut bedroht - Knut Mellenthin - Am Sonnabend lief nach Interpretation der US-Regierung eine Frist ab, in der der Iran auf das am 14. Juni übergebene »Angebotspaket« der Iran-sechs (USA, Rußland, China, Großbritannien, Frankreich und Deutschland) antworten sollte. Nach iranischer Auslegung wurde aber beim letzten Treffen zwischen den Chefunterhändlern beider Seiten, Javier Solana und Said Jalili, am 19. Juli keine Frist vereinbart. Diese Sicht wird von den meisten europäischen Regierungen offenbar geteilt. Tatsächlich hatte Solana damals lediglich davon gesprochen, daß man >>>


Joe Klein Speaks Truth to Power -
but how long will they let him get away with it? - Justin Raimondo - It's been just about a month since Joe Klein's column accusing "Jewish neoconservatives" of having "divided loyalties" appeared in Time magazine, and already the controversy surrounding it is taking on the grand scale of an opera – perhaps a stage adaptation of Shirley Jackson's "The Lottery." His original sin was writing this >>>

Globales - Die Kriegsgefahr steigt vor den Wahlen in den USA - Damoklesschwert Iran-Krieg - Ali Fathollah-Nejad - Seit einigen Wochen steht es fest: Der afro-amerikanische Senator Barack Obama wird als demokratischer Kandidat dem seit länger schon feststehenden republikanischen Senator John McCain bei den US-Präsidentschaftswahlen Anfang November gegenüberstehen. Während ein Großteil der Welt bei der nun ausklingenden Bush-Präsidentschaft aufatmet, bleibt die Antwort auf die folgenschwerste Frage noch offen: Wird nach Afghanistan und dem Irak nun auch der Iran angegriffen?

Iran: Israel erwägt erneut Militärangriff
Ahmadinedschad stellt Bushs Charme- Offensive auf die Probe - Ulrike Putz - Plötzlich reden sie miteinander: Der iranische Staatschef Ahmadinedschad gibt seine Rumpelrhetorik auf, lobt die USA - und die Regierung Bush geht auf das Mullah-Regime zu. Die Diplomatie-Offensive legt nahe, dass in Washington gerade ein verblüffender Kursschwenk passiert.

Wie gefährlich wäre ein Militärschlag gegen Iran? - Israelisches Vormachtstreben als Hindernis bei der Suche nach Gleichgewicht - Johannes Reissner - Die Spekulationen über einen möglichen israelischen oder amerikanischen Militärschlag gegen Iran reissen nicht ab. Im folgenden Beitrag hinterfragt der Autor die Gründe für eine Strategie gegenüber Teheran, die auf Ausgrenzung und Konfrontation aus ist. Er plädiert für eine moderierende Politik, die ein Gleichgewicht zwischen den regionalen Kräften anstrebt.

US-Friedensbewegung stoppt Weg in den Irankrieg - Die amerikanische Friedensbewegung kann einen wichtigen Erfolg verbuchen: obwohl sie heute nicht in erster Linie mit Demonstrationen den Protest auf die Strässe trägt, gelang es ihr, ihre Anhänger zu mobilisieren und diese Druck auf die US-Politik ausüben zu lassen: ein Gesetz, das den Weg in einen Angriff auf den Iran bahnen sollte, konnte auf diesem Weg verhindert werden. Es war versucht worden, durch dieses Gesetz eine Seeblockade gegen den Iran zu verhängen: eine Massnahme, die unmissverständlich als Kriegsakt anzusehen ist.

Report: Ex-Mossad chief says strike on Iran could 'affect us for 100 years' - Former Mossad Chief Ephraim Halevy told Time magazine in an interview published Thursday that an Israeli attack on Iran "could have an impact on us for the next 100 years" and should only be considered as a last resort. Halevy, who currently heads the Center for Strategic and Policy Studies at Hebrew University in Jerusalem, added that an Iranian attack on Israel would probably have little impact, because Iranian missiles would largely be intercepted by Israel's advanced anti-missile defense system.

Palestine and Israel: What's Iran Got to Do with It? - by Joel Beinin - Responding to the Israeli voices and actions noisily advocating a preemptive strike against Iran, Ha-Aretz columnist Uzi Benziman (July 21, 2008) writes, "Before bombing Iran, it would be best [for Israel] to solve the conflict with the Palestinians.  By the way, there does appear to be a link between the two threats."  While Benziman doesn't specify the links, there are at least two significant ones.

Die Spitze eines Eisbergs - 'von der Landkarte tilgen': Teil einer Strategie zur Verfälschung der Äußerungen des iranischen Präsidenten - Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann - "Irans Aussage von der Zerstörung Israels darf in der Übersetzung nicht verloren gehen." Das ist am 22. Juni 2008 die Überschrift eines Artikels in der 'Jerusalem Post' von Joshua Teitelbaum vom 'Jerusalem Center for Public Affairs'. Würde die Behauptung, Iran wolle Israel (per Atombombe) zerstören, 'verloren gehen' - so müssen wir schließen - würde ein mit großem Aufwand aufgebautes Bedrohungsszenario in sich zusammenbrechen, und einem Krieg gegen den Iran würde jegliche Legitimation entzogen. Deshalb schlägt Joshua Teitelbaum Alarm. Seine Ausführungen sind ein wesentlicher Teil der israelischen Reaktionen auf die Offenlegung der Tatsache, daß angebliche Äußerungen des iranischen Präsidenten das Ergebnis verfälschender Übersetzung sind...

Benny Morris Justifies Israel's Coming Attack on Iran - David Bromwich - On Friday July 18 the New York Times published an op-ed by the Israeli historian Benny Morris. It is entitled "Using Bombs to Stave Off War." Morris chose this American venue to announce that Israel would "almost surely" attack Iran some time in the next few months. And he indicated that America would be well advised to support the attack.

Iran is friends with Israeli people': Ahmadinejad aide -  Iran is "friends with the Israeli people", a deputy of President Mahmoud Ahmadinejad said, in stark contrast to Tehran's usual verbal assaults against the Jewish state, local media reported on Sunday.

Memo to Obama, McCain: No One Wins in a Warb - Howard Zinn - Barack Obama and John McCain continue to argue about war. McCain says to keep the troops in Iraq until we “win” and supports sending more troops to Afghanistan. Obama says to withdraw some (not all) troops from Iraq and send them to fight and “win” in Afghanistan. For someone like myself, who fought in World War II, and since then has protested against war, I must ask: Have our political leaders gone mad? Have they learned nothing from recent history? Have they not learned that no one “wins” in a war, but that hundreds of thousands of humans die, most of them civilians, many of them children?

Bedrohen die iranischen Raketen Europa? - Florian Rötzer - Das Pentagon und die iranische Regierung ziehen plötzlich am selben Strang, natürlich aus entgegen gesetzten Propagandastrategien

Iran Shows Its Cards - Scott Ritter - There can no longer be any doubt about the consequences of any U.S. and/or Israeli military action against Iran. Armchair warriors, pundits and blustering politicians alike have been advocating a pre-emptive military strike against Iran for the purpose of neutralizing its nuclear-related infrastructure, as well as retarding Iran’s ability to train and equip “terrorist” forces on Iranian soil before dispatching them to Iraq or parts unknown.

Saudis bieten Russland Waffengeschäft gegen Einstellung der Kooperation mit Iran an - Saudi-Arabien und Russland dementieren die Meldung, die die russische Zeitung Kommersant verbreitet hat.

From Dylan to Iran - Talking World War III Blues - JAMES ABOUREZK - I’ve been listening to some old Bob Dylan songs, most notably his “Talking World War III Blues,” and “The Masters of War.”  Dylan’s protest music was a shattering wake-up call to the country back then, and it is amazing to me how similar the words to those old Vietnam era folk songs are to what we’re seeing today.  He sang of war profiteering, of the callousness of sending young men off to war to die for nothing while old men were talking. When I was in the U.S. Senate, the CIA once held a briefing for those of us interested in Israel’s nuclear weapons program.

Der Iran demonstriert mit Manövern und Raketentests Kampfkraft und Unabhängigkeit, Israel lässt schon einmal Militärschläge gegen den Iran üben. Peter Philipp beleuchtet reale Gefahren und diplomatische Winkelzüge.

Thema Iran- Israels Verteidigungsminister reist in die USA

"Iran hat keine Pläne, Israel anzugreifen." - Arbeiterfotografie- "Iran hat keine Pläne, Israel anzugreifen." Das sagt der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad am 8.7.2008 in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur, wo er am Gipfel der Gruppe der islamischen Entwicklungsländer teilnahm, gemäß einer Meldung von PressTV mit dem Titel 'Iran beabsichtigt nicht, Israel auszulöschen'. Er antwortet damit auf die Frage, ob der Iran beabsichtige Israel zu zerstören und das jüdische Volk auszulöschen. >>>

Analysis: Israel may seek regime change in Iran through other means >>>

Die Vereinigten Staaten, Israel und die Militaristen im Iran auf dem Kriegspfad - Behrouz Khosrozadeh - Israel als potenzieller Kriegsbeginner - Die Kriegsgefahr ist diesmal akut, weil die Flagge des Krieges von Washington nach Tel Aviv gewandert ist. Die Hardliner in Tel Aviv wollen nicht einen möglichen Einzug des Demokraten, Barack Obama, ins Weiße Haus abwarten. Ein israelischer Angriff auf den Iran, der die uneingeschränkte Unterstützung Amerikas haben würde, kann nur während der Amtszeit Bushs erfolgen. Mit Obama wird es schwer, wenngleich auch er Israel bedingungslosen Beistand [extern] zugesichert hat. Der Job soll noch in der Amtszeit George W. Bushs erledigt sein. Der US-Präsident, der am liebsten längst den Iran angegriffen hätte, soll Israel bei seinem Treffen mit Ehud Olmert im Weißen Haus am 4. Juni grünes Licht [extern] erteilt haben. mehr >>>

Ausnahmeregeln für Israel - Kunt Mellenthin - Das »Europäische Beobachtungszentrum von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit« hat im Januar 2005 eine Definition für Antisemitismus abgegeben. Nun könnte das unausgereifte Papier zum Maßstab praktischer Politik gemacht werden. Der Spiegel-Journalist Henryk M. Broder hat das erstaunliche Talent, scheinbar bekannten Begriffen einen völlig neuen Inhalt zu geben. Am 23. Juni tauchte er in einer Sendung von Report München auf und erzählte: »Dann gibt es die zweite Holocaust-Leugnung. Das sind Leute, die behaupten, daß Ahmadinedschads Politik für Israel keine Gefahr darstellt. Das heißt, die einigen wenigen leugnen den Holocaust, der passiert ist, und die nächsten bestreiten, daß es im Nahen Osten demnächst einen Holocaust geben könnte. Nach meinem Dafürhalten sind die zweiten viel gefährlicher. Das sind die Antisemiten des 21. Jahrhunderts.« An dieser Konstruktion stimmt rein gar nichts. >>>     

AWACS nach Afghanistan - Rüdiger Göbel - Mit den AWACS-Maschinen über Afghanistan können auch der Luftraum über Iran überwacht und mögliche Angriffe koordiniert werden - Der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr soll offensichtlich noch weiter ausgedehnt werden, als bisher von der Bundesregierung öffentlich eingestanden. Presseberichten zufolge rüsten sich Soldaten der NATO-Airbase Geilenkirchen für einen Kriegseinsatz am Hindukusch.

Washingtons fragwürdige Freunde im Iran - Um das Regime in Teheran zu stürzen, finanzieren die USA Untergrund-Aktivitäten im Iran. Dabei werden Gruppen unterstützt, die Washington normalerweise als islamistisch und terroristisch einstufen würde. >>>

«Der Iran zeigt Israel seine eigenen Widersprüche auf» - Der israelische Historiker Haggai Ram kritisiert die Iran-Politik seines Landes. Und erklärt, woher die «Iranophobie» rührt. - Mit Haggai Ram* sprach Claudia Kühner - Der Iran steht in Israel als politisches Thema zuvorderst. Zu Recht? Israel nimmt die Drohungen sehr ernst. Aber darüber sollte die Frage nicht vergessen gehen, wie ernst Israels Drohungen gegen den Iran zu nehmen sind. Man muss sich zum Beispiel fragen, inwieweit der Libanonkrieg von 2006 die Hauptprobe für einen Schlag gegen den Iran gewesen ist.

Bombardiert Israel iranische Atomanlagen ... - Mohssen Massarrat  -  dann in der sicheren Annahme, dass die USA nicht zögern werden, ebenfalls in den Krieg zu ziehen. Israel hat am Wochenende bestätigt, dass die eigene Luftwaffe jüngst bei Manövern im Mittelmeer Bombenabwürfe auf iranische Atomanlagen geprobt hat. Gleichzeitig meldeten sich israelische Militärs zu Wort, die einen baldigen Militärschlag gegen Teheran nicht ausschließen. Aus diesem Grund dokumentieren wir die aktualisierte Version eines Kapitels aus dem neuen Buch des Osnabrücker Sozial- und Regionalwissenschaftlers Mohssen Massarrat Kapitalismus - Machtungleichheit - Nachhaltigkeit. (VSA-Verlag, Hamburg), das sich mit den Beziehungen zwischen den USA und Israel beschäftigt.

Gerüchte über Angriff Israels auf Iran brodeln weiter - In Washington zeigt man sich über einen möglichen Angriff Israels auf iranische Atomanlagen besorgt. Ein ranghoher Mitarbeiter des Pentagon soll gegenüber dem Fernseh- und Nachrichtensender «ABC News» gesagt haben, Israel warte nur noch auf den richtigen Zeitpunkt für den Angriff.

Pentagon Official Warns of Israeli Attack on Iran - U.S. Offical Sees Two `Red Lines` That Could Prompt Strike - JONATHAN KARL - ABC News - "Pentagon officials believe the massive Israeli air force exercise in early June, first reported by the New York Times, was done to prepare for a possible attack."

Bush-Regierung steigert Kriegsvorbereitungen - Geheime Operationen gegen Iran: USA finanzieren militante und separatistische Oppositionsgruppen - Knut Mellenthin - Unter der Überschrift »Preparing the Battlefield« (Vorbereitung des Schlachtfelds) berichtet der US-amerikanische Journalist Seymour M. Hersh in der jüngsten Ausgabe des Magazins The New Yorker (30. Juni), daß die Bush-Regierung ihre geheimen Aktivitäten im Iran ausgeweitet habe. Hersh zufolge hat der Kongreß für diese Zwecke Ende vergangenen Jahres bis zu 400 Millionen Dollar bewilligt.

"Wir müssen uns sorgfältiger ausdrücken" - Chamenei-Vertrauter Welajati übt ungewöhnlich deutliche Kritik an Ahmadi-Nejads Verhandlungsstil

Angriff auf Iran geprobt - Knut Mellenthin - Israelische Politiker haben am Wochenende erneut mit Angriffen auf den Iran gedroht. Zuvor hatte eine Reihe hochrangiger US-Militärs Israel besucht.

Bush soll Geheimdienstarbeit in Iran verstärkt haben - Die USA bauen ihre verdeckten Aktivitäten gegen die Mullahs offenbar aus: Für die Arbeit der Geheimdienste in Iran soll Präsident Bush das Budget massiv aufgestockt haben. Bis zu 400 Millionen Dollar wurden bewilligt, um das Atomprogramm zu schwächen und das Regime zu stürzen, berichtet der renommierte Autor Hersh im "New Yorker". mehr... [ Forum ]

Ex- Mossad- Chef drängt Israel zum Angriff auf Irans Nuklearanlagen - Israel hat nach Meinung eines früheren Mossad-Chefs nur noch ein Jahr Zeit, um iranische Atomanlagen zu zerstören. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass das Land Ziel von Nuklearwaffen der Mullahs werden könnte, warnt er. mehr... [ Forum ]

Israel droht mit Militärschlag gegen Iran - Israel schließt einen Angriff auf iranische Atomanlagen nicht aus. "Wenn nötig, werden wir Gewalt anwenden", drohte Generalmajor Isaak Ben-Israel, Abgeordneter der regierenden Kadima-Partei, in einem SPIEGEL-Interview. >>>

Ein propagandastischer Tsunami - Fritz Edlinger - Die Geschichte lehrt, dass Israel – leider – ein aggressiver und illoyaler Staat ist - Man geht sicherlich nicht in die Irre, wenn man diesen propagandistischen Tsunami auch als publizistische Vorbereitung für eventuell notwendige „Notwehrmaßnahmen“ Israels interpretiert. Die jüngsten umfangreichen Manöver der israelischen Luftwaffe untermauern diese Ansicht.

"Niemals hat Iran Israel mit Angriff gedroht" - Vizeaußenminister Mehdi Safari dementiert im STANDARD-Gespräch Drohungen gegen Israel: "Zeigen Sie mir so eine Aussage"

Israelischer Angriff auf Iran: "Keine Frage des Ob, sondern des Wann" - Stefan Steinberg - Ein israelischer Militärschlag gegen den Iran ist laut dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel keine Frage des Ob, sondern des Wann. In der letzten Ausgabe der Wochenzeitschrift erschien ein vierseitiger Artikel mit dem Titel "Israels Minister wälzen Pläne für einen Schlag gegen Teheran", der sich mit den Vorbereitungen beschäftigt, die gegenwärtig in Israel für Luftangriffe gegen den Iran getroffen werden.

Bolton- Israelischer Angriff auf Iran kurz nach US-Wahlen möglich

Israel probt Angriff auf Irans Atomanlagen - Thomas Frankenfeld - Mini-Atombomben sollen die unterirdischen Nuklearfabriken sprengen. Ayatollah droht mit Vergeltung >>>

Wo ist die "Achse der bösen?" - Israel übte Angriff auf iranische Atomanlagen - Hundert Kampfjets, Hubschrauber, Tankflugzeuge: Die israelische Luftwaffe hat in einem Großmanöver einen Schlag gegen iranische Atomanlagen geprobt. Es soll ein Zeichen an Teheran sein, aber auch eines an die Verbündeten im Westen - Israel ist bereit zu einer militärischen Aktion. mehr... [ Forum ]

"Deutliche Warnung" an Teheran


»Entscheidend dürfte der öffentliche Druck sein« - Deutsche Medien distanzieren sich nur ungern von einer Falschmeldung über den Iran. Ein Gespräch mit Andreas Neumann - Interview: Arnold Schölzel - Andreas Neumann ist Redakteur der Zeitschrift und Internetseite Arbeiterfotografie - Journalisten schreiben von Journalisten ab. Oder warum hat sich nach Ihrer Meinung die falsche Übersetzung des Ahmadinedschad-Zitats vom Oktober 2005 trotz aller Hinweise von Fachleuten – darunter in jW – so hartnäckig in den hiesigen Medien gehalten?

Teheran braucht keine Atomwaffen - Walter Posch - EU-Sanktionen gegen den Iran wären genau das fehlende Element, das den Anhängern