MUSA’ADE e.V. -
Albrechtsgasse 28 -
94315 Straubing -
Telefon 09421-84370
-
Fax 09421-843735
Kontakt: musaade.bethlehem@karmelitenorden.de
-
Homepage:
Karmelitenkloster Straubing: MUSA'ADE - Hilfe für Bethlehem
MUSA’ADE – Hilfe für
Bethlehem e.V. - Konto
5 542 189 – Raiba Straubing –
BLZ 742 601 10 -
Karmelitenkloster Straubing -
Oktober 2008

Solidarität mit den Christen von
|
Eindrücke
aus dem geschundenen Bethlehem – Möglichkeiten unserer Solidarität und Hilfe
Was ist los in Bethlehem?
Ende September bin ich von einem vierwöchigen
Aufenthalt in Bethlehem zurückgekehrt. Eine der wohl am tiefste gehenden
Erfahrungen ist: Von Tag zu Tag schwindet bei den Menschen in Bethlehem die
Hoffnung und der Glaube daran, dass es noch eine Zukunft für sie geben wird.
Die Ohnmacht
gegenüber einer ständig präsenten israelischen Besatzung und die Angst vor der
Zukunft prägen nun seit über acht Jahren den Alltag der Menschen in Bethlehem
und ganz Palästina.
In der
Geburtstadt Jesu beträgt die Arbeitslosigkeit nach fast 8 Jahren der
Abriegelung ca. 50%. Auch wenn in diesem Jahr wieder außergewöhnlich viele
Pilger und Touristen die Stadt aufsuchen, sind viele Geschäfte geschlossen. Die
meisten Besuchergruppen aus dem Ausland kommen zu einem 2-3 stündigen
Besichtigungsprogramm, bringen dadurch aber wenig Arbeit und Brot. Für
Bethlehem, das bis zum Jahr 2000 fast überwiegend von den Pilgern und Touristen
gelebt hat, bedeutet das eine wirtschaftliche und menschliche Katastrophe. Die
in guten Zeiten erwirtschafteten Ersparnisse sind längst aufgebraucht. Vielen
fehlt das tägliche Brot, spezielle Medikamente können sich die meisten nicht
mehr leisten, da sie zu teuer sind und es keine Krankenversicherung gibt. Zu
einem sehr großen Problem ist für nahezu alle Familien das Schulgeld für ihre
Kinder an den christlichen Schulen geworden (ca. 500 Euro im Jahr), bzw. an der
Universität (ca. 3.500-5000 Euro/Jahr), das sie nicht mehr aufbringen können.
Viele erwägen in ihrer Not, die Kinder auf die qualitativ wesentlich anders
arbeitende Regierungsschule zu schicken. Dabei ist die Ausbildung der Kinder das
wichtigste, weil diese ihnen nicht mehr genommen werden kann – im Gegensatz zu
Land- und Hausbesitz oder zur Bewegungsfreiheit.
Die Preise für den
alltäglichen Bedarf haben sich in vielen Fällen verdoppelt. Die Löhne, falls
einer in der Familie Arbeit hat, liegen im Durchschnitt zwischen 300 und 600
Euro im Monat, allerdings bei Preisen, die den unseren vergleichbar sind. Für
Familien mit durchschnittlich 4-5 Kindern schafft diese Situation unlösbare
Probleme.
Hinzu kommen täglich neue Repressalien und
Demütigungen an Checkpoints durch die israelische Armee. Gerade im Raum
Bethlehem findet derzeit ein unvorstellbarer Landraub für den Bau israelischer
Siedlungen und der Mauer statt. Trotz des Abkommens in Annapolis im vergangenen
November, den Siedlungsbau zu stoppen, werden die Siedlungen mit rasanter
Geschwindigkeit vergrößert und ganze Stadtteile neu dazugebaut. Allein auf dem
Gebiet Bethlehems leben inzwischen auf palästinensischem Boden neben ca. 58.000
Bethlehemiten über 75.000 jüdische Siedler.
Der vor fünf Jahren
begonnene Bau der über 8 m hohen Betonmauer um die westlichen und südlichen
Teile der Stadt geht der Vollendung entgegen. Ein Verlassen der Stadt ist oft
nur mit einer Genehmigung seitens Israel möglich, z.B. ins zwei km benachbarte
Jerusalem. Dieses „Permit“ ist nur sehr schwer zu bekommen und letztlich auch
keine Garantie für ein Durchkommen im Checkpoint 300. Bethlehem ist für die
Einwohner zu einem großen Gefängnis geworden – die Geburtsstadt Jesu hinter
einer Mauer, bzw. einem „Zaun“ mit modernster Sicherheitstechnik.
Foto: Malerei eines eingemauerten Christbaumes
auf der Mauer in Bethlehem
Umgekehrt können die
Menschen aus den Dörfern im Großraum Bethlehem oft nur nach dem Passieren
mehrerer Checkpoints der israelischen Armee zu lebenswichtigen Einrichtungen wie
Krankenhäusern oder Schulen kommen. Das dauert Stunden. Kranken von außerhalb
wird nicht selten die Einlieferung ins Krankenhaus durch israelische
Sicherheitskräfte erschwert oder verwehrt.
Normal ist, dass viele Neugeborene Wochen nach ihrer Geburt weniger wiegen als
zur Zeit ihrer Geburt, so die Feststellung des Caritas Baby Hospitals. Schon im
Sommer können viele Familien ihre Strom- oder Wasserrechnung nicht mehr
bezahlen.
Normal ist,
dass jetzt im Winter die Heizung kalt bleibt - Krankheiten werden chronisch.
Viele können nur noch mit Sozialhilfe überleben, die als Spende aus dem Ausland
kommt und von UNWRA (UNO) und caritativen Einrichtungen ausgezahlt wird. Vieles
gilt inzwischen in Bethlehem als "normal", was objektiv betrachtet eine einzige
Katastrophe ist.
Von dieser Not und
Hoffnungslosigkeit betroffen sind auch die Familien der Olivenholzschnitzer,
fast ausnahmslos Christen. Manche haben ihre kleine Werkstatt in diesem Jahr
geschlossen, weil der Holzpreis sich seit Januar verdoppelt hat oder weil sie
keine Absatzmöglichkeiten mehr für ihre Schnitzereien haben.
Über 7500
Christen haben den Raum Bethlehem in den letzten Jahren verlassen und sind zu
ihren Verwandten in aller Welt ausgewandert. Andere aber wollen aber ganz
bewusst bleiben, um weiter Zeugnis für ihren christlichen Glauben am Geburtsort
Jesu zu geben. Sie nehmen die Frage Jesu ernst: "Wollt nicht auch ihr gehen?! -
Viele Christen haben sich zum Bleiben entschieden – oder ringen noch mit der
Entscheidung – aber wie lange noch?! – Eltern würden bleiben, aber was ist mit
der Zukunft für ihre heranwachsenden Kinder?
Um in
dieser schwierigen Zeit mehr als 40 christlichen Familien einen kleinen
Hoffnungsschimmer zu geben, sind S I E eingeladen, Ihre Solidarität zu
zeigen. Sie können helfen, aber nicht durch Spenden. Wohl aber bieten uns die
Bethlehemer Schnitzer gerne ihre schönen Holzschnitzereien zum Verkauf an. Damit
ist zum einen ihre Arbeit gewürdigt, zum anderen wird ihnen ein Stück Selbstwert
gegeben. Und natürlich wird mit dem Verkauf ihrer Schnitzereien das Überleben
wieder für einige Zeit gesichert.
Diese
Schnitzereien aus Olivenholz werden Ihnen auch in diesem Jahr wieder zum Verkauf
angeboten Das Angebot umfasst wertvolle, geschnitzte Krippen, Kleinkrippen,
moderne Schnitzarbeiten von biblischen Motiven, Christbaumanhänger, Kreuze,
ScherbenEngel, Handschmeichlerherzen usw.
S I E
sind eingeladen, diese Familien zu unterstützen durch den Erwerb der
Schnitzereien. Helfen Sie mit, dass christliche Familien nicht in ihrer
Hoffnungslosigkeit Bethlehem verlassen, sondern auch weiterhin am Geburtsort
Jesu Zeugnis geben von der Friedensbotschaft des Erlösers.
Im Oktober 2006 haben wir den Verein „MUSA’ADE –
Hilfe und Hoffnung für Behtlehem e.V.“ gegründet. Auch hier können Sie als
Mitglied die Bethlehemhilfe unterstützen !
Pfarrgemeinden oder Gruppen können in der
Adventszeit oder während des Jahres einen eigenen Verkauf der Olivenholzartikel
(in Kommission) organisieren und dadurch Hilfe und Hoffnung schenken.
Infos bekommen Sie bei MUSA’ADE und bei P.
Rainer im Karmelitenkloster unter Tel. 09421-843713, Fax 09421-843735, Email:
musaade.bethlehem@karmelitenorden.de
Unsere Krippenausstellung ist vom 1. – 21.12.2008 täglich geöffnet – auch
sonntags - von 9.30 – 11.30 Uhr und von 14.30 – 17.30 Uhr. Karmelitenkloster
Straubing, Albrechtsgasse 28.
P. Rainer Fielenbach OCarm.
Bereits
70
Prozent der Palästinenser
leben unter der
Armutsgrenze
Straubinger
Tagblatt -
09.
November
2006
Wenn
die Menschen in
Bethlehem ihre Situation
beschreiben sollen,
stecken sie in einem
Dilemma. Für sie
ist das Leben mit
eingeschränkter
Bewegungsfreiheit,
Kontrollen und Arbeitslosigkeit
zum Normalfall geworden.
Das Ausland einschließlich
der Christen hat
die Geburtsstadt
Jesu aus dem Blick
verloren. Um diesen
Menschen dort wieder
ein bisschen Hoffnung
zu geben, wurde
kürzlich der Verein
"MUSA'ADE - Hilfe
und Hoffnung für
Bethlehem" gegründet.
Zur Normalität gehört
in Bethlehem mittlerweile,
dass man nur nach
dem Passieren mehrerer
Checkpoints der
israelischen Armee
zu lebenswichtigen
Einrichtungen wie
Krankenhäusern oder
Schulen kommt. Das
dauert oft Stunden.
Weil Müttern die
Weiterfahrt zu einem
Krankenhaus verwehrt
wurde, wurden in
Palästina allein
von Anfang September
bis Mitte Oktober
69
Babys an Checkpoints
geboren. Über
30
auf diese Weise
geborene Babys starben
seit
2001
wegen mangelnder
medizinischer Hilfe.
Das Caritas Babyhospital
in Bethlehem ist
eine von vielen
karitativen Einrichtungen
in Bethlehem. Es
ist das einzige
Kinderkrankenhaus
in den Palästinensischen
Gebieten, einer
Gegend mit rund
500
000
Kindern, die jünger
als vier Jahre alt
als sind. Ohne nach
Herkunft, Religion
oder Geld der Eltern
zu fragen, behandelt
das Krankenhaus
alle Kinder. Im
zweiten Quartal
2006
lebten bereits
70
Prozent der Palästinenser
unter der Armutsgrenze.
Dank ausländischer
Hilfe konnte in
der Nachbarstadt
von Bethlehem beispielsweise
eine christliche
Behindertenwerkstätte
eröffnet werden.
Einige Familien
überleben nur noch
durch das Gehalt
ihrer behinderten
Kinder. Aber diese
Werkstätte hat durch
die ausbleibenden
Touristen keine
Möglichkeit ihre
Arbeiten zu verkaufen.
Von dieser Not und
Hoffnungslosigkeit
betroffen sind auch
die Familien der
Olivenholzschnitzer,
fast ausnahmslos
Christen. Die meisten
haben trotz Null-Absatzmöglichkeiten
weiter ihre Schnitzereien
gefertigt. Seit
mehreren Jahren
unterstützt Pater
Rainer Fielenbach
vom Karmelitenkloster
bereits die Olivenholzschnitzer
und die Behindertenwerkstätte
durch den Verkauf
ihrer Arbeiten in
Deutschland und
spendet außerdem
an viele karitative
Einrichtungen im
Heiligen Land.
Da auf der politischen
Ebene im Heiligen
Land keine schnelle
Änderung zu erwarten
ist, verbleibt nur
der Weg, den Mitchristen
zu helfen und Solidarität
zu zeigen. Deshalb
wurde der Verein
"MUSA'ADE - Hilfe
und Hoffnung für
Bethlehem" gegründet.
Die Mitglieder wollen
den selbstlosen
Verkauf von Arbeiten
aus dem Heiligen
Land in Deutschland
ebenso unterstützen,
wie auch mit verschiedenen
Aktionen Spenden
für karitative Einrichtungen
in Bethlehem wie
beispielsweise für
das Caritas Babyhospital
ermöglichen. Außerdem
werden auch Solidaritätsreisen
ins Heilige Land
angeboten. Wer den
Menschen in Bethlehem
helfen möchte oder
sich genauer über
den Verein informieren
will, kann sich
im Karmelitenkloster
bei Pater Rainer
unter Telefon
843713
oder über die Email-Adresse
Karmel.Straubing@t-online.de
melden. -red-
Straubinger
Tagblatt -
09.
November
2006
"Normal ist,
dass viele
Neugeborene
Wochen nach
ihrer Geburt
weniger wiegen
als zur Zeit
ihrer Geburt.
Schon im Sommer
können viele
Familien ihre
Stromrechnung
nicht mehr
bezahlen. Normal
ist, dass jetzt
im Winter die
Heizung kalt
bleibt -
Krankheiten
werden
chronisch. Viele
können nur noch
mit Sozialhilfe
überleben, die
als Spende aus
dem Ausland
kommt und von
den caritativen
Einrichtungen
ausgezahlt wird.
So werden allein
im bekannten
Caritas-Baby-Hospital
inzwischen
monatlich viele
Familien mit dem
Nötigsten
versorgt, da die
"Notgroschen"
längst
aufgebraucht
sind. Viele
leben von den
Lebensmittelnrationen
der UNO. Noch so
Vieles gilt in
Bethlehem als
"normal", was
objektiv
betrachtet eine
einzige
Katastrophe ist.
Mehr als die
Hälfte der
Palästinenser
leben unter der
Armutsgrenze –
sie müssen mit
weniger als 2
Dollar pro Tag
auskommen (für 2
Dollar kriegt
man nicht einmal
2 Liter Milch)."
Caritas
Baby Hospital -
Kinderhilfe
Bethlehem
Jahresversammlung
von „Musa’ade“ -
Hilfe und
Hoffnung für
Bethlehem
- pdf -
Motto: Hilfe ist
besser als
Mitleid
-Unterstützung
für viele
Familien in
Bethlehem – Die
erste
ordentliche
Jahresversammlung
stand für den
jungen Verein
Musa’ade – Hilfe
und Hoffnung für
Bethlehem an. Am
Freitagabend
kamen die
Mitglieder im
Karmelitenkloster
in Straubing
zusammen, >>>
Beantragung der
Mitgliedschaft im
Verein
„MUSA’ADE - Hilfe
und Hoffnung für
Bethlehem e.V.“
Albrechtsgasse
28
94315 Straubing - Tel.
09421 -
84370
Hiermit beantrage
ich die Mitgliedschaft
im Verein
„MUSA’ADE - Hilfe
und Hoffnung für
Bethlehem e.V.“.
Name:
____________________________________
Vorname:
____________________________________
Straße:
____________________________________
PLZ:
____________________________________
Ort:
____________________________________
Telefon:
____________________________________
E-Mail:
____________________________________
_
Ich leiste einen
Jahresbeitrag von
_____ €
(12
€ lt. Satzung)
Meinen Mitgliedsbeitrag
_
buchen Sie bitte
zum
15.01.
des jeweiligen Kalenderjahres
von meinem Konto
ab
Konto: ___________________
BLZ:
___________________
Bank:
___________________
_ überweise
ich bis zum
15.01.
für das jeweilige
Kalenderjahr auf
das Konto
MUSA’ADE –
Hilfe und
Hoffnung für
Bethlehem
e.V.
Kontonummer
5 542 189
Raiffeisenbank
Straubing
BLZ
742 601 10
...................................................................................................
Ort, Datum, Unterschrift
_____________________________________
Bei einem Mitglied
unter
18
Jahren: Unterschrift
des Erziehungsberechtigten
Auszug aus der Satzung des Vereins
„MUSA’ADE - Hilfe und Hoffnung für Bethlehem e.V.“
Albrechtsgasse 28, 94315 Straubing
§ 1 Name, Sitz und
Geschäftsjahr
§ 2 Zweckbestimmung
- Zweck des
Vereins ist die selbstlose Förderung der römisch-katholischen Kirche,
insbesondere der pastoralen, schulischen und sozialen Aktivitäten
caritativer Einrichtungen in Palästina und Israel und in ökumenischer
Zusammenarbeit mit Institutionen der evangelischen und orthodoxen
Ortskirchen. Zweck des Vereins ist außerdem die Beschaffung von Geldmitteln
zur Gewährung von humanitärer Hilfe für in Not geratene christliche Familien
vor allem in Bethlehem und deren Unterstützung auf materiellem, geistigem
und sittlichem Gebiet sowie die Förderung von Begegnungen zwischen den
Christen in Deutschland und Palästina/Israel.
Dieser
Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch
a)
die Unterstützung
und Förderung des Caritas-Baby-Hospitals, der
Crèche, der
Friedenschule Talita Kumi, des Internationalen Begegnungszentrums Annadwa, der
kirchlichen Behinderteneinrichtung OASIS und ähnlicher Einrichtungen in
Bethlehem.
b)
die Unterstützung
von Maßnahmen und geeigneten Aktivitäten auf dem Gebiet der
humanitären
Hilfe zugunsten notleidender und sozial schwacher Personen und Familien in
Bethlehem und Umgebung.
c)
Veranstaltung von
Pilgerreisen ins Heilige Land.
- Für die
Erfüllung dieser satzungsmäßigen Zwecke sollen geeignete Mittel außerdem
durch Beiträge, Spenden, Zuschüsse und sonstige Zuwendungen eingesetzt
werden.
§ 3
Gemeinnützigkeit
1.
Der Verein verfolgt
ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche
Zwecke im Sinne des
Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung in der jeweils gültigen
Fassung.
2. Der Verein ist selbstlos
tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftlichen Zwecke.
Vorstand
Bei der Gründungsversammlung am 30. Oktober 2006 wurde
von den 18 Gründungsmitgliedern der Vorstand des Vereins gewählt. Ihm gehören
an:
Julia Bachl, Kößnach-Pittrich
1. Vorsitzende
P. Rainer Fielenbach OCarm., Straubing
2. Vorsitzender
Michael Wich, Straubing Schatzmeister
Stefan Morawitz, Straubing
Schriftführer Stand: 1. November 2006
MUSA’ADE e.V. -
Albrechtsgasse 28 -
94315 Straubing -
Telefon 09421-84370 -
Fax 09421-843735
Kontakt: musaade.bethlehem@karmelitenorden.de
-
Homepage:
Karmelitenkloster Straubing: MUSA'ADE - Hilfe für Bethlehem
MUSA’ADE – Hilfe für Bethlehem e.V.
- Konto
5 542 189 – Raiba Straubing – BLZ 742 601 10 -