Palästina           Irak           Iran           Das neue Imperium              Honestly Concerned Kritik         "The "best" of Broder"           Islamophobie           Glaube          Links für Verständigung          Schreibe Gegen Gewalt            Erhard Arendt

       
   
 
Das Palästina Portal

MUSA’ADE e.V.

Scherbenengel aus Bethlehem
Herzen aus Olivenholz
Muster - Herzen aus Olivenholz
Olivenseife aus Palästina
Krippen und anders aus Olivenholz
Krippen und Schnitzerein
Madonnenfigur
Oasis Behindertenwerkstätte

Beantragung der Mitgliedschaft

Pilgerreisen 2009 ins Heilige Land und auf den spanischen Jakobsweg

Im Auftrag des Karmelitenkloster Straubing : MUSA'ADE - Hilfe für Bethlehem >>


Werbung - Sollten sie einen unpassende Link sehen,, bitte ich um eine  e mail
 

  

MUSA’ADE e.V. - Albrechtsgasse 28   -   94315 Straubing  - Telefon 09421-84370   -    Fax 09421-843735
Kontakt: musaade.bethlehem@karmelitenorden.de -
Homepage: Karmelitenkloster Straubing: MUSA'ADE - Hilfe für Bethlehem
MUSA’ADE – Hilfe für Bethlehem e.V. - Konto 5 542 189 – Raiba Straubing – BLZ 742  601 10 -
 






MUSA'ADE heißt arabisch Hilfe
 

 


 

Karmelitenkloster Straubing - Oktober 2008





Solidarität mit den Christen von


 

Eindrücke aus dem geschundenen Bethlehem – Möglichkeiten unserer Solidarität und Hilfe

Was ist los in Bethlehem?

Ende September bin ich von einem vierwöchigen Aufenthalt in Bethlehem zurückgekehrt. Eine der wohl am tiefste gehenden Erfahrungen ist: Von Tag zu Tag schwindet bei den Menschen in Bethlehem die Hoffnung und der Glaube daran, dass es noch eine Zukunft für sie geben wird.

Die Ohnmacht gegenüber einer ständig präsenten israelischen Besatzung und die Angst vor der Zukunft prägen nun seit über acht Jahren den Alltag der Menschen in Bethlehem und ganz Palästina.

In der  Geburtstadt Jesu  beträgt die Arbeitslosigkeit nach fast 8 Jahren der Abriegelung ca. 50%. Auch wenn in diesem Jahr wieder außergewöhnlich viele Pilger und Touristen die Stadt aufsuchen, sind viele Geschäfte geschlossen. Die meisten Besuchergruppen aus dem Ausland kommen zu einem 2-3 stündigen Besichtigungsprogramm, bringen dadurch aber wenig Arbeit und Brot. Für Bethlehem, das bis zum Jahr 2000 fast überwiegend von den Pilgern und Touristen gelebt hat, bedeutet das eine wirtschaftliche und menschliche Katastrophe. Die in guten Zeiten erwirtschafteten Ersparnisse sind längst aufgebraucht. Vielen fehlt das tägliche Brot, spezielle Medikamente können sich die meisten nicht mehr leisten, da sie zu teuer sind und es keine Krankenversicherung gibt. Zu einem sehr großen Problem ist für nahezu alle Familien das Schulgeld  für ihre Kinder an den christlichen Schulen geworden (ca. 500 Euro im Jahr), bzw. an der Universität (ca. 3.500-5000 Euro/Jahr), das sie nicht mehr aufbringen können. Viele erwägen in ihrer Not, die Kinder auf die qualitativ wesentlich anders arbeitende Regierungsschule zu schicken. Dabei ist die Ausbildung der Kinder das wichtigste, weil diese ihnen nicht mehr genommen werden kann – im Gegensatz zu Land- und Hausbesitz oder zur Bewegungsfreiheit.

Die Preise für den alltäglichen Bedarf haben sich in vielen Fällen verdoppelt. Die Löhne, falls einer in der Familie Arbeit hat, liegen im Durchschnitt zwischen 300 und 600 Euro im Monat, allerdings bei Preisen, die den unseren vergleichbar sind. Für Familien mit durchschnittlich 4-5 Kindern schafft diese Situation unlösbare Probleme.

Hinzu kommen täglich neue Repressalien und Demütigungen an Checkpoints durch die israelische Armee. Gerade im Raum Bethlehem findet derzeit ein unvorstellbarer Landraub für den Bau israelischer Siedlungen und der Mauer statt. Trotz des Abkommens in Annapolis im vergangenen November, den Siedlungsbau zu stoppen, werden die Siedlungen mit rasanter Geschwindigkeit vergrößert und ganze Stadtteile neu dazugebaut. Allein auf dem Gebiet Bethlehems leben inzwischen auf palästinensischem Boden neben ca. 58.000 Bethlehemiten über 75.000 jüdische Siedler. 

Der vor fünf Jahren begonnene Bau der über 8 m hohen Betonmauer um die westlichen und südlichen Teile der Stadt geht der Vollendung entgegen. Ein Verlassen der Stadt ist oft nur mit einer Genehmigung seitens Israel möglich, z.B. ins zwei km benachbarte Jerusalem. Dieses „Permit“ ist nur sehr schwer zu bekommen und letztlich auch keine Garantie für ein Durchkommen im Checkpoint 300. Bethlehem ist für die Einwohner zu einem großen Gefängnis geworden – die Geburtsstadt Jesu hinter einer Mauer, bzw. einem „Zaun“ mit modernster Sicherheitstechnik.

Foto: Malerei eines eingemauerten Christbaumes auf der Mauer in Bethlehem

Umgekehrt können die Menschen aus den Dörfern im Großraum Bethlehem oft nur nach dem Passieren mehrerer Checkpoints der israelischen Armee zu lebenswichtigen Einrichtungen wie Krankenhäusern oder Schulen kommen. Das dauert Stunden. Kranken von außerhalb wird nicht selten die Einlieferung ins Krankenhaus durch israelische Sicherheitskräfte erschwert oder verwehrt.

Normal ist, dass viele Neugeborene Wochen nach ihrer Geburt weniger wiegen als zur Zeit ihrer Geburt, so die Feststellung des Caritas Baby Hospitals. Schon im Sommer können viele Familien ihre Strom- oder Wasserrechnung nicht mehr bezahlen.

 

Normal ist, dass jetzt im Winter die Heizung kalt bleibt - Krankheiten werden chronisch. Viele können nur noch mit Sozialhilfe überleben, die als Spende aus dem Ausland kommt und von UNWRA (UNO) und caritativen Einrichtungen  ausgezahlt wird. Vieles gilt inzwischen in Bethlehem als "normal", was objektiv betrachtet eine einzige Katastrophe ist.

Von dieser Not und Hoffnungslosigkeit betroffen sind auch die Familien der Olivenholzschnitzer, fast ausnahmslos Christen. Manche haben ihre kleine Werkstatt in diesem Jahr geschlossen, weil der Holzpreis sich seit Januar verdoppelt hat oder weil sie keine Absatzmöglichkeiten mehr für ihre Schnitzereien haben.

Über 7500 Christen haben den Raum Bethlehem in den letzten Jahren verlassen und sind zu ihren Verwandten in aller Welt ausgewandert. Andere aber wollen aber ganz bewusst bleiben, um weiter Zeugnis für ihren christlichen Glauben am Geburtsort Jesu zu geben. Sie nehmen die Frage Jesu ernst: "Wollt nicht auch ihr gehen?! - Viele Christen haben sich zum Bleiben entschieden – oder ringen noch mit der Entscheidung – aber wie lange noch?! – Eltern würden bleiben, aber was ist mit der Zukunft für ihre heranwachsenden Kinder?

 

Um in dieser schwierigen Zeit mehr als 40 christlichen Familien einen kleinen Hoffnungsschimmer zu geben, sind  S I E  eingeladen, Ihre Solidarität zu zeigen. Sie können helfen, aber nicht durch Spenden. Wohl aber bieten uns die Bethlehemer Schnitzer gerne ihre schönen Holzschnitzereien zum Verkauf an. Damit ist zum einen ihre Arbeit gewürdigt, zum anderen wird ihnen ein Stück Selbstwert gegeben. Und natürlich wird mit dem Verkauf ihrer Schnitzereien das Überleben wieder für einige Zeit gesichert.

 

Diese Schnitzereien aus Olivenholz werden Ihnen auch in diesem Jahr wieder zum Verkauf angeboten Das Angebot umfasst wertvolle, geschnitzte Krippen, Kleinkrippen, moderne Schnitzarbeiten von biblischen Motiven, Christbaumanhänger, Kreuze, ScherbenEngel, Handschmeichlerherzen usw.

S I E  sind eingeladen, diese Familien zu unterstützen durch den Erwerb der Schnitzereien. Helfen Sie mit, dass christliche Familien nicht in ihrer Hoffnungslosigkeit Bethlehem verlassen, sondern auch weiterhin am Geburtsort Jesu Zeugnis geben von der Friedensbotschaft des Erlösers.

Im Oktober 2006 haben wir den Verein „MUSA’ADE – Hilfe und Hoffnung für Behtlehem e.V.“ gegründet. Auch hier können Sie als Mitglied die Bethlehemhilfe unterstützen !

Pfarrgemeinden oder Gruppen können in der Adventszeit oder während des Jahres einen eigenen Verkauf der Olivenholzartikel (in Kommission) organisieren und dadurch Hilfe und Hoffnung schenken. Infos bekommen Sie bei MUSA’ADE und bei P. Rainer im Karmelitenkloster unter Tel. 09421-843713, Fax 09421-843735, Email: musaade.bethlehem@karmelitenorden.de

 Unsere Krippenausstellung ist vom 1. – 21.12.2008 täglich geöffnet – auch sonntags - von 9.30 – 11.30 Uhr und von 14.30 – 17.30 Uhr. Karmelitenkloster Straubing, Albrechtsgasse 28.

P. Rainer Fielenbach OCarm.

 

 


 

Bereits 70 Prozent der Palästinenser leben unter der Armutsgrenze
Straubinger Tagblatt - 09. November 2006

Wenn die Menschen in Bethlehem ihre Situation beschreiben sollen, stecken sie in einem Dilemma. Für sie ist das Leben mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit, Kontrollen und Arbeitslosigkeit zum Normalfall geworden. Das Ausland einschließlich der Christen hat die Geburtsstadt Jesu aus dem Blick verloren. Um diesen Menschen dort wieder ein bisschen Hoffnung zu geben, wurde kürzlich der Verein "MUSA'ADE - Hilfe und Hoffnung für Bethlehem" gegründet.
Zur Normalität gehört in Bethlehem mittlerweile, dass man nur nach dem Passieren mehrerer Checkpoints der israelischen Armee zu lebenswichtigen Einrichtungen wie Krankenhäusern oder Schulen kommt. Das dauert oft Stunden. Weil Müttern die Weiterfahrt zu einem Krankenhaus verwehrt wurde, wurden in Palästina allein von Anfang September bis Mitte Oktober
69 Babys an Checkpoints geboren. Über 30 auf diese Weise geborene Babys starben seit 2001 wegen mangelnder medizinischer Hilfe. Das Caritas Babyhospital in Bethlehem ist eine von vielen karitativen Einrichtungen in Bethlehem. Es ist das einzige Kinderkrankenhaus in den Palästinensischen Gebieten, einer Gegend mit rund 500 000 Kindern, die jünger als vier Jahre alt als sind. Ohne nach Herkunft, Religion oder Geld der Eltern zu fragen, behandelt das Krankenhaus alle Kinder. Im zweiten Quartal 2006 lebten bereits 70 Prozent der Palästinenser unter der Armutsgrenze.

Dank ausländischer Hilfe konnte in der Nachbarstadt von Bethlehem beispielsweise eine christliche Behindertenwerkstätte eröffnet werden. Einige Familien überleben nur noch durch das Gehalt ihrer behinderten Kinder. Aber diese Werkstätte hat durch die ausbleibenden Touristen keine Möglichkeit ihre Arbeiten zu verkaufen. Von dieser Not und Hoffnungslosigkeit betroffen sind auch die Familien der Olivenholzschnitzer, fast ausnahmslos Christen. Die meisten haben trotz Null-Absatzmöglichkeiten weiter ihre Schnitzereien gefertigt. Seit mehreren Jahren unterstützt Pater Rainer Fielenbach vom Karmelitenkloster bereits die Olivenholzschnitzer und die Behindertenwerkstätte durch den Verkauf ihrer Arbeiten in Deutschland und spendet außerdem an viele karitative Einrichtungen im Heiligen Land.

Da auf der politischen Ebene im Heiligen Land keine schnelle Änderung zu erwarten ist, verbleibt nur der Weg, den Mitchristen zu helfen und Solidarität zu zeigen. Deshalb wurde der Verein "MUSA'ADE - Hilfe und Hoffnung für Bethlehem" gegründet. Die Mitglieder wollen den selbstlosen Verkauf von Arbeiten aus dem Heiligen Land in Deutschland ebenso unterstützen, wie auch mit verschiedenen Aktionen Spenden für karitative Einrichtungen in Bethlehem wie beispielsweise für das Caritas Babyhospital ermöglichen. Außerdem werden auch Solidaritätsreisen ins Heilige Land angeboten. Wer den Menschen in Bethlehem helfen möchte oder sich genauer über den Verein informieren will, kann sich im Karmelitenkloster bei Pater Rainer unter Telefon
843713
oder über die Email-Adresse Karmel.Straubing@t-online.de  melden. -red-

Straubinger Tagblatt - 09. November 2006

 

 

"Normal ist, dass viele Neugeborene Wochen nach ihrer Geburt weniger wiegen als zur Zeit ihrer Geburt. Schon im Sommer können viele Familien ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen. Normal ist, dass jetzt im Winter die Heizung kalt bleibt - Krankheiten werden chronisch. Viele können nur noch mit Sozialhilfe überleben, die als Spende aus dem Ausland kommt und von den caritativen Einrichtungen ausgezahlt wird. So werden allein im bekannten Caritas-Baby-Hospital inzwischen monatlich viele Familien mit dem Nötigsten versorgt, da die "Notgroschen" längst aufgebraucht sind. Viele leben von den Lebensmittelnrationen der UNO. Noch so Vieles gilt in Bethlehem als "normal", was objektiv betrachtet eine einzige Katastrophe ist. Mehr als die Hälfte der Palästinenser leben unter der Armutsgrenze – sie müssen mit weniger als 2 Dollar pro Tag auskommen (für 2 Dollar kriegt man nicht einmal 2 Liter Milch)." Caritas Baby Hospital - Kinderhilfe Bethlehem

 

 


Jahresversammlung von „Musa’ade“ - Hilfe und Hoffnung für Bethlehem
- pdf -  Motto: Hilfe ist besser als Mitleid  -Unterstützung für viele Familien in Bethlehem – Die erste ordentliche Jahresversammlung stand für den jungen Verein Musa’ade – Hilfe und Hoffnung für Bethlehem an. Am Freitagabend kamen die Mitglieder im Karmelitenkloster in Straubing zusammen, >>>

 

 

Beantragung der Mitgliedschaft im Verein

„MUSA’ADE - Hilfe und Hoffnung für Bethlehem e.V.“

Albrechtsgasse 28
94315 Straubing    -    Tel. 09421 - 84370

 

 

Hiermit beantrage ich die Mitgliedschaft im Verein  „MUSA’ADE - Hilfe und Hoffnung für Bethlehem e.V.“.  

 

Name:                        ____________________________________
 

Vorname:       ____________________________________

 
Straße:           ____________________________________

 
PLZ:               ____________________________________

 
Ort:                 ____________________________________

 
Telefon:          ____________________________________

 
E-Mail:           ____________________________________

 

 _    Ich leiste einen Jahresbeitrag von _____ €   (12 € lt. Satzung)

  Meinen Mitgliedsbeitrag

 _   buchen Sie bitte zum 15.01. des jeweiligen Kalenderjahres von meinem Konto ab

Konto:  ___________________

BLZ:     ___________________

Bank:   ___________________

 

_   überweise ich bis zum 15.01. für das jeweilige Kalenderjahr auf das Konto

 

MUSA’ADE – Hilfe und Hoffnung für Bethlehem e.V.

Kontonummer 5 542 189

Raiffeisenbank Straubing

BLZ  742 601 10

...................................................................................................

Ort, Datum, Unterschrift

 

 

_____________________________________

Bei einem Mitglied unter 18 Jahren: Unterschrift des Erziehungsberechtigten

 

 

 

 

Auszug aus der Satzung des Vereins
„MUSA’ADE - Hilfe und Hoffnung für Bethlehem e.V.“
Albrechtsgasse 28, 94315 Straubing

 

 

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

    1.      Der Verein führt den Namen 

„MUSA’ADE - Hilfe und Hoffnung für Bethlehem“

    2.      Der Verein hat seinen Sitz in Straubing und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Straubing eingetragen

3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Zweckbestimmung
 

  1. Zweck des Vereins ist die selbstlose Förderung der römisch-katholischen Kirche, insbesondere der pastoralen, schulischen und sozialen Aktivitäten caritativer Einrichtungen in Palästina und Israel und in ökumenischer Zusammenarbeit mit Institutionen der evangelischen und orthodoxen Ortskirchen. Zweck des Vereins ist außerdem die Beschaffung von Geldmitteln zur Gewährung von humanitärer Hilfe für in Not geratene christliche Familien vor allem in Bethlehem und deren Unterstützung auf materiellem, geistigem und sittlichem Gebiet sowie die Förderung von Begegnungen zwischen den Christen in Deutschland und Palästina/Israel.

      Dieser Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch

 

a)      die Unterstützung und Förderung des Caritas-Baby-Hospitals, der

Crèche, der Friedenschule Talita Kumi, des Internationalen Begegnungszentrums Annadwa, der kirchlichen Behinderteneinrichtung OASIS und ähnlicher Einrichtungen in Bethlehem.

b)     die Unterstützung von Maßnahmen und geeigneten Aktivitäten auf dem Gebiet der

humanitären Hilfe zugunsten notleidender und sozial schwacher Personen und Familien in Bethlehem und Umgebung.

c)      Veranstaltung von Pilgerreisen ins Heilige Land.

 

  1. Für die Erfüllung dieser satzungsmäßigen Zwecke sollen geeignete Mittel außerdem durch Beiträge, Spenden, Zuschüsse und sonstige Zuwendungen eingesetzt werden.

     

§ 3 Gemeinnützigkeit

1.      Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche

Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung.

      2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftlichen Zwecke.

 

Vorstand

Bei der Gründungsversammlung am 30. Oktober 2006 wurde von den 18 Gründungsmitgliedern der Vorstand des Vereins gewählt. Ihm gehören an:

 

Julia Bachl, Kößnach-Pittrich                                    1. Vorsitzende
P. Rainer Fielenbach OCarm., Straubing                     2. Vorsitzender
Michael Wich, Straubing                                           Schatzmeister
Stefan Morawitz, Straubing                                       Schriftführer                           Stand: 1. November 2006

 

 



MUSA’ADE e.V. - Albrechtsgasse 28   -   94315 Straubing  - Telefon 09421-84370   -    Fax 09421-843735
Kontakt: musaade.bethlehem@karmelitenorden.de -
Homepage: Karmelitenkloster Straubing: MUSA'ADE - Hilfe für Bethlehem
MUSA’ADE – Hilfe für Bethlehem e.V. - Konto 5 542 189 – Raiba Straubing – BLZ 742  601 10 -



Olivenölseife
 



Krippen und andere Schnitzereien
aus Bethlehem

 


Kreuze, Rosenkränze
+ Kreuzanhänger
 


Olivenholz-Herzen aus Bethlehem
 



ScherbenEngel aus Bethlehem

 

 
Gotteslobhüllen

 


Handgeschöpfte
Karten mit
Sandmotiven der Behinderten
werkstatt
OASIS in Bethlehem

 


Madonnenfigur
"Maria in der Hoffnung"

Start | oben

 

Mail           Links           Suchen            Kontakt            Vita             Impressum           Haftungsausschluss           Translate           englisch home             deutsch home