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Ohne Gnade in
Bethlehem
von Amira Hass,
Haaretz 10.9.07
In den
ersten Wochen seiner Haft in der Verhör-Abteilung des palästinensischen
Präventiven Sicherheitsdienstes konnte Nader E'bayat mit Hilfe der täglichen
fünf Gebete noch nachvollziehen, wieviele Tage vergangen waren; gegen Ende,
als er in die Verhörzellen in Betuniya verlegt wurde, verlor er den
Überblick. Insgesamt verbrachte E'bayat 47 Tage in Haft, von 30.Juni bis
15.August. Er wurde auf Anordnung des Friedensrichters in Bethlehem
entlassen, nachdem keine Beweise für seine mutmaßliche Teilnahme an
Aktionen von Truppen der Hamas erbracht wurden.
Er ist
einer von etwa 650 Hamas-Mitgliedern, die seit Mitte Juni von den
Sicherheitskräften der palästinensischen Autonomiebehörde in der Westbank
festgenommen wurden, meldet Hamas. Palästinensische
Menschenrechtsorganisationen gehen davon aus, dass momentan etwa 80 bis 120
Hamas-Aktivisten in verschiedenen Verhör-Einrichtungen in der Westbank
festgehalten werden. Viele von den inzwischen Freigelassenen fürchten sich,
über das Erlebte schriftlich auszusagen, während die Gerüchteküche
Geschichten über Hamas-Aktivisten serviert, die instruiert wurden,
arrangierte Lügen über Folter in Haft zu verbreiten.
Majd
Al-Aruri von der PICCR (Palestinian Independent Commission for Citizens'
Rights) meint, die Inhaftierten seien bedroht worden, um sie zum Schweigen
zu bringen. Die PICCR, unabhängige palästinensische Kommission für
Bürgerrechte, ist eine offizielle palästinänsische , von Yassir Arafat 1993
eingerichtete Institution, deren Aufgabe es ist, Bürgerrechte in der
palästinensischen Autonomiebehörde zu überwachen. Ihre Mitglieder besuchen
regelmäßig einige der palästinensischen Haftanstalten und sammeln Zeugnisse
von den dort Inhaftierten, auch von E'bayat.
E'bayat ist 30 Jahre alt,
von Beruf Landvermesser, verheiratet, Vater von zwei Kindern, und lebt in
Ta'amra östlich von Bethlehem. In einem Gespräch in Bethlehem, in einem
kleinen Zimmer im Frisiersalon seiner Schwester, nicht weit von der
Geburtskirche, beschreibt er die Umstände seiner Verhaftung. Am 30.Juni
abends begab er sich mit seiner Mutter zur kleinen Familien-Werkstatt für
Schilder und Namensschilder, wo sein Bruder Nasser arbeitet. E'bayats Vater
wurde am 6.März 2001 im Alter von 47 Jahren im Verlauf eines Zusammenstoßes
mit der israelischen Armee getötet. Nach Aussage der Familie hatte er sich
den bewaffneten Fatah-Leuten angeschlossen, die von Beit Jallah aus auf
Israel schossen. Seine
Frau
und elf Kinder mussten sich seither alleine versorgen.
Um 6
Uhr abends schlossen E'bayats Mutter und ihre beiden Söhne die Werkstatt ab
und gingen zum Auto, als plötzlich zwei weiße Jeeps der Präventiven
Sicherheitskräfte vorfuhren. Zuerst weigerte sich E'bayat, der Aufforderung
nachzukommen, sich "für zehn Minuten" in eins der Fahrzeuge zu setzen.
Schließlich fügte er sich, nachdem er mit einer Waffe bedroht worden war.
Die Sicherheits-Agenten waren nicht maskiert und er erkannte einige von
ihnen, darunter auch Bewohner seines Dorfes. Seine Mutter und sein jüngerer
Bruder folgten den Fahrzeugen zum Hauptquartier der Sicherheitskräfte in
Bethlehem, um auf E'bayat zu warten, der "nach 10 Minuten entlassen" werden
sollte. Statt dessen verhafteten die Sicherheitskräfte den jüngeren Bruder
ebenfalls. (Er wurde neun Tage später entlassen.)
In den
letzten 11 Jahren war E'bayat zweimal in Gefängnissen der Palästinensischen
Autonomiebehörde (PA) inhaftiert –(1996 einen Monat lang und 1998 vier
Monate lang), zweimal in israelischen Gefängnissen (ab 1999 für vier Jahre,
ab 2003 für zweieinhalb Jahre). Die Anklagen lauteten auf Mitarbeit bei der
Hamas.
Zu
Beginn seiner fünften Inhaftierung, so erzählt er, "überhäuften sie mich mit
unangenehmen Ausdrücken". Als er protestierte, warf der vernehmende
Angestellte einen Stuhl auf ihn. Im Flur zum Verhörraum sah E'bayat fünf
Inhaftierte, deren Köpfe mit Stoffsäcken bedeckt waren, nach vorne gebeugt,
Hände nach hinten gefesselt. Wenige Minuten später war auch er in dieser
Position gefesselt, die bei Gefangenen als die berüchtigte "Shabah"-Position
bekannt ist. Seine Augen wurden verbunden, ein Stoffsack wurde ihm über den
Kopf gezogen. Ein Wärter gab ihm Wasser, als er darum bat. Er durfte auf die
Toilette gehen, aber erst, nachdem er mehrmals darum gebeten hatte.
Zwei Tage und zwei Nächte
vergingen, bis er von Handschellen, Sack über den Kopf und Stehen pausieren
durfte, - während der Gebetszeiten in der dunklen Einzelzelle. Nach zwei
Tagen wurde E'bayat wieder zum Verhör gebracht. Er wurde auf einen Stuhl
gesetzt – noch eine kurze Pause vom schmerzhaften Stehen. "Der Vernehmer
sagte, er wollte meinen Fall beenden. Ich antwortete: 'Es gibt nichts zu
beenden, weil ich nichts zu sagen habe.' Ein Soldat [Wärter] brachte mich
zurück in den Flur." Der Wärter band seine schon gefesselten Hände an eine
an der Wand befestigte Eisenstange, wobei E'bayat gezwungen wurde, sich in
einer unangenehmen Position nach vorne zu beugen. So verbrachte er drei
Tage, mit regelmäßigen kurzen Pausen. Während seiner gesamten Inhaftierung
konnte er nicht duschen; vor dem Beten durfte er Hände und Füße waschen.
Inzwischen begann E'bayats
rechte
Schulter zu schmerzen. Er hörte in seiner Umgebung Schreie und Stöhnen.
Am
vierten Haft-Tag wurde ein Radio-Taperecorder in den Flur gestellt, der
laute westliche Musik von sich gab ("damit wir nicht einschlafen konnten").
Dieses unangenehme Geräusch wurde nur zu den Gebetszeiten unterbrochen.
Meistens fanden die Verhöre zwischen Mitternacht und 4 Uhr früh statt. Als
bei einem Verhör seine Handschellen entfernt wurden, bemerkte er, dass er
seine Hand nicht mehr bewegen konnte. Nach sechs Tagen "Shabah", Stehen ohne
Schlaf, (Auf die Frage, wie das Möglich sei, antwortet er: "Allah gibt uns
Kraft.") begann eine neue Periode. Dienstags und mittwochs kam er zum
Schlafen (auf dem Boden, ohne Matratze) in Einzelhaft, an den anderen Tagen
musste er im "Shabah" im Flur stehen. Und jede Nacht fand ein Verhör statt.
Die
selben Fragen
E'bayats Einverständnis zum Interview und zur Veröffentlichung seines Falls
ist ungewöhnlich. In einer Reaktion auf die Berichte über die schwere
Folter, die er erlitt, äußerte sich einer der leitenden Offiziere der
Präventiven Sicherheitskräfte einem Anwalt der PICCR gegenüber, die
Anschuldigungen seien erfunden und der Mann sei nicht gefoltert worden. Es
gelang Haaretz nicht, eine Antwort von einem offiziellen Sprecher der
Präventiven Sicherheitskräfte zu bekommen. E'bayats Bericht ähnelt
Folter-Beschreibungen anderer entlassener Häftlinge, deren Aussagen
verschiedene Rechtsorganisationen, palätinensische Parlamentmitglieder und
Haaretz erreichten.
PICCR-Mitarbeiter bestätigen, dass die schlimmsten Beschuldigungen zu Anfang
die Haft-Einrichtungen der Präventiven Sicherheitskräfte in Bethlehem
betrafen, (die erst Mitte July, zu Ende der von PA-Vorsitzendem Mahmoud
Abbas ausgerufener Notstandssituation, einem Mitarbeiter des PICCR einen
Besuch gestatteten). Generell, so erklärt Al-Aruri vom PICCR, kämen die
meisten Beschwerden über Folter von Leuten, die von den Präventiven
Sicherheitskräften inhaftiert worden seien. Er berichtet von Beschwerden,
deren Inhalt nicht bewiesen werden konnte, in anderen Fällen allerdings
zeichne sich, entgegen erster Eindrücke, die Wahrscheinlichkeit ab, dass
Befragte tatsächlich gefoltert worden waren.
E'bayat
erzählt, jede Woche sei ein neues Verhör-Team angekommen, "und jedes Mal
fingen sie wieder mit den selben Fragen von vorne an." Er beschreibt ein
typisches Verhör so:
Frager:
"Sehen Sie nicht, was in Gaza los ist? Wir wollen nicht, dass das selbe in
der Westbank passiert."
E'bayat: "Ich habe keine
Verbindung mit Gaza. So wie Sie sich benehmen und Leute foltern,
bringen
Sie hierher Verhältnisse, wie sie in Gaza herrschen."
Frager:
"Sie haben Verbindung mit den Executiv-Kräften der Hamas. Sie haben Waffen."
E'bayat: "Nein."
Frager:
"Sie haben 26 Kalaschnikovs. Geben Sie uns davon etwas ab, dann lassen wir
Ihnen den Rest."
E'bayat:
"Ich kann etwas nicht mit 'Ja, stimmt' beantworten, was ich nicht getan habe
und nicht bin."
Frager:
"Sie haben Leute angeworben für die Truppen der Hamas."
E'bayat:
"Zeigen Sie mir die Leute, die ich geworben haben soll."
Und
tatsächlich, irendwann während seiner Haft, so erzählt E'bayat, berichteten
ihm dann zwei Häftlinge aus Nachbarzellen, sie hätten unter Zwang gestanden
und unterschrieben, von ihm für die Hamas-truppen geworben worden zu sein.
"Ich habe keine Ahnung, wer diese Leute sind", sagt er.
Am
12.July begann E'bayat einen Hungerstreik, er weigerte sich sogar, Wasser zu
trinken. Sobald er anfing zu streiken, wurde er von der "Shabah"-Position
befreit und in Einzelhaft gebracht. Er forderte, befreit zu werden, einen
Anwalt zu sehen und Familienbesuche zu bekommen. Er beendete den
Hungerstreik nach fünf Tagen, nachdem ihm versprochen worden war, er käme
innerhalb von zwei Tagen frei. Während des Hungerstreiks bekam er eine
Injektion zur Kräftigung. Er bekam im Laufe der Haft noch weitere
Injektionen.
Er
hatte keine Ahnung, dass seine Mutter und seine Schwester jeden Tag am
Eingang des Hauptquartiers erschienen und forderten, ihn zu sehen. Nach 25
Tagen Haft sagte ein Wärter zu ihm: "Waschen Sie ihr Gesicht. Jemand wartet
auf Sie." Es war seine Frau Samira mit den zwei Söhnen, der eine drei Jahre
alt, der andere zwei Monate. Ein Verhör-Angestellter war im Raum anwesend,
um sicherzutellen, dass nur über unwesentliches gesprochen wurde. Aber der
wild gewachsene Bart und das vom Schmerz gezeichnetes Gesicht sprachen für
sich.
Alle 18 Tage traf sich
ein Repräsentant der militärischen Staatsanwaltschaft mit den Häftlingen. Er
erkundigte sich, ob sie geständig seien. E'bayat erzählt, er habe dem
Repräsentanten
von der Folter berichtet. In seiner vierten
Haft-Woche "erlaubten sie mir, mich etwas auszuruhen". Sie ließen ihn acht
Tage lang in Einzelhaft. Dann, wahrwcheinlich am 30.July, wurde er dem
Friedensrichter in Bethlehem vorgeführt, er wurde von einem von seiner
Familie engagierten Anwalt vertreten. Er sprach vor Gericht von seiner
Folter, woraufhin die Untersuchung dieser Vorwürfe angeordnet wurde. Das
Gericht ordnete auch eine Haftverlängerung von 10 Tagen an, nach denen,
sollten
sich keine Beweise für Aktivitäten bei den Hamas-Truppen finden, E'bayat zu
entlassen sei.
Die
Tage kommen durcheinander
Nach
der ersten Augustwoche (hier, sagt E'bayat, geraten die Tage durcheinander),
"kamen sie nachts und sagten mir, ich sollte mich vorbereiten. 'Du bist
frei', sagten sie. Aber sie fesselten meine Hände und verbanden mir die
Augen, da habe ich gemerkt, dass sie mich nur verspotten." Er wurde mit
verbundenen Augen in einem Auto transportiert. Unterwegs bemerkte er, dass
sie zwei Checkpoints passierten, da er seine Wärter mit den Soldaten
sprechen hörte. "Ich wurde in einen Raum mit zwei Ärzten und einer Gruppe
Befragern gebracht. Ich sagte den Ärzten, dass meine Hand gelähmt war und
mein Rücken und meine Beine schmerzten. " Einer der Ärzte, berichtet er
weiter, habe ihm geraten: "Bringen Sie die Sache hier zu Ende und Sie werden
sofort freigelassen und nicht nach unten [in die Abteilung Verhör] gebracht.
Sie haben zwei Kinder. Es ist eine Schande." E'bayat antwortete, er habe
nichts zu sagen.
Wieder
fesselten die Sicherheitsleute ihm die Hände hinter dem Rücken, seine
schmerzende rechte Hand nach außen gedreht, "so dass es richtig weh tut",
die andere nach innen gedreht. Sie brachten ihn "nach unten". Später fand er
heraus, dass er im Gebäude der Präventiven Sicherheitskräfte in Bituniya bei
Ramallah festgehalten war. Er wurde in den Flur gebracht; seine Beine wurden
gefesselt. "Der verhörende Angestellte kam zu mir, hob den Sack über meinem
Kopf ein bisschen und sagte zu mir: 'Wir haben Prinzipien. Beten ist
verboten und auf die Toilette gehen ist verboten. Es ist Ihnen verboten zu
sprechen, ausser, Sie wollen Ihren Fall zu Ende bringen." E'bayat meint, er
habe so zwei Tage verbracht.
Dann,
nach zwei Tagen, kam ein neuer Mann zum Verhör, der fragte ihn fünf Fragen:
"Ob ich der Leiter der Hamas-Truppen in der Westbank wäre, ob ich Waffen
verteilt hätte, ob ich Leute an den Waffen ausgebildet hätte, ob ich Gelder
bekommen hätte, und ob ich Verbindung nach Gaza hätte." Er beantwortete alle
fünf Fragen mit Nein. Daraufhin wurde er in einer neuen Position gefesselt
– auf einem Bein stehend, das rechte Bein und den linken Arm hoch, an eine
eiserne Tür gebunden. Er durfte wählen zwischen Essen und Beten, jedes Mal
für fünf Minuten.
Am Montag, den 13.July,
erschien ein Repräsentant der PICCR. Dieser war überrascht, ihn dort zu
sehen, da der Friedensrichter ja am Tag vorher seine Entlassung angeordnet
hatte. E'bayat ist nicht der einzige, dessen Entlassung von einem
Zivilrichter angeordnet wurde, dessen Haft aber durch eine neue Anordnung
der militärischen Staatsanwaltchaft verlängert
wurde.
Die PICCR legte Protest ein gegen solches Verfahren in einer
Veröffentlichung und gegenüber der PA. Am nächsten Tag, Dienstag, wurde
E'bayat zweimal von der "Shabah"-Position befreit und zum Verhör gebracht.
"Sie haben doch Familie", sagte man zu ihm. In anderen Worten: Lege, um
Deiner Familie willen, ein Geständnis ab. Er antwortete: "Allah wird sie mit
Geduld stärken."
Am
15.August abends wurde E'bayat entlassen. Seine Familie holte ihn ab. Um
halb drei Uhr am nächsten Morgen kam er heim und wurde dann für zwei Tage im
Krankenhaus behandelt, wo die Ärzte innere Blutungen entdeckten. Außerdem
wurden Infektionen in Ohren und Mund behandelt; gegen die Schmerzen in der
Hand, im Rücken, im Bein erhielt er Massagebehandlung. Er hinkt. Gehen und
sich setzen kann er nur sehr schwer. An den ersten zwei Tagen zu Hause
konnte man noch immer die Spuren der Handfesseln an den schmerzenden
Handgelenken sehen.
Ein
leitender Offizier einer der palästinensischen Sicherheits-Organisationen,
der darum bat, seinen Namen nicht zu nennen, berichtete Haaretz: "Während
der Verhaftungswelle in den letzten Monaten konnten wir wertvolle
Informationen über die Truppen der Hamas (operative forces) in der Westbank
gewinnen. Wir können aber durch Folter keine genauen Informationen bekommen,
und die Information, die wir besitzen, haben wir nicht auf diese Art und
Weise erhalten. Es mag ein oder zwei Offiziere geben, die unter gewissen
Umständen Fehler begehen, aber generell ist die Folter bei uns verboten.
Jeder Offizier, der einen Häftling foltert, tut das von sich aus. Wenn sein
Vorgesetzter von solchen Praktiken erfährt, dann wird er zur Verantwortung
gezogen." Er sprach auch davon, es gäbe Häftlinge, die in ihren Berichten
über Folter übertrieben hätten.
Der
leitende Offizier betonte, nur wer im Verdacht stehe, Verbindung zu den
Truppen der Hamas zu haben, sei verhaftet worden, nicht etwa politisch
Aktive, wie die Hamas behauptete. Er sagt, die illegalen Truppen hätten
Leute geworben, sie trainiert und Waffen gekauft. Außerdem hätten sie
Informationen über leitendes Personal der Sicherheitskräfte und
Persönlichkeiten der PA gesammelt, "mit dem Ziel, das, was sie in Gaza
gemacht haben, auch in der Westbank zu tun." Er versprach, diese
Verhaftungen würden fortgesetzt werden, auch wenn in Gaza wieder normale
Zustände herrschten, sogar wenn es Verhandlungen gäbe. "Wir werden niemandem
außerhalb der PA erlauben, Waffen zu tragen. Das betrifft Hamas ebenso wie
andere Organisationen, einschließlich Fatah."
(dt.Weichenhan-Mer)
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