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Zielperson: Ludwig Watzal - Honestly Concerned diffamiert Menschen.
 

Abgesehen vom politischen Hintergrund, demonstrieren diese Jagaktionen ein Denken und Verhalten, welches unserer demokratischen Gesellschaft, nach der geistigen Überwindung des Hitlerreiches nicht mehr entsprechen sollte. Es lässt sich nicht gleichsetzen, aber, Erinnerungen an Jagd- Verfolgungsaktionen in der DDR, an Verleumdungskampagnen mit denen das Nazireich arbeitete drängen sich auf. Auch Bezüge zu "modernere" Formen des Menschenjagen, Stalking, Mobbing sind zu erkennbar. Hierin begründet sich auch, über alle politischen Grenzen und Gegensätze hinweg die erkennbare Kritik an dem Wirken dieses Netzwerkes Honestly Concerned + "Freunde" mehr >>>

 

Dazu schreibt der kritisiert Lehrer:
Wir sind drin!" - Streitkultur im Internet am Beispiel der Kontroverse mit „Honestly Concerned

Wir sind drin!" - Streitkultur im Internet am Beispiel der Kontroverse mit „Honestly Concerned

LESERBRIEF VON KATRIN M. AN DAS ST. MICHAEL GYMNASIUM

Eine Antwort von dem Zuständigen Projektleiter

Ein Schulprojekt des Gymnasiums St. Michael   Teil 1    Teil 2

Forum Brüderlichkeit  - Das Forum, das der Projektleiter betreut. Hier könnte sich eigentlich eher die Palästinensische Seite wegen der Einseitigkeit beschweren.

 

......Was nun das "unselige Treiben" der "Honestly-Concerned"-people betrifft, kann ich Ihnen ein wenig von meinen eigenen Erfahrungen berichten, die ich
seit dem 5. 12. 02 machen durfte. Ich habe inzwischen den Eindruck bekommen, dass es sich bei den Aktiven der Mailing-Liste um zwei ganz verschiedene
Gruppen handelt: einen harten, relativ kleinen Kern, dem es um pure Agitation geht, und einen größeren Kreis, der an sachlicher Diskussion interessiert ist. Es ist sehr bedauerlich, dass das berechtigte Anliegen der Liste, nämlich gegen antisemitische Tendenzen vorzugehen, durch die menschlich katastrophalen Methoden des "harten Kerns" in Misskredit gebracht wird... Auch ich durfte die Erfahrung machen, dass diese Gruppe vor Denunziationen - in meinem Fall bei meinem Dienstherrn, dem Bischöflichen Generalvikariat in Münster - nicht zurückschreckt. Auch wenn diese Aktion einer Honestly-Dame aus dem Schwabenlande ausgegangen ist wie das Hornberger Schießen, hätten zarter besaitete Gemüter wahrscheinlich spätestens da das Handtuch geworfen. Das scheint Kalkül zu sein. Jedenfalls empfinde ich das so. In meinen Augen ist so ein Verhalten, das auf die Beschädigung auch beruflicher Existenzen zielt, unerträglich und völlig inakzeptabel. Insofern deckt sich meine Erfahrung mit dem, was Sie mir aus Ihrem Freundeskreis erzählten...... 
Wie ein solches Verhalten bestimmter Leute von "Honestly Concerned" der
Bekämpfung des Antisemitismus nutzen soll, ist mir völlig schleierhaft. Er nutzt schamlos eine bei vielen nichtjüdischen Deutschen zu beobachtende Gefühlslage aus,
Dietmar Hecht  Quelle: http://www.dialogin.de/schuelerprojekte/nahost/forum/texte/17_1_hecht2.htm

 

 

Einer der Streitpunkte war die Homepage: Muskeljuden - Arafats Bombenleger - Dritter Weg  (nicht mehr online)
 

             Die Worte des "Chefredakteurs" von Honestly Concerned :

Der erste Aufruf 5.12.2002

S O N D E R A U S G A B E
Eine Veranstaltungserinnerung, ein Schulprojekt
und eine Demonstration...
   
 Quelle

 

Während wir nochmals ausdrücklich loben, daß eine Schule bereit ist sich mit dieser schwierigen Thematik auseinanderzusetzen, müssen wir unsere Leser ausdrücklich auf den einseitigen Inhalt dieser Projekte hinweisen und unser großes Besorgnis über den langfristigen Einfluß dieser Projekte auf die Schüler zum Ausdruck bringen. So wurden z.B. 5 Arbeitsgruppen von Schülern damit beauftragt die nachfolgenden Fragen (sofern man diese überhaupt noch als solches bezeichnen kann) zu beantworten:
  1. Arbeitet ein Tabubruch den Neonazis in die Hände?

  2. Ist es gerechtfertigt zu sagen:  Israel macht sich im Palästina-Konflikt den Holocaust zunutze?

  3. Können es die deutschen Medien wagen, gegen Israel und den Westen vorzugehen?

  4. Warum unterstützt der Westen Israel in dieser massiv einseitigen Form?

Ich denke jede weitere Erläuterung unseres Protests gegen diese Art der Fragenstellung erübrigt sich spätestens beim Betrachten einiger der Antworten der Schüler. Nachfolgend einige Zitate aus den Antworten der Arbeitsgruppen: mehr >>>

 

HIER NOCH DIE KONTAKTINFORMATIONEN DER SCHULE: mehr >>>

 

Die zweite Sonderseite 8.12.2002

FOLLOW-UP
S O N D E R A U S G A B E
 

....das Gymnasium St. Michael antwortet auf unsere letzte Sonderausgabe!!!!




From:  "Sacha Stawski" <sstawski-at-h...>
Date:  Sun Dec 8, 2002  3:38 pm
Subject:  "SONDERAUSGABE" - ....das Gymnasium St. Michael antwortet auf unsere letzte
Sonderausgabe!!!!!!!!
 

 FOLLOW-UP - S O N D E R A U S G A B E

....das Gymnasium St. Michael antwortet auf unsere letzte Sonderausgabe!!!!

 


VORWORT

.....Es gibt zu viele vermeintliche "Freunde Israels", oder Menschen die sich dafür ausgeben seit "mehr als zehn Jahren im Rahmen jüdisch-christlicher Begegnung" viel zu leisten, aber am Ende nichts anderes tun als Antisemitische Ressentiments zu schüren und Ihre eigenen Vorurteile zu rechtfertigen.

Diese Menschen schaden dem Ansehen derjenigen die sich für ein wirkliches Miteinander einsetzen und sind um ein vielfaches Schlimmer als diejenigen die sich offen für mit den Möllemännern dieses Landes identifizieren.
Honestly-Concerned ist eine Gruppe besorgter Bürger die sich für eine wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus einsetzen. In diesem Sinne werden wir uns nicht einschüchtern lassen und uns auch weiterhin für positive Veränderungen in diesem Land einsetzen!

mehr >>>

Dritte Sonderseite10.12.2002

 

2. FOLLOW-UP
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....das Gymnasium St. Michael antwortet auf unsere letzte Sonderausgabe!!!!

 

Stimmen:

Sacha Stawski

    • Wir haben Sie nicht "attackiert" wie Sie es bezeichnen, sondern bis dato einzig und allein unsere Mitglieder auf den Inhalt einiger Ihrer Projekte hingewiesen. Der Inhalt spricht für sich selber, wie auch der Inhalt Ihrer bis dato an uns gerichteten eMails.

Hi Sasha,

mal eine Frage, können wir nicht die Gemeinde in Ahlen einschalten, oder
einen ihrer Verantwortlichen? Die müssen doch mehr als erschrocken über die
Dinge sein!!

War nur ein Gedanke, aber mit "Widerstand vor Ort", vor allem dadurch auch
in der Presse vor Ort, sollte unsere Position besser sein.
 

Es gibt kaum ein Stereotyp des sekundären Antisemitismus, das nicht erwähnt wurde. Bis auf eines: wer dieses kritisch betrachte, schüre den Antisemitismus. Ich war bestürzt, als Herr Hecht es in seiner e-mail an Honestly-Concerned nachlieferte. Er spricht von „Fehdehandschuh" und will ihn gemeinsam mit seinen Schülern aufnehmen.
Diese Ankündigung veranlasst mich, Sie zu bitten, umgehend den Einfluss von Herrn Hecht auf die Schüler einzuschränken. Die jungen Menschen wurden Theorien ausgesetzt, denen die Wissenschaft bisher jeglichen Beweis schuldet. Dass sie dazu noch gefährlich sind, zeigt der Bericht des Verfassungsschutzes. Die Schüler jetzt auch noch für eine „Fehde" instrumentalisieren zu wollen, geht entschieden zu weit
 

 

ich habe mir Gedanken gemacht, wie in Sachen der Ahlener Arbeitsgruppen weiterkommen könnte.

Offensichtlich sind sich die Beteiligten keiner Schuld bewußt, glauben, nur das Beste im Sachen Aussöhnung und Brüderlichkeit getan zu haben und reagieren mit dem typischen Abwehreflex gegen vermeintliche "Inquisition" (die allerdings eine christliche Einrichtung war :-)) und Zensur.

Dem alten Motto getreu, dass man den Feind am besten mit den eigenen Waffen begegnet, habe ich mir folgendes Projekt ausgedacht:

 

    1. Lieber Sacha!
       
      Ich würde gerne die zuständige (Landes)-Ministerin dazu befragen.
       
      1) Schriftlich
      2) Telefonisch.
       
      OK?
      Hast du mehr Material?
 

12.12.2002 die 3. Sonderausgabe

3. FOLLOW-UP
S O N D E R A U S G A B E
 

Das Gymnasium St. Michael hat ein Diskussionsforum in Reaktion auf unsere Sonderausgaben eingerichtet...!!!!
AUSSERDEM EINIGE ARTIKELHINWEISE IN SACHEN INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS....

"....Ein typischer Spruch von Antisemiten ist u.a.: "Mein bester Schulfreund war ein Jude..."......

Dass sich "Juden" an einigen Projekten beteiligt haben, taugt nicht einmal als Alibi und schon gar nicht für Projekte, an denen Juden nicht beteiligt waren...."
Sacha Stawsk
 

"......Die Möglichkeit Beiträge in dem neu von Ihnen geschaffenen Forum einzustellen begrüße ich sehr. Auch bin ich sehr erfreut zu erfahren, daß Frau Ester Schapira zur Vorführung und Diskussion Ihres Filmes an Ihre Schule kommen wird.
 
Da ich, Sacha Stawski, immer nur in meinem eigenen Namen und nicht für alle Honestly-Concerned Mitglieder schreiben kann, fällt es mir erst recht schwer den an Honestly-Concerned gerichteten Schriftverkehr bei mir zurückzuhalten...."

 

mehr >>>

18.12.2002 Eine erneute Sonderausgabe

WICHTIGE
S O N D E R A U S
 G A B E
 

VERSCHIEDENES:
Spendenaufruf, Neue Deutsche Antisemitismus Umfrage,
Analyse der Studie der Bundeszentrale für Politische Bildung und
ein Update zu dem eMail Austausch mit dem Gymnasium St. Michael....

 

12.4.2002 Eine erneute Sonderausgabe
 
S O N D E R A U S G A B E 

 

Abschlußbericht zu einem "Schulprojekt des Gymnasium St. Michael" -
Aussprache in Ahlen – ruhig und verbindlich, in allerkleinstem Kreise...
 

 

 

 

.....Dem jüngsten Rundbrief Herrn Stawskis entnehme ich, dass er "`feindliche´ Diskussionsveranstaltungen...verabscheue". Er "begrüsse" dagegen "eine produktive Diskussion unter `Freunden´". Das ist menschlich verständlich, und ich persönlich sehe das auch so. Abgesehen aber davon, dass das hier präsentierte Denken in einem Freund-Feind-Schema in sich schon sehr aufschlussreich ist, frage ich mich, wo diese "Feinde" denn wohl herkommen. Herr Stawski produziert sie sich durch seine ausfälligen Attacken doch selbst. Dann darf er sich auch nicht wundern, wenn er ihnen in einem öffentlichen Auftritt face-to-face gegenübersitzt. Ich habe von der besagten Veranstaltung bei der Bundeszentrale für politische Bildung gehört. Da tönte es halt aus dem Wald heraus, wie man in denselben hineingerufen hat. So läuft das nun mal bei zwischenmenschlichen Konfrontationen, die man selbst vom Zaun gebrochen hat Ich kann doch nicht ernsthaft erwarten, dass mich Menschen, die ich beschimpfe, beleidige und diffamiere, als "Freund" betrachten. Eine solche masochistische Identifikation mit dem Aggressor ist doch etwas viel verlangt...... http://www.dialogin.de/schuelerprojekte/nahost/forum/texte/17_1_hecht.htm

 

MLM
Martin.Leo.Maier-at-web.de
Thema: Schulprojekt Nahostkonflikt
05.12.02 15:36



MITTEILUNG AN DIE SCHULLEITUNG

Wehingen, den 05.12.2002


Sehr geehrter Herr OStD Morsbach,

Bekannte haben mich auf ein Projekt Ihrer Schule zum Thema "Nahostkonflikt" aufmerksam gemacht, das in Kooperation mit dem angeblichen "Experten" Marcel Pott zu Stande gekommen ist.

Die entsprechenden Seiten im Internet habe ich mir soeben angesehen - und bin über die Vorgehensweise bei und die "Ergebnisse" dieses Projekts verärgert und schockiert.

Von einer katholischen Schule in Deutschland hätte ich nicht erwartet, dass sie ihre Lehrer und Schüler der einseitigen Ideologie eines selbsternannten (falschen) Propheten derart sorglos anzuvertrauen vermag.......


Aus christlicher Sicht, der Ihre Schule dem Bekenntnis nach nahestehen dürfte, gilt zudem:

Das ewige Schicksal EINZELNER Menschen entscheidet sich an Jesus Christus -
das ewige Schicksal der VÖLKER entscheidet sich an ihrer Beziehung zu Israel (1. Mose 12, 1-3; Mt. 25, 31-33; Offb. 21, 24-26).

Der Maßstab, nach dem Gott die Völker richtet, beinhaltet hauptsächlich folgende drei Kriterien (Joel 4, 1-3 sowie 10-14; Mt. 25, 31-33 sowie 41-45)

a) Vertreibung des jüdischen Volkes aus dem Land, das Gott ihnen gegeben hat

b) Aufteilung des Landes unter nichtjüdische Völker

c) Behandlung der jüdischen Menschen......"

 

HN
An: gymnasiumstmichae-at-bistum-muenster.de

Thema:   Marcel Pott

06.12.02 09:30

Von dem Projekt, das in Ihrer Schule mit Marcel Pott stattgefunden hat, wurde ich informiert.

......Warum fördern Sie durch solche eine Veranstaltung den Antijudaismus unter Ihren Schülern? Ich denke, Israel wäre viel mehr gedient, wenn Sie sich gründlichst und in der richtigen Weise dem Thema "Wie konnte es nur in Deutschland zu diesem
Massenmorden an den Juden kommen?" widmen würden........ Es ist wahrhaftig bitter, daß im 19.Jahrhundert --  speziell von katholischen Führungspersönlichkeiten -- solch eine auf Dummheit und Nichtwissen beruhende Hetze gegen Juden und Judentum erfolgte...
Ich grüße Sie und hoffe, daß dieser Brief  Sie etwas nachdenklich werden
läßt. ..."
  
"...Lieber Sacha Stawsky

Es handelt sich bei dem Fall des St.Michel Gymnasiums nicht um einen Einzelfall. 
Sogenannte Friedensgruppen, die sich in ihrer Rolle als paläsinensische Friedenstaube 
gefallen, verbreiten dieselben Denkmuster. Das muß ein gesteuerter Lehrplan sein sein......
Mir geht zur Zeit der Psalm 51, König Davids Psalm immer öfter durch den Kopf. 
Möglicherweise ist das der Weisheit Anfang und letzter Schluß! 
Ich habe da eine echte Hoffnung. Meine Einzige.

US
 
".....
Meine Meinung: Ihr Projekt war von anti-israelischer Einseitigkeit geprägt.! Die Gefahr
Antijudaismus bei jungen Menschen zu provozieren, kann nicht von der Hand gewiesen werden.

Deshalb meine Bitte: Arbeiten Sie daran das Bild Israels wieder richtig darzustellen,
laden Sie Menschen ein die ein anderes Israel zeigen: ein freundliches, ein demokratisches
und ein multikulturelles Land.

Mit freundlichen Grüßen
MS
 

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