Die FAZ schreibt zu
der Veranstaltung
am 7.9.2006 (einige
kurze Zitate):
"Fritz Pleitgen, der
Intendant des
Westdeutschen
Rundfunks, hat
diesen Vorwurf für
die ARD entschieden
zurückgewiesen (...)
Media-Tenor" als
Kronzeuge gegen die
ARD - dies wollte
Pleitgen keinesfalls
akzeptieren. Und
auch Günther
Nonnenmacher, (...)
ließ erkennen, daß
er dieses Institut
für wenig seriös
hält. (...) Auch die
Beispiele
angeblicher
Einseitigkeit der
deutschen Presse,
die Sacha Stawski,
der Chefredakteur
des Internetdienstes
"Honestly
Concerned",
präsentierte,
mochten Pleitgen und
Nonnenmacher nicht
als Beweis
anerkennen. Stawskis
Auswahl, so
Pleitgen, sei "total
einseitig" gewesen,
auf einer solchen
Basis lasse sich
nicht diskutieren.
Text: F.A.Z., 07.09.2006, Nr. 208 / Seite 42
Die Franfurter
Rundschau online
schreibt dazu:
Zur Wahrheit verpflichtet - Den Vorwurf, verzerrt über
den Libanon-Krieg
berichtet zu haben,
lässt WDR-Intendant
Pleitgen nicht auf
sich sitzen
VON MATTHIAS ARNING
(gemeint ist
Sacha Stawski) "... Und
dann falle ihm zu
diesen Überschriften
bundesrepublikanischer
Medien nur ein -
verkehrte Welt, in
der ständig Israel
als rücksichtsloser,
menschenverachtender
Aggressor am Pranger
stehe. Das aber,
setzt Stawski
energisch hinzu,
könne und wolle er
einfach nicht
hinnehmen. Das geht
Fritz Pleitgen nach
den Anmerkungen
Stawskis nicht
anders.
Was dieser den 200
Gästen an diesem
Abend präsentiere,
sei ja nun "die
totale
Einseitigkeit",
betont der Intendant
des Westdeutschen
Rundfunks. So ließen
sich vielleicht
Emotionen schüren,
die immer wieder
anhebende Debatte
über antisemitische
und antiisraelische
Züge der
Berichterstattung
über den
Nahost-Konflikt
bringe Stawski
allerdings keinen
Schritt weiter...."
Eines von
vielen Bildern der Veranstaltung,
der Mann links, der wie ein Hausmeister im Hintergrund
steht ist der
"denkwürdige"
"Chefredakteur" von
Honestly Concerned,
Sacha Stawski.
Warum Pleitgen Samuel Korn einlädt, bei einer Auswertung
der Sendungen
mitzuwirken, bleibt
ein Rätsel. Es ist
zwar gut gemeint,
durchschaut aber
nicht, dass es Korn
darum gar nicht
geht. Er beteiligt
sich zusammen mit
den extremsten
zionistischen
Gruppen an der
Einschüchterung der
Medien, und die
Herren merken es gar
nicht. Sie bemühen
sich um
Objektivität, wo es
keine geben kann, da
Israel der Aggressor
und der Täter ist,
weil die Taten und
Bilder eine
eindeutige Sprache
sprechen. Die
Zerstörungen im
Libanon sind
eindeutig, was will
man da noch
„objektivieren“.
Will man vielleicht
unter den Augen von
Korn retuschieren?
Auch >>>