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Auf der Startseite von
Honestly Concerned
steht: "
Wir sind überzeugt davon, dass eine
wahre und aufrichtige Berichterstattung ein unverzichtbarer
Bestandteil demokratischer Gesellschaften ist. Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz dürfen da keinen Platz haben."
Wie die nachfolgende Originalzitate belegen, ist die Wirklichkeit
bei Honestly Concerned und seinen Freunden oft
anderes. Dies entspricht besonders dem Denken der bei Honestly
Concerned aktiven
Christlichen Freunde Israels,
der
messianischen Christen (Judenchristen), der
Antideutschen. Der Islam wird als Feindbild aufgebaut.
Rassistische Äußerungen sind immer wieder in den Mailinglisten
von Honestly Concerned zu finden. Die ständige Diffamierung von
Kritikern der israelischen Regierung demonstriert, mit der
damit verbundenen Entwertung des Begriffes Antisemitismus,
eine neue Form von Antisemitismus.
E. Arendt |

Quelle + Mehr >>>
WIE WAR DAS DOCH:
"Der Rassismus
war immer an der
D-ämonisierung
von Menschen zu erkennen, dem
D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden, und der
D-elegitimierung
von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.
Honestly Concerned liefert die besten Beispiele dafür >>> |
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Bernd Dahlenburg
"Wenn man in die
Gesichter der ermordeten
Talmud-Schüler blickt
und sie denen von
palästinensischen
Kindern und Jugendlichen
gegenüberstellt, wird
meistens sehr schnell
ersichtlich, wo mit
Liebe und
Verantwortungsgefühl
erzogen wurde, und wo
mit Hass und
Verantwortungslosigkeit."
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Noch einmal ein ähnlicher Text, für den Bernd Dahlenburg
als "Spürnase" genannt wird
und sich nicht verantwortlich fühlt.
(Richtigstellung, wie er am 4.5.2008
schreibt ist er nicht der Autor dieses
Texte, nur die Spürnase.)
Aber, er
kommentiert auch nachträglich fleißig diesen Text
ohne dieser rassistischen Aussage zu widersprechen.
Sein Name steht groß unter dem
entsprechenden Artikel (Spürnase Bernd
Dahlenburg)
In der Aussage gleicht es dem ersten
Zitat.
"Nur einer ist nie
Schuld, und das sind die Palästinenser
selbst, die nichts anderes können als hassen und töten.
Ein Schelm, wer da an einen Zusammenhang mit dem Islam
denkt.
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Natürlich
bei Politically Incorrect gefunden >>>
Wobei er sich in einer e Mail vom 4.5.2008
an mich auch von Politically Incorrect und seiner
Tätigkeit dort, nicht von den Inhalten des
Zitates distanziert:
" Ich
hatte den PI-Leuten meine Meinung direkt
gesagt (was übrigens der beste Weg ist) und
erklärt, dass sie auf dem falschen Dampfer
sind – wie manch Anderer übrigens auch.
Dafür habe ich genügend Anfeindungen
erfahren. Aber warum sollte ich das an die
große Glocke hängen?"
30.4.2008 - Die Jäger
mit der
Antisemitismuskeule
schufen die eigentlich
unterstützenswerten "3-D
Kriterien um
Antisemitismus zu
kennzeichnen.
Diese "3-D Kriterien",
auf den Begriff
Rassismus erweitert
entlarven eindeutig
die rassistischen
Tendenzen gewisser
Menschen.
"Der Rassismus war
immer an der
D-ämonisierung
von Menschen zu
erkennen, dem
D-oppelstandard,
mit dem Menschen
gemessen wurden, und der
D-elegitimierung
von Menschen, "Rassen"
und Glaubensrichtungen.
Es scheint, er möchte
ein wenig Zusendung.
Bernd Dahlenburg schrieb
mir am 30.4.2008 um 3:57
eine e Mail. Bernd
Dahlenburgs Bewertung
der im Palästina Portal
dokumentierten
Verbrechen gegen die
Palästinenser:
"Die
widerlichen
Ungereimtheiten, die Sie
hier
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/index.html wieder
ablassen, sind an tumber
Parteilichkeit kaum noch
zu übertreffen.
Versammelter
Antisemitismus pur."
Entschuldigung Herr
Bernd Dahlenburg, wenn
es darum geht Recht
Recht und Unrecht
Unrecht zu nennen bin
ich parteilich und werde
es auch bleiben. Da bin
ich auch in der
Tradition meiner Familie
die zum Ende des 3.
Reich an der Rettung
tausender
Kriegsgefangene
beteiligt war.
Was am dokumentieren von
Leid und Elend
"ungereimt" sein
soll verstehe ich nicht,
was wenn nicht
menschenverachtend
rassistisch ist der oben
stehende Kommentar? >>>
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14.6.2007 - Einmal ein wenig Rassismus
bitte - Das Schaf im Kopf von
Gudrun Eussner schreibt.
Buergerkrieg
kann nur zwischen Buergern
stattfinden ...
From: Eussner
Weisheiten
Buergerkrieg kann nur
zwischen Buergern
stattfinden, sonst nennt
man es Bandenkrieg.
Weisheit von mirrr!
Hamas und Fatah im
Buergerkrieg. Von Inge
Guenther, Jerusalem.
espace.ch, 13. Juni 2007
http://www.espace.ch/artikel_383402.html
Bloek!
Euer Schaf
30 Euro wert
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9.3.2008 - Zu Recht sagt man, wenn man, die
Juden, die Israelis, die Araber sagt, ist es
verallgemeinernd rassistisch. Hier bei dem Herrn B.
(Becker?) sind die 1,5 Millionen Menschen die in Palästina
unter der Besatzung leiden, die erdulden mussten, dass dort
in wenigen Tagen an die hundert, meist unschuldige Menschen
getötet wurden, kollektiv dafür verantwortlich das es
"massenhaft Freudenfeste" gab. Selbst wen es wirklich
"Freudenfeste" gab, gab es sie massenhaft? Darf man
diese "Massen" gleichsetzen mit der Gesamtheit der Bewohner
von Gaza? Ich denke, das ist purer Rassismus und zeigt einen
merkwürdig einseitigen Umgang mit dem Thema Gewalt.
"sollte man
auf jeden fall lesen!
Und ich hoffe, wenn Reporter von den "unschuldigen Massen in
Gasa" erzaehlen, auch in einem Nebensatz erwaehnen, dass diese
"netten" Massen auch massenhaft Freudenfeste feiern, wenn
jugendliche Jeschivaschueler in ihrer Jeschiwaschule hinterhaeltig
erschossen werden. Das ist gezielter Mord an Zivilisten, das ist
Terror, und dieses Volk feiert massenhaft diesen Terror.
(Nebenbei, ich was leider
nicht weit weg und haben die ganzen Ambulanzen gehoert.)
Ulrich B"
Quelle
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Gefunden bei Honestly
Concerned:
Politically
Incorrect
-
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23.3.20007 - Unseren täglichen
Rassismus gib uns heute....
Warum sollen in einer
Demokratie alle Kräfte die sich bemühen demokratisch zu sein zu Wort kommen?
Warum gibt es noch nicht im Sinne Sacha Stawskis und seines Netzwerkes die
eingeschränkte Meinungsfreiheit fragt man nicht vorher bei Honestly Concerned an
ob man seine Meinung sagen darf..........
Gefunden in der Mailingliste von Honestly Concerned:
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18.1.2006 - Honestly Concerned verlinkt Rassismus
pur - Die Nazis von heute: Unglaublicher Moslemhass in
Deutschland bei
Politically
Incorrect
Gefunden bei Honestly Concerned:
Gefunden
bei
Politically Incorrect - (Stefan
Herre) - Ausschnitte >>>
Was die Nazis konnten, können wohl
heute einige Israelfans auch.
Bei diesen
antidemokratischen Fans braucht das Land keine
Rechtsradikale, keine
NPD, keine
Hamas, Hisbollah oder Achmedineschads mehr!
Früher jagte man Juden, heute Moslems.
Eine
unkommentierte Sammlung
(ich denke, die Aussagen
sprechen für sich...)
Meist werden nur Ausschnitte
präsentiert.
Verlinkt
wird
Politically Incorrect
natürlich auch bei Henryk
Modest Broder
Natürlich
zeigt auch die Achse des Guten was in
ihr steckt..
Immer wieder, mit entsprechenden Artikeln
verlinkt von Sacha Stawski - Honestly
Concerned
Zuletzt gefunden in der
Mailingliste von Honestly Concerned : 18.1.2007 - nur in der versandten Mailinglisten zu
lesen.
Gudrun
Eussner, bekannt und beliebt im
Netzwerk rund um H. Broder und Honestly
Concerned beteiligt sich sogar an diesen
rassistischen Äußerungen, ist ein Teil
davon:
#57
Gudrun
(18.01.07 23:35)
- "...Murat Kurnaz lügt genau wie diese
Frau. Er ist nicht der einzige, der über
seine Behandlung in Gitmo lügt. Die
Muslime dürfen das, Taqiyya, wenn's dem
Islam dient, und die Deutschen gehen
darauf ein; denn damit haben sie wieder
ein Argument gegen die USA..."
Quelle und was
noch zu diesem Beitrag geschrieben
wurde.
Rassismus pur bei Politically
Incorrect - Weitere Beispiele
>>> |
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21.07. 2006
-
Hans Jürgen Krug -
Pressereferent Christen an der Seite Israels e.V., trägt
mit zur Verhetzung des Islams zur
Konfliktanheizung bei,
sorgt für die übliche Unterhaltung.
-
Danke an Christian M., für die
Zusammenstellung dieses Mails... auch einer der christlichen
Fundamentalisten die fleißige Mitarbeiter bei Honestly
Concerned sind.
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"Allein an Israel moralisch höhere
Bedingungen zu stellen als an
die Moslems, deren gewalttätige Religion
ja nachweislich die eigentliche Ursache
des Konfliktes ist,
ist eine Ungerechtigkeit ohnegleichen."
Hans Jürgen Krug -
Pressereferent Christen an der Seite Israels
e.V.
Quelle: Mailingliste des Tages: "Danke an Christian M.
für die Zusammenstellung dieses Mails... - online
nicht erreichbar, nur in der versandten
Mailinglisten. |
Wenn man
das Trachten vieler fundamentalistischen Christen, die sich
regelmäßig bei Honestly Concerned melden wahrnimmt,
(
sie wollen
letztlich aus den Juden Christen zu machen) fragt man
sich immer wieder mit wem
alles Sacha Stawski da zusammenarbeitet. Jüngstes Beispiel
auch ein Interview, dass er mit dem mit dem mehr als "bemerkenswerten"
Jörg
Fischer
führte
(Der
Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G.
Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission",
dass viele christliche Fundamentalisten betreiben,
unterstützen billigen.
Sie sei ein "feindlicher Akt,
eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis".
-Quelle).
Wenn man sich überlegt
das natürlich auch,
wie sie es sehen, die "Religion des bösen"
der
Islam vernichtet werden muss,
Die jetzige Entwicklung des Konfliktes muss doch auch
viele erfreuen, kommt doch vielleicht das, was angeblich
biblisch vorgesehen ist, der 3. Weltkrieg:..
"Trotz
mancherlei weiterer, zum Teil schwerster Bedrängnisse wird
der gegenwärtige Staat Israel durch göttliche Eingriffe und
Gnadenerweise noch zum Musterstaat, zur Zierde der Nationen
werden inmitten der Erde - dies allerdings wohl erst,
nachdem ein Dritter Weltkrieg die heutigen Machtverhältnisse
so zugunsten Israels verändert haben wird, wie dessen Ablauf
und Ende in Daniel 8 vorausgesagt ist.
....."
Quelle
G"tt
wird es wohl richten?
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10.05.06 - Gefunden beim anonymen
Netzwerkfreund - "Lizas
Welt" - Empfindsam sind
nur wir....
Es spricht schon für
sich, wenn sich jemand
scheut, seinen Namen zu
nennen. Wenn man, wie zu
vermuten, dem "antideutschen"
Mileu angehört, hat
man als berufstätiger
sicher auch Grund die
Öffentlichkeit zu
scheuen.....
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Prophetentchen - "Den man
noch steigern kann, wenn man man
dem Schreiben sein
Glaubensbekenntnis voranstellt:
Allah ist schmächtig und
Mohammed ein Prolet."
Quelle |
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5.04.06 - Gefunden in der versandten
Mailingliste (Yigit)
Wenn die Schwertträger Juden wären, würde man
zu Recht von einem
Antisemitischen Bild
sprechen.
Nun hat HC keine Hemmungen diese Karikatur zu
veröffentlichen. Wo beginnt Rassismus, wo endet er? Kann jemand glaubwürdig
Antisemitismus bekämpfen und gleichzeitig Rassistisch sein?
Hat er vielleicht völlig
andere Interessen?
Welche? |
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27.2.2006 - Kein Beitrag für den Frieden und die
Verständigung zwischen den Religionen
Auch für seine
Leserbriefe trägt man Verantwortung. Hier demonstriert sich wieder einmal
einer der so genannten "Christlichen Freunde Israels" und dieser Beitrag
trägt sicher nicht zum Frieden im Nahen Osten bei, eher zum Gegenteil.
Aber genau dies bezweckt ein Teil diese G"ttlichen
Christen und es fragt sich, was derjenige bezweckt der ein
so rassistisches e Mail veröffentlicht? Wie weit weg ist doch
Honestly Concerned von seinen guten Worten.
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"...Der Koran ist NICHT
das Wort Gottes und diese Gleichstellung der Religionen mag ja
staatliche (blinde) Ansicht sein, aber darf niemals in dieser Form
von Christen übernommen werden...."
"...Das wissen Sie alles,
und verraten damit unseren Herrn, denn was Jesus mit der teuflischen
Religion des Islam zu tun? Die Scharia mit der Freiheit? Die Liebe
mit dem Haß? Oder die Herrlichkeit Gottes mit dem Vorhof der Hölle?
Die Menschen, die an Allah glauben und Jesus nicht kennen, gehen
verloren, weil Ihnen niemand das Wort Gottes sagt und das was Jesus
wirklich sagt! Unsere Aufgabe als Christen ist es, den Nationen die
gute Nachricht zu bringen, und Sie machen einen ungenießbaren
Mischbrei daraus!..."
"...Aus dem Islam
kommen all die schlechten Früchte wie Terror, Haß, Aufstand, Gewalt
gegen den Westen - weil dort das Buch Koran ernst genommen wird. In
den Moscheen wird weltweit die Überlegenheit und die Weltherrschaft
des Koran gepredigt...."
"...Wenn Jesus sagt "Selig
sind die Friedensstifter", so meint der damit aber nicht das
Nachgeben gegenüber einer teuflischen Religion wie dem Islam, denn
Jesus hat keine Kompromisse mit dem Bösen gemacht. ..."
"...Jesus hätte
Mohammed einen falschen Propheten genannt, der dieser zweifelsfrei
ist!..."
"...Frieden ohne Gott ist Humanismus und Frieden um jeden Preis ist
Pazifismus.
Und beides ist Jesus nicht...."
J. H. in der versandten Mailingliste des Tages (online leider nicht
vollständig zu lesen) |
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19.2.2006 -
Hans lernt es nimmer und meldet sich einmal
wieder zuviel....
um in der Sprache von Honestly Concerned zu
reden: "kommt das nicht rassistischen Äußerungen
gleich????
Eine Muslima schreibt über die
"Großartigkeit" mit der sie in ihrer Religion erzogen
wurde!!
From: ISRAEL Heute e.V. (...) können Sie hier von einer
selbst betroffenen Muslima einmal hören, wie die sog.
"Gläubigen" im Islam, seit Jahrzehnten von klein auf zum
Hass gegen Juden, Christen und Israel erzogen wurden. Dies
hatte weniger mit erfahrenen Demütigungen durch den Westen,
wie Sie sagten, dafür aber umso mehr mit der angeblichen
Überlegenheit des Islam gegenüber den "Ungläubigen",(...)
Nun hat Israel den ach so überlegenen Islam natürlich tief
gedemütigt, als es bislang jeden von den Arabern
vorgetragenen Angriffskrieg, besser wäre auch von geplanten
Vernichtungskriegen zu reden, in der ihnen aufgezwungenen
Selbstverteidigung, gewonnen hat.
Die Muslime wissen daher genau, dass diese Siege
Israels gegen eine erdrückende arabische Übermacht, im
Grunde eine Bankrotterklärung ihres Allahs ist. Insofern
resultiert ein großer Teil der Minderwertigkeitskomplexe in
der islamisch/arabischen Welt aus diesen "Demütigungen" von
dem Frust gegen ihre eigenen Regierungen einmal abgesehen.
Da aber
der Koran die
Menschen nicht lehrt, wie man mit solchen Komplexen fertig
wird, der Satan kennt in seinem Stolz weder Vergebung noch
sich zu demütigen, reagieren
sie eben mit Aufruhr und Gewalt, um doch noch ihren Willen
durchzusetzen, bzw. aus Unrecht Recht zu machen, Böses, Gut
zu nennen. (...).
Mit freundlichen Grüßen Hans-Jürgen Krug Pressereferent
ISRAEL Heute Christen a.d. Seite Israels e.V.
Quelle und mehr >>>
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Eine oft
Schreiberin aus der christlich fundamentalistsichen Ecke zeigt ihr Gesicht:
"...Seit
eh und je ist Israel die biblische Heimat der Juden und hat
deshalb auf dieser Basis ein unverhandelbares Erbrecht.
Nach dem grauenvollen Holocaust erfüllte Gott seine uralte
Verheißung, sein Volk wieder nach Hause zu führen, um es
dort wieder einzupflanzen und wiederherzustellen. Er tat
das für Israel und für die Nationen, da sein Friedensplan
für die Menschheit ein allumfassender Versöhnungsplan ist,
und übrigens auch Palästinensern zugute kommen wird, die
Israel eben nicht ausrotten wollen, sondern es
anerkennen..."
Utta Schmiedt - Witten |
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Wenn man die Araber, die Juden sagt, ist das doch wohl eine
rassistische Verallgemeinerung?
Ein grüner
Christ bei Attac - und gegen Israel From: h.
"........Zum Fürchten:
Werner Köhler ist Mitglied in einer Ev.-Freik.
Gemeinde!
UND bei Attac! Wie das zusammengeht, weiß ich
zwar nicht, aber was er schreibt, ist auch der
Hammer, deutlicher gehts kaum:
"Kritische Anmerkungen zu Israels Politik,
egal ob zur aggressiven Siedlungspolitik oder
wirtschaftlichen Benachteiligung der
Palästinenser, werden von den Vertretern des
Zentralrats der Juden
schnell in die antisemitische Ecke gedrängt.
Ich lasse mich aber nicht dahin drängen. ..."
Typisches antisemitisches
Denkmuster:
"Ich fühle mich von den
Juden bedroht /bedrängt" ..........
"Der islamistische Antisemitismus ist
wesentlich stärker durch die
imperialistische Politik der USA im Nahen Osten
verursacht als durch Israel selbst.
....... Die Suche nach dem Schuldigen fängt
also bei den USA an und hört bei Israel auf,
alle anderen möglichen Gründe werden erst gar
nicht in Betracht gezogen.
Daß die
Araber einfach
schlicht nur antisemitisch sein könnten, bzw. das der Terrorausführende für ihre Taten zunächst
mal selbst verantwortlich ist, das kommt erst
gar nicht in den Überlegungen von Werner Köhler
vor.
.......
Shalom
J...."
Quelle: Mailingliste vom 22.9.05 (Yigit)
- Ausschnitte aus dem
"Leserbrief" |
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6.9.05 Vermutlich ist dies unten eine
farbige Hervorhebung des Sacha Stawski oder vom christlichen
Tagesredakteur Christian Mosch. Würde da jetzt Jude stehen währe
eine neue Leserbriefaktion fällig. Zu recht, denn wenn man nicht
differenziert und die Juden sagt und nicht der xx, ein Mensch
jüdischen Glaubens kann man es wohl als antisemitisch
bezeichnen. Aber hier, besonders
beim christlichen Freund Israels
kann man das hervorheben.
Um dies einzuschätzen muss man auch diese
Aussagen kennen
Quelle |
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Wie würde HC es umgekehrt nennen, wenn man so
anerkennend schreibt: (würde ich nie) "Wie gut es ist, das man
so vorgeht um den Bau einer Synagoge oder eine Kirche zu
verhindern". Wie würde HC dann zu Recht reagieren?
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Schaut euch das
mal an!
From: haller
Sent: Thursday, December 23, 2004 5:09 PM
Bürgerinitiative gegen eine Moschee
Eine wissenschaftliche Arbeit zu der geplanten
islamischen Gemeinden - mit klaren Aussagen:
http://www.pro-schluechtern.de/texte/schroeter/
Eine Stadt gegen den
Neubau einer Moschee. So sollte man z.B.
vorgehen und recherchieren, um z.B. eine Moschee
(in Hannover soll eine gebaut werden) in seinem Umfeld zu
verhindern!
LG Jörg Haller
Quelle: Leserbrief in der
Mailingliste vom 29.12.04 Ausschnittweise zitiert. -
Dieser Text ist online nicht erreichbar. Die vollständige
Originalmailingliste kann aber angefordert werden. |
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Rassistische Witze
Ich erinnere mich gelesen zu
haben, wie in den Medien des 3. Reiches Judenwitze
auftauchte. Am 27. Mai 2004
(Message 862)
tauchten folgende
Rassistische Witze in der Mailingliste von Honestly
Concerned auf (inzwischen hat man diese Mailingliste aus dem
Netz genommen):
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Der
UN-Botschafter von Saudi Arabien hat gerade eine Rede
beendet und geht nach draussen in die Lobby wo er Präsident
Bush trifft. Sie schütteln sich die Hände und als sie
zusammen weitergehen, fragt der Saudi: "Wissen Sie, ich habe
eine Frage wegen etwas, das ich in Amerika gesehen habe."
Präsident
Bush sagt: "Nun, eure Eminenz, was immer ich auch für Sie
tun kann, will ich gerne tun."
Der Saudi
flüstert: "Mein Sohn hat diese "Star Trek" Serie gesehen,
und darin gibt es Russen, Schwarze und Asiaten, aber keine
Araber. Er ist darüber sehr aufgebracht. Er versteht nicht,
warum es in Star Trek keine Araber gibt."
Präsident
Bush lacht, lehnt sich näher an den Saudi heran und flüstert
zurück: "Das kommt daher, weil es in der Zukunft spielt..."
George W.
Bush und Tony Blair treffen sich zum Essen mit Gästen im
Weißen Haus.
Fragt einer der Gäste: "Mister President, worüber
unterhalten Sie sich denn den ganzen Tag?"
"Wir planen gerade den 3. Weltkrieg."
"Und wie sieht der aus?"
Bush: "Wir töten 4 Millionen Moslems und einen Zahnarzt ..."
Der Gast schaut etwas verwirrt: "Wieso einen Zahnarzt?"
Tony Blair klopft Bush auf die Schulter und meint: "Was habe
ich dir gesagt, George. Keiner wird nach den Moslems fragen
..."
|
Am 29.05.2004 kam nach der öffentlichen Kritik auf diesen
Seiten eine nicht so ganz glaubwürdige Entschuldigung:
|
ANMERKUNG ZU DEN
VOR KURZEM VON UNS VERÖFFENTLICHTEN "BUSH" und
"MOSLEM" WITZEN.....
Nachdem wir einige Leserbriefe bezüglich der vor kurzem von
uns veröffentlichten "Bush" und "Moslem" Witze erhalten
haben möchten wir uns nachträglich bei allen Lesern für die
Veröffentlichung dieser WITZE entschuldigen.
Als Gruppe "Honestly-Concerned" war es ein Fehler diese sehr
mißverständlichen Witze zu veröffentlichen. Auch unsere
Anmerkung, daß diese Witze bitte nicht all zu Ernst genommen
werden sollten, war leider nicht ausreichend.
Es ist generell sehr schwer es immer allen Recht zu machen...
Die einen beschwerten sich nachdem wir die Bush Rede (von
der AIPAC Konferenz) veröffentlichten, weil diese angeblich
eine "Wahlkampfrede" gewesen sei und HC keinen Wahlkampf zu
Gunsten von Herrn Bush betreiben sollte, andere
empfanden diese Witze nunmehr als "Bush" oder
"Moslem Bashing". Beides ist und war nicht das Ziel von HC.
Als Honestly-Concerned setzen wir uns für eine wahrhaftige
Berichterstattung und gegen Antisemitismus ein. Diese Witze
haben nicht in das Gesamtbild unserer Organisation gepaßt
und auch
wenn wir uns absolut nichts dabei gedacht haben als wir
sie veröffentlichten, war es im Nachhinein gesehen ein
Fehler.
Das letzte was wir tun wollten ist unseren Gegnern
Argumentationen zu liefern und die Möglichkeit diese
Witze als "Beispiele" für die "Berichterstattung" von HC zu
misbrauchen.
Danke für Euer Verständnis und für Eure treue Leserschaft!
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-
Concerned-Mailingliste/message/864 |
Kommentar:
Zitat: "Es ist generell sehr schwer es immer
allen Recht zu machen..." Da ist HC manchmal so
übersensibel. Wenn nicht einem Araber sondern einem Juden
in dem unten vorgeführtem Witz gesagt würde, in der Zukunft gibt
es keine Juden mehr, würde man (zu Recht) eine große Aktion
starten und versuchen wo es nur geht über den Schreiber
aufzuklären. Letzlich nahm man diese Witze aus dem Netz: "...Das letzte was wir tun wollten ist unseren Gegnern
Argumentationen zu liefern.."
18.11.2004
Mit einer gewissen inneren
Freude beweist Honestly Concerned, das sie, nun nach Monaten
immer noch nicht so recht verstanden haben was sie da gebracht
haben. Es erfreut sie, das die Süddeutsche auch diesen Witz
bringt.
"ERINNERT IHR EUCH....
Vor nicht all zu langer Zeit wurde Honestly-Concerned und unserem
Redaktionsteams Rassismus und Schlimmeres vorgeworfen. Grund
hierfür war die Veröffentlichung einiger Witze, von denen wir
uns in einer Folgeausgabe deutlich distanzierten und für deren
Veröffentlichung wir uns entschuldigten. Seither wird in
verschiedenen Internetforen behauptet, daß wir rassistische
Witze veröffentlichen würden, daß wir uns von deren
Veröffentlichung angeblich nicht distanzieren würden, daß wir
Mord und anderes Verrücktes propagieren würden. Aufhänger für
diese Behauptung war vor allem ein Witz...
Die Süddeutsche Zeitung hat heute mit einer losen Serie
politischer Witze aus der ganzen Welt begonnen, in der genau
jener von uns damals veröffentlichte Witz wiederholt wird...
SZ - Lachen Sie drüber! - Politik ist ein Witz mit anderen Mitteln
Wer wissen will, wie die Welt denkt, kann sie bereisen - oder sich
Witze aus aller Herren Länder erzählen lassen. Wir fangen schon
mal an und geben hier zum Besten: Einige der besten politischen
Witze der Welt.....
Den Witz um den es damals ging findet Ihr unter:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/106/43063/10/ "
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Konrad Betz schreibt dazu: "Hallo!
Wegen des Witzes in
http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/106/43063/10/ wurde eine christlich-jüdische
Extremistenunterstützerinitiative namens Honestly Concerned
bereits vor einiger Zeit heftig kritisiert. Sie sollten wissen,
dass es interessierte Kreise gibt, denen alles daran gelegen
ist, Genozid (bitte lesen Sie die Definition in den
Völkerrechten) an Arabern zu verharmlosen.
Liebe Redaktion, ich selber
bin ein Kritiker gewisser Dinge, die aus dem arabischen Umfeld
stammen, aber ich kann niemals in den Tenor derjenigen
verfallen, welche die Araber als den Abschaum schlechthin
herabstilisieren und damit in den Jargon der Nazizeit
zurückfallen.
Der von Ihnen
veröffentlichte Witz hat sprachliche Qualitäten und man muß
aufgrund der unverhofften Aussage unweigerlich lachen, aber
Inhaltlich ist er nichts weiter als eine Extremform des
Rassismus. Ich bitte Sie daher darum, diesen Witz wieder von
Ihrer Internetseite zu entfernen.
In einem Mailing labt sich
die Initiative "Honestly Concerned" daran, dass Sie soetwas
veröffentlichen. Zitat (siehe oben)
Ich bin gespannt auf Ihre
Entscheidung und bitte um Information.
MfG Konrad Betz
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23.11.04 Honestly Concerned und freute
sich, das die Süddeutsche aus Dummheit einen der
gleichen rassistischen Witze
veröffentlichte wie HC:
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Von GEZ | 16.01.07 21:13
Geschrieben am 16.01.07 21:13