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Netzwerkfreunde Einzelseiten
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Über das Netzwerk

Ernsthafte
Kritik, ehrenhafte Kritik auf den
Weg zu einem gemeinsamen Frieden
ist zu begrüßen. Die Auseinandersetzung
mit dem Andersdenkenden kann, demokratischen
Spielregeln entsprechend hart sein,
sollte aber fair und oberhalb der
Gürtellinie bleiben.
Menschliche Diffamierungen sind
keine Argumente.
Es darf
auch nicht sein, das man so menschenverachtend,
vernichtend meist noch mit der Antisemitismuskeule
arbeitend ehrbare Kritiker der israelischen
Regierung in einer sehr schmuddeligen
Art kritisiert, versucht menschlich
zu vernichten.
Eine dokumentatorische meist unkommentierte
Linksammlung als Beleg....

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Kommentar: Für die Chef-Islamophobistin
der CDU Abgeordnete
Kristina Köhler,
war die Anwesenheit von
Ibrahim El Zayat (2.
Islamkonferenz beim Innenminister)
ein gefundenes Fressen.
Die FAZ, die sich zusehends
den antiislamischen Diskurs
zu eigen macht, lieferte
dieser konservative Extremistin
in dem Interview die Stichworte
und inszenierte sie als
"Expertin". So konnte die
nassforsche Karriere-Abgeordnete
in ihrer Einfalt unverblümt
gegen den Islam und seine
Vertreter vom Leder ziehen.
Bestimmt der Innenminister
wer Moslem ist oder nicht?
Ahnungslos wie die meisten
Bundestagsabgeordneten,
da sie von der Parteijugend
über die Uni direkt ins
Parlament gewählt worden
sind, profilieren sich diese
Typen auf Kosten der Steuerzahler
und betreiben wie im Falle
Köhler das gefährliche Geschäft
extremistischer konservativer
Kreise. So hat z. B. diese
Abgeordnete Teile ihrer
Website antideutschen Extremisten
als Sprachrohr zur Verfügung
gestellt, als es gegen el
Zayat und den Journalisten
und Nahostexperten Dr. Ludwig
Watzal ging, der nichts
anderes getan hatte, als
Israels brutale Besatzungspolitik
zu kritisieren, was antideutschen
und jüdischen Extremisten
nicht gepasst hat. Nicht
der Islam gehört gestoppt
sondern auf allen Seiten
die Eiferer in der Person
von Frau Köhler und die
antidemokratische Israellobby
und ihr antideutscher und
antidemokratischer Anhang.
H.H.
??? -
Interview
mit Kristina Köhler - Sie
täuschen uns in der Maske
der Medienprofis
- Nach der Islamkonferenz,
bei der auch ein radikaler Islamist teilnahm, platzte
die Bombe: Islamische Vertreter
nahmen wichtige Beschlüsse
wieder zurück. Wie dieser
Rückzug zu bewerten ist,
erklärt die Unions-Abgeordnete
Kristina Köhler im Interview.
>>>
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5.3.2007
-
Bastian Engelke
- Von
der aufgeklärten Intoleranz zum
pauschalen Hass
- (...) Auch würde man bei Neonazis
nicht lesen, was sich PI aufs Banner
schreibt: "Pro-amerikanisch", "Pro-israelisch"
und "für Grundgesetz und Menschenrechte".
Aber eben auch und vor allem: "Gegen
die Islamisierung Europas". Letzteres
entspricht exakt der Losung, die
Bruckner ausgibt, wenn er sich über
die "Abwiegler" echauffiert, die
"Europa dem Islam anpassen wollen
statt umgekehrt". Was die Ausrichtung
gegen den Mainstream angeht, zeigt
nicht nur die Nähe zum Star der
politischen Inkorrektheit, Henryk
M. Broder (diesjähriger Preisträger
des Frankfurter Ludwig-Börne-Preises,
einziger Juror "Focus"-Chefredakteur
Helmut Markwort), dass PI eine Strömung
des Zeitgeists aufgreift und radikalisiert,
die vom Mainstream gar nicht so
weit entfernt ist. ..mehr >>>
Antiislamischer
Rassismus, Fremdenfeindlichkeit,
die sich als Aufklärung verkleidet
und sich ungeniert der rechten Stereotypen
bedient >>>
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8.3.2007
- Schlammschlacht 2 -
Argumentation,
Schlammschlacht, Gewalt
-
Bastian
Engelke -
Der vor kurzem
bei Telepolis erschienene Artikel
"Von der aufgeklärten Intoleranz
zum pauschalen Hass" handelte von
antiislamischem Rassismus und hat
kontroverse Reaktionen ausgelöst,
die nicht immer ganz sauber sind.
Dies war zu erwarten. Eine Stellungnahme
des Verfassers:
Die
kritisierten Texte:
-
Bastian Engelke
- Von
der aufgeklärten Intoleranz zum
pauschalen Hass
Antiislamischer
Rassismus, Fremdenfeindlichkeit,
die sich als Aufklärung verkleidet
und sich ungeniert der rechten Stereotypen
bedient >>>
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Bomber Harris said:
"I would do it again!"
We say:
"Do it, now!"
Text aus dem Bereich der Antideutschen
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4.3.2007
-
Rund
um das Netzwerk Honestly Concerned
und Henryk Broder -
Araberfresser,
Pseudosemiten und Brandstifter
Teil III:
Die Deutschland-Connection -
Der Kaiser vom Nockherberg und seine
Gang - Folge 2- 1 Teil
hier geht es weiter zum 2. Teil
>>>
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Die veröffentlichten Teile >>>
25.2.2007 -
Arraberfresser, Pseudosemiten und
Brandstifter
- Jürgen Cain-Külbel - Teil III:
Die Deutschland-Connection: Der
Kaiser vom Nockherberg und seine
Gang – Folge 1 "
-
Im Zentrum
der neofaschistischen Ideologie
Da
drängt sich nach der Lektüre wahrlich
eine Assoziation auf: Was den deutschen
Nazis in den 30er Jahren Schlagstock,
Stiefel und Revolver waren, sind
den modernen Neonazis pseudosemitischer
Prägung heutigentags Computer, Tastatur
und Blog.
"
mehr >>>
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Jürgen
Cain-Külbel - Berlin, den
18. Dezember 2006 - ERGÄNZUNG ZUR
STRAFANZEIGE GEGEN UNBEKANNT
vom 15. 12.
2006 - wegen Verdachts der Üblen
Nachrede und Verleumdung(...) Ein
Blick auf die "Blogroll" der weiter
unten aufgeführten Beteiligten läßt
zum Beispiel die Vernetzung erkennen.
Gruppen, die damit Mißbrauch betreiben,
benutzen diese "Blogroll" offenbar
als Multiplikator für Einzelstraftaten
wie Verleumdung, Beleidigung. Mit
der Vernetzung nimmt der einzelne
(nicht verantwortungsbewußt handelnde)
Blogger bewußt oder zumindest billigend
in Kauf, das auch er Kanäle für
den Transport strafrechtlich relevanter
Texte öffnet und unter Verwendung
geeigneter Technik zur "explosionsartigen"
Verbreitung, damit zur "kraftvollen"
Durchsetzung der Einzelstraftat
beiträgt" mehr >>>
Jürgen Cain-Külbl
stellt eine Strafanzeige gegen einen
für Broder nicht unbekannt en
-
wegen Verdachts
der Üblen Nachrede und Verleumdung
gemäß §§ 186,
187 StGB in Verbindung mit § 11
Abs. 3 StGB - Sachverhalt: Im Zeitraum
vom 13. September bis 15. September
2006 veröffentlichte der anonym
arbeitende Blogger „LIZAS WELT“
(Webseite: http://lizaswelt.blogspot.com/)
mehrere Artikel, in denen er mich
beleidigende sowie verleumderische
Formulierungen verwandte; am 7.12.2006
legte er nach mehr >>>
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6.3.2007
- Intoleranz der Intoleranz?
- Oeffinger Freidenker -
Bei
Telepolis findet sich ein außerordentlicher
Beitrag gegen die derzeitige radikale
Intoleranz gegen die Muslime und
der Agitation von Netzwerken wie
"politically incorrect", der BILD
und, als Person, Henryk M. Broder,
den üblichen Verdächtigen der Muslime-Hetzer-Szene.
Die Kommentare, die auf solchen
Blogs kursieren, die von Google
News als Quelle benutzt werden und
sich weder in Niveau noch Wortwahl
vom Stürmer unterscheiden (so findet
sich allen Ernstes der Aufruf "Kauft
nicht bei Dhimmis!" auf "politically
incorrect", womit tolerante Westler
gemeint sind) sind dabei einfach
nur widerwärtig. mehr >>>.
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Netzwerkfreunde - Gemischtes
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Kritik an Thorsten
Wöhlert |
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19.2.2008 - Wissenschaft, die kein
Wissen schafft - Neu überarbeitet und
erweitert Ralf b. gleich Dr. Ralf Balke
>>>
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12.6.2008
-
'Anti'-Deutsche
und Israelfetischisten schießen sich ein
-
Nemetico
- Israel
einen terroristischen Apartheidstaat zu
nennen ist politisch nicht korrekt,
liebe Leser, das können Sie
beispielsweise auf "politicallyincorrect"
genau nachlesen. Den seligen Großvater
des amerikanischen Präsidenten (noch
nicht selig) anzuschuldigen, er hätte
etwa Adolf Hitler finanziert, ist eine
dreiste und unglaubliche
Verschwörungstheorie, oder etwa nicht?
Und zu behaupten, die heldenhaften
Recken der israelischen Armee würden
untermenschige
palästinensische Kinder ermorden, das
stellt ja wohl eindeutig den erfüllten
Strafbestand der Holocausleugnung dar!
>>>
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18.2.2008 -
„Prozessbeobachter“ Dr. Matthias Küntzel
-
Dr. Ludwig Watzal - Matthias Küntzel
berichtete in einem die Wirklichkeit des
Sachverhaltes verzerrenden Artikel über
die Niederlage des Betreibers der
Website „juedische.at“, Samuel Laster,
vor dem Landgericht Hamburg.
http://www.matthiaskuentzel.de/contents/tag-watzal-darf-ich-sie-antisemit-nennen.
Mein Anwalt Winfried Seibert schrieb am
13. Dezember 2005 an ihn, dass sich das
Gericht sicherlich nicht mit diesem
derart verqueren Beitrag befassen werde.
Ohne ersichtlichen Grund veröffentlichte
Küntzel am 11. Februar 2008 einen Teil
des Schriftverkehrs, der bereits Patina
angesetzt hatte.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/matthias_kuentzel_hochmut/
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10.02.2008
-
Jörg
Rensmann & Bro -
GmbH
-
W. Frankenberg
-
Die
Rensmann-Brothers
melden sich auf ihre
je eigene Art und
Weise wieder in der
Öffentlichkeit
zurück.
Jörg Rensmann,
sonderte
passend seine
Obsessionen auf der
Achse der
sogenannten Guten
ab. „Jörg
Rensmann: Israel,
Iran und Europa
„ Aus der verbalen
Mücke macht er einen
Elefanten: „Während
die Bedrohung
Israels durch den
Iran und seine
Stellvertreter,
nämlich Hisbollah
und in zu nehmendem
Maße auch die Hamas,
täglich zunimmt,..“
Gleichzeitig verniedlicht er die
israelischen
Verbrechen gegen die
Menschlichkeit: „Die
deutschen Medien
sprechen wie
gewöhnlich von einer
„Eskalation“ der
Lage im Nahen Osten
durch
die mäßige,
gezielte Reaktion
der israelischen
Armee“
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Martin Kloke, die Linke und deren
„Antisemitismus“ - Dr. Ludwig
Watzal -
Dr. Martin Kloke hat wieder einmal
zu seinem Steckenpferd einen Beitrag
in einem Buch veröffentlicht. Der
Artikel erschien parallel dazu auf
der Website „COMPASS-Infodienst“,
der sich als „Infodienst für
christlich-jüdische und
deutsch-israelische Tagesthemen im
Web“ präsentiert. Auch der „Deutsche
Koordinierungsrat“ der
„Gesellschaften für
christlichjüdische Zusammenarbeit“
wirbt auf dieser Website. Diese
Sorte von Artikeln reihen sich in
eine Phalanx von Publikationen ein,
deren Ziel es ist, Kritikern der
israelischen Besatzungspolitik und
des Zionismus partout das Label
anhängen zu wollen, das
Existenzrechts Israels in Frage zu
stellen; natürlich werden sie von
diesen selbsternannten Richtern auch
als „Antisemiten“ verunglimpft. |
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5.7.2007 -
Die Deutschen Schäferhunde des Leon
de Winter - Teil 3 |
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Professor Dr. Heinz Gess
engagierte aber niveauloser
"Kämpfer" für Israel der entweder
den
Christlichen Fundamentalisten
nahesteht oder keine Hemmung hat mit
den
eigentlichen Feinden der Juden
Kontakte zu pflegen. Hier in diesem
Fall mit der fragwürdigen Seiten von
Markus Vallen - German Media Watch |
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19.5.2007
-
IM KAMPF GEGEN EINE MOSCHEE DRIFTET
RALPH GIORDANO
NACH RECHTS
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Dumme Pauschalisierungen - Dass Franz
Schönhuber das nicht mehr erleben durfte.
Zeit seines Lebens hatte der vor zwei
Jahren verstorbene Gründer der fremdenfeindlichen
"Republikaner" vor den Türken und deren
Religion gewarnt. Doch weil er nicht
als rechtsextrem abgestempelt werden
wollte, formulierte er seine Kritik
meist überaus vorsichtig. Er hätte sich
sicher gewundert,
auf diesem Feld eines Tages ausgerechnet
von Ralph Giordano rechts überholt zu
werden.
Kritik an der Kritik
- Arne Hoffmann - Vor etwas über zehn
Jahren, nach den Brandanschlägen auf
Flüchtlinge und auf muslimische Familien,
tönte Raph Giordano nach, Juden müssten
sich in Deutschland wieder bewaffnen,
weil sonst ihr Leben in diesem Staat
nicht mehr geschützt werde. Heute beteiligt
er sich selbst an Angriffen auf eine
religiöse Minderheit.
Kritik an der Kritik" - Ralph Giordanos
Ablehnung eines Kölner Moscheebaus.
Von Sulaiman Wilms - Debatte: Wenn Publizisten
nichts verstehen und trotzdem reden
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Kommentar: Wer
ist die scharfe
"Dame"
Gudrum Eussner?
Muss man/frau sie kennen? Nein,
es lohnt nicht. Außer, man interessiert
sich für Damen die als Lebensgefährten
ein Schaf haben und mit ihm reden
(wobei das Schaf manchmal klüger
scheint als die "Herrin")
Die Berufsneurotikern, die sich
eine edel Existenz (oder Fluchtquartier)
in Südfrankreich leistet (oder leisten
muss) und von dort gegen Muslime
und gegen alles hetzt, was die brutale
israelische Unterdrückungspolitik
kritisiert, ist ein Fall für
Broder,
oder besser beide, als Studienobjekt
für den Psychiater. Das könnte einige
Semester an der Uni füllen.....
Es passt in die
Masche der
Islamophoben, jeden niederzumachen,
der sich für Toleranz gegenüber
Andersdenken einzusetzen wie z.
B. Knut Mellenthin. Ein Gipfel der
Unverschämtheit, den Eussner erklommen
hat, ist ihre Niederträchtige Attacke
gegen Dr. Jochen Hippler. Er gehört
nicht nur zu den besten Kennern
der islamischen Welt, sondern gilt
auch als renommierter Wissenschaftler.
All dies hat diese "Dame" nicht
aufzuweisen. Sie kann nur polemisieren,
und zwar auf
Stawski-
und
Laster-Niveau.
Beide sind bekannt als Berufshetzer
gegen alles israelkitische.
Wer die Rassistenwebsite
"political
incorrect" positiv sieht
und dort begeistert mitschreibt,
disqualifiziert sich selbst, zeigt
sein Gesicht. Für manche wäre es
besser, es würde im Schafstall keinen
Internetanschluss geben. So gibt
es keine Unterschiede mehr wobei
das Schaf entschuldigt ist.
Wie sagte uns der neue
vom Islam Befreier Ulfkotte:
Es gibt auch eine recht auf Auswanderung!
In Israel ist für die Freude der
Täter alles besser, Helfer werden
gesucht .....
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Dr.
Mathias Küntzel
Alexander
Flores - Djihad und Jduenhaß
- Nicht nur in Europa glaubt
man einen neuen, verstärkten Antisemitismus
feststellen zu können; auch antisemitische
Äußerungen in der arabischen Welt
werden in der letzten Zeit häufiger
thematisiert. Dabei hat sich der
Hamburger Politikwissenschaftler
Matthias
Küntzel besonders hervorgetan.
In zahlreichen Beiträgen in der
Presse und auf seiner Website prangert
er arabischen Antisemitismus an;
und nun hat er dem Thema eine ganze
Monographie gewidmet: “Djihad und
Judenhaß”.
Küntzel tritt mit einem hohen
Anspruch auf. Er will das Phänomen
schonungslos dokumentieren und erklären
(eine “neue Interpretation”, wie
er auf S. 9 schreibt), wobei Einsichten
gewonnen werden, “die einen zwar
frösteln lassen, aber gleichwohl
durchzubuchstabieren sind” (S. 8).
Er kündigt auch die Analyse des
Islamismus “als ideologische(r)
und kulturelle(r) Widerhall spezifischer
politischer und ökonomischer Voraussetzungen”
an (S. 9). Und erteilt Hiebe aus,
nämlich gegen einen guten Teil der
einschlägigen Literatur vor allem
in Deutschland, die ihm zufolge
das Problem in seiner ganzen Schärfe
und Gefährlichkeit verkannt hat
und beispielsweise die “Charta”
von Hamas mit ihren rabiat antisemitischen
Stellen ignoriert hat. Was ist nun
seine Erklärung? Für ihn sind alle
Äußerungen von Antisemitismus in
der arabischen und darüber hinaus
in der ganzen islamischen Welt auf
den Islamismus zurückzuführen, mit
dem Judenhaß notwendig verknüpft
ist. Vorher hat es dort keinen Antisemitismus
gegeben, der antisemitische Urknall
geschah um die Mitte der 1930er-Jahre,
als die ägyptischen Muslimbrüder,
die erste und wichtigste islamistische
Organisation zumindest der arabischen
Welt, einerseits den Antisemitismus
der deutschen Nazis übernahmen und
andererseits der islamischen Konzeption
des Djihad eine neue, entschieden
militante Zuspitzung gaben.
Absage des Vortrages von
Dr. Matthias Küntzel durch die
britische Universität in Leeds
-
Für Henryk M.
Broder und seinen islamophoben
und rassistischen Anhang muss
die kurzfristige Absage des
Vortrages eines der übelsten
antiislamischen Agitatoren in
der BRD, Dr. Matthias Küntzel,
durch die britische Universität
in Leeds wie ein Geschenk des
Himmels vorkommen. Es passt
in das vom Chef-Islamophoben
verbreitete Appeasement-Image.
Dass rassistische
Extremisten und arbeitslose
Sportlehrer wie Herre und Kleingeister
wie Samuel Laster von "die juedische"
darauf einsteigen, überrascht
nicht. Wo bleiben Ralf Schroeder
alias Leo Ginster und sein Koautor
Ingo Way mit ihrem Senf?
Es
scheint als haben die Verantwortlichen
der "School of Modern Languages"
keine Ahnung vom Charakter des Eingeladenen.
mehr >>>
Tag Watzal!
Darf ich Sie Antisemit nennen?
-
Die „juedische.at“
vor der Pressekammer des Hamburger
Landgerichts ·
Matthias Küntzel
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Teil III:
Jürgen Cain-Külbel -
Die
Deutschland-Connection -
Der Kaiser vom
Nockherberg und seine Gang
- Folge 2- 1 Teil - "In
Deutschland gibt es nur wenige interessante
Blogs. Einer davon ist Davids Medienkritik.
Dort tummeln sich all jene, die überzeugt
davon sind, dass Bush ein prima Präsident,
Guantanamo nicht schlimm und die deutsche
Presse zutiefst antiamerikanisch ist"
mehr >>>
hier
geht es weiter zum 2. Teil >>>
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Die
veröffentlichten Teile >>>
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Zur Salvierung
des antizionistischen Antisemitismus
-
Jörg
Rensmann
DER VERWALTETE
ANTISEMITISMUS
-
Jörg
Rensmann
Erstveröffentlichung 30.3.2005
Der kritikwürdige Artikel wurde ausnahmsweise
bisher noch nicht gelöscht.. Er
wurde sogar am
9.5.2006
recycelt. Es scheint Laster hat
Mangel an "geistig anspruchsvollen Artikeln"?
Warum fragt er nicht bei seinem möglichen
großen Vorbild HMB in Berlin an? Hat
sich der Betreiber von "juedische.at"
auch nachgefragt,
ob der Beitrag auch wirklich von Jörg
Rensmann ist? Nicht immer
ist es der, der darunter steht, auch
der, der geschrieben hat wie beim Leserbrief
an die "Jüdische Allgemeine". Oder wie
bei der
berühmt-berüchtigten
Antsemitismusanhörung am 22. November
2004 in Berlin.
Der Dialog der
Kulturen
Dr. Lars Rensmann wurde zwar auf einer
Antisemitismus-Anhörung
am 22. November 2004 im Deutschen Bundestag
als Brumlik-Ersatz von dem
Vorsitzenden Gerd Weisskirchen (SPD)
überschwänglich begrüßt, dummerweise
war aber ein Jörg Rensmann erschienen,
der es aber nicht für nötig hielt
dies aufzuklären. Er stellte nur richtig,
dass er Diplompolitologe sei, sich aber
trotzdem auskenne.
Juedische.at-
Ein deutscher
"antizionistischer"
Antisemit- Dr. Ludwig Watzal
Auszug aus dem Buch von Dr. Lars
Rensmann
(Bild)-Demokratie
und Judenbild-Seite 296f
In der wichtigen Bundeszentrale für
politische Bildung ist der radikale
Antizionist Ludwig Watzal einer der
führenden Redakteure der renommierten
wissenschaftlichen Parlament-Beilage
„Aus Politik und Zeitgeschichte“.
Quelle
(Wie vieles andere nicht mehr online)
Israels falsche
Freunde II -
Sophia Deeg
Warum
eigentlich muss man – nicht nur im Fall
von Ludwig Watzal – Antisemitismus erst
herbeireden?
Berichtigung
Einer Berichtigung
des "Freitag" vom 8.9.2005 ist zu entnehmen
Dr. LARS RENSMANN
KORRIGIERT SICH - UNZUTREFFENDE BEHAUPTUNGEN
WERDEN UNTERLASSEN; NICHT MEHR WEITER
VERBREITET ....................
Der Freitag
schreibt
(ausschnittweise zitiert): ""...
Es trifft
nicht zu, dass Dr. Lars Rensmann
kürzlich zu einer Unterlassung von
Behauptungen über den Publizisten
Dr. Ludwig Watzal verurteilt wurde.
Richtig ist, dass sich
Dr. Lars Rensmann
angesichts der Androhung gerichtlicher
Schritte außergerichtlich verpflichtet
hat, unzutreffende Behauptungen
über Dr. Ludwig Watzal in seiner
wissenschaftlichen Buchveröffentlichung
Demokratie und Judenbild
(Verlag für Sozialwissenschaften,
Wiesbaden) zu unterlassen bzw. nicht
weiter zu verbreiten.
Dr. Lars Rensmann
hat sich danach verpflichtet, nicht
mehr zu behaupten, Dr. Ludwig Watzal
streite »für die Befreiung Palästinas
von Juden«. Er werde in seinem
Buch dies dahingehend ändern, dass
Dr. Watzal für »die Befreiung
der von Israel besetzten Gebiete
des Gaza-Streifens und West-Jordan-Landes«
streite. Ferner verpflichtet er
sich, in seiner Unterlassungserklärung,
nicht weiter zu behaupten und zu
verbreiten: »... er (Dr.
Watzal - die Red.) habe noch
im Juni 2003 den Terrorismus als
»Befreiungskampf« im völkischen
Jargon gerechtfertigt mit den Worten:
»Ein
Volk, das so in die Hoffnungslosigkeit
getrieben wurde, das eingemauert
wird, dessen Existenzgrundlagen
man zerstört, dessen Territorium
man kolonisiert, greift zu solchen
Verzweiflungstaten.«
ohne hinzuzufügen, dass es an
der zitierten Stelle/Satz weiter
heißt:
»Das
heißt nicht, dass die willkürlichen
Terroranschläge im israelischen
Kernland gerechtfertigt sind - ich
halte sie für abscheulich und unmoralisch
-, aber man muss das ganze Bild
sehen. Der Terror muss gestoppt
werden, ja - aber zuerst muss die
Besatzung beendet werden, denn das
eine ist die Ursache des anderen.«...."
Quelle:
Freitag
vom 8.9.05
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