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Aktuelle Link- und Denktipps - Seite 25

 

8.2.06

IOF Demolishes Eight Houses, Arrests Eight Residents in West Bank

Muslimische Hacker protestieren im Internet
Am Wochenende wurden Hunderte von Webseiten vor allem aus Dänemark überschrieben, um den Unmut über die Veröffentlichung der Karikaturen zu äußern - Florian Rötzer

Unter Druck läuft al-Dschasiera erst zur Hochform auf
Auslandsbüros von al-Dschasiera wurden von amerikanischen Kampfflugzeugen bombardiert. Aus vier Ländern des Mittleren Ostens darf der Sender nicht berichten. Und doch nimmt die Popularität des Senders al-Dschasiera weiter zu.

Umfrage- Angst vor Muslimen wächst

"Wir sollten nicht der Illusion Bushs verfallen"
Der Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter warnt davor, die islamische Welt im Karikatur-Streit weiter zu provozieren und zu demütigen. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt er, warum ein Krieg gegen Iran längst nicht das Ende der Gewaltspirale wäre.

 
Arabiens Wandel
Spagat zwischen Demokratie und Scharia
- Von Rainer Hermann

7.2.06

EJJP: über Redefreiheit im bezug auf berechtige Kritik an der Besatzungspolitik
Der Karikaturen-Konflikt ist nicht nur ein Gottesgeschenk für den einen oder anderen Internetblogger, der gerade eifrig Öl ins Feuer der Islamophobie gießt. Arne Hoffmann

Hirntod des arabischen Nationalismus: Der Letzte macht die Maschinen aus!
Behrouz Khosrozadeh

Brief aus Israel 7.2.06 - Noah Salameh bedauert die Mehrheit für eine gewalttätige Organisation (die sich natürlich leicht erklären lässt), eigentlich eine Stimme gegen Demokratie, und fragt, warum die Welt weiterhin mit so unterschiedlichem Maß misst - warum UN Entscheidungen gegen islamische Länder (Irak, Sudan, Libyen, Bosnien) mit Gewalt durchgesetzt werden, während die dutzenden, die über die Jahre gegen Israel verfasst wurden, weiterhin ignoriert werden. Und nun wird wieder von den Palästinensern verlangt, dass sie sich ändern, wogegen nie diese Forderung an Israel gestellt wird.
Das Beleidigtsein über Verletzungen von religiösen Befindlichkeiten ist keine Reaktion ist, für die nur überempfindliche Muslime prädisponiert seien.
bei Arne Hoffmann

Religion und Respekt - Nach islamischer Lehre ist Mohammed nicht göttlich, daher darf er nicht verehrt werden. Verspottet aber auch nicht. Für Westler ist das schwer zu verstehen. Von Rudolph Chimelli

Was bedeutet Toleranz heute? - Überlegungen aus Anlass des Karikaturen-Streits - Die durch Mohammed-Karikature provozierte Krise in den Beziehungen zwischen der islamischen und der westlichen Welt wäre vermeidbar gewesen. Unsere frühneuzeitlichen Vorfahren nämlich kannten sogenannte Schmäh- verbote, die um des interkonfessionellen Friedens willen eingehalten wurden.

Kein Kampf der Kulturen - Pressefreiheit ist kein Freibrief für Beleidigungen. Die vernünftigen Stimmen sollten an Bedeutung gewinnen von Tariq Ramadan

Kein Wunder, wenn's knallt. Flemming Rose (Mohammet-Karikaturen) ist offenbar ein alter Bekannter von Samuel Huntington (Clash of Civilizations)

Trittbrett für al-Qaida? - Die angeheizte Stimmung wegen der Mohammed-Karikaturen nutzt den Extremisten - Florian Rötzer

Britische Blätter- "Wollen muslimische Leser nicht beleidigen"
Dänische Imame: Mit gespaltener Zunge

Die Zukunft ist eine Frage der Mathematik
Der Parteienforscher Professor Ascher Arian im Gespräch über Israels Politik nach Ariel Scharon - Oliver Eberhardt

TP: Fatah instrumentalisiert Mohammad-Karikaturen

Wo liegen die Prioritäten?
Der Streit um die Muhammed-Karikaturen verschärft sich - Thomas Pany

Das Problem mit der Demokratie : Horror über Horror, die Palästinenser haben die falsche Partei an die Macht gewählt! Von Robert Fisk -

Der Hamas nicht den Arm umdrehen - Palästinenser froh über Denkzettel für ehemalige Regierungspartei Fatah - Peter Schäfer

6.2.06

Der Präsident des Frankfurter Landgerichts, Eberhard Kramer, fühlt sich von einem Nazi-Vergleich des jüdischen Publizisten Henryk M. Broder beleidigt.

Die Demokratisierung Arabiens
Aufgestauter Hass gegen die westliche Welt bricht auf - Harald-Moritz Bock
Palästinenser verhandeln untereinander

5.2.06

Es ist nicht auszuhalten
Rupert Neudeck über Recht und Gerechtigkeit in Palästina 

Wir wollen unser Volk und unsere Prinzipien nicht  für ausländische Hilfe verkaufen - Wir Palästinenser stimmten für Hamas, weil wir uns weigern, unsere Rechte aufzugeben. Aber wir sind bereit, einen gerechten Frieden zu machen. - Khalid Mish’al

Acht Frauen - Ist es nicht wunderbar dieses Israel? Kann man darüber nicht stolz sein? - Dorothy Naor ( New Profile)
Acht Frauen aus dem israelisch-arabischen Dorf Jaljulia wurden  mitten in der Nacht  - die übliche Zeit für israelische Polizei- und Militärüberfälle – aus dem Schlaf gerissen. Sie wurden von ihren Familien weggezerrt, zur Polizeistation gebracht und später  entweder vor oder bei Morgendämmerung ohne einen Pfennig am Checkpoint von Qalandia einfach abgesetzt. Man sagte ihnen noch, sie sollten sich in die besetzten Gebiete aufmachen  wer weiß wohin; denn ihr Zuhause war seit Jahren in Jaljulia gewesen. Was hatten sie verbrochen? Sie waren illegal in Israel, die eine seit 10 Jahren, andere seit 5 Jahren. Alle haben Kinder im Alter zwischen 6 Monaten und 5 Jahren. Die Frauen waren legal verheiratet und ihre Männer waren israelische Staatsbürger - mehr >>>

Von Rache zu Rache Uri Avnery
Mohammed-Cartoons- Das gefährliche Spiel mit der religiösen Inbrunst
Cartoon-Debatte- Maulhelden der Meinungsfreiheit

Die Mauer in einer Woche – ein Neujahrsaufruf zum Widerstand gegen Belagerung und Austreibung - Die PalästinenserInnen gehen in ein neues Jahr der Belagerung und Austreibung, da die Besatzungstruppen weiterhin ihre Länder konfiszieren, ihre Häuser demolieren und ihren Lebensunterhalt zerstören. Diese Erfahrung macht täglich die Abhängigkeit ihrer Würde, ihres Lebens und ihrer Zukunft von einem Ende der Besetzung Palästinas deutlich.

Geplante Kriege - Zukunftsvisionen des US-Militärs

Maulhelden der Meinungsfreiheit
Der Cartoon-Streit berühre die wichtigste Frage unserer Zeit - die Meinungsfreiheit, schrieb Ibn Warraq gestern auf SPIEGEL ONLINE. Der in Istanbul lebende Journalist Jürgen Gottschlich widerspricht: Viele Muslime hätten es einfach satt, sich ständig als Terror-Sympathisanten beschimpfen zu lassen. Von Jürgen Gottschlich, Istanbul

Vatikan kritisiert Mohammed-Karikaturen

4.2.06

Demokratische Wahlen, mit deren Ergebnis niemand gerechnet hat!?
Offener Brief nach Deutschland – Anette Klasing, Bethlehem 29. Januar

Wegen Mohammed-Karikaturen Gewalttätige Proteste eskalieren
Das Unrecht beim Namen zu nennen und Widerstand dagegen zu leisten sei heutzutage wieder ein Wagnis geworden. Arne Hoffmann
Freiheit ist die Freiheit die Sacha Stawski und Honestly Concerned meinen und der sich Thomas Krüger bpb unterwirft? Ein Kommentar von Erhard Arendt
Der Präsident des Frankfurter Landgerichts, Eberhard Kramer, fühlt sich von einem Nazi-Vergleich des  Publizisten Henryk M. Broder beleidigt.

Dazu Arne Hoffmann

Confirmed: Israelis kill 15-year-old inside Lebanon

Wer möchte, dass die Lunte brennt?
Streit um Mohammed-Karikaturen: Politik und Meinungsfreiheit 

3.2.06

Wo liegen die Prioritäten? Thomas Pany
Der Streit um die Muhammed-Karikaturen verschärft sich
Pilgerfahrten ins Heilige Land, Zeichen der Verbundenheit mit den Christen in Jesu Heimat
Stunde der Wahrheit - "Wo Fatahs Stern sank, stieg der Stern der Hamas"
Kommentar zum Wahlausgang in Palästina. - Norman Paech
Merkel im Nahen Osten: Verpasste Chancen - Von Reiner Bernstein
Hamas's Electoral Victory Serves the Israeli Government - Shraga Elam (engl.)
Hamas and Us by Gila Svirsky (englisch)
Hamas - von Neve Gordon

TV TIPP - Freitag, 3. 2. 2006 um 22:25 - Ein Traum von Heimat - ZDF mehr >>>

IOF continued to perpetrate human rights violations throughout the OPT during the reporting period (26 January – 1 February 2006). A number of these violations are classified as war crimes under International Humanitarian Law. Israeli violations of international law in the Occupied Palestinian Territory (OPT) continued during the reporting period:  (26 January- 01 February 2006): Full Report (PDF) - Link to others

Eskalierender Streit um Propheten-Karikaturen Bombe im Turban
 Nach der Veröffentlichung provozierender Mohammad-Karikaturen in einer dänischen Zeitung stellt sich die Frage, ob Presse- und Meinungsfreiheit wirklich uneingeschränkt bleiben dürfen. Von Peter Philipp
Ariel Sharon - eine politische Bewertung

2.2.06

Was genau ist antisemitisch?
Der Journalist Henryk M. Broder ist vor dem Frankfurter Landgericht weitgehend mit dem Versuch gescheitert, eine gegen ihn ergangene Verfügung wegen seiner Vorwürfe gegen den Verleger Abi Melzer und dessen Autor, den Holocaust-Überlebenden Hajo Meyer aufheben zu lassen. Er darf ihnen keine nationalsozialistische oder judenfeindliche Gesinnung unterstellen. mehr >>>

Dazu Arne Hoffmann >>>

Das jüdische Webmagazin HaGalil wurde gehackt
Die Ghettoisierung Jerusalems und der Altstadt und das Projekt zur Schaffung einer rein jüdischen Bevölkerung in Jerusalem schreitet mit großen Schritten voran

Überblick über eine Woche Mauerbau: Landkonfiszierung und Zerstörung palästinensischen Eigentums in atemberaubendem Tempo. 12.12.05

Die Stunde der Puritaner - Palästina nach der Wahl
Gelingt Hamas so etwas wie ein "demokratischer Islamismus"? - Ludwig Watzal
Film Paradiese Now – Nominierung für den Oscar
Nicht auf Feindbilder angewiesen
Der Schweizer Kultursoziologe Reinhard Schulze über Hamas und den absehbaren Konflikt, als politische Partei nicht länger islamisches Netzwerk sein zu können
Meinungsfreiheit ist Meinungsfreiheit und gilt immer auch für die Ansichten des politischen Gegners. - Arne Hoffmann
Der Hamas nicht den Arm umdrehen - Peter Schäfer
Palästinenser froh über Denkzettel für ehemalige Regierungspartei Fatah
Angela Merkel im Nahen-Osten
Leserbrief von Andreas Friedrich (www.Profi-reporte.de)

1.2.06

Nur die Rechte kann (Zum Wahlsieg von Hamas)
von Gideon Levy - Ha'aretz
Ein Berliner Amtsrichter meldet sich beim H. Broder ...
"Hamas wird nicht so radikal handeln, wie sie sich gibt"
Der Historiker Dan Diner fordert einen harten Kurs gegenüber der Hamas.

Staatsterror - Israel droht gewählter Regierung

Erklärung der christlichen Patriarchen und Kirchenführer von Jerusalem zur palästinensischen Parlamentswahl

Der Lutherische Weltbund begrüßt es, dass in Palästina eine demokratische Wahl stattgefunden hat. Das Ergebnis müsse akzeptiert werden.

 

Weitere Wohnhäuser palästinensischer Familien in Jerusalem zerstört
Am Morgen des 16. Jänner drangen die Bulldozer der Besatzungsmacht in Ein Lozeh im Stadtteil Silwan (Jerusalem) bis zum Haus von Ahmed Al-Raziq vor und begannen damit es zu zerstören

Die Ghettoisierung Jerusalems und der Altstadt und das Projekt zur Schaffung einer rein jüdischen Bevölkerung in Jerusalem schreitet mit großen Schritten voran-

Alarm für Totes Meer
In den letzten 35 Jahren ist die Oberfläche des Sees um ein Drittel geschrumpft.

Offener Brief an Frau Bundeskanzlerin Dr. Angelika Merkel, im Anschluss an ihren Israel-Besuch - Günter Schenk - 1.2.06

30.1.06

Hamas läßt sich nicht erpressen
Palästinenserorganisation weist ultimative Forderungen des Nahostquartetts zurück

 

Frauen in der Hamas "Der Islam schützt uns"
 Mit dem Erstarken der islamistischen Kräfte radikalisiert sich nicht nur der Nahostkonflikt. Zunehmend sucht heute auch eine neue Generation junger Palästinenserinnen ihr Heil bei der Hamas. Kai Adler berichtetmehr...

 

Orientalische Bildwucherungen
Der Islamwissenschaftler Wolf-Dieter Lemke zeigt in seinem Text- und Bildband "Staging the Orient" auf eindrucksvolle Weise Orientbilder aus dem Zeitalter ihrer Popularisierung. Von Andreas Pflitschmehr...

Kompromiss zwischen der Armee und Siedlern in Hebron
Widersprüchliche Versionen

30.1.06

Im Zeichen einer ideologischen Krise!
Israel nach Scharon -
Abdul-Rahman Alawi

Das Hamas- Dilemma

Bundeskanzlerin Merkel verlangte heute in Ramallah von der Hamas, den Terror einzustellen und Israel anzuerkennen. Doch was, wenn die nicht reagiert? Sanktionen sind unrealistisch. Denn wer nicht zahlt, verliert Einfluss - und ebnet Iran den Weg. Von Yassin Musharbash

Brief aus Israel 30.1.06
New Profile, Gush Shalom und etliche andere Organisationen starten eine Aktion, um soviele wie möglich der von Israel ausgerissenen und gefällten Obst- und Olivenbäume neu zu pflanzen. In der Woche von 12. - 18. Februar sollen soviele Bäume wie möglich im Palästinensergebiet gepflanzt werden, sowohl als Protest gegen die Zerstörung, wie auch als tatkräftige Hilfe.

14-Year Old Shot and Korean Activist Beaten by IOF
The Struggle of Bil’in Continues
Angela Merkel auf Nahost-Trip - Es gab schon Zeiten, als die Westmächte mit den Palästinensern etwas respektvoller umgingen

29.1.06

Fatah - Gedemütigt und voller Wut - Von Jörg Bremer, Ramallah

Anatomy of a Cover-Up:
When a Mother Gets Killed Does She Make a Sound?

Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe München
Veranstaltungsreihe im Kulturhaus Milbertshofen
Lesung von Fraun Margret Greiner am 7. Februar mehr >>>

Die Nachwirkungen des Schocks
Rev. Dr. Mitri Raheb, Bethlehem 27. Januar 06

Brief aus Israel 27.1.06
Der Wahlsieg der Hamas: eine Stimme für Klarheit von Ali Abunimah

Die Welt verweigert den Palästinensern den eigenen Staat - von Abdul-Rahman Alawi

Die Hamas ist nicht nur radikal

28.1.06

Hamas lehnt Abkehr von Gewalt ab

Machsom Watch Bericht , Dezember 2005 - „Hoffnung von uns allen“
"... Demütigungen, körperliche Verletzungen, Verzögerungen, Strafen, Absperrungen, Mauern, Zerstückelung ( der Westbank), Hauszerstörungen, abgehackte Olivenbäume, Schikanen, zusätzliche Kontrollpunkte, Schüsse,  Handfesseln, Verweigerung des Durchgangs, um medizinische Versorgung zu erhalten, Einschüchterung, ....das ist nur eine teilweise Liste dessen, was ein einziges Wort bedeutet: Besatzung.. mehr >>>

Palästinensisches Paradox
Mit ihrem Wahlsieg hat sich die Hamas auf den Marsch durch die Institutionen begeben. Was das für den Friedensprozess heißt, hängt auch von den Reaktionen des Westens ab
Mit Hamas reden ! Uri Avnery, 28.1.06

Déjà vue ( schon einmal erlebt) - Uri Avnery 26.1.06

Zweifel an Bushs Demokratie-Theorie

27.1.06

Melzer ./. Broder Teil 1

Programmtipp für Freitag, den 27. Januar 2006 - 11:00 Uhr: Die Henryk-M.-Broder-Soap Folge 1486: Das Urteil - Arne Hoffmann

Recht gesprochen: Der jüdische Publizist Henryk M. Broder darf dem Darmstädter Verleger Abraham Melzer und dem Buchautor und KZ-Überlebenden Hajo Meyer keine nationalsozialistische oder judenfeindliche Gesinnung unterstellen. Die komplette Urteilsbegründung gibt es hier als pdf zum Runterladen. Es ist geradezu ergötzlich zu lesen, wie die klare juristische Analyse eines Gerichtes sämtliche rhetorischen Nebelkerzen und rabulistisches Zinnober nicht nur von Broder selbst, sondern auch seiner gesamten Clique komplett entzaubert. Möge dieses Urteil als „Broder-Urteil“ in die deutsche Justizgeschichte eingehen! Indes bleiben Fragen offen: Kündigt sich jetzt eine Prozesswelle gegen die „Achse des Guten“, „Honestly Concerned“ und andere Grüppchen an, ... mehr bei Arne Hoffmann

Siehe auch:
The "Best" of  Broder  | Ein verspäteter  Neujahrsgruß von Henryk M. Broder
Melzer Verlag  |  Abraham Melzer über Broder

Jeder zehnte bei Palästinenserwahl Gewählte in israelischer Haft
 

Wahlsieg der Hamas! - Andreas Friedrich

Schlüssel für Qalqilia - Mustafa Barghouti
Über Wahrheiten in Palästina, von denen man nichts hört