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10.1.06 |
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Wer
fürchtet sich vor der
Demokratie?
Betrachtungen und Informationen
zu den Wahlen zum
Palästinensischen Autonomierat
am 25.1. 2006 (pdf) -
Fritz Edlinger
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Abdallah Frangi: "Zeit der
Erschütterung"
Der Vorsitzende der Fatah im
Gazastreifen, Abdallah Frangi,
äußert sich besorgt über die
Entwicklung des
Friedensprozesses im Nahen
Osten: |
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„Ohne
Sharon starke Polarisierung“
Israel-Experte John Bunzl
über die Zukunft
im Nahen Osten nach der Ära
Sharon
Sharon
wollte Roadmap aufgeben“
John Bunzl über einen
möglichen Friedens-Prozess unter
Amir Peretz |
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9.1.06 |
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Verständigung von Mensch zu
Mensch
Unbeachtet von der
Öffentlichkeit gibt es im
Heiligen Land unzählige Dialog-
und Friedensgruppen -
Johannes Zang
Jerusalem (DT) Sind Israelis und
Palästinenser vielleicht
"weiter" als ihre Regierungen?
Wollen die Mehrheiten auf beiden
Seiten am Ende friedlich
miteinander leben? Dafür
sprechen nicht nur die
zahlreichen Dialog- und
Verständigungsgruppen,
Friedensinitiativen und
gemeinsamen Arbeitsgruppen auf
beiden Seiten, sondern auch die
Schulpartnerschaften und
Lehreraustauschprogramme, vor
allem aber die vielen
Freundschaften zwischen Israelis
und Palästinensern. Etwa
fünftausend
"Nichtregierungsorganisationen"
- so genannte "NGOs" - soll es
im Heiligen Land geben. mehr >>>
|
|
Man
nehme eine Zwiebel oder Zitrone
- Widerstand ja, Gewalt nein -
In Bethlehem befasst sich
eine Konferenz mit den
friedlichen Protestformen der
Palästinenser - Johannes Zang
Seit Februar schon demonstrieren Freitag für
Freitag Palästinenser, Israelis
und Ausländer friedlich, Seite
an Seite in diesem Dörfchen
westlich von Ramallah. Auch
deshalb, um "aus erster Hand
etwas über gewaltlose Aktionen
in Palästina zu lernen", hat die
"Heilig-Land-Stiftung" in
Bethlehem nun zu einer
dreitägigen Konferenz in die
Geburtsstadt Jesu eingeladen.
Robin Wagar aus Kalifornien sagt
dazu der "Tagespost", dass "gute
Berichterstattung wirklich
wichtig ist". Egal, ob
Kundgebung oder gewaltlose
Demonstration: "wenn darüber
nicht berichtet wird, dann hätte
man die Aktion auch ganz bleiben
lassen können". mehr >>> |
|
To
Palestinians, Sharon was a man
of war, not peace
Maureen
Clare Murphy writing from
Ramallah, occupied Palestine,
Live from Palestine, 9 January
2006 |
|
"This is
our land, we are not going to
move"
Adri
Nieuwhof and Bangani Ngeleza,
The Electronic Intifada, 8
January 2006 |
|
Brief aus Israel
9.1.06
Das israelische Oberste Gericht hat einen vorläufigen
Baustopp für den neuen Teil der
Siedlung Modi'in, Matityahu,
angeordnet - ein kleiner Sieg
des langen gewaltfreien Kampfes
der Bil'inerInnen, auch wenn man
keineswegs davon ausgehen kann,
dass es dabei bleibt.
|
|
Menschenfreunde International:
Bericht über Verstöße in
israelischen Gefängnissen –
versteckte Humanität
In Ihrem
am 4. Januar 2006
veröffentlichten Bericht hat die
Menschenrechtsorganisation
„Menschenfreunde International“
wiederholte und vorgeplante
Verstöße gegen die
Menschenrechte der
palästinensischen
Kriegsgefangenen in israelischen
Gefängnissen dokumentiert. |
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Der
Pionier des israelischen
Pragmatismus Ariel Sharon -
Feindbild
und Hoffnungsträger -
Natan
Sznaider |
|
Die
Beduinen Israels – eine
vergessene Minderheit
Von
Kathrin Köller |
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Politologe im
STANDARD-Interview: "Der Irak
war für Sharon der Schlüssel zu
allem"
Ob mit oder ohne Sharon: Israel
werde weiterhin einseitige
Schritte setzen, sagt der Shlomo
Aronson |
|
Die
Mitte hat Zukunft
Möglich, dass der pragmatische
Sharon-Kurs, der Linke und
Rechte zu einen verstand, auch
nach seinem Rückzug fortgesetzt
wird - Kommentar der anderen von
Barry Rubin |
Der letzte Titan
Am Ende der Ära Scharon
erkennt Israel, wieviel
Normalität es dem
polarisierenden General
verdanktvon Tom Segev |
|
Reaktionen aus der
arabischen Welt Hamas: ''Der ganzen
Region wird es ohne Scharon besser
gehen'' |
|
Profil: Ariel
Sharon |
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8.1.06 |
|
Hajo Meyer list aus seinem Buch
"Das Ende des Judentums"
und Rupert Neudeck, aus
seinem Buch "Ich will nicht mehr
schweigen.
20.01.2006 in der: Heilig-Geist-Kirche – Am
Dominikanerkloster in Frankfurt.
Die Veranstaltung startet um
19.00 Uhr. |
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Die
Wahrheit, die man nicht hört (
oder liest)
Mustafa Barghouti , Dezember
2005 |
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|
Die 8.
Chanukkakerze – in Bilin
Professor David Shulman |
|
Napoleon, „Made in
Israel“ -
Er war ein israelischer
Napoleon. - Uri Avnery, |
|
7.1.06 |
|
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Shoval:
Friedensprozess wird weiter
geführt
Moderation:
Bettina KleinDer frühere außenpolitische Berater Ariel
Scharons bezweifelt eine
Rückkehr des israelischen
Ministerpräsidenten ins
politische Leben. Wie die von
Scharon gegründete Kadima-Partei
sich in Zukunft ohne ihren
Gründer entwickeln werde, sei
noch unklar. Am Friedensprozess
werde sich jedoch in den
Grundzügen nichts ändern, so
Shoval weiter. |
|
Sharon -
Unterdrücker und Hoffnungsträger |
|
Das enigmatische Erbe der Ära
Sharon |
|
Im Schatten der Mauer
Palästinensisches Leben in dem kleinen Ort Anata nahe
Jerusalem. Tränengas,
Straßenkämpfe und Wut als
Produkt eines monströsen,
international geächteten
Bauwerks |
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6.1.06 |
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|
Als
jüdischer Staat kann Israel
nicht existieren |
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"Artists without Walls"
Die Mauerspringer
Ein Volk, zwei Völker, kein
Volk? Einfach ist es nicht, aber
die israelisch-palästinensische
Künstlergruppe "Artists without
Walls" probt neue Formen des
Protests und der Kooperation.
Von Charlotte Misselwitz |
|
|
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5.1.06 |
|
Späte Weitsicht
Als Kriegsheld gefeiert, als
„Bulldozer“ gefürchtet – und
zuletzt schien es, als könne
ausgerechnet Scharon Israel
Frieden bringen
Von
Charles Landsmann, Tel Aviv |
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Kommentar
Werner Pirker
Der
KriegspremierAriel Scharon ringt
mit dem Tod |
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Abschied
von Scharon
Schlaganfall beendet politische
Karriere des israelischen
Premiers. Bush würdigt ihn als
»Mann des Friedens«,
Palästinenser sehen in ihm einen
Kriegsverbrecher |
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Reaktionen aus der arabischen
Welt
Während
Palästinenserpräsident Machmud
Abbas dem von einem schweren
Schlaganfall getroffenen Scharon
baldige Genesung wünschte,
entlädt sich bei Hamas und
Islamischem Dschihad der Hass
gegen den ehemaligen
Verteidigungsminister, der im
Libanon-Bürgerkrieg für Massaker
an Christenmilizen
mitverantwortlich war. Von
Tomas Avenarius
|
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Bericht über gesundheitliche
Zustände der palästinensischen
Gefangenen |
|
In „Munich“ (der Film kommt unter dem Titel
„München“ am 26. Januar in die
deutschen Kinos) beschäftigt
sich Spielberg mit den Folgen
des Attentats, das
palästinensische Terroristen
1972 in München auf die
israelische Olympiamannschaft
verübten.
Spielberg selbst sagte im
TimeInterview, er hege keine
Illusionen, dass sein Film oder
ein anderes Kunstwerk die
verfahrene Lage im Nahen Osten
lösen könne. Der wahre Feind
seien weder die Israelis noch
die Palästinenser, sondern die
Unnachgiebigkeit. Und so sei
„Munich“, sagt Spielberg, sein
ganz persönliches „Gebet für den
Frieden“.
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|
Porträt:
Multimillionär Martin Schlaff
mit Hang zur internationalen
Politik
|
|
4.1.06 |
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|
Ein
politisch inkorrektes Buch?
Rupert Neudeck kritisiert israelische
und deutsche Politik
Der Cap-Anamur-Begründer hat jetzt über Recht und
Gerechtigkeit in Palästina
geschrieben: »Ich will nicht
mehr schweigen«. |
|
Ihnen bleibt keine Wahl
Palästinenserpräsident Abbas hat
mit einer Absage der für den 25.
Januar geplanten Wahl gedroht,
falls Israel Palästinensern in
Ost-Jerusalem die Teilnahme
verbieten sollte. Was würde dann
geschehen |
|
Elitär und
militant
Von Jörg
Bremer, Jerusalem |
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"Es
wäre zu leicht zu sagen, Arafat
ist schuld"
Die Palästinenser sollten
die Parlamentswahlen
verschieben. Derzeit herrscht so
ein Chaos, dass keine Liste
vernünftig aufgestellt werden
kann. Bei dem internen Streit
geht es um Positionen, nicht um
Generationen, sagt Exminister
Amr |
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3.1.06 |
|
Verzweifelter des Tages - Mahmud
Abbas |
|
Brief aus Israel
3.1.06
Bil'in - Als der 2. Wohnwagen
geräumt wurde, fragte einer der
Aktivisten einen Soldat, warum
nichts unternommen werde gegen
die 750 Wohnungen, die zur Zeit
in der Nähe gebaut werden, zur
Expansion der Siedlung Modi'in
Illit, und die auch nach
israelischem Gesetzt illegal
sind. Der Soldate meinte, bei
festen Gebäuden sei die Sache
komplizierter. Daraufhin haben
die Palästinenser in einer
einzigen Nacht ein Haus aus
Backstein gebaut. Sogar ein
Siedler half, indem er
Baumaterial brachte.
mehr >>> |
|
Die Wahl macht Fatah Angst
Von Jörg Bremer, Ramallah |
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|
Deutsche
Rechtskultur geht den Bach
runter
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Beton und Eisen auf dem Weg nach
Bethlehem - Jörg Bremer |
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2.1.06 |
|
Untersuchung des
israelischen
Justizministeriums
Banden Polizisten Palästinenser an
Maultiere?
Der
Vorwurf wiegt schwer:
Israelische Grenzpolizisten
sollen Palästinenser an ihre
Maultiere gebunden und die
Tiere dann losgejagt haben.
Mindestens ein Mann sei an
seinen Verletzungen
gestorben, so die Zeitung "Haaretz".
Das Justizministerium
untersucht nun die Vorwürfe.
mehr
>>>
|
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|
Höllisches Hebron
"Einfach so Granaten auf
Wohnviertel“
Ex-Soldaten haben geschildert, mit welch
brutalen Methoden die
israelische Armee in Hebron den
Kampf gegen die Palästinenser
führt. |
|
Israeli
Occupation Wages Arrest Campaign in
Tulkarem and Jenin
WEST BANK,
December 31, 2005 (IPC) - - The Israeli
Occupation Forces (IOF) broke last night
into several towns and villages in
Tulkarem City, closed all the entrances
of the city, carrying out widespread
military searches in several houses. |
|
1.1.06 |
Porträt Mahmud Ahmadinedschad
Zurück zu den Anfängen der islamischen
Revolution |
|
Wer braucht
ein Kamel?
Uri Avnery,
31.12.05
|
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31.12.05 |
Flüchtlingskinder - In zehn Jahren
ehrenamtlicher Arbeit 725 000 Euro für
Hilfeprojekt im Libanon gesammelt
Kleiner Verein, große Hilfe
PFULLINGEN/TÜBINGEN. Auf die Frage, wie zeitaufwändig
ihr ehrenamtliches Engagement für den
Verein ist, muss sie nur kurz überlegen:
»Es ist fast ein Halbtagsjob.«
Mindestens zwei Stunden täglich arbeitet
Ingrid Rumpf für den Verein
»Flüchtlingskinder im Libanon« mehr >>>
Der
Verein Flüchtlingskinder im Libanon e.V.
wird 10 Jahre alt.
Er besteht seit 1995. Schirmfrau des Vereins
ist die israelische Menschenrechtsanwältin
Felicia Langer..
mehr >>>
Jubiläumsrundbrief 2005 (pdf) |
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Herausgeber
Edlinger distanziert sich von
"antisemitischen Buch-Passagen"
Bedauert
Veröffentlichung der "Blumen von
Galiläa" – |
Rundbrief „zwischen den Jahren“ -
SILVESTER 2005
Janina und Johannes Zang |
|
Einen trotz
einiger Härten im Layout brillanten
Beitrag zur
gegenwärtigen „Antisemitismus“-Propaganda
liefert aktuell die „Jüdische Stimme für
einen gerechten Frieden in Nahost“. Arne
Hoffmann -
mehr >>> |
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30.12.05 |
|
Wer die
israelische Staats- und
Regierungspolitik für tabu erklärt,
fördert Haß und Diskriminierung. Dortmunder
Erklärung hat jetzt 57
Unterzeichnerinnen. |
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29.12.05 |
Abriegelung
bleibt grösster
Hemmschuh
Nach dem
Abflauen der
Intifada geht es
mit der
palästinensischen
Wirtschaft
langsam wieder
bergauf Die
palästinensischen
Gebiete verfügen
über grosses
ökonomisches
Potenzial, das
sich nach dem
Abflauen der
Intifada langsam
entfaltet.
Grösstes
Hindernis bleibt
die israelische
Abriegelung. |
Raus aus Israel
"Die
Kinder schlafen mit einem offenen Auge"
Am
Montag
berichtete die Jerusalem Post über
die Folgen einer Gesetzesverschärfung
hinsichtlich der Aufenthaltsrechte für
zahlreiche Kinder in Israel, die nicht
die israelische Staatsbürgerschaft
besitzen.
Bisher sind 32 Prozent der Schüler an
der Bialik-Rogozin-Schule in Tel Aviv
Kinder ausländischer Arbeiter, 19
Prozent von Einwanderern aus Ländern der
ehemaligen Sowjet-Union und 7 Prozent
arabische Israelis. Sollte ein am 26.
Juni dieses Jahres beschlossenes und von
dem damaligen israelischen Innenminister
Ophir Paz-Pines eingebrachtes Gesetz
tatsächlich Anwendung finden, so dürften
nur 27 der insgesamt 225 Kinder
ausländischer Arbeiter in Israel und
damit auch an dieser Schule bleiben.
mehr >>> |
Gelungene Begriffswahl
Robert Fisk schildert, wie
US-Journalisten sich begrifflich
verrenken, um in Lohn und Brot zu
bleiben. Was da das Westjordanland
bantustanisiert, habe Zaun zu heißen,
oder Wall. - Steinbergrecherche |
Brief aus Israel
29.12.05
Die BewohnerInnen von Bil'in lassen sich
nicht klein kriegen! Sie haben nun am
25..12. einen zweiten Wohnwagen auf ihr
Land jenseits des Zaunes gebracht und
darin ein Friedenszentrum eingerichtet,
und Weihnachts/Chanukkakerzen
angezündet...
mehr und andere Themen >>> |
|
28.12.05 |
|
Zur Hitlerzeit hat man
sich gefragt, warum so viele Menschen
auch außerhalb Deutschlands die Klappe
gehalten und nicht eingegriffen haben,
obwohl ihnen das himmelschreiende
Unrecht doch sichtbar sein musste.
Vielleicht sollte man sich statt mit der
unveränderbaren Vergangenheit wenigstens
ein bisschen mehr mit der veränderbaren
Gegenwart beschäftigen und schauen,
welche Interessensgruppen heute aus
welchen Gründen wieder Erfolg haben,
wenn über Verbrechen geschwiegen werden
soll.
Arne Hoffmann - mehr >>>
Siehe auch:
Sein Buch:
"Warum
Hohmann geht
und Friedman bleibt" |
|
Ahmadinedschads
präventiver Krieg |
|
27.12.05
|
|
Kein Zutritt
für Palästinenser
Israels Armee schafft »Sperrzone« im
nördlichen Gazastreifen.
Hubschrauberangriff auf
Fatah-Büro. Proteste von
Präsident Abbas |
|
Die zersetzende
Kraft der Gewalt
Amerika streitet
über Steven Spielbergs
Film „München“ und das
Olympia-Attentat von 1972 |
|
26.12.05 |
|
Brief aus Israel
25.12.05
die Lärmbomben mit denen Israel seit dem
Rückzug die Bevölkerung
von Gaza terrorisiert
traumatisieren nicht nur
die Kinder, Alte und
Kranke, sie haben
inzwischen etliche
Todesfälle verursacht.
Offenbar lösen diese
Bomben einen derart
lauten Knall aus, dass
er zu Gehirnblutungen
und -schädigungen führen
kann außerdem bereits
fünf Fälle von
Fehlgeburten.
Normalerweise werden
solche Todesfälle, wie
auch Schädigung von
nichtmilitärischen
Objekten, im
unmenschlichen modernen
Kriegsjargon als
bedauerliche aber
unvermeidliche "Kollateralschäden"
abgetan.
mehr >>> |
|
Ein
gescheiterter Anlauf zu
Frieden in Nahost
Hintergründe
der Verhandlungen in
Camp David -
Ludwig Watzal
Jörn Böhme (Hrsg.): Friedenschancen nach Camp David. Legenden –
Realität –
Zukunftsperspektiven für
Israel und Palästina. Wochenschau-Verlag, Schwalbach/Ts. –
bestellen über meinen
Shop |
|
24.12.05
|
|
Weihnachtsabend:
Bethlehem ist ein großes Gefängnis
Die Stadt Bethlehem, in der nach
christlichem Glauben Jesus geboren
wurde, ist durch die israelische
Abriegelung ein großes Gefängnis
geworden. |
|
Wir haben keinen Platz in ihrem Denken
Viele Christen aus Bethlehem verlassen
die Stadt. Der Netzeitung erzählt Faten
Mukarker, warum sie trotz israelischer
Besatzung und muslimischer Extremisten
ausharrt, und warum sie sich als Wächterin
der Geburtskirche begreift.
|
Der Traum von Oslo
Die Sängerin Rim Banna
gibt den Palästinensern eine Stimme. Ihre
Spezialität sind traurige Schlaflieder.
Sie lebt allerdings in Nazareth, einer palästinensischen
Enklave in Israel. Dementsprechend schwierig
ist es für sie, Auftrittsmöglichkeiten zu
finden |
|
Ed O'Loughlin accompanies
a modern Mary and Joseph from Nazareth to
Bethlehem. |
|
Brief
aus Israel 24.12.05
Die
EU hat beschlossen, einen Bericht über die
Auswirkungen der israelischen Politik auf
die nicht-jüdischen BewohnerInnen von
Ostjerusalem, nicht zu veröffentlichen.
mehr >>>
|
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Weihnachstbotschaft des
Patriarchen 2005
Patriarch
Sabbah: Bethlehem is a Prison (pdf)
|
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"Bethlehem insgesamt
ist ein großes Gefängnis"
Viktor Batarseh, Bürgermeister von Bethlehem,
fordert von Israel: "Wir brauchen keine
Mauern, sondern Brücken"
VON JOHANNES ZANG
|
Ein Hospital als
Ort der Hoffnung
Nahost - Das Caritas Baby Hospital
nahe der Geburtskirche in Bethlehem vermittelt
ein neues Gefühl für Weihnachten |
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23.12.05
|
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Der
Verein Flüchtlingskinder im Libanon e.V.
wird 10 Jahre alt. Der Verein Flüchtlingskinder im Libanon
e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur Unterstützung
palästinensischer Flüchtlingsfamilien im
Libanon. Er besteht seit 1995. Auf Studienreisen
in den Libanon hatten Mitglieder die Situation
der palästinensischen Flüchtlinge und die
Arbeit der libanesisch-palästinensischen
Hilfsorganisation
The National Institution of Social Care
and Vocational Training (NISCVT) kennen
und schätzen gelernt. Schirmfrau des Vereins
ist die israelische Menschenrechtsanwältin
Felicia Langer,
die sich seit Jahrzehnten für die Rechte
der Palästinenser in Israel und in den besetzten
Gebieten einsetzt. Für ihre engagierte Arbeit
wurde sie 1990 mit dem Alternativen Nobelpreis
ausgezeichnet..
mehr >>>
Jubiläumsrundbrief 2005 (pdf)
|
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Krieg um Palästina - Raketen, Granaten, Tod
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22.12.05
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Streit um das Vermächtnis Yitzhak Rabins
Friedensbringer
oder «Verräter»? Streit um das
Vermächtnis Yitzhak Rabins |
Rückzug ohne Frieden
Der israelische Historiker und Publizist Tom
Segev über die Räumung des Gaza-Streifens und die Chancen für eine
dauerhafte palästinensisch-israelische Waffenruhe. |
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21.12.05 |
Israel/Palästina – Begegnung
als Schritte zum Frieden!?
"...Wie gefällt Dir unser gelobtes Land?“ begrüßt uns Norah eine
Frau der jüdischen Organisation „Machsom Watch“ am Checkpoint. Seit
über 2 Jahren sind diese Frauen täglich mehrere Stunden an den
Checkpoints gegenwärtig, beobachten die Arbeit der Soldaten,
intervenieren bei Problemen bei übergeordneten Stellen oder Anwälten
und verfassen Berichte. Ihre reine Präsenz wird von vielen
Palästinensern sehr geschätzt, da es während ihrer Anwesenheit laut
deren Aussage weniger Probleme gibt. Man kennt sich mittlerweile,
Freundschaften entstehen, Solidarität und Willkommensein wird
schnell spürbar....." - Reisebericht von Barbara und Andreas - mehr >>> |
|
Wahl in Palästina -
Vorwand Jerusalem -
Von
Jörg Bremer, Ramallah |
Brief aus Israel
21.12.05
Seit 2 Jahren versuchen 10 Studenten, die in Bethlehem Ergotherapie
studiert haben, Erlaubnis zu erhalten, ihre Studien zu Ende zu
führen. bisher ohne Ergebnis. wie Ha'aretz schreibt: "Kanada oder
Australien, ja. Bethlehem, nein." Klar ist dass Israel auf der einen
Seite versucht, den gebildeten Sektor der Bevölkerung zur Emigration
zu treiben (sie haben am ehesten eine Möglichkeit dazu), auf der
anderen dafür sorgt, dass dieser auch nicht durch neue Studenten
aufgefüllt wird. mehr >>> |
S. E. Herr Hael Adel Al
Fahoum, geb. 1952 in Nazareth, ist der neue
Generaldelegierter Palästinas in Deutschland.
Abdallah
Frangi ist seit 2005 der
Vorsitzender der Fatah
im Gazastreifen und lebt nun in Palästina.
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Interview mit Chibli Mallat, Präsidentschaftskandidat im Libanon Anis Hamadeh |
Fritz Edlinger
distanziert sich von "antisemitischen Buch-Passagen"
Herausgeber bedauert Veröffentlichung der "Blumen von Galiläa"
|
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20.12.05 |
Künstliche Grundwasseranreicherung gegen Wasserknappheit
Nachhaltige Bewirtschaftung von Wasserressourcen in verschiedenen
Regionen des Mittelmeerraumes |
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19.12.05 |
|
Denis Scheck empfiehlt - "Der Koran"
Heilige Schriften habe ich Ihnen an dieser
Stelle bislang noch nie vorgestellt: Weil's aber gerade so gut in
die Weihnachtszeit und zur Weltlage passt, möchte ich Ihnen heute
ein Buch empfehlen, das für mich buchstäblich eine Offenbarung war.
Es heißt schlicht "Der Koran" und versammelt das Wichtigste,
was man zum Verständnis der islamischen Religion und Kultur wissen
muss.
Geschrieben hat dieses Buch ein ungewöhnlich kluger und
wortmächtiger Mensch namens Adel Theodor Khoury, von dem schon eine
Übersetzung des Korans ins Deutsche und ein vielbändiger Kommentar
dazu stammt.
mehr >>> |
|
18.12.05 |
»Ein kleiner Beitrag für
Frieden und Versöhnung«
Mit dem Verkauf von
Olivenöl werden Sozial- und Kulturprojekte in Palästina unterstützt.
Ein Gespräch mit Jochi Peter Weil-Goldstein
siehe auch |
Nicht mehr auf dem Weg nach
Efrata
Meron Benvenisti, Haaretz, 15.12.05In ein paar Tagen wird Bethlehem – für
eine Nacht – wieder die Aufmerksamkeit der Welt auf sich ziehen.
Nur ein paar der hundert Millionen, die Weihnachten feiern, werden
die Nacht in der Geburtsstadt des Nazareners verbringen – aber sie
wird ein Symbol für den Friedenswunsch sein, der in den Herzen aller
Menschen aus allen Religionen schlägt.
Die Wenigen, die den
Krippenplatz erreichen und an der Mitternachtsmesse teilnehmen,
werden sich über ihre Erfahrungen an zwei sehr gegensätzlichen
Orten, die Bethlehem 2005 symbolisieren, wundern: die Geburtskirche
und Rachels Grenzübergang. Der erste symbolisiert die Hoffnung, die
mit der Geburt des Kindes aufkommt – und der zweite Ort steht für
Abneigung, Feindseligkeit und Aggression.. mehr >>>
|
Siehe auch die Sonderseite: Open Bethlehem >>> |
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Doppelte Standards - Fragen an die Linksfraktion - Knut Mellenthin |
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Das Parlament
der norwegischen Provinz Sør-Trøndelag hat den Boykott sämtlicher
Waren aus Israel beschlossen. |
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Weekly Report:
On Israeli Human Rights Violations in the Occupied
Palestinian
Territory
Full Report (PDF) |
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Absurdes Theater
Gideon Levy, Haaretz, 15.12.05
Irja! Inzwischen kennt jeder dieses Wort. Es gibt keinen Soldaten
an einem Checkpoint, der es nicht ausspricht; es gibt keinen
Palästinenser, der es nicht schon gehört hat. „Irja!“ schreit ein
Soldat zu jemandem hin, den er daran hindern will, den Kontrollpunkt
zu passieren. Es heißt: „Geh zurück! Geh weg!“ Irja! zu dem Mann,
der ein verletztes Kind trägt und es nach Hause bringen will. Irja!
zum Bau-Ingenieur, der zur Arbeit will. Irja! zur Mutter, die mit
ihrem Baby auf dem Weg zu ihren Eltern ist. Irja! zu dem alten Mann,
der seine Enkelkinder besuchen will..
mehr >>> |
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17.12.05 |
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Der Rattenfänger von Hameln
Uri Avnery, 17.12.05
ARIEL SHARON ist eine moderne
Version des Pfeifenspielers. Nachdem die Likudväter eine
schreckliche Wahlschlappe erlitten hatten, riefen sie ihn und baten
ihn, zu ihrer Rettung zu kommen. Und er blies tatsächlich seine
Pfeife wieder, und die Wähler folgten ihm zur Wahlurne. Bei zwei
Wahlkampagnen führte er sie von 19 zu 38 Knessetsitzen. (Ihm
schloss sich dann Nathan Sharansky mit noch drei Sitzen an.)
Zahlten die Likudväter | |