Palästina Portal              Irak               Iran             Das neue Imperium             Kritik - Honestly Concerned         "best of" Henryk Broder            Islamophobie                Glaube                   Arendt Art

       
 

 Das Nahostportal  -  Für einen gerechten  Frieden im Nahen Osten  -  einen freien + unabhängigen Palästinenserstaat - ein Israel in Grenzen

Das Palästina Portal

Nach oben
Seite 65
Seite 64
Seite 63
Seite 62
Seite 61
Seite 60
Seite 59
Seite 58
Seite 57
Seite 56
Seite 55
Seite 54
Seite 53
Seite 52
Seite 51
Seite 50
Seite 49
Seite 48
Seite 47
Seite 46
Seite 45
Seite 44
Seite 43
Seite 42
Seite 41
Seite 40
Seite 39
Seite 38
Seite 37
Seite 36
Seite 35
Seite 34
Seite 33
Seite 32
Seite 31
Seite 30
Seite 29
Seite 28
Seite 27
Seite 26
Seite 25
Seite 24
Seite 23
Seite 22
Seite 21
Seite 20
Seite 19
Seite 18
Seite 17
Seite 16
Seite 15
Seite 14
Seite 13
Seite 12
Seite 11
Seite 10
Seite 9
Seite 8
Seite 7
Seite 6
Seite 5
Seite 4
Seite 3
Seite 2
Seite 1

Werbung - Sollten sie einen unpassende Link sehen,, bitte ich um eine  e mail
 

 

Archiv - Aktuelle Link- und Denktipps - Seite 18

 

30.04.05

UN-Abgeordneter: Palästinensische Kinder werden an der Spitze der Agenda stehen

29.04.05

Erneute Demütigung
Ist der palästinensische Ministerpräsident Mahmud Abbas nun zum zweiten Mal am Ende?

Von Knut Mellenthin

28.04.05

Zentralrat der Juden ehrt Außenminister Fischer mit Leo-Baeck-Preis

Gush Shalom meldet, das auf einer gestrigen Demo als Araber verkleidete Israelis Steine warfen. Das Militär hatte damit einen Vorwand, mit Gewalt gegen die friedlichen Demonstranten vorzugehen. Auch Uri Avnery wurde dabei umgeworfen, zum Glück aber nicht verletzt. Quelle E. Rohlfs

Gestern würgte ein israelischer Besatzungssoldat das palästinensische Mitglied des israelischen Parlaments (Knesset), Muhammad Bakareh, während eines Protests gegen die israelische Apartheid-Mauer - die Landraub-Mauer bei dem Dorf Bal'een in der Nähe von Ramallah (Al-Khaleej, 29.04.2005).

 

Großmütter nehmen es mit der Polizei auf .... Oder Yesh Din, es gibt ein Gesetz
Lily Galili, Haaretz, 26.4. 05

28.04.05

Der Ring schließt sich
Israel will seine größte Siedlung an Jerusalem anschließen, die Palästinenser fürchten um ihren zukünftigen Staat

Premiumpiroggen
Russlands Präsident Putin wird in Ägypten, Israel und Palästina russische Politik erklären müssen

27.04.05

Kein Canossagang
Putins »historischer Besuch« in Israel

26.04.05

Kopftuchdebatte in Deutschland
Instrumentalisierter
Symbolcharakter
In Medien und Öffentlichkeit wird das Kopftuch als Symbol für die Unterdrückung der muslimischen Frau wahrgenommen. Dabei hängt diese Darstellung oft mit stereotypen Sichtweisen zusammen, meint die Medienpädagogin Sabine Schiffer

Larry Towell - Fotoausstellung
 „NO MAN’S LAND“

P a r i s -  15. April bis 06. August 2005
mehr >>>

Erneute Demütigung
Mahmud Abbas, der im Januar gewählte Nachfolger von Yassir Arafat, sieht sich von Israel abermals düpiert. Unter den Palästinensern wächst die Enttäuschung über seine erfolglose Politik. Ist er als Ministerpräsident nun zum zweiten Mal am Ende?

Auszeichnung in Qatar für den palästinensischen Regisseur Saud Muhanna

IWPS bittet Jaber Dalany's zu helfen.

Das meint der Leser...
Abi Melzer antwortet Broder auf dessen Kritik an Hajo G. Meyer


Lese auch:
Rezension: Meyer, Hajo G.
 Das Ende des Judentums.
Der Verfall der israelischen Gesellschaft.
Sabine Schiffer

"Er hat gebrodert"
Kommentar zu H. M. Broders - "Heil Hajo!"

25.04.05

Anmerkungen zu H. M. Broder,
Terror und Krieg
Boxerhund mit US-Flagge
- (pdf)

24.04.05


Die Mauer rund um Bethlehem
Zack Sabella

Einige Gedanken zum Akademikerboykott
Victoria Buch*, April 2005

Boycott der Universitäten Israels: ein kühnes Unternehmen
Ilan Pappe, 20.4.05

Whitewashing – eine Straftat
Ilan Pappe

Für wen läuten die Glocken?
 Uri Avnery, 23.4.05

22.04.05

»Klargestellt«. Alles klar?
Ein jW-Interview bereitet Kopfzerbrechen: Le Monde Diplomatique sei »anderer Meinung«

Reuven Moskovitz
Ein Brief vom 19. Februar 2005

Der Koranexeget Muhammad Shahrour über das Freiheitspotenzial des muslimischen Glaubens
Allah setzt nur die Grenzen

Neue Fotos von der Mauer
W. Seibert

21.04.05

Wieder mal eine verpasste Gelegenheit
„Warum sich kein Palästinenser traut, darauf hinzuweisen, dass das Hauptproblem bei Amerika liegt…“

Khaled Al Sabawi

Frau erleidet Fehlgeburt am Checkpoint

Gaza- Erinnerung und Verzweiflung
 Ramzy Baroud

20.04.05

Die neue Regierung Libanons hat nur eine Aufgabe: Wahl eines US-treuen Präsidenten vorzubereiten und durchzuführen

Kein Picknick bei der Knesset
 Von Daniel Ludwig, Jerusalem
Die arabische Altstadt droht zu verslumen. Durch die Mauer abgeschnitten von der Westbank, schlagen sich die BewohnerInnen Ostjerusalems durch - sie leben weder in Palästina noch in Israel.

Palästinenser saß vier Jahre in Administrativhaft

Papst "Hitlerjunge" und Inquisitor
Giftige Reaktion in Jerusalem
Ulrich Sahm

Flucht aus dem schwarzen Loch
Der neue Bericht der Vereinten Nationen über die Entwicklung in den arabischen Ländern ist eine schonungslose Kritik

19.04.05

Ein Mädchen aus dem Flüchtlingslager Jenin schreibt an die UN:

Wir wollen kein Geld, Öl oder Gold
 


Sandy und ihre Geschwister

Wahrheit und Hoffnung
Reuven Moskovitz

Mahmoud Darwisch
Die poetische Stimme Palästinas
Die Werke des palästinensischen Lyrikers Mahmoud Darwisch sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zwei Veröffentlichungen in deutscher Sprache bieten aufschlussreiche Einblicke in Leben und Werk  Dichters. Von Martina Sabra mehr >>>

Mohammed Arkoun- Ein moderner Kritiker der islamischen Vernunft
Ursula Günther:

Werte und Gewalt im Prozess der Globalisierung

Zum vierten Mal seit 2001 trafen sich Akademiker, Theologen, Journalisten, Politiker und interessierte Laien aus Ägypten und Deutschland zu einem mehrtägigen Dialog. Im Zentrum der diesjährigen Tagung stand vor allem das Thema Globalisierung und der Nahostkonflikt. Peter Philipp fasst die Ergebnisse des Treffens zusammen. mehr >>>

Politische Reformen in Syrien
Widerwillige Umarmung

 Lexikon arabischer Autoren
Khalid al-Maaly, Mona Naggar

Herbst der Patriarchen:
 Quo vadis arabische Welt?

In der arabischen Welt deutet derzeit vieles auf einen Wandel der autoritären Regime und eine demokratische Trendwende hin. Doch gleichzeitig stehen viele Staaten vor der Herausforderung eines wachsenden radikalen Islamismus.
mehr >>>

Naomi Klein wirft der US-Regierung, dem IWF und der Weltbank vor, die Notlage von Entwicklungsländern nach Katastrophen und Kriegen zur Vorantreibung ihrer politischen und wirtschaftlichen Ziele auszunutzen. (englisch)

18.04.05

Vanunu erhält "alternativen Nobelpreis" mit 18 Jahren Verspätung
 Right-Livelihood Gründer Uexkull will am Dienstag auch eine Rede vor Knesset-Ausschuss halten

17.04.05

Plädoyer gegen Alan Dershowitz
Regan Boychuk

Einseitigkeit ist Medienprogramm
Eine Studie britischer Wissenschaftler über die Berichterstattung zu Israel und Palästina

Hinter der Nebelwand des Gaza-Abzugs
Tanya Reinhart, Yedioth Achronot

Stellt euch das vor und versucht zu verstehen!
Donna, ISM, Jerusalem 12.4,05

Eine Sache beim richtigen Namen nennen
Meir Margalith  (Committee against House Demolitions, ICAHD)
Brief an den Herausgeber von Hagada Hasmalit

Die hundert Tage von Abu Mazen
Uri Avnery

16.04.05

Kann Kriegsdienstverweigerung die Besetzung beenden?
Die Bewegung der Kriegsdienstverweigerer in Israel ist in den letzten Jahren schnell gewachsen. In der israelischen Gesellschaft hat die Entscheidung, den Militärdienst in den besetzten Gebieten zu verweigern und ein so genannter “Refusenik” zu werden, an Akzeptanz gewonnen. Nach Meinung des optimistischen Direktors von Courage to Refuse (Mut zur Verweigerung), Arik Diamant, kann die Bewegung etwas erreichen, was für viele noch undenkbar ist. “Wir stoßen auf sehr gute Resonanz”, erklärt Diamant. “Innerhalb der nächsten fünf Jahre werden wir die Besetzung beenden.” .. mehr >>>

Bulldozer gehen weiter an Israel
Caterpillar-Aktionärsversammlung lehnte Untersuchung von Häuserzerstörungen in Palästina ab

15.04.05

Die einen können nicht vergessen, die anderen sich nicht erinnern
von Anis Hamadeh

Israel den Siedlern überlassen?
Ich habe kein anderes Land ...

Moment der Wahrheit
George Bush tritt seinem Freund Ariel Scharon entgegen

14.04.05

Sanktionen gegen Israel kontrovers diskutiert
Arbeitskreis Nahos der Böll-Stiftung lud zu Podiumsgespräch. Christa Nickels (Grüne) für Beobachtergruppe

Israelische Siedlungspolitik verurteilt
 Großjerusalem

Geschäft geht vor Gewissen
Am Donnerstag berichtete Al-Jazeera anlässlich der erneuten Zerstörung zweier Häuser von Palästinensern in der Stadt Anata, daß bei der jährlichen Aktionärsversammlung des US-Herstellers Caterpilar,  der dabei verwendeten Planierraupen ein Antrag auf eine entsprechende Untersuchung abgelehnt worden ist.

Interview mit Abdallah Frangi zum Treffen Bush/Scharon

Brief aus Palästina
Dr.  Sumaya Farhat-Naser

13.04.05

Bush - Sharon
Der Gazastreifen zuerst

Gipfel in Crawford: "Bush vom Mars, Scharon von der Venus"

Vom Missbrauch der Geschichte
Neuer Streit um Norman Finkelstein

13. April Internationaler Aktionstag

12.04.05

Fragiler Frieden
Der israelisch-palästinensische Konflikt wird einseitig dargestellt
-- John Petrovato
Ungewohnte Uneinigkeit zwischen den USA und Israel
In zentralen Fragen stimmten der US-Präsident und Israels Premier bei ihrem Treffen nicht überein. Im Weißen Haus wird man sich überlegen müssen, wie man Israel zu mehr Nachgiebigkeit bewegen kann, meint Peter Philipp.
mehr >>>
Obwohl so furchtbare Gewalt wie die Tötung der jungen Leute in Gaza auch in unseren Medien erscheinen, geht die Gewalt auch anderswo von der Welt unbemerkt weiter. Tal Haran von New Profile berichtet über die Familie Abdulla aus Deir Balut bei Salfit, die auszogen, um ihr Land zu kultivieren, auf einem Teil dessen der Mauerbau stattfindet. Seit zwei Wochen haben sie dort mit Erlaubnis des israelischen Militärs gearbeitet. Sie baten die Sicherheitsleute friedlich, ihr Land zu verlassen. Ohne Warnung schossen die Wächter einer privaten Sicherheitsfirma auf die vier Familienmitglieder. Ein 24-jähriger Mann ist in bedrohlichem Zustand, zwei sind schwer und einer leicht verletzt.
Quelle: Tal Haran von New Profile
Brief aus Israel - 11.4.05

11.04.05

Auffahrten ins Nirgendwo
Herrschaft durch Undeutlichkeit: In Israel/Palästina bekommen Besucher überall Landkarten in die Hand gedrückt. Trauen kann man ihnen allerdings nicht - es geht um Politik, nicht um Orientierung

Israelischer Rückzug
 – unvollständig und stockend

Aus einem Aufruf des Bündnisses »Stop Caterpillar«

International Womens' Peace Service sucht Frauen zur Fortsetzung des IWPS Projekts in Palästina

Bush will Scharon stützen – nicht aber seine Siedlungspläne im Westjordanland
Israels Ministerpräsident Scharon besucht US-Präsident Bush. Bei den Gesprächen soll es auch um den umstrittenen Ausbau jüdischer Siedlungen gehen. Welche Interessen verfolgt die amerikanische Regierung gegenwärtig im Nahen Osten?  mehr >>>

Der unbewegliche Orient
Der aktuelle UN-Bericht zur arabischen Welt: Nicht die Kultur, sondern die Politik blockiert den Fortschritt

Palästina auf dem Weg der Demokratisierung?
Interview mit dem Publizisten Navid Kermani

Mit seinem neuen Erzählungsband "Du sollst" war der Publizist und Nahost-Experte Navid Kermani unter anderen in den palästinensischen Autonomiegebieten auf Lesereise. Dort habe sich allenfalls eine Normalität im Ausnahmezustand eingestellt. Der Depression sei eine völlige Resignation gewichen. mehr >>>

Teufelskreis der Rache
Nachdem israelische Soldaten drei palästinensische Jugendliche erschossen haben, bricht die Hamas die Waffenruhe. Für weiteren Aufruhr sorgen radikale jüdische Siedler auf dem Tempelberg.

10.04.05

Deutsches kinderkardiologisches Team in Palästina
Herrn Prof. Dr. Dietmar Schranz Leiter des Kinderherzzentrums an der Universität Gießen, ist gelungen, durch seinen humanitären Einsatz, in den palästinensischen Gebieten ,als erster Kinderkardiologe zu sein mehr >>>

Palästina: Abbas zwischen Chaos und Reformen
Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft versetzt

Peter Schäfer

09.04.05

Stichwort- Tempelberg

Warum sind sie Kollaborateure?
Viktoria Buch

Analysen/ Features
Palästina ist unverkäuflich!
Die Volksbewegung will den Widerstand  gegen die Apartheidmauer nicht einschränken. Jamal Juma, Koordinator der palästinensischen Grassroot-Anti-Apartheidmauer Kampagne, 18.März 2005.(StopTheWall.org)

Rezension: Meyer, Hajo G.
 Das Ende des Judentums.
Der Verfall der israelischen Gesellschaft.
Sabine Schiffer

Erschießt nicht den Croupier!
 Uri Avnery, 9.4.05

Umfrage zum Image der Invasoren
Eine jordanische Studie zeigt, wie Araber den Westen sehen. Die Politik Frankreichs wird mit ausgezeichnet bewertet, die USA und Großbritannien gelten als aggressiv und sind "out".

 Demokratisierung des Mittleren Ostens?

08.04.05

Avi Primor Ehemaliger israelischer Botschafter in Deutschland im Gespräch mit Andreas Bönte (pdf)

Wechselhafte Entwicklungen
Palästinenser und Israelis müssen Friedenshindernisse im eigenen Lager ausräumen, bevor sie miteinander verhandeln

Ein Sohn als Selbstmordattentäter
Unbewältigte Vergangenheit palästinensischer Familien

NZZ vom 2./3.04.2005 (Seite 5)...

Diplomatie der Äpfel als Hoffnungsträger
 Nach über 30 Jahren Funkstille auf dem Golan kommt es zwischen Israel und Syrien zu einem ungewöhnlichen Deal:
7.000 Tonnen Äpfel passieren die Waffenstillstandslinie in Richtung Syrien. Aktion weckt Hoffnungen auf Annäherung

Arabische Medien würdigen Papst als kulturellen Mittler

Ein Angriff auf die jüdische Identität?
Das Urteil des israelischen Obersten Gerichthofs, wonach im Lande ansässige Personen, die ins Ausland reisen, um sich dort einer nicht orthodoxen Konversion zu unterziehen, Anspruch auf die israelische Staatsbürgerschaft haben, könnte das jüdische Volk in einen ausgewachsenen Kultur- und Religionskrieg stürzen.

07.04.05

»Tanzende Sterne« im Gandhi-Schritt
Der jüngste Film der Jüdin Maj Wechselmann führt nach Palästina 

"Israel muß jüdisch bleiben"
Sharon setzt Ziele

Der lange Weg zur arabischen Renaissance
Thomas Pany

Der dritte Teil des "Arab Human Development Report" wurde gestern veröffentlicht. Verfasst von arabischen Intellektuellen und Wissenschaftlern konzentriert sich der Bericht, der es sich zur Ambition gemacht hat, neue Debatten zu inspirieren, um eine "arabische Renaissance" auf den Weg zu bringen, auf eine andere Perspektive. mehr >>>

«Neuer Antisemitismus»
Gordische Lösung
Jens Renner

06.04.05

Etwas tun gegen den Wahnsinn hier
Die israelische Friedensbewegung ist klein, aber effektiv. Unterwegs mit den Aktivisten in den Hügeln von Hebron

Prognose: 2025 nur noch 70 Prozent jüdische Israelis

Gesundheitliche Gefahren durch den Bestrahlungsraum bei Rafah – Ägyptische Grenze
Wisam Afifeh, Gaza City, für Palestine News Network

 

Der PA Generaldirektor für Grenzen und Übergänge drohte damit, die Grenze bei Rafah beidseitig zu schließen, falls die israelischen Behörden den Bestrahlungssicherheitsraum (Anm. des Übers.: wurde am 05.04.05 in Palestine News Network auch als „Death room“ = „Todesraum“ bezeichnet), der kürzlich an der Grenze errichtet wurde, nicht abbauten. Der Direktor sagte, er hätte in seiner Position keine andere Wahl mehr aufgrund der ernsthaften, gesundheitlichen Gefahren, denen die palästinensische Bevölkerung ausgesetzt sei, indem sie dazu gezwungen wäre, solch einen Raum zu passieren.

 

Direktor Salim Abu Safieh berichtete, dass er bereits vor drei Wochen auf dieses Problem hingewiesen habe. „Heute erhielten wir von israelischer Seite das Versprechen, diesen Raum beseitigen zu wollen, aber wir haben genug von der israelischen Verzögerungstaktik. Deshalb haben wir damit gedroht, die Grenze zu schließen – selbst für israelische Waren – falls die Versprechen nicht eingehalten werden.“ Er erwähnte auch, dass sich der Minister für Verwaltungsangelegenheiten, Mohammad Dahlan, mit den Israelis treffen wird, um speziell diesen Punkt zu lösen.

 

Der Bestrahlungsraum ist von oben mit Glas geschützt und innen mit Bleiwänden versehen. Die Vorrichtung dazu befindet sich 10 m von diesem Raum entfernt. Der israelische Soldat arbeitet an jenem Apparat, ohne sich ihm überhaupt zu nähern, was ein Indiz für Risiken sein kann. Der palästinensische Reisende betritt den Raum und hält in der Mitte eines zylindrischen Strahlengerätes inne. Zwei bis drei Minuten lang wird er den Strahlen ausgesetzt und muss sich dann zu einer weiteren Bleiwand umdrehen, um sich nochmals derselben Prozedur zu unterziehen, bevor er durch eine andere Tür hinausgeht.

 

Medizinische Quellen berichteten, dass die gesundheitlichen Probleme, die dadurch entstünden, dass man dieser Apparatur ausgesetzt sei, nicht sofort aufträten und erst wenige Jahre später sichtbar werden könnten. Die Risiken könnten in einer Zellschädigung, in einer Destabilisierung des Körpers und des Blutes, in einer Reduktion der Blutplättchen, in embryonalen Missbildungen bei schwangeren Frauen und anderem mehr liegen.

deutsch Gabriele Al Dahouk

Zurück | Weiter   

Start | oben



 

Mail           Links           Suchen            Kontakt            Vita             Impressum           Haftungsausschluss           Translate           englisch home             deutsch home