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Werbung - Sollten sie einen unpassende Link sehen,, bitte ich um eine  e mail
 

 

Archiv - Aktuelle Link- und Denktipps - Seite 53

 


29.11.2007
 


Analyse: In Jerusalem und Ramallah warten die Stolpersteine

 


Aufruf an die Deutschen zum 29. November 2007 von Reuven Moskovitz -Vor 60 Jahren fiel der Entschluss der Vereinten Nationen, Palästina zwischen Juden und Palästinensern aufzuteilen. (...) In diesen 60 Jahren entsteht kein palästinensischer Staat, alle israelischen Regierungen manövrieren und manipulieren unablässig, ihn zu verhindern. Als Argument dient – teils auch zu Recht – die Weigerung der arabischen Regierungen, Israel als Staat anzuerkennen, und die Behauptung, man habe keinen Ansprechpartner bei den Palästinensern. So wird die geforderte Rückkehr zu den Grenzen von 1967 bis jetzt ausgeschlossen. Die Westbank wird völkerrechtswidrig durch Hunderte von jüdischen Siedlungen, deren Hauptziel die Verdrängung und Vertreibung der Palästinenser ist, besetzt. Dutzende UNO-Beschlüsse und diplomatische Bemühungen wurden durch Panzerketten, Hubschrauber, Zäune und Mauerbau, Enteignung und massive Neubesiedlung zunichte gemacht. >>


Veröffentlichung -  Zerstörungsbefehl für die Moschee in at-
Tuwani   26. November 2007 - Am 26. November, um 14.30h fuhren ein israelischer Armeejeep und ein weißer Lieferwagen, der zum Israelischen Bezirks-Koordinierungsbüro (DCO) gehört, in das Dorf at-Tuwani und ließen einen Zerstörungsbefehl für die Dorfmoschee zurück. - Israelische Beamte sprachen mit niemandem aus dem Dorf. Sie platzierten den schriftlichen Befehl unter einem Stein nahe der Moschee und verließen das Dorf. Der Zerstörungsbefehl gewährt den Dörflern fünf Tage Zeit, entweder das Gebäude selbst zu zerstören oder einen israelischen Gerichtsentscheid einzuholen, um den Befehl aufzuschieben. >>>
 


Kommentare
- Annapolis: Aus der Sicht zweier Experten - Klaus Kastan und Jens Borchers arbeiten als Hörfunkkorrespondenten für die ARD in Washington. Den Erfolg der Nahost-Konferenz in Annapolis bewerten beide unterschiedlich: Die US-Regierung hat in der Vorbereitung für die Konferenz alles richtig gemacht, findet Jens Borchers. Doch die Verhandlungsführer Abbas und Olmert besitzen in ihrer Heimat zu wenig Autorität, um große Zugeständnisse im Friedensprozes zu machen, findet Klaus Kastan.
 


Aufatmen in Israel nach Annapolis - Vorsichtig positive Interpretation – Olmerts Koalition vorerst intakt - In Israel überwiegt die Meinung, dass die Konferenz von Annapolis ein guter Auftakt für den erneuerten Friedensprozess gewesen sei. Olmerts nationalistische Koalitionspartner sehen vorläufig keine Veranlassung, aus der Regierung auszutreten.
 


Israelische Armee verschleppt 14 Palästinenser -  ISM/G-FK - Am Abend des 26. Novembers drangen israelische Spezialeinheiten, mit Unterstützung der israelischen Armee in die palästinensische Stadt Zawata ein und verschleppten 14 Männer. Gegen 18 Uhr stürmten Maskierte einer israelischen Spezialeinheit in ein Café und richteten ihre Gewehre auf die Gäste. Wenige Minuten später erreichten mehrere Jeeps der israelischen Armee den Ort, umzingelten das Café und hielten Palästinenser davon ab das Gebiet zu betreten. 14 männliche Gäste des Café wurden scheinbar willkürlich ausgewählt und verschleppt
 


200 Soldaten stürmen Azzun - 3 Verletzte, 2 Verschleppte -  ISM/G-FK - Am Dienstag, den 27. November drangen ca. 200 israelische Soldaten in die palästinensische Stadt Azzun ein, verwundeten drei Jugendliche, verschleppten zwei Männer und griffen ausländische Menschenrechtsbeobachter an
 


Annapolis – die falsche Agenda - Die Interessen der Palästinenser werden bei Bushs Nahostkonferenz nicht vertreten - Von Sophia Deeg
 


Abbas' Road to Capitulation: Annapolis and Beyond - Prior to 2006, this sort of sectarianism didn’t exist amongst the Palestinian community, only beginning under the auspices of Dahlan in Gaza.
 


Who`s in favor of ending (Israeli) terrorism? - Aluf Benn and Shmuel Rosner - Haaretz - The declaration makes the the comparison between "terrorism and incitement, whether committed by Palestinians or Israelis." Translation: Olmert agreed that Israel too is responsible for terrorism and incitement against the Palestinians, and that America will decide in every case who is inciting and who is a terrorist.
 



The partition of Palestine ushers in apartheid  - - All of Israel's gestures are window-dressing. And the parties so far, are only committed to some esoteric notion of re-establishing a peaceful solution. The core issues – boundaries, settlements, Jerusalem and the right of return - are not even on the table for discussion.
 


Palestinians have right to return-Vatican cardinal
 


Abbas vs. Hamas after Annapolis - Kim Bullimore - The Palestine Chronicle - The next few weeks after Annapolis will be a crucial time for the Palestinian liberation struggle. Whether or not Abbas and his regime will be able to continue as they have is in doubt, something which Israel, the US and even Abbas recognises himself. If Hamas can maintain control of its forces in Gaza and with stand the blockade a while longer, Abbas will not be able to continue to ignore them and will be forced to the negotiating table [with Hamas].
 

Annapolis-Konferenz- Israelis und Palästinenser trauen dem Frieden nicht

Sonderseite Annapolis >>>
 


Nahostgipfel in Annapolis - Die Erwartungen liegen niedriger als das Tote Meer
- Max Böhnel - Iran ist zwar nicht eingeladen, aber wichtiger Gesprächsgegenstand
 


The Judaization of East Jerusalem  -  With the Golden Dome and the ancient walls of the Old City as backdrop, the cascade of Palestinian homes in the East Jerusalem neighborhood of Silwan is undergoing a dramatic transition. At first it is hard to spot the Israeli flags draped over scattered homes on the hill, but it is soon easily apparent that right-wing Jewish settlers and politically motivated archaeologists are rushing to claim this fragment of the Holy City as the ancient City of David. Alice Rothchild comments. [MORE]
 

Das anarchistische Filmkollektiv "a-films" weist auf drei neue Kurzproduktionen aus Südlibanon hin. Im Oktober 2007 veranstaltete a-films erneut Video-Workshops im Flüchtlingslager Bourj ash-Shamali und im Dorf Siddiqine.

"Welche Zukunft für die Jugend?" - Der Film ist hier verfügbar >>>
"Taxi"  - Der Film ist hier verfügbar >>>
"Bourj ash-Shamali Camp, morgens" >>>

Mehr Videos aus Palästina und Libanon finden sich im multilingualen Blog >>>


28.11.2007
 

 

here you can see the daily way from the girls to their school, only possible because peace activists from pct or ism go with them to protect them from the sedlers. - P. Rainer - look the video >>>
 


Siedler verwüsten palästinensische Stadt Al-Funduq - ISM/G-FK - In der Nacht von Samstag auf Sonntag stürmten israelische Siedler die palästinensische Stadt al-Funduq. Die Angriffe beginnen gegen 20 Uhr, nachdem sich ca. 300 Siedler aus der Siedlung Qedemim versammelt hatten und in die Stadt eindrangen. Mehre palästinensische Wohnhäuser wurden umstellt, Steine geworfen, Fenster zerschlagen und Autos demoliert. Mehrer palästinensische Männer wurden zusammen geschlagen >>>
 


Khuloud Daibes : Israel muss bereit sein, die Besatzung aufzugeben - Tourismusministerin skizziert die Forderungen der Palästinenser - Moderation: Christiane Kaess - Vor Beginn der Nahostkonferenz in Annapolis hat die palästinensische Tourismusministerin Khuloud Daibes bekräftigt, die Konferenz könne ein erster vertrauensbildender Schritt sein. Unabdingbar sei jedoch, dass Israel die besetzten Gebiete räume. Darüber hinaus seien das Rückkehrrecht der Flüchtlinge und der Status der Stadt Jerusalem wichtige Forderungen der palästinensischen Seite, sagte sie.
 


Bushs Gipfel der Halbherzigkeit - Erstmals seit langem versuchen sich die USA mit dem Gipfel in Annapolis als Nahost-Friedensvermittler. Doch die Konferenz ist mies vorbereitet, und Präsident Bush setzt sich nicht mit voller Kraft ein. Außenministerin Rice wird kämpfen müssen, um Erfolge zu erzielen - zum Beispiel in der Syrien-Frage. Von Ulrike Putz und Gregor Peter Schmitz, Beirut und Washington mehr... [ Forum ]
 

 


Déjà-vu im Nahostkonflikt - Ein positiver Ausgang der Verhandlungen scheint ausgeschlossen - Aber andererseits ist dies der Nahe Osten - Von Joschka Fischer
 


Demands of a thief - Gideon Levy - Haartez - Just as a thief cannot present demands - neither preconditions nor any other terms - to the owner of the property he has robbed, Israel cannot present demands to the other side as long as the situation remains as it is. Does Israel have the moral right to continue the occupation? The world should have asked this long ago. The Palestinians should have focused only on this. And above all, we, who bear the guilt, should have been terribly troubled by the answer to this question.
 

 
FAQ on the Annapolis conference
- How did the Annapolis conference come about? On July 16, U.S. President George W. Bush called for the convening of an "international meeting" this fall to advance the Israeli-Palestinian peace process. Three days later the Middle East Quartet of the EU, UN, US, and Russia endorsed Bush's call.

 


27.11.2007
 

 

Machsom Watch Matria[1] – Oktober 2007 - Der Tourismusminister hat Anweisung gegeben, am "Rachel-Übergang" [Betlehem-Checkpoint] einen getrennten Übergang für die Touristen einzurichten, der angenehmer und freundlicher als der jetzige trist-graue Übergang ist. (Radio Kol Israel, 8.11.2007). Der Anblick von hunderten von Palästinensern, die den Checkpoint tagtäglich überqueren müssen, stundenlang Schlange stehen müssen und demütigende Durchsuchungen über sich   ergehen lassen müssen, verträgt sich nicht mit dem touristischen Image Israels in der Welt
 


Brief aus Israel 25.11.2007 - Sag nicht, wir hättens nicht gewusst: Seit 3 Monaten provozieren Soldaten die SchülerInnen in Azzun - ein Dorf etwa 10km östlich der Grünen Linie Fast täglich kommen Soldaten mit einem Jeep an die Schule kurz vor Unterrrichtsschluss. Wenn ein Junge mit Steinen wirft, verhängen sie eine Ausgangssperre aufs ganze Dorf. Vor 2 Wochen haben sie während des Unterrichts 2 Knallgranaten in den Schulhof geworfen. Am nächsten Tag gingen sie in ein Internetcafe und haben 4 Jugendliche geschlagen und festgenommen. Am 13. Nov. sagten sie, sie würden auf Steinewerfer scharfe Munition einsetzen. Die BewohnerInnen haben den Verdacht, dass die Provokationen das oberste Gericht überzeugen soll, dass dort ein 'Zaun' gebaut werden muss. mehr und anderes
 


"Syrien, Hisbollah und Hamas müssen einbezogen werden" - Gespräch mit Mohamed Rabie über politische Konfliktlösung und geheime Diplomatie, den Gipfel in Annapolis und unabdingbare Voraussetzungen für eine Friedensregelung im Nahen Osten
 


Demands of a thief - Gideon Levy - Haartez - Just as a thief cannot present demands - neither preconditions nor any other terms - to the owner of the property he has robbed, Israel cannot present demands to the other side as long as the situation remains as it is. Does Israel have the moral right to continue the occupation? The world should have asked this long ago. The Palestinians should have focused only on this. And above all, we, who bear the guilt, should have been terribly troubled by the answer to this question.
 


Power Point Präsentationen -

"Palästina 2007/2008 - Bethlehem ohne Hoffnung?!"

Unter diesem Titel hat Pater Rainer in den letzten Wochen eine CD für seine Vorträge zusammengestellt. Sie enthält derzeit ca. 130 Folien mit Karten, Zahlen, Fotos,  Videos und Power Point Präsentationen.


Angesprochen werden die Hauptprobleme:

  • kurze geschichtliche Entwicklung Palästinas/Israels im letzten Jahrhundert bis heute

  • Landnahme durch die Mauer - Mauerbau

  • Bewegungseinschränkung durch die innerhalb Palästinas sich befindlichen ca. 600 Checkpoints und getrennte Strassenbenutzung für Israelis und Palästinenser

  • Bau israelischer Siedlungen in Palästina

  • "Begründungen" für den Siedlungsbau

  • Flüchtlingsfrage/Lager

  • Palästinensische politische Gefangene in israelischen Gefängnissen

  • Terminal Gilo 300 zwischen Bethlehem und Jerusalem

  • Aktuell: Mauerbau und Landenteignung in der Umgebung von Bethlehem

  • Unterstützung durch beispielhafte christliche Hilfsprojekte

Auf Anfrage können Sie diese CD zur eigenen Information oder zur Info bei Interessierten gegen eine Spende von 15 Euro incl. Porto für den Neubau des "Home of Peace Bethlehem" der polnischen Schwestern auf dem Ölberg (dort besteht seit vielen Jahren bereits das "Home of Peace Jerusalem") erhalten. rfielenbach@karmelitenorden.de
 


The Turbulent Winds of the Annapolis Conference - Dan Lieberman - From Israel to Palestine to Amman to Damascus, these are one observer’s conclusions from travels through the Middle East capitals.              Sonderseite Annapolis >>>
 


26.11.2007
 


Die Ein-Staat-Realität - Ben White - Vor ein paar Wochen hielt die Oxford-Universitätsunion eine Debatte über die Ein-Staat-Lösung in Israel-Palästina. Bevor die Referenten auch nur das Podium erreichten, war der Vorfall schon Mittelpunkt einer intensiven Debatte wegen Behauptungen, dass die Organisatoren der Union unter Druck, Norman Finkelsteins Erscheinen zu  verhindern, nachgegeben hätten. Ghada Karmi, Ilan Pappe und Avi Shlaim, die auf der anderen Seite des Podiums reden sollten, zogen aus Solidarität gemeinsam ab. Das Theater überschattete  den Kern des eingebrachten Themas – eine dringend nötige Diskussion >>>
 


Nicht in meinem Namen, Israel - laclave - Tausende Juden in Europa und in den USA protestieren gegen Absichten, kritische Stimmen gegenüber  Israel zum Schweigen zu bringen. „Juden, die den Genocid begünstigen“. Dies stellt nach Meinung der hervorragenden britischen Journalistin, Melanie Phillips, die Organisation  Independent Jewish Voices (IJV)dar. „Sie versuchen einen Keil zwischen Israel und den Juden zu schieben“ und „pflastern den Weg zu einem zweiten Holocaust“  Wer vertritt, das Israel Juden und Palästinenser  auf der Basis von Gleichheit auf einem (gemeinsamen) Territorium aufnehmen sollte, „fordert die Destruktion Israels“, betont Phillips. Dieser Art Attacke gegen jedwede Abweichung von der offiziellen Ideologie Israels entgegenzuwirken ist genau die Absicht der Independent Jewish Voices, >>>
 


Eine Geste gegenüber dem Gefängnispersonal -
Amira Hass - Die Entlassung von weiteren 440 palästinensischen Gefangenen ist eine nette geste gegenüber dem Gefängnispersonal. Es vermindert die schreckliche Überbelegung in den Gefängnissen, wenn auch nur ein wenig. Und es vermindert auch die Bürde des Sicherheitsestablishments, dem es nicht vollkommen gelungen ist, seine Verpflichtungen zu umgehen, einigen Familienmitgliedern zu erlauben,  ihre Angehörigen alle zwei Wochen zu  besuchen.>>>
 


Gaza: Endlösung im Schneckentempo (oder schleichender Völkermord) -
Augustin Velloso
( Akademiker für Gerechtigkeit), November 2007 - Am Sonntag, den 11. November 2007 stand etwa um vier Uhr morgens der Apotheker Salim Madani in Sufa der einzigen Grenzstation des Gazastreifens, die die israelische Regierung Israels von Zeit zu Zeit öffnet. Man hatte seit 14 Tagen auf eine LKW-Ladung mit Medikamenten zur Verteilung im Gazastreifen gewartet. Er stand noch immer auf der israelischen Seite. Man hatte auf Genehmigung von der isr. Regierung gewartet, dass man die Ladung auf einen anderen LKW laden könne, damit man die Medikamente nach Khan Yunis auf die pal. Seite  bringen könne. Seit Monaten starben kranke Palästinenser unnötig, weil viele andere LKWs nicht die Genehmigung erhielten, Medikamente ins Gefängnis, zu dem Gaza geworden war,  zu befördern >>>
 


24.11.2004
-
Warum nicht gleich Henryk M. Broder? - Replik auf die ttt-Antwort zu Ilan Pappe und Benny Morris über die ethnische Säuberung Palästinas - gefunden bei Thomas Emanuel Steinberg          
  Sonderseiten "The "best" of Broder"  
 


Ein Omelette in ein Ei zurückverwandeln -
Uri Avnery
- ICH WACHTE durch ein Geräusch aus tiefstem Schlaf auf. Draußen war eine Bewegung, die von Minute zu Minute lauter wurde. Es war der Schrei  einer aufgeregten Menge. Es war wie ein  Freudentaumel. Ich steckte meine Nase zur Tür meines Hotelzimmers in Haifa hinaus. Mir wurde von begeisterten Leuten erzählt,  die UN-Vollversammlung habe gerade die Teilung des Landes beschlossen. Ich kehrte in mein Zimmer zurück und schloss die Tür hinter mir. Mir war nicht nach Feiern zumute. Es war der 29. November 1947 – ein Tag,  der unser Leben für immer veränderte. WIE KONNTE ich mich in diesem historischen Augenblick nur so einsam, entfremdet und vor allem traurig fühlen? Ich war traurig, weil ich das ganze Land liebe – Nablus und Hebron nicht weniger als Tel Aviv und Rosh-Pina. >>>
 


Wenn es umgekehrt wäre … - Ellen Rohlfs, nach einem Bericht von Stopthewall Nov. 2007 - Das kleine Dorf Fasayil im nördlichen Jordantal baute in diesem Sommer mit Hilfe internationaler Freiwilliger, besonders aus Brighton in England, für seine 115 Kinder eine Grundschule. (...)  Nun erhielt das Dorf am 17. Oktober von der Militär-“zivil“-Verwaltung eine Verfügung: bis 29. November soll die Schule und ein Wohnhaus  abgerissen werden, denn sie seien ohne Genehmigung gebaut worden. Doch seit 40 Jahren gab es im Jordantal für Palästinenser keine Baugenehmigung, die übrigens  eine Unmenge  kosten würde, wie mir Freunde im Raum Bethlehem einmal erzählten – genau das Geld, das sie für die 2. Etage benötigten, die sie damals für die Familie des Sohnes bauen wollten. So soll die Bevölkerung gezwungen werden, das Jordantal zu verlassen, wo sie seit Generationen  von  Viehzucht und landwirtschaftlichem Anbau  gelebt hat. >>>

Education Not Occupation!  - Verhindern wir die Zerstörung der Volksschule von Fasayil (Jordantal, Palästina) - Nein zur fortgesetzten Verletzung der Genfer Konvention durch die Besatzungsmacht! Die Volksschule von Fasayil wurde von den BewohnerInnen selbst errichtet und hat die Schaffung einer Zukunftsperspektive für die Kinder dieses kleinen Dorfes im besetzten Jordantal zum Ziel. Diese Schule darf nicht zerstört werden! Am 17. Oktober 2007 ordneten die israelischen Besatzungsbehörden den Abriss der Grundschule des palästinensischen Dorfes Fasayil im Jordantal an. Ab 29. November kann die Schule zerstört werden. Als Vorwand dafür wird in der am 17. Oktober zugestellten Militärverfügung angegeben, die Schule sei ohne Baugenehmigung errichtet worden. Im Jordantal herrscht Stoppt die Bulldozer vor dem 29. November! mehr >>> (pdf)
 


Nurit Peled-Elhanan on education, racism and murder - Nurit Peled-Elhanan - translation from machsanmilim.com by Mark Marshall - "I would like to dedicate my words to the memory of the Palestinian children who are regularly murdered in cold blood, not because of human error and not because of technical errors, as is alleged in the media, but in accordance with correct procedures, children for whose systematic, routine murders nobody will ever be found guilty. "
 


Twilight Zone / The tahini trail - Gideon Levy - Haaretz - " Karawan Tahini is my house recommendation; I always take some to my good friend Imad Saba, who is in exile in Holland. This item, probably just about the last Palestinian product sold in Israel - and made in the West Bank`s most confined city - has become a hit. It`s the New Middle East, and we are hot on its trail. "
 


Israel verweigert medizinische Versorgung - 18 Tote in 3 Wochen -  ISM/G-FK - Am Samstag, dem 24. November verstarb ein palästinensischer Krebspatient aus dem Gazastreifen, nachdem israelische Behörden ihm untersagten das Gebiet zu verlassen, um medizinische Behandlung in Anspruch zu nehmen. Ali Abdullah Awada aus dem Flüchtlingslager Nuseirat starb am Samstag Morgen, nachdem verzweifelte Versuche seiner Familie, ihn außer Landes zu bringen, scheiterten. Awada ist nun schon der 18. Patient innerhalb von drei Wochen, der auf Grund der israelischen Belagerung der kleinen Küstenenklave stirbt. Die Folgen von verweigerten Ausreisegenehmigungen durch israelische Behörden verschlimmern sich zunehmend, da den Krankenhäusern im Gazastreifen, auf Grund Israels wirtschaftlicher Belagerung, die Medikamente ausgehen. Quelle
Sonderseite: Checkpoint >>>
 


24.11.2007
 


Der Verein "
Flüchtlingskinder im Libanon"
hat den 1. Preis in der Kategorie „Soziales Leben“ beim Wettbewerb „Echt gut! Ehrenamt in Baden-Württemberg“ gewonnen.

Mit zweitausendsechs Stimmen haben sie mit Abstand die höchste Zustimmung erreicht. Im Neuen Schloss in Stuttgart wurde gestern die Siegerurkunde von Ministerpräsident Öttinger überreicht. Ingrid Rumpf war mit Hans-Ulrich Dapp, dem 2. Vorsitzender, und der Schirmfrau Felicia Langer mit dabei. Herrn Öttinger wurde der Kalender „heimatlos“ überreicht. Neben 2500 €  Preisgeld wurde ein Werbespot über die Arbeit des Vereins gedreht.
Termine Werbespot: Mittwoch, 28.11. um 18.48 Uhr - Freitag, 30.11. um 19.17 Uhr

Kalender mit Fotos von palästinensischen Flüchtlingskindern, "Heimatlos" - 2008 und später, aus Anlass von 60 Jahre Nakba - (das richtige Weihnachtsgeschenk auch für Freunde, Verwandte und Bekannte, die noch nicht viel über den Nahostkonflikt wissen!) Wir haben einen wunderschönen Kalender mit Fotos von Kindern aus den palästinensischen Flüchtlingslagern im Libanon erstellt. 
Über den neuen Kalender >>>
 


Historischer Fototermin - Uri Avnery - Keine Agenda, kein klares Ziel: George W. Bushs Nahostgipfel in Annapolis ist zum Scheitern verurteilt, bevor er begonnen hat
 


Wir müssen eine Lösung finden - Israel, die Palästinenser und Annapolis / Reise-Eindrücke im Heiligen Land - Jürgen Springer - Mitten auf der vierspurigen Jaffa-Street, einer der großen Verkehrsadern Jerusalems, tritt der Fahrer abrupt auf die Bremse. Der morgendliche Berufsverkehr stockt. „Seht Ihr", sagt Orna Simon, die israelische Reiseleiterin, „all das Blaulicht dort?" Sie lenkt unsere Aufmerksamkeit, die gerade noch auf die ehrwürdige alte Stadtmauer und den Zionsberg mit seinen Türmen gerichtet war >>>
 


Ist die Zeit der "halben Sachen" jetzt vorbei? - Je näher die Nahost-Konferenz in Annapolis (USA) rückt, desto größer werden die Zweifel an einem Fortschritt im israelisch-palästinensischen Friedensprozess. Kommentare von Reiner Bernstein, Luz María De Stéfano de Lenkait und Olaf Standke
 


Thomas Immanuel Steinberg - titel thesen temperamente -
Einem faschistischen Hetzer Geltung verschafft - In einer Mail an das Fernsehen des NDR habe ich den Vorwurf erhoben, die Sendung titel thesen temperamente habe dem faschistischen Hetzer Benny Morris Geltung verschafft. Ich danke dem verantwortlichen Redakteur, Herrn
Dr. Christoph Bungartz für die ausführliche Sammel-Stellungnahme (.doc-Datei) an mich und zehn weitere Leser-Mail-Schreiberinnen. Meinen Vorwurf berücksicht Herr Dr. Bungartz dort wie folgt >>>