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Dienstag, 06. Januar 2009 12:32

        
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 Ärzte für Gaza!
 bei den neuesten Angriffen auf den Gaza-Streifen sind Hunderte von Menschen verletzt, die eine dringende medizinische Hilfe brauchen. Wir suchen dringend Chirurgen jeder Fachrichtung ( besonders Orthopäden, plastische Chirurgen, Unfallchirurgen und Neurochirurgen), die sich in den nächsten Tagen für ca. 1 Woche frei nehmen können. Die Verletzten werden nach Ägypten gebracht und sollen dort in den Krankenhäusern operiert werden. Leider können wir hierfür kein Honorar zahlen. Jedoch werden die Reisekosten, sowie komfortable Unterbringung und alle Formalitäten von unserer Organisation übernommen. Die IHH ist eine humanitäre Hilfsorganisation mit Sitz in Frankfurt. Weitere Informationen über die Organisation entnehmen Sie bitte der Homepage www.ihh.com .
 Interessenten kontaktieren mich am besten telefonisch oder per Email.
 Vielen Dank für eure Unterstützung.
 
 Mit freundlichen Grüßen
 Zeliha Vural
 Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin -  Tel.: 01772576807
 
vuralzeliha@hotmail.com



Israelische Panzer erreichen Khan Younis


 


Medizinische Soforthilfe für die Opfer in Gaza
Die kriegerischen Auseinandersetzungen im Gazastreifen fordern viele zivile Opfer. Angesichts der dramatischen humanitären Situation stellt das Schweizerische Rote Kreuz vorerst 200‘000 Franken für die medizinische Soforthilfe zur Verfügung.


 


GAZA UNDER ATTACK- DAY 10

10th day under attack: death toll in Gaza reaches 534

 



Offensive gegen Hamas- Israels Soldaten liefern sich Häuserkämpfe

 


Fighting rages in Gaza

 


UN-Sicherheitsrat kann sich nicht einigen

 


Israels Soldaten liefern sich Häuserkämpfe

 


Rom- Vorsitzender der jüdischen Gemeinde enttarnt versehentlich zionistischen Trick!

 


Obamas Schweigen verwirrt die Welt

 


Israel nimmt Dutzende Hamas- Mitglieder gefangen

 


Israel nimmt Gaza- Streifen in die Zange

 


3.1.2008
 


 

 



Bodenoffensive- seit Samstag Abend eskaliert die Situation in Gaza

 


A Palestinian mother and her children killed in a fresh Israeli attack on Gaza

 


Heavy casualties reported in Israeli ground invasion
Dozens of Palestinians have reportedly been killed in the first hours of Israel's ground invasion of the Gaza Strip, according to Palestinian and Israeli sources. The director of Gaza City's Al-Shifa Hospital has reported that the bodies of at least 20 Palestinians killed during the invasion have arrived there. In the northern town of Beit Hanoun, medicals officials reported four fatalities. The Israeli army has confirmed that 30 of its soldiers have been wounded in the fighting, two of them seriously.


 
 

Unter der Fahne vereint
Israels Militär ist in den Gazastreifen einmarschiert und mobilisiert Zehntausende Reservisten. Anders als die Luftangriffe wird die Bodenoffensive nur von wenigen Israelis unterstützt


 



Truppen umzingeln Gaza-Stadt
Armee spaltet Gazastreifen in zwei Teile - Mindestens 37 Palästinenser und ein israelischer Soldat getötet - Peres schließt Waffenstillstand aus - Telefonnetz bricht zusammen


 


Truppen umzingeln Gaza-Stadt

 


Libanon: Demonstranten wollten US-Botschaft stürmen

 


Die neue US-Regierung hält sich bedeckt

 


Israelische Truppen marschieren in Gaza ein - Regierung mobilisiert Zehntausende Reservisten
Die Boden-Offensive hat begonnen: Im Norden des Gaza-Streifens haben israelische Streitkräfte nach Angaben eines Militärsprechers die Grenze passiert. Für die Hamas wird es damit ernst - die Regierung lässt bereits Zehntausende Reservisten in die Kasernen rufen, um die Truppen zu verstärken. mehr... [ Forum ]

Israel beginnt Bodenoffensive


 


Gaza-Offensive- Israel droht mit Ausweitung der Angriffe

 


Truppen vor allem im Norden

 


Armee bis kurz vor Gaza-Stadt vorgerückt

 


Einmarsch in Gaza- Israelische Armee trifft auf heftige Gegenwehr

 


Weltsicherheitsrat- USA blockieren Libyens Initiative für Waffenruhe in Gaza

 


3.1.2008
 



Europaweite Demos gegen israelische Angriffe

 


Barak kündigt lange Bodenoperation im Gazastreifen an

 


Deutsche in Gaza: Angstschlaf im Bombenhagel

 


Schuhe gegen Gewalt im Gazastreifen

 


Israel setzt erstmals Artillerie ein

 


Salzburg -  2300 demonstrieren gegen Gewalt

 


Gaza-Bodenoffensive rückt näher

 


Kadima-Partei erstmals bei Umfragen vorn

 


Weltweit Demonstrationen gegen israelische Angriffe

 


Mehr im Archiv News



Videos - Bilder des Grauens - NICHT FÜR JEDEN GEEIGNET

The Reality In Gaza - Bericht eines norwegischen Arztes http://de.youtube.com/watch?v=GDjthFt6EZg
GAZA (Aid groups warn Gaza situation is dire)
Interview mit einem Arzt http://de.youtube.com/watch?v=W4X3MblyL7I
Die katastrophale Situation der Krankenhäuser http://de.youtube.com/watch?v=2d2ge9r5wLc
Kommentare - Inside story - What is next for Gaza? - 4 Jan 09 - Part 1 -http://de.youtube.com/watch?v=6JlpCQf1ApM
Bilder des Grauens unmittelbar nach einer Bombardierung - vgl dazu die Erklärungen des israelischen Militärs, die Zivilbevölkerung zu schützen. (Bitte beachten: Dieses Situationsbericht ist nicht für jedermann zu verkraften!) http://de.youtube.com/watch?v=aiCE8WR1C4M
Alle aktuellen Videos hier http://de.youtube.com/results?uploaded=d&search_query=gaza&page=1

 


 

 


 

 


 

 



Video - Doctor Decries Israeli Attacks

 

 

 

 

Audio - Interview mit Prof. Fawaz  Abu Sitta - DW Radio - Sendung Fokus Nahost läuft - "Gaza ist zerstückelt" Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Auch das Haus von Abu Sitta wurde zerstört Noch im Dezember bekamen Anke und Fawaz Abu Sitta den Verdienstorden der Bundesrepublik. Jetzt besitzen sie nichts mehr: Am 30. Dezember fielen israelische Bomben auf ihr Haus und zerstörten es. Sie galten der Hamas. >>>

"Gaza ist zerstückelt" Text zur Sendung >>>

Einzelschicksale? - Die Geschichte der Familie Abu Sitta >>>

 


 

Gewalt sogar gegen Nothilfeboot Der Newsletter der Free-Gaza-Bewegung - Anis Hamadeh - 1/2009, 05. Januar Tod und Zerstörung ist Israels derzeitige Gaza-Politik. Mehr als 500 Menschen wurden umgebracht, seit das Massaker begonnen hat. Eine Bodenoffensive kommt jetzt dazu, während Länder wie Deutschland das Abschlachten offiziell rechtfertigen, indem sie sagen, der zionistische Staat verteidige sich lediglich und die Hamas sei allein verantwortlich für die Lage. Die Free-Gaza-Bewegung bezieht Stellung für das besetzte Palästina und glaubt nicht daran, dass der Krieg gegen Gaza eine Verteidigung oder in irgendeiner Weise konstruktiv oder gerechtfertigt ist.

 

 

Kommentar: Einmarsch in Gaza bringt keine Lösung für die Probleme in Nahost  - Peter Philipp zeigt sich in seinem Kommentar schockiert vom israelischen Einmarsch in Gaza - so absehbar dieser auch war. Philipp warnt den Westen vor falsch verstandener Solidarität mit Israel. »

 

 

Hilfsorganisationen warnen vor Notlage in Gaza - Hilfsorganisationen schlagen wegen der Notlage im Gazastreifen Alarm: Es fehlen Medikamente und Lebensmittel, Strom und Wasser. Frankreichs Präsident Sarkozy fordert einen Waffenstillstand "so schnell wie möglich".

 

 

 

 

Jüdisch-französische Union für den Frieden, UJFP - Bodenangriff auf Gaza - Die israelischen Führer haben sich für ihre Verbrechen zu verantworten - Nach Jahren einer unmenschlichen Blockade, nach einer Woche der Bombardierung mit 450 Toten und Tausenden Verletzten hat die israelische Armee am 3.Januar 2009 ihre Bodentruppen gegen den Gazastreifen geworfen. Dieses Verbrechen war lange angekündigt. Zorn und Wut darüber, daß wir es nicht haben verhindern können, sind umso größer. So kann also 2009 eine der mächtigsten Armeen der Welt ein überbevölkertes Gebiet angreifen und dort straflos massakrieren, wen ihr beliebt. Alle Zionisten für Krieg - Ein tragischer Konsenz in der israelischen Gesellschaft ermöglichte das Verbrechen. Alle zionistischen Parteien wurden im vorhinein vom Angriff auf Gaza unterrichtet, und alle haben ihn gebilligt. Nur eine kleine Minderheit von Anti-Kolonialisten steht weiter unermüdlich dagegen, demonstriert und gibt Zeugnis. Dieses Meinungsbild ist Ergebnis dauernder Propaganda in Israel. Sie zielt darauf, die Bewohner von Gaza oder die Hamas zu entmenschlichen und darauf, daß zulässig oder normal wird, sie zu ermorden. >>>

 


 

Der Heiligenschein - Uri Avnery - Zipi Livni geht mit der Idee vom Nationalstaat hausieren und wirkt dabei recht anachronistisch - Es klingt wie eine phantastische Geschichte. Und das ist sie tatsächlich auch. In dieser Geschichte steht ein amerikanischer Politiker auf und erklärt, die Vereinigten Staaten seien von britischen Protestanten gegründet worden, die man in Europa wegen ihres puritanischen Glaubens verfolgt habe. Deshalb seien die USA ein angelsächsischer protestantischer Staat, zugleich natürlich ein demokratischer Staat. Deshalb würden die amerikanischen Ureinwohner, aber auch die Südamerikaner, Asiaten und Juden volle Gleichheit genießen, allerdings - da die USA eben ein angelsächsischer Nationalstaat seien - zu anderen Nationalstaaten gehören. Klingt das weit hergeholt?

 


 

Zu wenige Leichensäcke - Rüdiger Göbel - Hilfsorganisationen schlagen wegen Notlage im Gazastreifen Alarm. Medikamente und Lebensmittel gehen aus. Selbst Tücher für die Toten reichen nicht mehr

 


 

Presseerklärung der Deutschen Sektion der EJJP (European Jews for a Just Peace) zur Lage in Gaza. - Wir verurteilen  den seit dem 27. Dezember andauernden Angriff israelischer Streitkräfte auf den Gazastreifen und fordern im Einklang mit dem weltweiten Protest gegen diesen Krieg ein sofortiges Ende der Kämpfe. Obwohl wir die Ängste der Menschen im Süden Israels verstehen, die seit langem von Raketen aus dem Gazastreifen heimgesucht werden, sind sie auch ein Ergebnis der ebenfalls seit Jahren andauernden verheerenden Lage im Gazastreifen, verursacht durch die israelische Blockade, und der Besetzung der Westbank. Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf � die Europäische Union und die USA � auf Israel Druck auszuüben, um dem Gemetzel im Gazastreifen ein sofortiges Ende zu setzen. Wir verurteilen die Bombardierung und jetzt das Eindringen der israelischen Streitkräfte in den Gazastreifen. Wir sind nicht der Meinung, daß Probleme durch die systematische Ermordung und Töten seiner Gegner langfristig zu lösen sind: Im Gegenteil, Haß gebiert Haß, und Gewalt zeugt nur neue Gewalt und Wut. Auch ein Terrorist hat Anspruch auf einen fairen Prozeß. Das Scheitern der Oslo-Verträge, das nicht eingehaltene Versprechen einen palästinensischen Staat zu schaffen, die hartnäckige Ablehnung die Hamas als gewählte Regierung an Verhandlungen zu beteiligen, haben mit zu der gegenwärtigen Lage geführt. Wir  verlangen den Einsatz internationaler Truppen im Gazastreifen, die zum einen den Abschuß von Raketen auf Israel verhindern, zum anderen den endgültigen Rückzug der israelischen Streitkräfte aus dem Gazastreifen, und die humanitäre Versorgung der dort lebenden Palästinenser gewährleisten würden sowie das Öffnen und Offenhalten der Grenzen. - Ruth Fruchtman - Vorsitzende der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, e. V.

 


 

03. Januar 2009 - Pressemitteilung von Wolfgang Gehrcke - Politisch hat Israel den Krieg gegen Gaza schon jetzt verloren Zur aktuellen Situation im Gaza-Streifen erklärt Wolfgang Gehrcke, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Auswärtigen Ausschuss: "Israel führt Krieg in Gaza - aus der Luft, vom Wasser, auf dem Boden. Militärisch wird Israel diesen Krieg gewinnen können, politisch hat es ihn schon heute verloren.

Es ist ein Krieg, vor dem die Bevölkerung von Gaza nicht fliehen und vor dem sie sich nicht schützen kann. Sie kann nur dringend und inständig die Welt zu Hilfe rufen. Dieser Hilferuf muss gehört werden. Die Massendemonstrationen in Tel Aviv, in den arabischen Ländern, in vielen Städten Europas und den USA sind ein Aufruf an die Friedensbewegung in der ganzen Welt, gegen diesen Krieg zu demonstrieren.

Die arabischen Nachbarstaaten sind aufgefordert, gemeinsam diplomatisch e Initiativen zu ergreifen. Ägypten muss sofort die Grenze zu Gaza für Flüchtlinge öffnen.

Der französische Präsident ist mutig genug, mit der Aufforderung nach einer Feuerpause nach Israel zu reisen. Diesen Mut bringt die deutsche Regierung nicht auf. Merkel und Steinmeier sind glatte Ausfälle bei der Vermittlung im Nahen Osten.

Israel wird einen hohen Preis für den Krieg zahlen. Frieden kann es nur in gegenseitigem Verständnis für die Interessen des jeweils anderen geben. Wo die Bundesregierung versagt, muss der Bundestag handeln. Der Bundestag muss dafür sorgen, dass Deutschland als fairer Vermittler endlich wieder in die Nahostpolitik zurück kehrt."  F.d.R. Michael Schlick

 

 

Video: Gaza father speaks of loss

Video: Gaza hospital barely coping