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Islamophobie + Iranphobie - Dokumentation - 1

Islamophobie Dokumentation 2   |  Islamophobe + Kritiker
 

 

Menschenrechtsverletzungen? Israel lässt grüssen. - Man hat anscheinend nicht ausführlich den fragwürdigen Hintergrund von die jüdische.at (Samuel Laster) dargestellt? War das die Menschenrechtsverletzung? Die jüdische.at, eine angeschmudelte  Kulisse mit vielen bunten, oft kindischen Bildern ohne großen Tiefgang und Hintergrund, dafür mit antideutschem diffamierenden, verhetzendem Hintergrund,  reiht sich ein in die Verteidiger des islamophoben Geistes. "Den Angriff auf den Journalisten Karl Pfeifer werten wir als einen durchsichtigen Versuch der Islamophobie-Macher von Menschenrechtsverletzungen abzulenken." Wunderbar, dass ist ja so als wenn ein ertappter Dieb schreit: "Hilfe ein Dieb". Mehr über Samuel und seine Laster >>>

Quelle (solange im Netz auffindbar)
Die Antideutschen
Die jüdische.at (Samuel Laster)

Zucker für die Islamhasser - Das Ramadan-Ende wurde in Köln mit einem öffentlichen Kulturfest gefeiert. Wie diese Orientfantasie nach erster Aufregung doch Wirklichkeit werden konnte. - Daniel Bax

Professoren kritisieren Papier der EKD zu Muslimen - Die Evangelische Kirche profiliert sich gegen den Islam. Diesen Vorwurf erheben 14 Professoren unterschiedlicher Glaubensrichtungen.

Anti-islamische Bewegungen in Deutschland - "Islamophob – und stolz darauf" - Fundamentalistische Christen hetzen mit populistischen Parolen gegen Muslime– für sie die neue Gefahr in Europa. Die Besucherzahlen mancher ihrer Internetseiten sind erschreckend hoch. Claudia Mende hat recherchiert.

Vor siebzig Jahren wurde eine Frau, die einen Juden als Partner hatte, als “Judenschlampe” beschimpft. An Sprüche wie “Ich bin am Ort das größte Schwein, und lass’ mich nur mit Juden ein” erinnern wir uns noch heute. Wie schaut das heutzutage aus, wenn eine Frau einen Moslem zum Partner nimmt? Das Weblog “Politically Incorrect” (hinter dem Link ist die pdf-Datei) zeigt die entsprechenden Reaktionen unserer Tage gerade sehr eindrucksvoll >>>

Pöbeln, Beleidigen, Aufrufe zur Gewalt: Neues von politically incorrect

,,politically incorrect" - Ein Blog und der braune Sumpf

Michael Lüders- “Allahs langer Schatten”  - Rezension von Arne Hoffmann - "In einem Kapitel über die Besatzungspolitik Israels tätigt Lüders noch einmal einen historischen Rückgriff und berichtet, dass in die Wut der arabischen Welt auf den Westen auch die von der israelischen Armee 1948 vorgenommene ethnische Säuberung Palästinas hineinspielt, die der israelische Historiker Ilan Pappe in seinem Buch “The Ethnic Cleansing of Palestine” (Oxford 2006) anhand der entsprechenden Dokumente nachgewiesen habe. Im Arabischen werde dieser Vorgang, bei dem über 800.000 Palästinenser fliehen mussten, als “Nakba” (”Katastrophe”) bezeichnet und habe einen ähnlichen Unterton wie bei uns das Wort “Holocaust”. Europa und die USA, so Lüders, haben zu diesem Ereignis stets geschwiegen, und auch in Israel selbst sei dies bis hinein in die Schulbücher weitgehend ein Tabu. Davon ausgehend analysiert Lüders die aktuelle “völkerrechtswidrige Siedlungspolitik” im Westjordanland sowie die Lage im Gazastreifen, welche die Vereinten Nationen als “humanitäre Katastrophe” bezeichnen. “Die Vorstellung, dass Palästinenser Rechte hätten”, befindet Lüders, sei “in der israelischen Mehrheitsgesellschaft nicht weit verbreitet”."

Factually Incorrect

Beate Klein, eine der Hauptautorinnen beim erfolgreichen Hass- und Hetzblog „Politically Incorrect” (PI), schreibt:

Als relativ häufig aufgerufene Internetseite gegen den Mainstream ist PI immer wieder Zielscheibe linker Journalisten, die in Schmähartikeln ihre oft vor Un- und Halbwahrheiten strotzenden Diffamierungen verbreiten. Da die eigentlichen Beiträge für diese Medien zwar ärgerlich, in der Regel aber nicht angreifbar sind, zieht man einzelne Kommentare heran, um die Bösartigkeit und radikale Gesinnung PIs „beweisen” zu können.

Ja, das ist echt blöd, dass die eigentlichen Beiträge von PI so selten angreifbar sind.

Gut, jetzt mal abgesehen von Beate Kleins Eintrag über das angebliche Blog von Murat Kurnaz, den sie den „zotteligsten Unschuldigen aller Zeiten” nennt. Das Blog war nicht von Murat Kurnaz, was Frau Kleins Eintrag, sagen wir: angreifbar machte. Sie hat ihn sicherheitshalber nicht korrigiert, sondern ohne Erklärung gelöscht.

Ach so, und mal abgesehen von dem Eintrag mehr >>>

Macht Stefan Herre zum Gott…

Inwieweit gibt es eine berechtigte Furcht vor dem Islam ? -  Esther Thomsen - (...) Natürlich gibt es den Islam genauso wenig wie das Christentum, deshalb müssen wir unterscheiden, was die Mehrheit der Muslime glauben und was Fundamentalisten und Extremisten vertreten. Da im Journalismus nur „schlechte Nachrichten gute Nachrichten sind“ , muss man sich >>>

Konvertiten im Zwielicht - Die deutsche Anti-Terror-Diskussion hat nach den jüngsten Verhaftungen einen neuen Fokus

Udo Ulfkotte - demonstrieren oder nicht, das ist hier die Frage. - Die „taz“ berichtete am 5. September 2007 über eine geplante Demonstration gegen eine angebliche „Islamisierung“ Deutschlands. Als besorgter Kölner Bürger stimme ich der Fraktion der Linkspartei zu, die ein Demonstrationsverbot für eine Demonstration des ganz und gar nicht  islamffreundlichen Vereins „Pax Europa“, Gründer und Präsident dieses antiislamische Ressentiments schürenden Clubs ist der fragwürdige Journalist Udo Ulfkotte. Zusammen mit dem ins islamophobe Lager abgedrifteten Schriftsteller und Israellobbyisten Ralph Giordano soll gegen Muslime Stimmung gemacht werden.

Politically Incorrect: Die Wirklichkeit ist nicht Schwarz-Weiß - Eine Replik auf das Interview mit Stefan Herre in ef 75 - Arne Hoffmann - Das Interview mit Stefan Herre über dessen Internetblog „Politically Incorrect“ in ef 75 halte ich für uninformiert und unkritisch. Deshalb möchte ich hier eine Gegenposition beziehen. Allerdings habe ich auch damit aus mehreren Gründen so meine Probleme.

Udo Ulfkotte bei Vlaams Belang, früher Vlaams Blok, judäophob und islamophob. Flämisches Fernsehen, Video, 4 Minuten - gefunden bei T. E. Steinberg

Islamfeind - und stolz darauf: Anfeindungen im Netz - Im Internet finden jene ein Forum, die den Koran verbieten lassen und muslimische Verbandsvertreter "zu einem Pilzessen einladen" wollen. Wenn Aiman Mazyek einen Fernsehauftritt hatte, sind die Tage danach ungemütlich. Dann bekommt er Mails, in denen steht: "Wenn ihr uns noch weiter ärgert, sprenge ich euch in die Luft". Oder: "Brennt alle Moscheen ab, mit den Moslems darin - vertreibt sie aus unserem Land."

Anzeige wegen Aufforderung zur Begehung zahlreicher Straftaten -  Verdächtigter: Stefan Herre, Sportlehrer, Betreiber des Internetportals Politically Incorrect Islamophobie, Thomas Emanuel Steinberg

Sehen Sie auch einen Grund für eine Anzeige ???  Bitte >>>
Politically Incorrect und das Thema Gewalt. Eine Dokumentation >>>

Der Anti-Giordano oder warum wir keine Angst vor dem Islam haben müssen - Zu einem neuen Buch von Michael Lüders – Von Rupert Neudeck - Das ist ein aktuelles Buch. Der Autor versucht gerecht zu sein, aber manchmal bricht es in kurzen Sätzen aus ihm hervor. In dem Irak Kapitel („Der unaufhaltsame Weg in den Abgrund“) beschreibt er den Unfug, der mit der von den USA programmierten Demokratisierung im Irak getrieben wurde. Als ob die Araber darauf warten, dass Ihnen die Demokratie mit unseren westlichen Bajonetten gebracht würde?! Lüders: „Mein Eindruck ist, dass die vielbeschworene westliche Rationalität regelmäßig aussetzt, wenn es um den Nahen und Mittleren Osten geht“.

26.8.2007 - Ein tragisches Vermächtnis - (Rezension)  von Arne Hoffmann - Glenn Greenwalds am 26. Juni 2007 erschienenes Buch “A Tragic Legacy” (Ein tragisches Vermächtnis) mit dem Untertitel “How a Good vs. Evil Mentality Destroyed the Bush Presidency” liegt nur in englischer Sprache vor, aber es kann uns auch bei der Analyse der Islamophobie in Deutschland und bei der Beurteilung vieler bekannter Akteure ausgesprochen hilfreich sein. Der Online-Buchversand Amazon listet es derzeit mit 31 Fünf-Sterne-Rezensionen (und keinem einzigen Verriss), und es ist in der Tat eines der fesselndsten politischen Bücher seit langem. - mehr >>>

 

PI: “Per Blog zur neuen Wolfsschanze” « Watchblog Islamophobie

Eine Dokumentation zum Thema (rechte Seite) >>>

Muslime und mit ihnen dialogbereite Menschen erhalten Morddrohungen. -  "Heute haben mich deutsche Schüler gefragt, was der Unterschied zwischen einem Juden und einem Moslem ist. - Die Juden haben es schon hinter sich, die Moslem noch vor sich."

12.8.2007 - Über den Oberzündeler - Arne Hoffmann - “Warum der Westen einen Kalten Krieg gegen den Islam führen muss” - Henryk Broder ist ein ehrenwerter Mann. Deshalb lässt er Politically Incorrect, Udo Ulfkotte und den Vlaams Belang in ihrer schwersten  Stunde im Kampf gegen „die Islamisierung Europas“ nicht allein. Sondern interviewt für den SPIEGEL den „Islamkritiker“ Ibn Warraq, der von der Notwendigkeit eines „Kalten Kriegs“ gegen den Islam schwadroniert, was gut und gerne 100 Jahre dauern könne. >>>

11.8.2007 - Die Luft im Internet ist sauberer - Politically Incorrect hat technische Probleme - Auf Henryk M. Broders Achse des Guten (achgut.de) meldete vor neun Monaten der Welt-Autor Michael Miersch in ihm eigener Rechtschreibung:Umzug und Renovierung. Neubau und Umbau aller Orten: Nun ist auch der Blog "Politically Incorrect" umgezogen. Hier die neue Adresse. http://www.politicallyincorrect.de/ . Und bald wird auch achgut.de schöner ausehen und mehr bieten. Vielleicht schon morgen.  Politically Incorrect, pro-zionistisch wie Miersch und seine Welt, islamophob wie Broders Achse des Guten, hetzt seit langem im Bildzeitungsstil gegen Muslime. Betreiber ist der Kölner Sportlehrer Stefan Herre. Nun hat Politically Incorrect, wie nach einer Google-Sucheingabe zu lesen ist, Probleme - gefunden bei Thomas Emanuel Steinberg >>>

Morddrohungen wegen Dialogs mit den Muslimen - Die Gegner einer Verständigung mit Muslimen machen mobil. Ein Islamwissenschaftler wird massiv bedroht, wegen eines Moscheebaus in Köln kursieren Hass-Mails. In Brüssel planen Europas radikale Islamgegner eine große Kundgebung – ausgerechnet am 11. September.

"Islamexperte der besonderen Art", Vereinsgründer Udo Ulfkotte  gegen Blogbetreiber:

Was Bloger dazu schreiben:

Udo Ulfkotte und die Meinungs- und Pressefreiheit » Too Much Cookies Network

Hurra, wir kapitulieren – vor den Islamophoben - Arne Hoffmann - Okay, das ist jetzt etwas schwierig. Um ehrlich zu sein bin ich mir nicht ganz sicher, was man über Den-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf schreiben darf und was nicht, ohne eine Abmahnung, Unterlassungserklärung, einstweilige Verfügung oder was auch immer, das sich auf etliche tausend Euro beläuft, zu riskieren.

Update: Neue Post vom Anwalt - Geldentschädigung « Watchblog Islamophobie

Psst. Halten sie geheim was ich ihnen schreibe - Duckhome

Zensur versus Solidarität - Duckhome

Das Leben des UlfKotte - oder - Er hat Jehova gesagt! (Update 2) « Andros Welt

Ulfkotte! Ulfkotte! Ulfkotte!

Die Feinde der Meinungsfreiheit


Sonderseite "Islamexperte" Udo Ulfkotte - Pax Europa - "Christlich-Ökologische Partei?"

Die „Junge Freiheit“ zeigt ihr Gesichte in alten Kleidern. Stefan Herre und Udo Ulfkotte -  "Mutig" schreitet man gemeinsam voran. - Endlich herrscht Klarheit und wächst zusammen, was zusammen gehört. Leider muss dieser berühmte Ausspruch von Bundeskanzler Willy Brandt auf ein Milieu angewendet werden, das ausgegrenzt, stigmatisiert und vom Verfassungsschutz beobachtet gehört (oder wird?), weil es eine Gefahr für die liberale freiheitliche Demokratie darstellt. Es handelt sich um die mehr als rechtslastige Wochenzeitung Junge Freiheit und die rassistische-, pro-zionistische-, pro-amerikanische und anti-islamische Website „politically incorrect“. Freunde im Geiste haben sich scheinbar endlich gefunden. Wie diese rechtslastige Zeitung einen arbeitslosen Sportlehrer und ausgewiesenen Hetzer gegen >>>

Hetze gegen Muslime - Anonyme Morddrohung gegen Islamkundler - Kleine Gruppen radikaler christlicher Islamfeinde stören systematisch Veranstaltungen, die sich mit Muslimen befassen. Ein Redner erhielt eine Morddrohung.- Von Marc Widmann und Roland Preuß

politicallyincorrect.de verbreitet E-Mail im Namen von islam.de - Jedes Mittel der Provokation scheint recht zu sein - Islam.de
Die Deutschen Schäferhunde des Leon de Winter - Teil 3



Grenzverschiebungen: Muslime sollten Warnabzeichen tragen

Spreng-Sätze oder Rohrkrepierer? - Michael Spreng, der glücklose Kanzlerkandidatenberater von Edmund Stoiber, unternimmt heute im „Hamburger Abendblatt“ einen Narrenritt gegen den Islam – normalerweise eine bewährte Methode, um endlich wieder ins Gespräch zu kommen.

Von Ideal und Wirklichkeit. Heute: Die real existierende Meinungsfreiheit bei Politicallyincorrect - 10. Juni 2007

Wenn zusammenwächst, was zusammengehört: NPD kuschelt mit “Politically Incorrect”

Manifest der Islamophoben - "Überprüfung von Art. 4 GG (Religionsfreiheit) hinsichtlich seiner Anwendbarkeit auf die Politreligion Islam (...) Verbot des Baus von Minaretten als Ausdruck des politischen Islam" >>>

Kommentar: Die Rassistenwebsite „politically incorrect“ hat ein sogenanntes Wertheimer Manifest veröffentlicht, das von einigen Islamophoben und Rassisten in dem verschlafenen Städtchen am Main verabschiedet worden ist. Es wäre interessant gewesen, zu wissen, wer sich hinter diesem rassistischen Dokument versteckt. Ob unsere führenden Islamophoben wie Ulfkotte, HMBroder, Giordano, Stawski, Herre, einige Studienräte oder vielleicht sogar ein Markwort und dabei waren, darüber lässt sich nur spekulieren, weil man sich hinter einer Anonymität verschanzt hat.

Was dort gefordert wird, zeigt, wohin die Reise gehen soll: in einen christlich-jüdisch-humanistischen intoleranten Fundamentalismus der besonderen Art. Wie dieser aussieht, kann in Afghanistan, Irak und Palästina, überall wo die „Herren der Welt“ wirken,  täglich besichtigt werden. Er bringt den Muslimen, tagtäglich seine Unglaubwürdigkeit zeigend nur Tod, Zerstörung und Vernichtung ihrer Existenz. Dass sie sich irgendwann dagegen wehren ist nicht schwer zu verstehen, ist eine Gegenreaktion. Gewalt erzeugt Gegengewalt.

Dem modernen Kreuzzügler Bush, Olmert, Blair, Merkel u. a. müssen sich alle Gerechten widerstehen. Warum sollen sich die Muslime zu diesen scheinheiligen rassistischen und antidemokratischen Werten bekennen, die von ihnen nur die Anerkennung ihrer Unterdrückung und Unterwerfung verlangen? Die sich selber entwerten. Wer so etwas fordert, zeigt wessen Geistes Kind er ist.
Natürlich können Muslime Moscheen in der BRD bauen. Es leben hier über vier Millionen Muslims. Jede andere Religionsgemeinschaft baut doch auch ihre Kultstätten wie Kirchen, Synagogen, buddhistische Tempel etc. nicht auf schmutzigen Hinterhöfen. Es ist zu begrüßen, dass Banken Scharia-konforme Anleihen einführen wollen, da dann endlich Schluss mit dem gierigen Profitmachen Schluss ist.  Warum legen die führen Islamophoben ihr Geld nicht in solchen Werten an?

Wer den Islam als „Politreligion“ und seine Entwicklung als „Gewaltgeschichte“ diffamiert, muss den Zorn der Islamgläubigen hervorrufen. Demonstriert man doch tagtäglich wie mit brutaler Gewalt im Namen des Christentums Politik gemacht wird.
Die Islamophoben sollten das Alte Testament lesen, dann wüssten sie, was Gewaltgeschichte“ und Gewaltreligion heißt. Allen politisch Verantwortlichen kann nur dringend geraten werden, dieses Schmierpaper dem Orkus anzuvertrauen. N. M. , 3.6.2007

Pöttering in der Knesset - Unser Parade Islamophobist und sich unter Gürtellinie bewegende Israellobbyist Henry M. Broder und sein Rattenschwanz wie "lizas welt" und "Politiccaly Incorrect" laufen wieder einmal Sturm gegen eine maßvolle Rede des EU-Parlamentspräsidenten Hans-Gerd Pöttering. Dieser Berufs-CDU-Funktionäre hatte in der Tat den Mut, einige kritische Sätze zur brutalen israelischen Unterdrückungspoltitik ohne die Genehmigung seiner einseitig pro-israelischen CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlerin Merkel frei zu sagen. Und schon war der "Skandal " durch die falsche Israellobby inszeniert. Ob auch Pöttering die gleiche Maßregelung erhält mehr >>>

Gefunden im Wachtchblog Islamophobie - Seligmann: „Giordano setzt sein Lebenswerk aufs Spiel“ - Der jüdische Schriftsteller Rafael Seligmann ruft Ralph Giordano im Hamburger Abendblatt zur Umkehr auf. Wenn Giordano den Moslems den Bau einer großen Moschee in Köln versagen möchte, weil dies „den Menschen Angst“ mache, verwende er dieselbe Argumentation wie „dumpfe Neonazis“. Seligmann: „Mit derselben Infamie haben deren unselige Vorväter einst ihre Judenfeindschaft begründet, später jüdische Gotteshäuser angesteckt und Juden erschlagen.“ mehr >>>

Schweiz: Juden gegen Anti-Minarett-Initiative  - Arne Hoffmann -  Während in Deutschland in letzter Zeit einige prominente (und in den Blogs auch weniger prominente) Juden scheinbar nach dem Motto „Hauptsache, es geht diesmal nicht gegen uns“ ihren Schulterschluss mit Rechtsradikalen suchen, solidarisieren sich Schweizer Juden  mehr >>>

Muslime: „Wir fühlen uns wie die Juden vor 1933“ ... Also dieser Vergleich geht nun wirklich zu weit! Denn wie sah die Lage der Juden in Deutschland vor 1933 aus? - Arne Hoffmann

IM KAMPF GEGEN EINE MOSCHEE DRIFTET RALPH GIORDANO NACH RECHTS - Dumme Pauschalisierungen - Dass Franz Schönhuber das nicht mehr erleben durfte. Zeit seines Lebens hatte der vor zwei Jahren verstorbene Gründer der fremdenfeindlichen "Republikaner" vor den Türken und deren Religion gewarnt. Doch weil er nicht als rechtsextrem abgestempelt werden wollte, formulierte er seine Kritik meist überaus vorsichtig. Er hätte sich sicher gewundert, auf diesem Feld eines Tages ausgerechnet von Ralph Giordano rechts überholt zu werden.

Kritik an der Kritik - Arne Hoffmann - Vor etwas über zehn Jahren, nach den Brandanschlägen auf Flüchtlinge und auf muslimische Familien, tönte Raph Giordano nach, Juden müssten sich in Deutschland wieder bewaffnen, weil sonst ihr Leben in diesem Staat nicht mehr geschützt werde. Heute beteiligt er sich selbst an Angriffen auf eine religiöse Minderheit.

Kritik an der Kritik" - Ralph Giordanos Ablehnung eines Kölner Moscheebaus. Von Sulaiman Wilms - Debatte: Wenn Publizisten nichts verstehen und trotzdem reden

Die Fronten sind auch bei Wikipedia erkennbar:

Diskussion:Islamophobie - Wikipedia   |    Islamophobie - Wikipedia

Die Kampf-blogger - Internet-Tagebücher gegen die «schleichende Islamisierung Europas» - Im Internet haben einige Blogger dem Islam den Krieg erklärt. Seit den Anschlägen des 11. Septembers 2001 und mit noch grösserer Konsequenz seit dem Streit um die Mohammed-Karikaturen wehren sich die Blogger gegen eine «schleichende Islamisierung Europas».

Zuträgerarbeit für anhaltende antiislamische Kampagne - Von Klaus Hartmann - Einige werfen angesichts der Gründung des »Zentralrats der Ex-Muslime« die Frage auf, ob damit nicht der anschwellenden antimuslimischen Stimmungsmache in Deutschland zusätzliche Munition geliefert wird, verbunden mit der Frage, ob Religionskritik überhaupt noch »erlaubt« ist, wenn daraus Rassisten oder Kriegsbefürworter Honig saugen können. Die notwenige Kritik an Machtmißbrauch und Menschenrechtsverletzungen durch religiöse Institutionen erfordert die glasklare Abgrenzung von jenen, die Religionskritik nur als Vorwand benutzen, um Antiislamismus als Haßideologie verbreiten.

Gegen Islamisten und Ole von Beust - Der frühere "FAZ"-Redakteur Udo Ulfkotte geht in die Politik. Mit einer neuen Partei will er das Land vor den Islamisten retten. Die Feuerprobe soll nächstes Jahr in Hamburg stattfinden. Dort kandidiert er erst mal mit früheren Schill-Jüngern auf einer Liste - Astrid Geisler

Parteigründung - Die Angst vor der schleichenden Islamisierung - Der Terrorexperte Ulfkotte plant eine anti-islamistische Partei. Doch die CDU-Granden, die er gerne im Boot hätte, winken ab. Dafür zeigen sich die Rechtsextremen interessiert – und der Verfassungsschutz. -  Fabian Löhe

Ufo- Ein PS an Udo Ulfkotte - Arne Hoffmann - Irgendwelchen Mumpitz ungeprüft aus Islamhasserblogs oder weiß Gott woher zusammenzutragen funktioniert nur, wenn man daraus einen Bestseller schnitzen will, wie das der Broder gemacht hat – also als rein kommerzielles Projekt. Etliche Zehntausend verblödete Ausländerfeinde, die sämtliche behaupteten Missstände sofort für bare Münze nehmen, findet man in Deutschland immer, und in Talkshows wird auch alles eingeladen, was „polarisiert“. Aber sobald man eine Partei daraus macht, checken alle möglichen Leute gegen, ob dieser Mumpitz überhaupt stichhaltig ist. Und dann sieht man möglicherweise ein bisschen aus, als ob man ... von gestern wäre ... mehr >>>

DEM RETTER DES ABENDLANDES - Udo Ulfkotte und Pax Europa

13.3.2007 - DEBATTE - Tarafa Baghajati Setzt sich mit Henryk Broder und seinem Buch auseinander. - Islamfeindlichkeit wird salonfähig - DIE THESE: Islamfeindlichkeit zu leugnen, ist auch von einem Polemiker nicht akzeptabel. - Nun können einige meinen, es sei besser nicht zu viel über Henryk M. Broder zu reden, jenem Autor des Buches „Hurra, wir kapitulieren!“. Man mache ihn dadurch nur wichtiger als er es sei. Da aber Islamfeindlichkeit immer salonfähiger wird und sich zuletzt eine krude Allianz von Broder bis Strache bildet, ist es notwendig eine inhaltliche Auseinandersetzung zu führen. Die FPÖ umarmt in einer Aussendung und im Wiener Gemeinderat Herrn Broder und dieser gibt in einem Presseinterview den Gefallen zurück und findet an den „Jugendtorheiten“ des Herrn Strache nichts Merkwürdiges. >>>

Die Rückkehr der Untoten - Ronald Barnabas Schill genießt sein Leben als Politrentner am Strand der Copacabana in Brasilien, wie die Boulevardpresse vermelden kann. Doch sein ehemaliger Intimus, Büroleiter und kurzzeitiger Nachfolger Dirk Nockemann und der ehemalige Fraktionsvorsitzende der Schill-Partei Norbert Frühauf machen sich in Hamburg daran, am trüben rechten Rand der bürgerlichen Gesellschaft nach Wählerstimmen zu fischen. mehr >>>

Kulturkampf ums Grundgesetz - Angeblich tobt jetzt wieder ein Kulturkampf. Aber zwischen wem eigentlich? Zwischen Deutschen und Muslimen? Mitnichten. Es ist ein Kampf der Ewiggestrigen, die genau dieser mit ethnischen und religiösen Attributen aufgeladene Kampf und die propagandistisch-populistische Art und Weise, wie er geführt wird, mehr eint als trennt -  - Zafer Senocak

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