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Aktuell
24.12.2008 -
Warum immer
dieser Judenvergleich?
Fragt
Matthias Küntzel angesichts der
gegenwärtigen Hetze gegen Muslime und
angesichts der vergangenen Hetze gegen
Juden. Recht hat er. Besser sollte der
heutige Matthias Küntzel mit dem
Mainstream in der Nazi-Zeit verglichen
werden. Beider Merkmale: der Verweis auf
die üblen Sprüche und die bösen Taten
eines Segments der Inkriminierten, nebst
einer Klausel. Der zufolge "wäre es
verkehrt, jenes Segment mit der Mehrzahl
[der Inkriminierten, T:I:S] in Europa zu
verwechseln" (Küntzel). Der Vergleich
ergibt: Küntzel ist kein Nazi. Er ist
Mainstream.
Permanenter Link.
Gefunden bei Thomas Immanuel
Steinberg
12.7.2008 - Das
Neue Deutschland hat den
Antideutschen Matthias Küntzel zensiert.
Für einen Schreibversuch bekam eine
sechs. Küntzel hat das Zeugnis
auf seine eigene
Internetseite
gestellt. Im Spiegel, in der Tribüne,
Zeitschrift zum Verständnis des
Judentums, im Tagesspiegel, in
Internationale Politik, in der Jüdischen
Allgemeinen, in Jungle World, in der taz
und im Wall Street Journal darf er
jedoch Sechser-Aufsätze veröffentlichen.
Das Neue Deutschland ist eindeutig
antiküntzelitisch. Doch Musel-Henryk
hält seine schützende
Achsel
über den Zensierten. - Gefunden bei T.
E. Steinberg
13.6.2008 -
Ein schlimmer Fall.
Der Spiegel hat's zugegeben; des
Polizeiministers
Bundeszentrale für politische
Bildung;
und jetzt sogar das ZDF:
Ahmadinedschad hat nicht mit der
Vernichtung Israels gedroht.
Doch einer hält wacker an der
Falschmeldung fest:
Matthias Küntzel.
Küntzel ist promovierter
Historiker. T. E. Steinberg
Matthias
Küntzel und der Islamismus. Der
"Krieg gegen den Terror" und das
Abdanken linker Politik.
- Bernard Schmid - Schmid belegt „Küntzels
völlige Unkenntnis der islamistischen
Akteure und ihrer Ideologie“. >>>
18.3.2008 -
"Stahlwand des Fanatismus" - Hans-Peter
Raddatz und Matthias Küntzel wollen in
ihren neuen Büchern den Antisemitismus
in der islamischen Welt erklären.
Dabei denunzieren sie jedoch
undifferenziert die Muslime -
Antisemitische Äußerungen und Propaganda
sind in islamisch geprägten
18.2.2008 -
„Prozessbeobachter“ Dr. Matthias
Küntzel
- Dr. Ludwig Watzal - Matthias
Küntzel berichtete in einem die
Wirklichkeit des Sachverhaltes
verzerrenden Artikel über die
Niederlage des Betreibers der
Website „juedische.at“, Samuel
Laster, vor dem Landgericht
Hamburg.
http://www.matthiaskuentzel.de/contents/tag-watzal-darf-ich-sie-antisemit-nennen.
Mein Anwalt Winfried Seibert
schrieb am 13. Dezember 2005 an
ihn, dass sich das Gericht
sicherlich nicht mit diesem
derart verqueren Beitrag
befassen werde. Ohne
ersichtlichen Grund
veröffentlichte Küntzel am 11.
Februar 2008 einen Teil des
Schriftverkehrs, der bereits
Patina angesetzt hatte.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/matthias_kuentzel_hochmut/
Wäre er ein seriöser Ermittler, hätte er die
Leiche ganz ausgegraben und nicht nur Arme
und Beine. Der Schrift- und E-Mail-Wechsel
beschränkte sich aber nicht nur auf die von
Küntzel zitierten Schreiben. Warum hat der
„Prozessbeobachter“ ein weiteres Schreiben
Seiberts vom 12. Januar 2006 (13.54 Uhr) an
ihn nicht auch veröffentlicht, obwohl
Seibert Küntzel ausdrücklich dazu
aufforderte,, „da es zum Verständnis der
Auseinandersetzung unerlässlich sei“. Hatte
er es schlicht vergessen? Dies soll jetzt
mit ausdrücklicher Zustimmung meines
Anwaltes nachgeholt werden. >>>
Ein Bruder im Geiste - Dr. Ralf Balke >>>
Über diese Seite
Aufklärung über Matthias
Küntzels Vergangenheit
scheint notwendiger denn je zu
sein. Er gehört zu einer der
schlimmsten,
welcher im
Zusammenhang mit den "Antideutsche"
genannt wird. Als
ehemaliges Mitglied des "Kommunistischen
Bundes" (KB), der
nicht nur
"antizionistische" Agitation
gegen Israel,
sondern auch gegen den
"internationalen Zionismus"
betrieben zu haben
scheint, hat er nach dem
Zusammenbruch des angestrebten
Reiches der Glückseligkeit,
einfach die Seiten gewechselt
und fühlt sich, obwohl den
Anhängern immer mehr die Felle
wegschwimmen, heute
wahrscheinlich als Bushianer,
extremer Proamerikaner und
Proisraelit pudelwohl und
agitiert gegen alles islamische.
Ehrbare Kritiker der
israelischen Regierung werden
verleumderisch als
Antisemiten benannt.
Sein kommunistisches
Klassenfeinddenken wurde
anscheinend einfach auf
überzogene antiislamische
Vernichtungsphantasien umgepolt.
Küntzel brauchte sich bestimmt
gar nicht zu ändern; er brauchte
wohl nur sein Feindbild
auszutauschen. Ein über
50-Jähriger kann sich auch
schwerlich bessern.
Wollte
Matthias
Küntzels
nicht schon immer auf
der Seite der „Sieger“ stehen?
Alle Bücher und Texte von
Küntzel sollten unter folgender
Aussage gelesen und beurteilt
werden, die eine ehemalige
Kampfgenossin über die
Arbeitsweise und den Charakter
dieses aggressivsten
Islamophobisten und
Israellobbyisten geäußert hat:
"Küntzel
ging den schrecklichen Weg der
sogenannten "Antideutschen",
die 1990/91 etwas ganz anderes
waren, als er und seine Kumpel
von den Bahamas etc. heute
darunter verstehen. Seine
politische Position finde ich
heute nicht nur schrecklich,
sondern auch, weil er
manipuliere."
Was er über den Prozess zwischen
dem Nahostexperten Ludwig Watzal
und dem jüdischen
Extremisten und Betreiber der
mehr als fragwürdigen Seite
"juedische.at" , Samuel Laster,
geschrieben hat,
bestätigt die Einschätzung der
ehemaligen Genossin:
Dr.
Matthias Küntzels
machte
Watzal zum Täter und Laster zum
Opfer, obwohl das Urteil
eindeutig gegen Laster
ausgesprochen wurde. Laster verlor auf
der ganzen Linie.
Die Absurdität von Küntzels
Ausführungen sprechen doch wohl
für die "Qualität" dieses
"Islamexperten" und
Israellobbyisten.
Das
dies alles weder der
Yale-Universität, dem
Vidal-Sassoon-International-Center
in Jerusalem und den Scholars
for Peace in the Middle East
aufgefallen ist, spricht nicht
gerade für die drei
Einrichtungen. Wenn ihn die
Yale-Universität eingeladen hat,
kann man nur sagen, umso
schlimmer für Yale.
Matthias
Küntzel und der Islamismus - Der
"Krieg gegen den Terror" und das
Abdanken linker Politik
|
Absage des Vortrages von Dr.
Matthias Küntzel durch die britische
Universität in Leeds
Für Henryk M.
Broder und seinen islamophoben
und rassistischen Anhang muss
die kurzfristige Absage des
Vortrages eines der übelsten
antiislamischen Agitatoren in
der BRD, Dr. Matthias Küntzel,
durch die britische Universität
in Leeds wie ein Geschenk des
Himmels vorkommen. Es passt in
das vom Chef-Islamophoben
verbreitete Appeasement-Image.
Dass rassistische Extremisten
und arbeitslose Sportlehrer wie
Herre und Kleingeister wie
Samuel Laster von "die juedische"
darauf einsteigen, überrascht
nicht. Wo bleiben Ralf Schroeder
alias Leo Ginster und sein
Koautor Ingo Way mit ihrem Senf?
Es scheint als haben die
Verantwortlichen der "School of
Modern Languages" keine Ahnung vom
Charakter des Eingeladenen.
Nicht zuletzt die
Bilder mit denen das Netzwerk diese
Absage kommentiert demonstrieren den
Hintergrund von Küntzel.

Da Küntzel auch für den
Vidal-Sassoon-International-Center
an der Hebräischen Universität für
Antisemitismus arbeitet, fragt man
sich, ob dieses Zentrum
an seriöser Arbeit interessiert ist?
Geht es ihm auch nur um
antiislamische Agitation?
Die islamophobe Haltung
Matthias
Küntzels
passt perfekt zum antiislamischen
Rassismus in den USA, deshalb also
keine Überraschung, dass sich selbst
die sogenannte Elite Universität von
Yale auf das Küntzel-Niveau begibt.
Küntzel gehört zum harten Kern der
aggressiven Israellobby, zu dem die
unseriösen Organisationen wie "honestly
concerned" von Stawski, die
juedische von Laster u. a. gehören,
die nicht nur der jüdischen
Gemeinschaft in der BRD großen
Schaden zufügen.
Diese Extremisten bekämpfen jedwede
Israelkritik mit der
Antisemitismuskeule.
Juedische.at -
17.3.2007
Zuletzt zeichnete sich Küntzel als
flammender Redner auf einer
"Massendemonstration" von
150 Teilnehmern
in Berlin gegen das zivile
Atomprogramm des Iran aus.
Besser hätte
man gegen die Bush- und Olmert-Regierung
demonstriert, weil sie es sind, die
Atomwaffen besitzen und den Iran mit dem
Einsatz von Atomwaffen drohen.
Warum hat man nicht gegen die
Aufnahme des Rassisten und
Faschisten Avigdor Lieberman in die
israelische Regierung demonstriert?
Diese Agitationsdemonstration wurde
auch von zahlreichen jüdischen
Gemeinden in der BRD unterzeichnet.
Warum kümmern sich diese sich nicht
um die existentiellen Belange ihrer
Mitglieder, engagieren sich für
einen gerechten Frieden, anstatt
diesen Israel schadenden
Rattenfängern auf den Leim zu gehen?
oben Lizas Welt
Warum hat die extremistische
Israellobby nicht aufgeheult als der
wirklich renommierte Wissenschaftler
Tony Judt eine Stunde vor
Veranstaltungsbeginn vom polnischen
Generalkonsulat in New York
ausgeladen worden ist, weil der
Vorsitzende der
Anti-Defamation-League das Konsulat
unter Druck gesetzt hat?
Dieser Art von
Israellobby muss sowohl in den USA
als auch in der BRD ihr
antidemokratisches Handwerk gelegt
werden. Ihnen geht es darum die
Meinungsfreiheit einzuschränken,
indem sie jede berechtigte Kritik an
der verbrecherischen
Besatzungspolitik Israels und der
USA unterdrücken will.
Politically Incorrekt
Die Entscheidung des Präsidenten der
Universität Leeds war richtig.
Islamophoben Hetzern darf kein Forum
geboten werden. Den Broders,
Küntzels und islamophoben Konsorten
muss widersprochen und widerstanden
werden. Wo auch immer und überall. -
H.H. Wer Küntzels islamophoben Vortrag liest,
kann den Präsidenten der Universität
von Leeds nur zu seiner Entscheidung
beglückwünschen. Küntzel schürt nur
Vorurteile gegen den Islam und
muslimische Welt. Seine "Argumente"
sind halbseiden,
pseudowissenschaftlich drapiert und
dienen nicht der Aufklärung, sondern
der Anschwärzung und Verteufelung
des Islam.
Siehe >>>
Verbundene Links
"„Es ist naiv,
zu glauben, dass ein Vortrag mit diesem
Titel keine Empörung hervorrufen könnte“,
sagte eine Sprecherin der Universität Leeds.
„Wir sind ein multiethnischer Campus mit
vielen religiösen Gruppen, die zum Teil
leidenschaftliche Gefühle haben.“ Der
Vortrag sei nicht professionell genug
vorbereitet worden. Es seien vom
Germanistischen Institut zu wenig Ordner zum
Schutz der Veranstaltung angefordert worden.
Die Universitätsleitung habe erst 36 Stunden
zuvor davon erfahren und musste aus
Sicherheitsgründen kurzfristig absagen."
University of Leeds bows to Muslim
protests and at the last minute
cancels talk by Dr Matthias Kuentzel
on ‘Hitler’s Legacy: Islamic
Antisemitism in the Middle East’
- Dr Annette Seidel Arpaci, Morten
Hunke - >>>
Juedische.at
Aktuelle Artikel- Selbstzensur- Ein
deutscher Wissenschaftler sollte einen
Vortrag an einer britischen Universität über
Antisemitismus im Islam halten. Auf Druck
muslimischer Studenten durfte er nicht. Ein
Kommentar von Jürgen Krönig
Aktuelle Artikel- Akademische
Präventivkriecher
Aktuelle Artikel- The Küntzel Case
Lizas Welt
http://lizaswelt.blogspot.com/2007/03/akademische-prventivkriecher.html
Politically
Incorrect
http://www.politicallyincorrect.de/2007/03/universitat_leeds_kneift_vor_i_1.html
Henryk Broder
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/akademische_praeventivkriecher/
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Warum
Israel
richtig
reagiert",
23.07.2006, Spiegel Online,
"DEBATTE, Warum Israel richtig
reagiert. Auf den aktuellen
militärischen Konflikt Israels mit
der Hisbollah reagiert die
Öffentlichkeit in Deutschland mit
den Emotionen und Feindbildern von
gestern. Doch Israel streitet für
eine gerechte Sache. Pazifismus
hilft im Moment nicht weiter, meint
der Publizist Matthias Küntzel."
www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,428093,00.html Küntzel sieht eine Art Endkampf zwischen dem
Westen und dem "genozidalen
Islamismus", den Israel und der
Westen gewinnen muss. Schon ist
keine Rede mehr von entführten
Soldaten, sondern von einem
"antisemitischen Krieg". Diesen
Gedanken formulierte Küntzel
wörtlich in der Jüdischen.at vor
wenigen Tagen (Siehe
Kommentar). "Israels Waffeneinsatz hat schon jetzt
unerwartet positive Entwicklungen
ausgelöst." heißt es auf Spiegel
Online, und: "Israels Regierung will
Frieden." Auch: "Israel führt einen
gerechten Krieg". Warum erinnert
mich das an Faschismus? Ist es der
Hass, der aus Küntzels Zeilen
spricht, oder der Bellizismus? Ist
es der unbedingte militärische
Siegeswille oder der
imperialistische Ansatz? Wie sieht
Küntzels "Lösung" aus? Ist es eine
Art Endlösung der Islamistenfrage?
Die Ausrottung des "Islamismus"?
Wohin soll das führen? Wie kann das
- selbst in Küntzels Ideologie - zum
Frieden führen? Es könnte angesichts
der militärischen Überlegenheit
Israels zu einer temporären
Unterwerfung der muslimischen
Gesellschaften führen, aber Hunderte
von Millionen Menschen werden das
nicht auf Dauer mitmachen. In dieser
Darstellung zeigt der Westen seine
mieseste Fratze und kopiert die
Extremisten, gegen die er vorgibt zu
kämpfen. Auch ich bin gegen
gewalttätige islamistische Tendenzen
und habe dagegen geschrieben. Aber
deshalb rufe ich nicht zum Krieg
oder zur Rechtfertigung von Kriegen
auf. Außerdem ist bekannt, dass die
israelische Gewaltpolitik
muslimische Extremisten stärkt. Die
Völkerrechtsbrüche Israels sind ja
seit Jahrzehnten auch dem Westen
bekannt. Solche Artikel können nur
deshalb überhaupt veröffentlicht
werden, weil Völkerrecht und
Menschenrecht im Westen unterhalb
der Rechte Israels angesiedelt
werden. Es ist der rassistischste,
chauvinistischste und
bellizistischste Artikel, den ich
seit langem in der deutschen Presse
gelesen habe. Eine Schande für ein
deutsches Blatt, eine Schande für
Deutschland. Widerstand ist
angesagt!
Quelle
http://www.anis-online.de/mediendatenbank/medienschau.htm
Der Artikel:
Warum Israel richtig reagiert - Auf den
aktuellen militärischen Konflikt Israels
mit der Hisbollah reagiert die
Öffentlichkeit in Deutschland mit den
Emotionen und Feindbildern von gestern.
Doch Israel streitet für eine gerechte
Sache. Pazifismus hilft im Moment nicht
weiter, meint der Publizist
Matthias Küntzel.
mehr...
Im
Spiegel-Artikel
"Warum
Israel
richtig
reagiert",
schwärmt der
islamophobe
Kettenhund
Matthias
Küntzels
ganz
ungeniert
von einem
gerechten
Krieg. Es
wird noch
nicht einmal
der leiseste
Hauch einer
ernstzunehmenden,
professionellen,
wahrheitsgemäßen
Berichterstattung
gewahrt.
Nein, man
rechtfertigt
die schon
von den
Nazis
angewandten
Methoden der
Kollektivstrafen
und betreibt
ungeniert
Kriegshetze,
wobei der
Spiegel der
Blödzeitung
immer
ähnlicher
wird.
Wir alle
sind
Augenzeugen
dieser
israelischen
Kriegsverbrechen!
Wir sehen
mit
Entsetzen
die gezielte
Zerstörung
der zivilen
Infrastruktur,
wir sehen
mit
Entsetzen,
wie die
libanesische
Zivilbevölkerung
durch
gnadenlosen
israelischen
Bombenterror
aus ihrer
Heimat
verjagt
wird. Wir
sehen mit
Entsetzen
den Tod
unschuldiger
Menschen.
Wir sehen
mit
Entsetzen,
wie die
Palästinenser
aus ihrer
Heimat
vertrieben
werden. Wir
hörten mit
Entsetzen,
dass die
rassistischen
israelischen
Kolonialherren
die
Palästinenser
„auf Diät
setzen, aber
nicht
verhungern
lassen“,
ohne dass
die
zivilisierte
Welt laut
aufgeschrieen
hätte!
Wir alle
sehen mit
Entsetzen
die
Kriegsverbrechen
der
Kolonialmacht
Israel und
sehen mit
noch
größerem
Entsetzen,
dass diese
von der
sogenannten
zivilisierten
Welt
geduldet
werden und
dass deren
immer
gepredigte
sogenannte
westlichen
Werte nichts
als
Lippenbekenntnisse
sind !
Diesen Krieg
zu
rechtfertigen
entspringt
purem
Rassismus
und
Herrenmenschendenken,
das sich
auch in der
Platzierung
der Fotos
entlarvt:
hier das
Ausmaß der
Verwüstungen
und das
Flüchtlingselend
und dort gut
ausgeruhte
Kolonialsoldaten.
Nur Gerechtigkeit bringt
Frieden
Claudia Karas
Aktionsbündnis
für
einen
gerechten
Frieden
in
Palästina
|
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21.07.2006, www.juedische.at, Rubrik Israel/Nahost,
"Der deutsche
Pazifismus ist
verlogen. Eine
Anmerkung zum
iranisch-israelischen
Krieg" von
Matthias
Küntzel
Beginnt mit:
"Ungeduldig zog
ich gestern Die
Zeit und die
Jüdische
Allgemeine aus
dem Briefkasten.
Ich wollte
wissen, ob
Israels
Offensive gegen
die Marionetten
des Iran
wenigstens hier
unterstützt und
endlich ein
'Bravo Israel!'
zum Ausdruck
gebracht wird."
Küntzel
ist in einem
derartigen
Juden- und
Islamwahn
gefangen, dass
er Krieg will.
Dann: "Während
die Hizbollah
mit Streubomben
auf israelische
Bevölkerungszentren
zielt, um
möglichst viele
Unschuldige zu
töten, sucht
Israel die Zahl
der zivilen
libanesischen
Opfer so gering
wie möglich zu
halten, auch
wenn dies die
Einsätze
erheblich
erschwert." Ein
Wahn. Hier:
"Was, um Himmels
willen, ist am
Vorgehen der
israelischen
Streitkräfte
eigentlich
verkehrt?" Grund
für diese
Ausfälle ist,
dass
Küntzel
im Feind Israels
Hitler sieht:
"Der
pazifistische
Impuls, den der
jüngste
israelische
Abwehrkrieg in
Deutschland und
Europa
mobilisierte,
ist unüberlegt
oder verlogen,
in jedem Fall
aber
kontraproduktiv,
provoziert er
doch in seiner
Konsequenz
lediglich die
noch schlimmere
Schlacht. Die
Schlussfolgerung
aus Hitlers
Vernichtungskrieg
- 'Nie wieder
Faschismus! Nie
wieder Krieg!' -
wurde einst
gezogen, damit
ein
antisemitischer
Krieg nie wieder
möglich wird.
Was heute davon
übrig geblieben
ist ? -'Nie
wieder Krieg
gegen
Faschismus!'
-stellt die
historische
Erfahrung auf
den Kopf. Israel
darf im Krieg
gegen die
Hizbollah nicht
zum Einlenken
gezwungen
werden, sondern
muss ihn
gewinnen." Was
ist ein
antisemitischer
Krieg?
Küntzel
ist nicht in der
Lage, Juden als
etwas anderes
als Opfer zu
sehen. Der Autor
von "Djihad und
Judenhass. Über
den neuen
antijüdischen
Krieg" (2002)
ist kein
Propagandist,
vielmehr ist zu
vermuten, dass
er unter
Realitätsverlust
leidet. Allein
der Titel:
iranisch-israelischer
Krieg. Warum
dann nicht
US-libanesischer
Krieg? Wahnsinn. |
|
Matthias Küntzel: Djihad und
Judenhaß. Über den neuen antijüdischen
Krieg |
|
Matthias Küntzel und der Islamismus Kritik |
|
Wir suchen bei
haGalil nach einigen ausgewählten
Begriffen: 'Sicherheitszaun' finden wir
38 Mal, 'Stop the wall', die Intiative,
die sich gegen den Bau der gigantischen
Grenzanlage im Westjordanland wendet,
kein einziges Mal. 'Julia Deeg' und
'Ellen Diederich', beides Kritikerinnen
der israelischen Politik gegenüber den
Palästinensern, finden wir ebenfalls
nicht. Den Israeli 'Moshe Zuckerman'
finden wir 4 Mal, aber kein Mal handelt
es sich dabei um Seiten, auf denen
seine, die israelische Politik
kritisierende Position wiedergeben wäre.
'Matthias Küntzel' dagegen finden wir 21
mal, darunter vielfach Artikel dieses
der anti-deutschen Szene zuzurechnenden
Autors (im Juni 2004 sprach er anläßlich
der internationalen Konferenz 'Stop the
wall' bei der von den Anti-Deutschen
organisierten Gegenveranstaltung). Und
die Wochenzeitung 'Jungle World'
erscheint in der haGalil-Suchfunktion
430 Mal - darunter eine Vielzahl in
vollem Umfang wiedergegebener Artikel.
quelle |
|
Matthias Küntzel erklärte die Frage "Wie
hältst du's mit Bomber-Harris?" zum
Lackmustest für die Linke; ein
diskursiver Tiefpunkt, über den heute
noch britische Freunde und Genossen,
denen dies geschildert wird, lachen
müssen
quelle |
|
Antideutsche
Kriegsführung - Ein Lehrgang für
AnfängerInnen und Fortgeschrittene
quelle |
|
Cafe Morgenland/Fluchschrift-Dammbrüche.
Linksdeutscher Rückstau |
achgut
-
Holz
und
holzer
Matthias
Küntzel
hat
seinen
Text
zum
Fall
Holz
leicht
überarbeitet
auf
seiner
Homepage
online
gestellt:
Matthias Küntzel: Anmerkungen zum Fall
Holz
Matthias Küntzel: Sind islamischer und
europäischer Antisemitismus "strukturell
identisch"?
|
|
Weiterführende
Links
Die
Kampf-logger - Internet-Tagebücher gegen die
«schleichende Islamisierung Europas»
-
Im Internet
haben einige Blogger dem Islam den Krieg erklärt.
Seit den Anschlägen des 11. Septembers 2001
und mit noch grösserer Konsequenz seit dem Streit
um die Mohammed-Karikaturen wehren sich die
Blogger gegen eine «schleichende Islamisierung
Europas».
Die Kinder ihrer Väter
- Sonderseite
Islamophobie
Alexander Flores - Djihad und
Judenhaß
Alexander Flores - Djihad und
Judenhaß - Nicht nur in
Europa glaubt man einen neuen,
verstärkten Antisemitismus
feststellen zu können; auch
antisemitische Äußerungen in der
arabischen Welt werden in der
letzten Zeit häufiger
thematisiert. Dabei hat sich der
Hamburger Politikwissenschaftler
Matthias
Küntzel besonders hervorgetan. In
zahlreichen Beiträgen in der
Presse und auf seiner Website
prangert er arabischen
Antisemitismus an; und nun hat
er dem Thema eine ganze
Monographie gewidmet: “Djihad
und Judenhaß”.
Küntzel tritt mit einem hohen
Anspruch auf. Er will das
Phänomen schonungslos
dokumentieren und erklären (eine
“neue Interpretation”, wie er
auf S. 9 schreibt), wobei
Einsichten gewonnen werden, “die
einen zwar frösteln lassen, aber
gleichwohl durchzubuchstabieren
sind” (S. 8). Er kündigt auch
die Analyse des Islamismus “als
ideologische(r) und kulturelle(r)
Widerhall spezifischer
politischer und ökonomischer
Voraussetzungen” an (S. 9). Und
erteilt Hiebe aus, nämlich gegen
einen guten Teil der
einschlägigen Literatur vor
allem in Deutschland, die ihm
zufolge das Problem in seiner
ganzen Schärfe und
Gefährlichkeit verkannt hat und
beispielsweise die “Charta” von
Hamas mit ihren rabiat
antisemitischen Stellen
ignoriert hat. Was ist nun seine
Erklärung? Für ihn sind alle
Äußerungen von Antisemitismus in
der arabischen und darüber
hinaus in der ganzen islamischen
Welt auf den Islamismus
zurückzuführen, mit dem Judenhaß
notwendig verknüpft ist. Vorher
hat es dort keinen
Antisemitismus gegeben, der
antisemitische Urknall geschah
um die Mitte der 1930er-Jahre,
als die ägyptischen
Muslimbrüder, die erste und
wichtigste islamistische
Organisation zumindest der
arabischen Welt, einerseits den
Antisemitismus der deutschen
Nazis übernahmen und
andererseits der islamischen
Konzeption des Djihad eine neue,
entschieden militante Zuspitzung
gaben.
Matthias
Küntzel und der Islamismus - Der
"Krieg gegen den Terror" und das
Abdanken linker Politik
Wie
Zionisten ticken >>>
Die Antideutschen >>>
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