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Die besten Angebote im Netz
Alle reden von Schnäppchen, im Internet gibt es
vieles sogar völlig umsonst
Wer sich bei der Jagd nach Sonderangeboten
weder saisonal noch regional einschränken will, geht am besten im Internet auf
die Pirsch. Dort wartet fette Beute, die oft sogar gratis zu haben ist. Wer gern
zum Nulltarif shoppt, sollte nach Seiten mit den entsprechenden Namen Ausschau
halten: Portale wie „schottenparadies.de“, „ichzahlnix.de“, „nulltarif.de“, „alles-kostenlos.de“,
„gratis-schleuder.de“, „gratis-ecke.de“, „schnorrer.de“ oder „gratisworld.de“
bieten Links zu Gratis-Artikeln und Warenpröbchen.
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Nur bei mcwin.de seien die Versandkosten generell
im Preis enthalten, urteilt Stiftung Warentest. Vier weitere Anbieter nennen
immerhin die voraussichtlichen Lieferkosten direkt auf der Angebotsseite (getprice.de,
guenstiger.de, preistrend.de und pricecontrast.com). Alle anderen erwähnen die
Lieferkosten entweder selten, gar nicht oder weisen sie teilweise sogar falsch
aus. Wer ein echtes Schnäppchen entdeckt hat, sollte schnell zuschlagen: Die
Preise variieren stark innerhalb kurzer Zeit. So fiel zum Beispiel der Preis
eines DVD-Rekorders von Panasonic von 1081 Euro auf 876 Euro, um kurz darauf
wieder auf 960 Euro zu steigen. Ein gutes Hilfsmittel, um das Preisniveau
einschätzen zu können, bieten evendi.de und guenstiger.de: Ein Preis-Chart
zeichnet die Preisschwankungen der vergangenen Monate nach.
Quelle: Call Magazin |