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Texte von Dr. Behrouz Khosrozadeh
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Mohssen Massarrat

 

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Ahmadinedschad stellt Bushs Charme- Offensive auf die Probe - Ulrike Putz - Plötzlich reden sie miteinander: Der iranische Staatschef Ahmadinedschad gibt seine Rumpelrhetorik auf, lobt die USA - und die Regierung Bush geht auf das Mullah-Regime zu. Die Diplomatie-Offensive legt nahe, dass in Washington gerade ein verblüffender Kursschwenk passiert.

Wie gefährlich wäre ein Militärschlag gegen Iran? - Israelisches Vormachtstreben als Hindernis bei der Suche nach Gleichgewicht - Johannes Reissner - Die Spekulationen über einen möglichen israelischen oder amerikanischen Militärschlag gegen Iran reissen nicht ab. Im folgenden Beitrag hinterfragt der Autor die Gründe für eine Strategie gegenüber Teheran, die auf Ausgrenzung und Konfrontation aus ist. Er plädiert für eine moderierende Politik, die ein Gleichgewicht zwischen den regionalen Kräften anstrebt.

US-Friedensbewegung stoppt Weg in den Irankrieg - Die amerikanische Friedensbewegung kann einen wichtigen Erfolg verbuchen: obwohl sie heute nicht in erster Linie mit Demonstrationen den Protest auf die Strässe trägt, gelang es ihr, ihre Anhänger zu mobilisieren und diese Druck auf die US-Politik ausüben zu lassen: ein Gesetz, das den Weg in einen Angriff auf den Iran bahnen sollte, konnte auf diesem Weg verhindert werden. Es war versucht worden, durch dieses Gesetz eine Seeblockade gegen den Iran zu verhängen: eine Massnahme, die unmissverständlich als Kriegsakt anzusehen ist.

Report: Ex-Mossad chief says strike on Iran could 'affect us for 100 years' - Former Mossad Chief Ephraim Halevy told Time magazine in an interview published Thursday that an Israeli attack on Iran "could have an impact on us for the next 100 years" and should only be considered as a last resort. Halevy, who currently heads the Center for Strategic and Policy Studies at Hebrew University in Jerusalem, added that an Iranian attack on Israel would probably have little impact, because Iranian missiles would largely be intercepted by Israel's advanced anti-missile defense system.

Palestine and Israel: What's Iran Got to Do with It? - by Joel Beinin - Responding to the Israeli voices and actions noisily advocating a preemptive strike against Iran, Ha-Aretz columnist Uzi Benziman (July 21, 2008) writes, "Before bombing Iran, it would be best [for Israel] to solve the conflict with the Palestinians.  By the way, there does appear to be a link between the two threats."  While Benziman doesn't specify the links, there are at least two significant ones.

Die Spitze eines Eisbergs - 'von der Landkarte tilgen': Teil einer Strategie zur Verfälschung der Äußerungen des iranischen Präsidenten - Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann - "Irans Aussage von der Zerstörung Israels darf in der Übersetzung nicht verloren gehen." Das ist am 22. Juni 2008 die Überschrift eines Artikels in der 'Jerusalem Post' von Joshua Teitelbaum vom 'Jerusalem Center for Public Affairs'. Würde die Behauptung, Iran wolle Israel (per Atombombe) zerstören, 'verloren gehen' - so müssen wir schließen - würde ein mit großem Aufwand aufgebautes Bedrohungsszenario in sich zusammenbrechen, und einem Krieg gegen den Iran würde jegliche Legitimation entzogen. Deshalb schlägt Joshua Teitelbaum Alarm. Seine Ausführungen sind ein wesentlicher Teil der israelischen Reaktionen auf die Offenlegung der Tatsache, daß angebliche Äußerungen des iranischen Präsidenten das Ergebnis verfälschender Übersetzung sind...

Benny Morris Justifies Israel's Coming Attack on Iran - David Bromwich - On Friday July 18 the New York Times published an op-ed by the Israeli historian Benny Morris. It is entitled "Using Bombs to Stave Off War." Morris chose this American venue to announce that Israel would "almost surely" attack Iran some time in the next few months. And he indicated that America would be well advised to support the attack.

Iran is friends with Israeli people': Ahmadinejad aide -  Iran is "friends with the Israeli people", a deputy of President Mahmoud Ahmadinejad said, in stark contrast to Tehran's usual verbal assaults against the Jewish state, local media reported on Sunday.

Memo to Obama, McCain: No One Wins in a Warb - Howard Zinn - Barack Obama and John McCain continue to argue about war. McCain says to keep the troops in Iraq until we “win” and supports sending more troops to Afghanistan. Obama says to withdraw some (not all) troops from Iraq and send them to fight and “win” in Afghanistan. For someone like myself, who fought in World War II, and since then has protested against war, I must ask: Have our political leaders gone mad? Have they learned nothing from recent history? Have they not learned that no one “wins” in a war, but that hundreds of thousands of humans die, most of them civilians, many of them children?

Bedrohen die iranischen Raketen Europa? - Florian Rötzer - Das Pentagon und die iranische Regierung ziehen plötzlich am selben Strang, natürlich aus entgegen gesetzten Propagandastrategien

Iran Shows Its Cards - Scott Ritter - There can no longer be any doubt about the consequences of any U.S. and/or Israeli military action against Iran. Armchair warriors, pundits and blustering politicians alike have been advocating a pre-emptive military strike against Iran for the purpose of neutralizing its nuclear-related infrastructure, as well as retarding Iran’s ability to train and equip “terrorist” forces on Iranian soil before dispatching them to Iraq or parts unknown.

Saudis bieten Russland Waffengeschäft gegen Einstellung der Kooperation mit Iran an - Saudi-Arabien und Russland dementieren die Meldung, die die russische Zeitung Kommersant verbreitet hat.

From Dylan to Iran - Talking World War III Blues - JAMES ABOUREZK - I’ve been listening to some old Bob Dylan songs, most notably his “Talking World War III Blues,” and “The Masters of War.”  Dylan’s protest music was a shattering wake-up call to the country back then, and it is amazing to me how similar the words to those old Vietnam era folk songs are to what we’re seeing today.  He sang of war profiteering, of the callousness of sending young men off to war to die for nothing while old men were talking. When I was in the U.S. Senate, the CIA once held a briefing for those of us interested in Israel’s nuclear weapons program.

Dem Friedensflieger droht der Absturz - Karim El-Gawhary - Mit blumigen Worten loben Politiker in Paris die syrisch-libanesischen Annäherungen. Doch der Irankonflikt überlagert auch diese.


"Iran hat keine Pläne, Israel anzugreifen." - Arbeiterfotografie- "Iran hat keine Pläne, Israel anzugreifen." Das sagt der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad am 8.7.2008 in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur, wo er am Gipfel der Gruppe der islamischen Entwicklungsländer teilnahm, gemäß einer Meldung von PressTV mit dem Titel 'Iran beabsichtigt nicht, Israel auszulöschen'. Er antwortet damit auf die Frage, ob der Iran beabsichtige Israel zu zerstören und das jüdische Volk auszulöschen. >>>

Die Vereinigten Staaten, Israel und die Militaristen im Iran auf dem Kriegspfad - Behrouz Khosrozadeh - Israel als potenzieller Kriegsbeginner - Die Kriegsgefahr ist diesmal akut, weil die Flagge des Krieges von Washington nach Tel Aviv gewandert ist. Die Hardliner in Tel Aviv wollen nicht einen möglichen Einzug des Demokraten, Barack Obama, ins Weiße Haus abwarten. Ein israelischer Angriff auf den Iran, der die uneingeschränkte Unterstützung Amerikas haben würde, kann nur während der Amtszeit Bushs erfolgen mehr >>>

Der Teufel und wir  - André Marty -  „Warum eliminieren wir den eigentlich nicht?“ Eine Frage, einfach so hingeworfen wie: „Was kosten denn die Tomaten?“ Und das von einem israelischen Kollegen, mit dem ich in letzten Jahren manch' Stunde meiner Arbeitszeit verbracht hatte – wie Mann sich doch in Volkes Seele nicht auskennen kann. „Wir“, das wären übrigens die israelischen Sicherheitskräfte. „Den“, das wäre Mahmoud Ahmadinejad, der iranische Präsident. „Der Teufel“ nennen sie ihn, den „neuen Hitler“. Und wehe auch all’ jenen, die nicht die gebotene Distanz zu "dem" wahren >>>

Ausnahmeregeln für Israel - Knut Mellenthin >>>>           

Israel droht mit Militärschlag gegen Iran - Israel schließt einen Angriff auf iranische Atomanlagen nicht aus. "Wenn nötig, werden wir Gewalt anwenden", drohte Generalmajor Isaak Ben-Israel, Abgeordneter der regierenden Kadima-Partei, in einem SPIEGEL-Interview. >>>

Ein propagandastischer Tsunami - Fritz Edlinger - Die Geschichte lehrt, dass Israel – leider – ein aggrsicherlich nicht in die Irre, wenn man diesen propagandistischen Tsunami auch als publizistische Vorbereitung für eventuell notwendige „Notwehrmaßnahmen“ Israels interpretiert. Die jüngsten umfangreichen Manöver der israelischen Luftwaffe untermauern diese Ansicht.

"Niemals hat Iran Israel mit Angriff gedroht" - Vizeaußenminister Mehdi Safari dementiert im STANDARD-Gespräch Drohungen gegen Israel: "Zeigen Sie mir so eine Aussage"

Israelischer Angriff auf Iran: "Keine Frage des Ob, sondern des Wann" - Stefan Steinberg - Ein israelischer Militärschlag gegen den Iran ist laut dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel keine Frage des Ob, sondern des Wann. In der letzten Ausgabe der Wochenzeitschrift erschien ein vierseitiger Artikel mit dem Titel "Israels Minister wälzen Pläne für einen Schlag gegen Teheran", der sich mit den Vorbereitungen beschäftigt, die gegenwärtig in Israel für Luftangriffe gegen den Iran getroffen werden.

Bolton- Israelischer Angriff auf Iran kurz nach US-Wahlen möglich

Israel probt Angriff auf Irans Atomanlagen - Thomas Frankenfeld - Mini-Atombomben sollen die unterirdischen Nuklearfabriken sprengen. Ayatollah droht mit Vergeltung >>>

Wo ist die "Achse der bösen?" - Israel übte Angriff auf iranische Atomanlagen - Hundert Kampfjets, Hubschrauber, Tankflugzeuge: Die israelische Luftwaffe hat in einem Großmanöver einen Schlag gegen iranische Atomanlagen geprobt. Es soll ein Zeichen an Teheran sein, aber auch eines an die Verbündeten im Westen - Israel ist bereit zu einer militärischen Aktion. mehr... Forum ]

"Deutliche Warnung" an Teheran


»Entscheidend dürfte der öffentliche Druck sein« - Deutsche Medien distanzieren sich nur ungern von einer Falschmeldung über den Iran. Ein Gespräch mit Andreas Neumann - Interview: Arnold Schölzel - Andreas Neumann ist Redakteur der Zeitschrift und Internetseite Arbeiterfotografie - Journalisten schreiben von Journalisten ab. Oder warum hat sich nach Ihrer Meinung die falsche Übersetzung des Ahmadinedschad-Zitats vom Oktober 2005 trotz aller Hinweise von Fachleuten – darunter in jW – so hartnäckig in den hiesigen Medien gehalten?

Teheran braucht keine Atomwaffen - Walter Posch - EU-Sanktionen gegen den Iran wären genau das fehlende Element, das den Anhängern Ahmadinejads noch abgeht, um sich mit ihren anti-westlichen Ansichten voll durchsetzen zu können. Über Iran, Israel und Europas Energiesicherheit. >>>

Solanas »Anreizpaket« für Teheran - USA und EU planen Verschärfung der Konfrontation mit Iran. Diskussionen über Militärblockade - Knut Mellenthin - Im Streit um Irans ziviles Atomprogramm steht eine weitere Verschärfung des US-amerikanisch-europäischen Konfrontationskurses bevor. Unter den Maßnahmen, die jetzt diskutiert werden, steht eine internationale Seeblockade durch eine »Koalition der Willigen« ganz obenan. Ähnlich wie in der ersten Hälfte der 90er Jahre die Adria-Blockade gegen Jugoslawien könnte die Abriegelung der iranischen Küsten als kollektive Aktion der NATO-Kriegsmarinen durchgeführt werden. Dadurch würden »unsichere Kantonisten« wie Deutschland, anders als vor dem Irak-Krieg, frühzeitig in gemeinsame Militäroperationen gegen Iran eingebunden.

Freie Hand für Todesurteile - Behrouz Khosrozadeh - Irans neues Strafgesetz - In jüngster Zeit ist im Iran eine Jagd auf Minderheiten, insbesondere Anhänger der Bahai-Religion [extern] im Gange. Die Bahai-Religion ist eine Mitte des 19. Jahrhundert aus dem schiitischen Islam entstandene, eigenständige Religion. Sie hat einen eigenen Propheten und eigene Schriften und ersetzte das islamische Gesetz, die Scharia, durch ein neues, mit der Moderne kompatibles. In ihr herrscht auch ein weitgehend entspannteres Verhältnis zwischen Mann und Frau. >>>

Der nukleare Präventivschlag und die Weltkatastrophe - Martin Senn - Israelische Stimmen fordern den Einsatz der Atombombe gegen den Iran. Die Folgen wären fürchterlich: für den Iran, für Israel und die Welt. - Die gegenwärtige Diskussion über das Nuklearprogramm der Islamischen Republik ist um eine beunruhigende Facette reicher, nachdem israelische Stimmen wie etwa der Historiker Benny Morris einen nuklearen Schlag zur Zerstörung iranischer Nukleareinrichtungen fordern >>>

Bush droht Iran mit Militärschlag - Merkel widerspricht nicht, will aber auf Diplomatie setzen. US-Präsident beendet BRD-Besuch - US-Präsident George W. Bush bereitet die Weltöffentlichkeit offenbar auf einen Militärschlag gegen den Iran vor. Zum Abschluß seines Deutschlandbesuchs betonte Bush am Mittwoch auf Schloß Meseberg in Brandenburg, der Fokus liege weiterhin auf einer diplomatischen Lösung. Gleichzeitig sagte er jedoch auch: »Alle Optionen liegen auf dem Tisch«, eine Formulierung, den er vor dem Irak-Krieg auch benutzt hatte.

Zwischen allen Stühlen - Iraks US-gestützter Premier wirbt in Teheran für »Sicherheitsabkommen« - Karin Leukefeld - Ein US-amerikanisch-irakisches Militärabkommen über den weiteren Verbleib von rund 150000 Soldaten Washingtons im Zweistromland sorgt weiter für eine heftige Debatte. So wurde der irakische Ministerpräsident Nuri Al- Maliki bei seinem Besuch in Teheran, der am Sonntag begann, zuallererst mit diesem Thema konfrontiert. Dabei plädierte Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad grundsätzlich zunächst zwar für mehr Stabilität im Irak. »Alle Nachbarstaaten, Freunde sowie die Vereinten Nationen sollten dem Irak helfen, diese kritische Phase zu überwinden und endlich Sicherheit und Stabilität zu erreichen«, sagte er. Doch forderte er zugleich indirekt die USA auf, das Nachbarland nicht mehr »zu manipulieren«. >>>

Appeasement und Ausnahmezustand? - Ali Fathollah-Nejad - Auf der Konferenz wies Henryk M. Broder, bekannter Publizist und Autor des Bestsellers Hurra, wir kapitulieren! (2006) – in welchem er dem Westen vorwirft, gegenüber den Islamisten "einzuknicken" und somit die "Islamisierung" Europas voranzutreiben – auf eine angeblich historische Parallele hin. Die Situation sei so "schrecklich und grausam" wie in den 30er Jahren. In einem unmissverständlichen Verweis auf den Nationalsozialismus, bemerkte Broder, dass "uns etwas bekannt vorkommt" beim Thema Iran. >>>

Plädoyer für Militärschlag gegen Iran - Israels Premier Olmert betätigt sich während seines US-Besuchs als Scharfmacher gegen Teheran -  Gloria Fernandez - Israels Premier Ehud Olmert macht derzeit in den USA mit starken Worten von sich reden. »Robustere Maßnahmen” gegen den Iran seien vonnöten, meinte er bei einem Besuch in Washington am Dienstag, ohne genau zu definieren, welcher Art das von ihm gewünschte Vorgehen sein soll. Doch sprach er erneut von einer »iranischen Bedrohung«, die »mit allen möglichen Mitteln gestoppt werden« müsse, und ließ keinen Zweifel an seinem Vorhaben, militärisch gegen Teheran vorgehen zu wollen.

Neo-Con Conference Pushes for War on Iran - Ali Fathollah-Nejad - On the first weekend of May 2008, Berlin was host to two extraordinary conferences. On the one hand, a crowd of altogether 1,600 predominantly young people from all over Europe met at the Humboldt University in order to discuss and reflect the turbulent, globally unfolding events of 1968. On the other, not far away, about 400 participants gathered at the classier, guarded »Auditorium Friedrichstrasse« under the theme of “Business as usual? The Iranian regime, the holy war against Israel and the West and the German reaction,“ organized by the recently created »Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB)«. Astonishingly despite wide participation by journalist from major newspapers, there was no mention of the conference in the German media. The purpose of the following account is also to fill this crucial gap. >>>

Gott ist kein Autor - Der iranische Religionsphilosoph Abdolkarim Soroush provoziert das Establishment des Gottesstaats mit der These, im Koran spiegelten sich das historische Bewusstsein und die menschlichen Unzulänglichkeiten seines Autors Mohammed -  Bahman Nirumand - Nicht Gott, sondern der Prophet Mohammed ist der Autor des Korans, behauptet der iranische Religionsphilosoph Abdolkarim Soroush. Soroush zählt zu den Reformdenkern, die den Koran nicht als reines Gotteswort, sondern als vom Propheten vermittelte Botschaft sehen >>>

Obama tells AIPAC- "I will do everything in my power to prevent Iran from obtaining a nuclear weapon. Everything in my power. Everything."

Olmert drängt zu Militärschlag gegen Iran

Israelischer Außenminister- Militärangriff auf den Iran immer noch eine Möglichkeit
Eine rasche Entscheidung hinsichtlich des weiteren Vorgehens sei angesichts möglicher Fortschritte beim iranischen Atomprogramm dringend notwendig

Neues Abkommen soll US-Angriffe von irakischem Territorium aus erlauben

„Business as usual“? „Aufs Maul hauen, verknasten und umbringen: Das ist Anti-Faschismus!“ - Bericht zur Iran-Konferenz des »Mideast Freedom Forum Berlin« von Ali Fathollah-Nejad >>>

CASMII -  Campaign Against Sanctions and Military Intervention in Iran >>>


casmii logoCASMII Grundsatzerklärung | Campaign Against Sanctions and Military Intervention in Iran - CASMII (Campaign Against Sanctions and Military Intervention in Iran, dt. ‚Kampagne gegen Sanktionen und militärische Intervention im Iran‘) ist eine unabhängige, auf Kampagnen ausgerichtete Organisation, welche sich zur Aufgabe gemacht hat, Sanktionen, ausländischen Eingriff und militärische Intervention im Iran abzuwehren. - Absichtserklärung - Die anhaltende Dämonisierung des Iran als Teil der von George W. Bush in seiner Ansprache an die Nation im Jahre 2002 eingeführten „Achse des Bösen“ trägt zusammen mit den jüngst anschwellenden Sanktions- und Kriegsdrohungen seitens der Vereinigten Staaten (USA) und Israel weiterhin dazu bei, dass internationale Spannungen weiter eskalieren. Man kann davon ausgehen, dass all dies zu einer noch entsetzlicheren Katastrophe als das gegenwärtige Desaster im Irak führen würde >>>

Amerikanisches Eingeständnis: Es wurden keine Waffen in Iran produziert. | Campaign Against Sanctions and Military Intervention in Iran >>>

Dear Admiral Fallon - Ray McGovern - I have not been able to find out how to reach you directly, so I drafted this letter in the hope it will be brought to your attention. First, thank you for honoring the oath we commissioned officers take to protect and defend the Constitution of the United States from all enemies, foreign and domestic. At the same time, you have let it be known that you do not intend to speak, on or off the record, about Iran. But our oath has no expiration date. While you are acutely aware of the dangers of attacking Iran, you seem to be allowing an inbred reluctance to challenge the commander in chief to trump that oath, and to prevent you from letting the American people know of the catastrophe about to befall us if, as seems likely, our country attacks Iran.

The Torture Professor - Why UC Berkeley should fire John Yoo, the legal scholar whose work led to Abu Ghraib and secret spying on Americans. - Robert Gammon - In early 2008, the national spotlight focused on Berkeley as the city council proclaimed recruiters for the US Marines "unwelcome intruders." As antiwar liberals clashed with offended conservatives, the protests and counter-demonstrations splashed across the evening news. But all the attention was badly misdirected.

Bush will den Krieg im Iran, Demokraten bezeichnen Ihn offiziell als schwachsinnig >>>

Knesset members: “Bush more Zionist than Olmert - ”After the US President, George W. Bush, gave a speech at the Israeli Knesset on Thursday, several right wing members of Knesset said that “Bush seems to be more Zionist the Olmert”, and that “it is better to have Bush as a PM instead of Olmert”.

"Die Vereinigten Staaten von Amerika stehen an Euer Seite" / "America will be at your side" - US-Präsident George W. Bush spricht im israelischen Parlament / President Bush Addresses Members of the Knesset (Die Rede im Original; Auszüge in Deutsch)

Kurzkommentar: US-Präsident George W. Bush hielt wieder einmal eine seiner "großen" Reden. Seine endzeitliche Rhetorik kann nicht rational kommentiert werden. Sie ist dem "last judgement" anheim gestellt. Als "reborn christian" hat Bush bestimmt den direkten Draht zum "Allmächtigen". Dieser behandelt nach der Legende Kinder und geistig Minderbemittelte besonders milde. Trotzdem wird er wohl diesen Präsidenten der ewigen Verdammnis anheim stellen, weil er unendliches Leid und millionenfach Tod und Verderben über das irakische und afghanische Volk gebracht hat. Vielleicht trifft er dort seine Freund, den "Mann des Friedens" Ariel Scharon und Adolf Hitler und Saddam Hussein. Dann wäre  "die Achse der Guten" endlich dort wiedervereinigt, wo sie schon immer hingehört hat. W. Frankenberg

Wer Regimekritiker ist, bestimmen wir! - Jens Berger - In Iran zensiert, im Westen gelöscht - wie der einst gefeierte iranische Blogger Hossein Derakhshan zunächst vom Westen vereinnahmt und dann fallen gelassen wurde

Bush Tour Diminished by Hezbollah Show of Force - Jim Lobe - While this week's trip by President George W. Bush to Israel, Saudi Arabia, and Egypt was never conceived as a triumphant "victory lap" around the region, the swift rout of U.S.-backed forces by Lebanon's Hezbollah Friday has provided yet another vivid illustration of the rapid decline in Washington's influence in the Middle East during his tenure.

Der Schwarze Kanal: Kriegslogik - Von Werner Pirker - Die unlängst in einem Hörsaal der Universität Wien von einem israelischen Historiker ausgesprochene Empfehlung, sich des Problemfalls Iran mittels eines Atomschlages zu entledigen, fand ein begeistertes Auditorium. Überhaupt erfreut sich antiiranische Hetze einer hohen gesellschaftlichen Wertschätzung. Unter aufgeklärten Liberalen ist die Kriegsstimmung am verbreitesten. >>>

Interreligiöser Dialog - Der Vatikan und der Iran auf Entspannungskurs - Reinhard Kleber -  Der Vatikan und führende iranische Theologen haben sich auf eine Erklärung zum Thema "Glaube und Vernunft im Christentum und im Islam" geeinigt. Das Papier gibt ein wichtiges religionspolitisches Entspannungssignal.>>>

Differenzen unter Iran-Sechs - Rußland spricht mit eigener Stimme – und geht auf Distanz zum Westen - Knut Mellenthin - Außenminister Sergej Lawrow hat seinem britischen Kollegen David Miliband öffentlich widersprochen >>>

Analyse: Eine Konferenz als Roadshow - Prominente unterstützen eine Anti-Iran-Kampagne – vollinhaltlich? - Gudrun Harrer - Die Sorge wegen des iranischen Atomprogramms ist legitim, und dass sie in Israel stärker ist als anderswo, mehr als logisch – das war sie schon vor den Drohungen von Präsident Mahmud Ahmadi-Nejad. Und dass man aufgrund der eigenen Geschichte in Österreich und Deutschland auf dem Ohr „Bedrohung Israels“ noch hellhöriger sein sollte als anderswo, ist eine berechtigte Forderung.

"Das unabwendbare Schicksal ungerechter Regierungen ist der Sturz" - Behrouz Khosrozadeh- Um den Vorsitz des neuen Parlaments ist ein Konkurrenzkampf entbrannt. Der jetztige Parlamentspräsident Gholam Ali Hadad-e Adel von der VFP und der Ex-Generalsekräter des Nationalen Sicherheitsrates Ali Laridschani aus dem Lager der regierungskritischen Konservativen bemühen sich um Unterstüzung unter den neugewählten Parlamentariern. In der letzten Zeit haben sich die Konkurrenten öffentlich bekämpft. Auch innerhalb der Regierung Ahmadinedschads bröckelt die Front. Um dies zu verhindern, entließ Ahmadinedschad kurzerhand seinen Innenminister Mostafa Pour-Mohammadi und den Minister für Wirtschaft und Finanzen, Davoud Danesch Dachafari. Pour-Mohammadis Entlassung kurz vor der Abhaltung der Stichwahlen deutet auf einen nervösen Präsidenten hin, der seinen Minister als Wahlorganisator der Hauptrunde nicht mehr dulden konnte. "Ich weiß selber nicht, warum ich gehen musste", sagte Pour-Mohammadi am Samstag >>>

"Bundeszentrale für  Propaganda und Verbildung“? - Erhard Arendt - Am Beispiel des Umgangs mit den Aussagen des iranischen Staatspräsidenten kann man recht deutlich die zunehmende Manipulation der öffentlichen Meinung belegen. Die Begriffe Recht, Unrecht werden zweckbestimmt belegt. In gewünschter Beliebigkeit, wird die Vorstellung von der Wirklichkeit den Bestrebungen angepasst. (...)  Diese Vorbereitung hat seit einigen Jahren nun auch die bpb erreicht. Ihr Präsident Thomas Krüger und einige seiner Mitarbeiter scheinen mittlerweile gar in diese Vorbereitungen mit eingebunden zu sein. Tauchen doch die Meinungsführer dieser großen Propagandaaktion zunehmend in der bpb auf wie z. B. Broder, Küntzel und andere  >>>

Atomexperte- „Israel kann und wird es tun“ - Israel wird nicht zulassen, dass einer seiner Feinde Atomwaffen bekommt - Deshalb ist ab 2009 mit einem Angriff auf den Iran zu rechnen, sagt Atomexperte Yossi Melman im Standard Interview

Kriegsziel des Tages: Iran - In der bisher schärfsten Verbalattacke eines Top-Vertreters der Bush-Regierung gegen Teheran hat CIA-Chef Michael Hayden am Mittwoch öffentlich erklärt, daß es das Ziel der iranischen Führung sei, möglichst viele US-Soldaten im Irak umzubringen. »Mit Zustimmung auf höchstem Niveau ist es die Politik der iranischen Regierung, das Töten von Amerikanern in Irak zu ermöglichen.« Das sei »absolut klar«.

Die USA erklären Iran den Kontenkrieg - Jens Berger - Die USA-Behörden verschärfen die Sanktionen gegen Iran und setzen große Teile des iranischen Bankensektors auf eine Schwarze Liste

"Der Koran ist eine menschliche Schöpfung und potenziell fehlbar" - Behrouz Khosrozadeh - Der iranische Philosoph Abdulkarim Soroush wagt sich auf gefährliches Terrain "Der Prophet (Mohammad) hatte die Schlüsselrolle bei der Schaffung des Korans. Seine Persönlichkeit spielte eine wichtige Rolle bei der Ausformung dieses Textes; seine Lebensgeschichte, sein Vater, seine Mutter, seine Kindheit und sogar seine psychische Verfassung habe eine Rolle darin. All' das ist der absolut menschliche Charakter der Offenbarung." Mit diesen Worten, die Soroush in einem Interview äußerte, steht er seit einigen Monaten im Zentrum einer kontroversen Diskussion im Iran.

Pentagon beschäftigte PR- Armee für US- TV - Mit einer gigantischen PR-Truppe hat die Bush-Regierung die Öffentlichkeit in den USA seit Jahren hinters Licht geführt. Ein Enthüllungsbericht der "New York Times" zeigt jetzt, wie gezielt und perfide das System der Desinformation funktioniert. mehr...Forum ]


Ein Iran-Krieg, um auch Barak Obama zu verhindern. - Und wie der Iran US-Pläne durchkreuzen kann -  Interview des iranischen Rundfunks (IRIB) mit Prof. Dr. Mohssen Massarrat -
Rundfunk: Die amerikanischen Drohungen gegen den Iran gehen nach einer kurzen Unterbrechung wieder weiter. Was ist diesmal der Anlass dafür?

Massarrat: Es ist in der Tat so, dass nach der Veröffentlichung des Berichts der 16 amerikanischen Geheimdienstorganisationen die Welt eine Erleichterung erfahren hat und dass ein geplanter Krieg gegen den Iran vorerst aufgegeben worden war. Nun nach circa acht Wochen nimmt man an, dass die Bush-Regierung weiterhin an seinem geplanten Krieg gegen den Iran festhält. Möglicherweise hat die Bush-Regierung geglaubt, man würde nach einer gewissen Zeit den Bericht der 16 amerikanischen Geheimdienstsorganisationen wieder vergessen und man könnte dann mit neuen Legenden, neuer Propaganda erneut eine psychologische Kriegsführung vorbereiten. Man könnte eine Reihe von Indizien sehen, die dafür sprechen, dass die Bush-Regierung in der Tat konsequent an ihren alten Plänen festhält. >>>

Handel mit dem »Erzfeind« - Waffen und Öl: Geschäfte zwischen Israel und Iran haben eine gewisse Tradition -  Shraga Elam - Israel kauft seit Jahren via Europa iranisches Erdöl. Das berichtet der erfahrene Wirtschaftsjounalist und Chefredakteur von EnergiaNews, Moshe Shalev, unter Berufung auf Fachkreise.

Hintergrund: Gleichgewicht des Schreckens - Shraga Elam - Die von den USA, der EU und Israel favorisierten Sanktionen gegen den Ölstaat Iran werden begründet mit der Behauptung, die Führung Teherans strebe nach dem Bau von Atombomben. Dies wird als Gefahr für Israel gewertet. Wenig bekannt ist die Tatsache, daß Iran Israel auch ohne Atombombe sehr empfindlich treffen könnte. Weil die israelische Regierung eine verbrecherische Umwelt- und Energiepolitik betreibt, ist es relativ einfach, das Land lahmzulegen und sehr viele Menschen in Gefahr zu bringen. Anstatt dezentral mehrere Solarkraftwerke zu installieren, wurden nur einige herkömmliche Kraftwerke gebaut. Es bräuchte nur wenige konventionelle Raketen, um diese zu treffen

Doppelmoral - Shraga Elam - Israel kauft iranisches Öl, und seine Lobby überwacht den Anti-Iran-Boykott. Aktuell steht die Schweiz wegen einem Erdgasdeal mit Teheran am Pranger

Als die Bundeszentrale für politische Bildung noch politische Bildung betrieb erschienen solche Seiten über den Iran >>>

Was ist seither mit der Bundeszentrale passiert, so sieht nun die Berichterstattung über den Iran aus >>>

16.4.2008 - Netanjahu vergleicht iranischen Präsidenten mit Hitler - Der israelische Oppositionspolitiker Benjamin Netanjahu hat den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad mit Adolf Hitler verglichen. Das Teheraner Atomprogramm komme der Bedrohung gleich, die der Nationalsozialismus in den 1930er Jahren für Europa dargestellt habe, sagte der frühere Ministerpräsident am Mittwoch auf einer Pressekonferenz

» Krieg im Iran? “Die jüngste Reise von Herrn Cheney stimmt mich sorgenvoll” Interview - RE: Für wie gefährlich halten Sie den Iran für die Region wie für den Weltfrieden? - Reissner: Dazu ist grundsätzlich festzuhalten, dass 1. Iran bislang noch keinen Angriffskrieg geführt hat, 2. selbst an Stabilität in der Region interessiert ist, und 3. man trotz aller Rhetorik von Präsident Ahmadinejad der iranischen Führung nicht wildes Abenteuertum unterstellen sollte >>>

Zeitung- "Todfeinde" Iran und USA führen seit fünf Jahren Geheimgespräche

Iran nutzt Atomprogramm als politische Waffe - MOSKAU, 09. April (RIA Novosti). Iran hat am gestrigen Dienstag eine demonstrative Antwort auf die Versuche der Weltgemeinschaft gegeben, es zur Einstellung seines Nuklearprogramms zu bewegen, schreiben russische Zeitungen diese Woche. Zum Höhepunkt des iranischen „Nationaltags der Atomtechnologie“ wurde die Aussage von Präsident Mahmud Ahmadinedschad, dass im Urananreicherungswerk Natans mit der Installierung von 6000 neuen Zentrifugen begonnen worden sei. Experten sind davon überzeugt, dass Teheran die Atom-Frage ausschlachtet, um Spekulationen anzuheizen. Iran brauche nicht so sehr die Atombombe als vielmehr die Möglichkeit, damit zu drohen. "Die harte Rhetorik von Mahmud Ahmadinedschad zum Atom-Problem verfolgt in erster Linie innenpolitische Ziele" >>>

81 Prozent der Amerikaner sehen USA auf dem falschen Weg - Die Amerikaner sind mit der Entwicklung in ihrem Land so unzufrieden wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Bei einer Umfrage stimmten 81 Prozent der Aussage zu, dass die USA einen vollkommen falschen Kurs verfolgen. >>>

Israel kauft Erdöl aus Iran - Shraga Elam -  Trotz eigener Boykottaufrufe profitieren Israeli vom schwarzen Gold des Erzfeindes – geliefert wird es aus Europa - Israel protestiert gegen den Erdgas-Deal zwischen Iran und der schweizerischen Elektrizitätsgesellschaft Laufenburg. Doch Recherchen zeigen: Israel bezieht selbst Erdöl von seinem Widersacher. - Israel importiert via Europa im grösseren Stil iranisches Erdöl. Und das, obwohl die Kontakte mit Iran sowie der Kauf von dessen Produkten von Israel offiziell boykottiert werden. Dies berichtete der zuverlässige israelische Energie-Newsletter «EnergiaNews» letzte Woche. Der Newsletter wird von erfahrenen Wirtschaftsjournalisten produziert, und in seinem Redaktionsrat sitzen renommierte Politiker und Wirtschaftsleute. «EnergiaNews» erhielt die Information über den Iran-Handel aus Kreisen um das Management der israelischen Raffineriegesellschaft Oil Refineries Ltd. Und diese weiss bestimmt, woher das schwarze Gold stammt – schliesslich verarbeitet sie es. Gemäss «EnergiaNews» ist das iranische Erdöl in Israel beliebt, denn es sei qualitativ besser als andere Rohöle >>>

 

Interview mit Mohssen Massarrat über die Machtverhältnisse im Iran, angesichts der Parlamentswahlen am 14.03.08 - Wütende Iraner haben im vergangenen Sommer wegen der steigenden Benzinpreise Tankstellen angezündet, die Tage von Präsident Machmud Achmadi-Nedschad schienen gezählt. Und heute? Mohssen Massarrat: Auch damals waren die Tage von Achmadi-Nedschad meines Erachtens nicht gezählt. Die Proteste waren vielmehr eine spontane Reaktion, von denen es zahlreiche gab. Viele Iraner sind mit der Politik des Präsidenten unzufrieden. Was bedeutet das für die Parlamentswahlen morgen? Massarrat: Leider nicht viel. Diese Wahlen können auf keinen Fall als frei bezeichnet werden. Eine beträchtliche Zahl von Oppositionspolitikern sind ausgeschlossen worden, und zwar nicht jene, die gegen das System sind, sondern die, welche auf der Basis der Verfassung der Islamischen Republik kandidieren wollten. Das heisst, dass der Protest der Unzufriedenen überhaupt nicht an den Wahlen zum Ausdruck kommt >>>

US-Befehlshaber für Mittelost gibt auf - Admiral Fallon gilt als Kritiker des konfrontativen Iran-Kurses von Bush

Peres: Israel würde nicht alleine gegen Teheran losschlagen

Der vergessene Krisenherd - Rahi Rafii  - Auch im pakistanisch-iranischen Grenzgebiet brodelt es - In der letzten Zeit gerieten der Iran und Pakistan in den Blickfeld der Medien, wobei zahlreiche Themen über diese Länder abgehandelt wurden. Aber in der Region Belutschistan finden Konflikte statt, die sofern überhaupt von den Medien beachtet, lediglich als regionale Ausschreitungen dargestellt werden. Doch in Wirklichkeit kreuzen sich in der Wüste Belutschistans die Interessen der Welt- und Regionalmächte.

Wächterrat lässt nun doch Reform- Kandidaten zur Parlamentswahl zu

90 Prozent der Reformkandidaten für Parlamentswahl gesperrt

Irans Parlamentswahlen - Düstere Aussichten für die Opposition vor den Wahlen - Behrouz Khosrozadeh

Internet-Seekabel: Vierter Netzausfall nährt Verschwörungs- Theorien - Vier Internet-Seekabel sind binnen weniger Tage gekappt worden. Wie konnte das geschehen, warum - und wer ist verantwortlich? Dass Schiffsanker die Leitungen zerrissen haben, bestreiten ägyptische Behörden. Im Netz schießen die Verschwörungstheorien ins Kraut. Von Christian Stöcker mehr...

Theorie: "Die Bundeszentrale für politische Bildung unterstützt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger dabei, sich mit Politik zu befassen. Ihre Aufgabe ist es, Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken."

Praxis:
Mahmud Ahmadinedschad sagte: "Das Besatzungsregime muß von den Seiten der Geschichte verschwinden." - gefunden bei T. E. Steinberg - Arbeiterfotografie hat ermittelt... >>>