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Irak versus Iran
Zwei
gegenläufige Entwicklungsmodelle auf dem Weg zur Demokratie
I.
Die USA und der Irak-Krieg: Beweggründe, Ziele
Die
Vereinigten Staaten sind aus zwei Beweggründen in den Irak-Feldzug
gezogen. Der offiziell verkundete hauptsächliche Grund war die aus dem
Irak hervorgehende Gefahr der Massenvernichtungswaffen (MVW) mit dem Ziel,
den Irak diesbezüglich unschädlich zu machen. Der zweite kurz vor dem
Kriegsbeginn offiziell aus dem Weißen Haus verlautbarte Grund war die
Befreiung des irakischen Volkes von der Diktatur Saddam Husseins, mit dem
erklärten Ziel, den Irak zu demokratisieren und ihn als Paradebeispiel für
den gesamten islamischen Orient zu modellieren. Doch mit der Konzedierung
des Vizepentagonchefs Paul Wolfowitz, Iraks MVW als Kriegsgrund sei eine
glatte Notlüge gewesen, entledigte sich der Faktor der MVW als
hauptsächliche Kriegslegitimation. Wolfowitz hatte nur wenige Tage nach
offizieller Verkündung des Endes der Hauptkampfhandlungen im Irak seitens
des Präsidenten George W. Bush am 02. Mai 2003 implizit Amerikas
hauptsächlichen Kriegsvorwand für unbegründet erklärt. Die
Bush-Administration untermauerte dieses gelungene Täuschungsmanöver der
Weltöffentlichkeit durch den Abzug der US-Inspekteure, die monatelang im
Irak vergeblich nach MVW suchten.
Der
amerikanische Plan für die Machtübergabe an die Iraker Anfang kommenden
Julis erhellt einmal mehr, wie wenig ernst Washington es mit der
Demokratisierung des Zweistromlands und des Nahen Ostens meinte. Die
Autorität und die Gewalt an ein führungsloses Land zu übergeben, das durch
das Vorhandensein eines gewaltigen Aggressionspotenzial gekennzeichnet
ist, in Sachen Demokratie absolut ungeübt ist und von ethno-religiösen
Rivalitäten und Kämpfen zum Teil in vormoderner tribaler
Blutfehdentradition heimgesucht wird, zeigt eine besorgniserregende
politische Verantwortungs- und Prinzipienlosigkeit der Vereinigten
Staaten. Somit entfallen die beiden Beweggründe für den Irak-Feldzug.
Washingtons überhasteter Plan zur Machtübergabe an „das irakische Volk“,
die offensichtlich im Zeichen der anstehenden Wahlen in den USA konzipiert
ist, bringt zweifellos die Supermacht um ihr unbestrittenes Verdienst:
Iraker von der brutalen Diktatur Saddam Husseins befreit zu haben. Kenner
und Beobachter der Region wissen allzu genau, welche Folgen ein
vorzeitiger Rückzug aus dem sich bereits im Zerfall befindenden Irak haben
könnte. Trotz der täglichen tödlichen Anschläge auf US-Truppen im Irak ist
es das Konzept – Stabilität und Demokratisierung des Iraks – wert zu
versuchen, das Vertrauen des irakischen Volkes durch die Rastauration der
irakischen Infrastruktur und der Befriedigung der Hauptbedürfnisse der
Iraker zu gewinnen, um somit länger und ungefährlicher im Irak bleiben zu
können. Das wäre sicherlich „das kleinere Übel“, welches dem irakischen
Volk die notwendigen Rahmenbedingungen verschaffen könnte, unter denen
effektivere und friedlichere Anstrengungen zur Demokratisierung des Landes
möglich wären.
II.
Das irakische Modell: Demokratie von oben
Doch
der Irak kann keineswegs als ein authentisches Modell für den gesamten
islamischen Teil der Region dienen. Der achtjährige Krieg gegen den Iran
(1980-88), der Kuwait-Krieg (1990/91), das mehr als ein Jahrzehnt währende
Embargo und der jüngste Krieg haben die Infrastruktur und das Humankapital
des Landes zerstört bzw. enorm geschwächt. Kein Land kann drei große
Kriege innerhalb von nur zwei Jahrzehnten verkraften. Etwa 80% der Iraker
sollen unter der absoluten Armutsgrenze leben. Der Irak hat im Jahre 2004
eine Analphabetisierungsrate zwischen 45-bis 50%. Hinzu kommt, dass die
vier Dekaden brutaler Alleinherrschaft der Baath-Partei tiefe Spuren in
der politischen Landschaft des Irak hinterlassen haben. Das Land kann auf
keine annähernd nennenswerte demokratische Tradition zurückblicken. Und im
Jahre 2004 kriechen machthungrige Ayatollahs aus ihren Zuflüchten heraus,
ein Zustand wie 25 Jahren zuvor im Nachbarland Iran.
Der
Irak ist nicht das Westdeutschland der Nachkriegszeit, das mittels
Marshall-Plan zu demokratisieren wäre. Parteien- und
Gewerkschaftsgründungen als wesentliche Elemente der für einen
Demokratisierungsprozess notwendigen Voraussetzungen gab es in Deutschland
bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Irak kennt dieses
Phänomen bis heute nicht. Im gesamten islamischen Orient – die Türkei mit
Einschränkung ausgenommen – stellen Parteien traditionslose „beschränkte
Oligarchien“, schrieb der verstorbene amerikanische Politikwissenschaftler
Mayron Weiner. Die historische Erfahrung einer Weimarer Republik fehlt dem
Land am Euphrat und Tigris. Und schließlich handelt es sich um ein Land,
das in rivalisierende ethno-religiöse Kollektive (Schiiten, Sunniten,
Kurden und etc.) unterteilt ist. Parteien, Verbände und Assoziationen sind
Zusammenschlüsse freier Individuen mit gemeinsamen Interessen und Zielen.
Im Irak fungieren Barezani und Talebani als moderne Stammesführer, die
nicht einmal in der Lage sind, im kurdischen Gebiet eine Einheitsautonomie
zu bilden. Der knapp zehnjährige innerkurdische Krieg, der sich in der von
den USA und Großbritannien errichteten Zone – also fern von Saddams
Übergiftsmöglichkeiten - ereignete und die Kurden zehn Jahre völlig
unnötig zurückwarf, mündete in zwei unabhängige Kontrollzonen, die des
Barezanis und die des Talebanis. Hinter ihnen - Barezani und Talebani -
stehen loyale Kollektive und keine mündige Bürger. Ayatollah Ali Sistani
gilt – von der kleinen bewaffneten Gruppe um Muqtada al-Sadr abgesehen -
als unangefochtene schiitische Autorität, die mit einem „da’wa“ (Aufruf)
mehr als eine Million Gläubigen auf den Baghdader Straßen in Bewegung
setzt. Dabei zählt die Hauptstadt nicht mal zum Hauptzentrum der
irakischen Schiiten. Und schließlich die führungslose, weitgehend
abgeschlagene sunnitische 20%-Bevölkerung, die nun mit brutalem Terror auf
ihre scheinbar vollendete Entmachtung reagiert. So sieht die politische
Landschaft Iraks aus. Modernisierung und Demokratisierung von oben haben
im islamischen Orient nie funktioniert. Daran (Modernisierung) scheiterten
die Pahlawis im Iran und die Türkei wird bis heute noch nicht mit den
Folgen einer derartigen Modernisierung fertig. Das für den Irak
konzipierte Modell kann nicht einmal im Irak durchführbar sein, vom
Paradebeispiel für den gesamten islamischen Nahen Osten ganz zu schweigen.
III. Das iranische Modell: Demokratie von innen
Ganz
gegenläufig verläuft der Demokratisierungsprozess im Nachbarland Iran. Der
Gottesstaat durchläuft allen Rückschlägen zum Trotz eine Entwicklung, die
kaum von Experten und Beobachtern erwartet wurde. Der religiös-und
gesellschaftspolitische Diskurs in der Islamischen Republik ist für den
gesamten islamischen Teil der Region beispielhaft. Diesem Diskurs sind
folgende Momente als Ursachenkomplex vorausgegangen:
- das
Teheraner Geiseldrama im November 1979 und dessen unbefriedigende Lösung,
die langfristig zur Polarisierung politischer Fraktionen führte.
- die
Niederlage im Revolutionsexport und das Nicht-Erreichen der offiziell
erklärten Ziele im Iran-Irak-Krieg (1980-88)
- die
Absetzung des Großayatollahs Hussain Ali Montazeri als Khomeinis
Nachfolger
-
unverhältnismäßige Korruption des Establishment und die de facto
Kriegserklärung gegen Frauen, Minderheiten, Künstler, moderne Manager und
Andersdenkende.
- die
nackte und brutale Gewalt gegen politische Opponenten sowie
öffentlich-drakonische Strafvollzüge (Steinigungen, Erhängen am Kran und
der Brücke und etc.). Diese Faktoren einhergehend mit der Tatsache, dass
die junge Republik die Verwirklichung ihrer Hauptslogans - Freiheit und
Wohlstand für das Volk – schuldig blieb, erschütterten die sich bereits in
der Transformationsphase befindende iranische Gesellschaft und schweißte
anderseits die benachteiligten Gruppen zusammen. Hierbei dürfen die
strukturellen Entwicklungen des Landes, für die die Islamische Republik
ironischerweise immens mitverantwortlich ist, nicht außer Acht gelassen
werden:
- die
Urbanisierung des Landes stieg von den 47 % (1975/76) auf mehr als 66%
(Ende der 90er Jahre).
-
Irans Gesamtbevölkerung wuchs von 35 Mio. (1977/78) auf mehr als 70 Mio.
(2003). Der Iran ist somit der bevölkerungsreichste Staat im gesamten
Nahen Osten. Ca. 60% der iranischen Bevölkerung sind unter 20 Jahre alt.
- Die
Alphabetisierungsrate erhöhte sich von 47% (1975/76) auf beachtliche 80%
Ende der 90er Jahre. Diese enorm positive Entwicklung ist den Mullahs als
Verdienst zuzuschreiben. Ein Faktum, an dem Mohammad Reza Schahs „Armee
der Bildung“ kläglich gescheitert war.
- Die
Zahl der Studenten stieg von 175000 am Vorabend der Revolution auf 1,6
Mio. heute. So gibt es heute 87 Universitäten im Vergleich zu 26 im Jahre
1975/76. Das für den Iran neue Phänomen der „Freien Universitäten“ trieb
trotz niedrigerer Qualität den Prozess der Intellektualisierung und
Bildung der Kleinstädte voran.
- Die
enorme Verbesserung der ländlichen Infrastruktur (Strom- Wasser und
Gasversorgung sowie Ausbau der Telekommunikationsnetzwerke) haben gar das
ländliche Milieu Irans zum Teil mit dem globalen Netzwerk verbunden.
- Laut
einem BBC-Bericht sollen ca. 7 Mio. Iraner das Internet benutzen.
- Die
Präsenz von Frauen auf verschiedenen beruflichen Sektoren - dem
Verschleierungszwang und rechtlicher Diskriminierung zum Trotz -, die
Stärkung ihres durch die finanzielle Selbständigkeit hervorgerufenen
Selbstbewusstseins haben iranische Frauen in ihrem emanzipatorischen Kampf
gegen das frauenfeindliche Regime enorm gestärkt. Heute beläuft sich die
Zahl der weiblichen Studenten auf 63% der gesamten iranischen
Studierenden.
Diese
strukturellen Veränderungen, die dazu geführt haben, selbst die Söhne und
Töchter der Ayatollahs dem Regime kritisch gegenüber zu stimmen, sind
unter anderem den Besonderheiten und Spezifika des Systems des
Gottesstaates geschuldet. „Die jungen Mädchen sollten lieber Ärzte und
Ingenieure werden. Mullahs hat das Land genug“, so Zahra Mostafawi,
Tochter des Revolutionsführers Ayatollah Khomeini und Direktorin der
Gesellschaft für Frauen der Islamischen Republik. Das schiitische
Herrschaftssystem lässt ob seiner Natur anders als die Monarchie ein
homogenes und einheitliches System nicht zu. Dissens und
Meinungsverschiedenheit gehört zum Bestandteil der schiitischen
Geistlichkeit. Diese Heterogenität der Machtstruktur wird dem Gottesstaat
zum Verhängnis. Sie ermöglichen und verschaffen Lebensräume und
Rahmenbedingungen für diversen Opponenten (Frauen, Studenten, Presse,
Künstler und Intellektuellen sowie im Iran traditionell schwach
ausgeprägte Parteien und Verbände). Diese könnten sich langfristig zum
organisierten mächtigen Gegengewicht entwickeln, wovon der Iran nicht mehr
soweit entfernt ist. Unter den opponierenden Größen sind
Studentenbewegungen ob ihrer langwierigen Tradition am stärksten, denen
die Presse folgt.
Doch
weist die 25jährige Republik auch ihre dunklen Schatten auf:
- die
ökonomische Schlinge erwürgt immer stärker weite Teilen der iranischen
Haushalte. Selbst iranische Offizielle sprechen von insgesamt 40% der
unter der Armutsgrenze lebenden Iraner. Laut Bericht des Verbandes der
Lehrer lebt ca. 80% der iranische Lehrer unter der Armutsgrenze. Dies in
einem Land, das in Erdöl- und Gasreichtümern schwimmt.
- die
Inflationsrate beträgt offiziell 16% und die Arbeitslosenquote liegt bei
17%. Die tatsächlichen Zahlen dürften weit höher liegen.
- Die
steigende Armut zwingt junge iranische Frauen zur Prostitution –
einhergehend mit enorm wachsendem Drogenkonsum - und zerspaltet zu tiefst
die traditionell gut funktionierende iranische Familien- und
Verwandtschaftsbande.
- die
Zahl der Straßenkinder nimmt zu und die Hauptstadt soll mit über 15000 die
meisten unter den Großstädten Irans beherbergen.
- Der
immens erhöhte Drogenkonsum (Opium, Heroin und Morphium) soll laut einem
UN-Bericht den Iran zum Weltranglisten Ersten der Drogen konsumierenden
Staaten gehievt haben. Die Zahl der Drogenabhängigen wird offiziell auf
2,5 Mio. geschätzt. Erschreckend wirkt, dass der Drogenkonsum unter den
Schülern enorm zugenommen hat. Der Leiter der „Armee gegen Drogen“
bezifferte die Zahl der Drogen konsumierenden Schüler allein in Teheran
auf 600 000.
-
Wachsende Prostitution und Drogenkonsum - ein Paradoxon der Islamischen
Republik - macht dem Staat der Ayatollahs zu schaffen. Förderlich hierfür
sind die weiterhin nicht hinreichend gelockerten gesunden
Vergnügungsmöglichkeiten.
IV. Irak und Iran: zwei Modelle, ein Vergleich
Dennoch, während die irakische Gesellschaft den Zenit ihrer Religiosität
erfährt und dort religiöse Instanzen an ungewöhnlicher Macht und Autorität
gewinnen, hat die iranische Gesellschaft die langjährigen Erfahrungen mit
der klerikalen Diktatur hinter sich. Personenkult und
Massenveranstaltungen auf Aufruf eines Großayatollahs vom Schlage Ali
Sistani sind im heutigen Iran nicht mehr ohne weiteres möglich. Die
vergleichsweise stärkste Zivilgesellschaft im islamischen Teil der Region
und die vielleicht säkularisierteste Bevölkerung des islamischen Orients (Katajun
Amirpur) hat den Iran von einer „Mass Society“ auf den Weg zu einer „Civil
Society“ geleitet.
Die
Wahlen im Iran sind – mit Ausnahme von der Türkei – die demokratischsten
im islamischen Nahen Osten. Doch freie Wahlen allein machen kein Land zur
Demokratie. Sholomo Avineri hebt hervor, dass zur Etablierung der
Demokratie die Existenz einer Bürger(Zivil-)gesellschaft notwendig ist.
Diese Bürgergesellschaft wird i. d. R. von einer starken Mittelschicht
(Bourgeoisie) getragen. Zwar verfügt der Irak über eine breite gut
ausgebildete Mittelschicht, doch sind die Wertevorstellung und
Verhaltensweisen dieser entscheidend. Während Jahrzehnte fehlte im Irak
jegliche Opposition. Und heute findet man im befreiten Land kaum Foren und
Plattformen, in denen wichtigste zivilgesellschaftliche Themen -
Toleranz, gewaltfreie Konfliktaustragung, Trennung zwischen Religion und
Politik, Pluralismus - diskutiert würden. Im Iran hingegen gehören solche
Foren zum festen Bestandteil des politischen Lebens.
Der
Irak braucht – wie oben erwähnt – die Außenwelt, um in die friedliche
internationale Gemeinschaft zurückkehren zu können. Doch Demokratie von
außen und die oben erläuterte Werte und Normen lassen sich nicht ohne
weiteres importieren. Der Irak braucht Zeit und Geld und bis dahin wird
das schiitische Nachbarland das Rennen machen.
Die
Entwicklungen im Iran, in Indonesien und der Türkei zeigen, dass der
„arabische Sonderweg“ – kontinuierlicher Stillstand – wenig mit dem Islam
zu tun hat. Der Islam stellt kein Hindernis auf dem Weg zu Demokratie dar.
Zwei große Altkulturländer, zwei Modelle: Demokratie von oben versus
Demokratie von innen. Während der Iran auf mehr als eine 2500 jährige
Staatstradition zurückblicken kann, entstand das künstlich gebildete
britische Mandat aus den drei Provinzen Mosul, Baghdad und Basra im Jahre
1921. Der Iran machte drei große Revolutionen binnen eines Jahrhunderts
durch - die Konstitutionelle Bewegung (1905/11), die Nationale Bewegung
Mossadeqs (1950/53) und die Revolution vom Februar 1979. Ihnen stehen
brutalste Staatsstreiche und Militärputsche im Irak (1958/63/68) entgegen,
in deren Folge das Land vier Dekaden von der erbarmungslosen
Baath-Republik der Angst regiert wurde. Zwei große Altkulturländer, zwei
Modelle: Die von oben verordnete Demokratie versus Demokratie durch
gesellschaftlichen Druck. Das iranische Modell - sollte es gelingen –
scheint authentischer zu sein. Und der Irak nach Saddam Hussain erweckt
keinen ermutigenden Eindruck auf dem Weg zu einer demokratisch
transformationsfähigen Gesellschaft. Die jüngsten Ereignisse im Iran im
Hinblick auf die anstehenden Parlamentswahlen am 20. Februar hingegen
zeugen von einem gewaltigen Vorsprung politischer Reife im Vergleich zu
allen islamischen Staaten des Nahen Ostens.
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