|
Dem mehr als
grenzwertigen Journalisten Benjamin Weinthal ist vieles, vor dem
sich ein seriöser Journalist zurückscheuen würde gerade recht, um den anerkannten
Nahostexperten Dr. Ludwig Watzal zu diffamieren.
Hier stellt er
dubiose Informationen zusammen, ein Gemisch der Unterstellungen,
falschen Behauptungen, Fehlinformationen und fragwürdigen
Unterstellungen. Alles Scheingefechte unter dem Deckmantel: „Wir gegen
die Antisemiten.“ Passend für das leider tagtägliche Handwerk eines Netzwerkes das ehrbaren Kritikern den
Stempel Antisemit aufdrücken will und die Opfer des Holocaust als
Waffe missbraucht. Das zu durchschauen mag nicht immer einfach sein. Die
relativ vollständige Dokumentation der
Jagdaktion gegen Dr. Watzal belegt es.
Teilweise
widerlegt Bejamin Weinthal in dem Artikel schon selber die
Behauptungen, die er aufstellt. „Dr. Ludwig Watzal war bis vor
kurzem Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung.“
So schreibt er z.B. im Titel um dem gleich zu widersprechen: „Nun
ist er versetzt worden,“.
Immer wieder taucht
der Name Raul Gersson, Pressesprecher der BPB bei diesem Netzwerk auf.
Merkwürdig wie viele Informationen die keiner offiziellen
Presseerklärung entstammen dieser Raul Gersson diesem eigentlich auch
ihm bekannt fragwürdigen Netzwerk übermittelt.
Der eigentliche
Skandal Thomas Krüger der einem fragwürdigem Netzwerk, weit weg von der
alten Ausgeglichenheit der bpb, hörig scheint muss um den Skandal dem
der Pressesprecher Raul Gersson zuzuordnen ist erweitert werden. Wie
schreibt Weinthal so diskret: „Laut eines Mitarbeiters der
Bundeszentrale habe Watzal bezüglich seiner Versetzung "Widerspruch“
angekündigt.“
Ja Herr Krüger, Herr
Gersson und Herr „Mitarbeiter der bpb“ Was das Netzwerk Herrn Ludwig
Watzal vorwirft ist wohl eher ihnen vorzuwerfen, nämlich das:“ "die
Grenzen des Gebots der Mäßigung und Zurückhaltung überschritten wurden.“
Wo gibt es einen
„antisemitischen“ Ausspruch von Watzal? Ziemlich einmalig ist auch, dass
es
zwei fast identische, in entscheidenden Feinheiten sich
unterscheidende Artikel in der Welt gibt.
Patrick Bahners sagt: „Der Antisemitismusvorwurf eignet sich zum
moralischen Totschlag. Wer die Beschreibung eines Gegners als eines
Antisemiten durchsetzen kann, hat ihn aus dem öffentlichen Diskurs
ausgeschlossen.“ Weiter zwar auf Broder bezogen, es passt aber auf das
ganze Netzwerk: „. Seine preisgekrönte publizistische Strategie der
verbalen Aggression nutzt den Spielraum der Meinungsfreiheit, um ihn
einzuschränken: Kritiker Israels sollen eingeschüchtert werden.“ Mehr
noch: Sie sollen wie im Falle Watzal beruflich „vernichtet“ werden.
Darum geht es der
rechtszionistischen Israellobby.
Dies hat Benjamin
Weinthal schon
beim
ersten Artikel in der Jerusalem Post bewiesen. Watzal hat ihm
aber hier eine Breitseite verpasst, die wohl nun für sein eiferndes
Agitieren in der „Welt“ verantwortlich ist.
Das die Zeitung
diese Art von „Journalismus“ druckt, überrascht nicht. Hetzte die
Springerpresse doch schon in den Sechzigerjahren gegen die
Studentenbewegung und alle kritischen Geister. Heute geht es gegen
Kritiker der amerikanischen
und israelischen Besatzungspolitik. Beide Länder gehören laut Umfragen zu
den größten Friedensfeinden.
Da schreibt
Weinthal: „Die Kritik am Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische
Bildung (BPB) Dr. Ludwig Watzal, der auf seiner Internetseite
antiisraelische Blogs schreibt und Texte auf einem israelfeindlichen
Portal verlinkt, reißt nicht ab“ Seriös wäre es, wenn er von einer
konzertierten Aktion geschrieben hätte, das von einem mehr als
fragwürdigem Netzwerk aus dies Aktion durchgeführt wurde, deren Teil er
selber ist. Das ist mehr als unredlich. Auf welchem angeblichen „antiisraeischem
Blog“ Dr. Watzal verschweigt er dem Leser, da es nicht existiert. So
geht es weiter in diesem Mischmasch. Ein Süppchen aus alten,
widerlegten, stinkenden Zutaten wird da als neu, weil aufgewärmt
verkauft. Diese Art von Journalismus schadet jeder Zeitung in der dieser
„Journalist der besonderen Art“ schreibt.
Selbst ein
„Nazijäger“ wie Efraim Zuroff
wird von Weinthal als eine scheinbar „seriöse“ Stimme gegen Watzal in
Stellung gebracht und missbraucht. Das er Nazis jagt ist verdienstvoll, das mag seriös
sein, obwohl Zuroff sehr salopp sein Wort gegen die Bürokratie der
Gesetzgebung, so gegen die Gesetze stellt und sich über die Langsamkeit
der Bürokratie beklagt. Das ist der Rechtsweg Herr Zuroff. Ein noch so
ehrenwerter Mensch, wie sie es vielleicht sein mögen steht nicht über
dem Gesetz. Es mag aber seiner Erfahrung mit dem fehlenden Einsatz
unserer Gesetzeshüter gegen Nazis entsprechen.
Noch weniger steht
ein Henryk M. Broder über dem Gesetz. Das muss er zur Zeit auch
erfahren.
Das er Zuroff die
alten Täter jagt und zu den
neuen kein Wort sagt, sogar neben ihnen lebt und arbeitet, lässt
aber viele Fragen offen und macht unglaubwürdig. Recht und Unrecht
müssen für alle gelten.
Efraim Zuroff wird scheinbar auch schon seit langem von diesem
merkwürdigen
Netzwerk bearbeitet. Man schau sich an, wer
der Fotograf des
Fotos ist.
Samuel Laster (juedische.at hat es gemacht hat. Sein Markenzeichen
ist die unbegründete Jagd gegen alle, die die verbrecherische Politik Israels
kritisieren.
Ob Zuroff selbst für
diese Kritik an Dr. Watzal kompetent ist, sollte man erst einmal prüfen.
Weinthal schreibt: „Efraim Zuroff, ist der Fall Watzal aus der
israelischen Presse bekannt.“ dass dies nur die manipulierenden
unterstellenden Texte von Weinthal selber sein können, die er ihm
präsentiert hat, verschweigt er geflissentlich. Warum schreibt er das
nicht? Es ist mir nicht bekannt ob außer Weinthal noch jemand anders
Artikel über Dr. Watzal in der israelischen Presse lanciert hat.
Hier kann man, um
einen Spruch vom Broder etwas abzuwandeln feststellen, warum Weinthal
auch kein ernst zu nehmender Zeuge ist: „"weil sonst
Zionisten
entscheiden dürften, was Antisemitismus ist, als ob Pädophile
entscheiden könnten, was echte Kinderliebe (oder Kinderhass) ist".
Efraim Zuroff, wie
die meisten seiner amerikanisch
zionistischen Landsleute, die nach Israel eingewandert sind, hat er
sich
als Kolonisator in einer
Siedlung niedergelassen: „He currently resides with his wife in
Efrat“. Für Unwissende, Efrat liegt in der von Israel illegal besetzten
Westbank. Der vielleicht ehrenvolle „Nazijäger“ hält sich also wider das
Völkerrecht in dem besetzten Gebiet auf.
Zuroff scheint
jedes fragwürdige Flugblatt zu unterschreiben, wenn es ja nur gegen
angebliche „Antisemiten“ geht?
Welchen unsinnigen
Artikel zum Beispiel „Die Zeit“ Berichterstatterin aus Israel Gisela
Dachs über Zuroff schreibt, zeigt wie weit rechts auch „Die Zeit“
Redakteurin steht und wie verblendet proisraelisch sie ist.
Zuroff als „Linken“ zu bezeichnen, ist schon irre.
Wer jagt die falschen Jäger, wo bleibt da die Rechtschaffenheit?
Wie sagt Patrick Bahners : „ Wer die Beschreibung eines Gegners als
eines Antisemiten durchsetzen kann, hat ihn aus dem öffentlichen Diskurs
ausgeschlossen.“ Darum geht es diesem Netzwerk, nicht um den Kampf gegen
wirkliche Antisemiten. Broder sagt es selber: „Überlassen
sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst
Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie
sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um
dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt.“ Das ist
mediale Kriegsführung, ein Vernichtungskrieg gegen
das verbriefte Recht der Meinungsfreiheit nach Artikel 5 Grundgesetz.
Die
Rechtszionisten
und Vertreter des realen politischen Zionismus sind die wirklichen Verfassungsfeinde.
„Daher argumentieren die Kritiker von Watzal, dass "die Grenzen des
Gebots der Mäßigung und Zurückhaltung überschritten wurden.“ schreibt
Weinthal. Kritiker? Jäger würde eher passen. Wie weit soll sich Dr. Watzal
zurückhalten, wenn man mit faulen Tricks, teilweise mit Fälschungen
versucht seine Existenz zu vernichten? Wenn seine Vorgesetzen einem
fragwürdigem Netzwerk Tür und Tor öffnen und sich die Personalpolitik
scheinbar von der Israellobby vorschreiben lassen?
Weinthal hätte auch
unseren Experten für alles oder nichts Henryk „Mohammed“ Broder anrufen
können, dann wäre es ein Ortsgespräch in Berlin gewesen, billiger also
für den Springer Konzern, und bestimmt auch „gehaltvoller“. Ich denke,
da laufen eh viele Gespräche…...
Der GRÖJAZ (Größter
Journalist aller Zeiten) behauptet wenigstens von sich, dass er weiß
worüber er spricht. Aber daran bestehen erhebliche Zweifel nach dem
letzten Auftritt als „Sachverständiger“ für „Antisemitismus“ in
Innenausschuss des Bundestages. Ansonsten wäre es noch trauriger und
verurteilenswerter.
Benjamin Weinthal
schafft sich als Journalist in diesem Netzwerk
keinem guten Namen, dadurch
Zeitungen in denen er Veröffentlicht ebenso wenig. Merkwürdig zweckmäßig
scheint zu sein, wie der über die "Junge Welt" herfällt. Darüber das er
in der, den Antideutschen (vom Verfassungsschutz beobacht) nahestehenden
Jungle
World schreibt verliert er kein Wort...
E. Arendt,25.8.08
überarbeitet am 19.11.2008
Fortsetzung folgt...
Weiterführende
Links
Lizas Welt: Ach - nicht gut! (11.11.2008)
NEU!
Benjamin Weinthal - ein Beispiel für
Kampagnenjournalismus (31.08.2008)
Eine "unkoordinierte" und "spontane"
Verleumdungskampagne (2.06.2008)
Vom politischen Missbrauch Gutmeinender -
oder: Zur Arbeitsweise von "honestly concerned" (24.05.2008)
Korrektur einer weiteren impertinenten
Unterstellung (10.04.2008)
Absender gesucht! (7.04.2008)
Benjamin Weinthal - ein Beispiel für
unanständigen Journalismus (1.04.2008)
Tricks, Manipulationen und Diffamierungen
(20.03.2008)
Richtigstellung zu einer Manipulation
(16.03.2008)
"Prozessbeobachter" Dr. Matthias Küntzel
(15.02.2008)
Wissenschaftliche Fragwürdigkeiten des Dr.
Lars Rensmann, in:
Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau (SLR), (2006) 53, S. 95-102.
Martin Kloke, die Linke und deren
"Antisemitismus"
Auch:
Israel-Kritiker bestraft - Bundeszentrale
für Politische Bildung ergreift »arbeitsrechtliche Maßnahmen« gegen
Ludwig Watzal. Das reicht den zionistischen Lobbygruppen nicht, ihre
Jagd geht weiter - Von Knut Mellenthin
Artikel von Benjamin
Weinthal
Jungle
World - Ein Herz für Israel – und Iran
Antisemitismus-Skandal in der Bundeszentrale für politische Bildung -
DIE WELT - WELT ONLINE
Bundeszentrale für politische Bildung : Mitarbeiter sorgt für
Antisemitismusskandal - Nachrichten Politik - WELT ONLINE
German university teaches anti-Semitic theory | Jerusalem Post
http://www.haaretz.com/hasen/spages/964343.html
http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1204473061526&pagename=JPost/JPArticle/ShowFull
'Kosher anti-Semitism' in Germany | International | Jerusalem Post
|