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Zusammenarbeit
zwischen Thomas Krüger, der Bundeszentrale für politische
Bildung - + dem Netzwerk:
Honestly Concerned
sagte: "Damit wird Thomas Krüger nicht mehr
nur das eigene Personal zum Problem: Krüger
selbst dürfte in Frage zu stellen sein."
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"Kontinentaldrift
3.0 – Amerika zwischen Europa und Asien,"
so nennt die alte, früher sehr erwürdige,
angesehene Tante Bundeszentrale für
politische Bildung ihre
Diskussionsreihe unter ihrem umtriebigen
Präsidenten Thomas Krüger. Er
scheint auch hier wie ein Wanderer zwischen
mehr und weniger vertrauenerweckenden
Welten. Zu einem Thema, das besondere
Sensibilität verlangt, um nicht in die
islamophobe Falle, die
Henryk M. Broder
aufgestellt hat,
mit dem Krüger auch
schon eine Veranstaltung zu diesem Thema
gemacht hat, zu tappen, wäre jeder
andere besser geeignet gewesen als der
Holocaust-Clown Goldhagen.
Er wird
in seinem Wissenschaftsgebiet
kaum erst genommen, nicht einmal
rund herum um das Netzwerk Honestly
Concerned, denen ansonsten selbst
der Alleinunterhalter der christlichen
Fundamentalisten nicht zu schade ist
gegen den Islam zu polemisieren.
Wenn selbst der Israellobbyist und Professor
an der Bundeswehr Universität
Michael Wolffsohn schon Goldhagens gefährliche
und blödsinnige Thesen kritisiert,
muss es schon weit gekommen sein.
Michael Wolffsohn sagt :" Ja,
die vom politischen, besser: politisierten
Islam ausgehenden Gefahren kann man
nicht ernst genug nehmen, sie sind sehr
real. Aber man muss sie richtig begründen.
Nicht wie Goldhagen. Er sagt: Nazismus
ist die korrekte Bezeichnung und der
einzige Bezugsrahmen für politischen
Islam. Das ist, mit Verlaub, Unsinn."
Diesen Unsinn, Extremismus
unterstützt und verbreitet Thomas Krüger
nicht privat sondern in seiner Eigenschaft
als Präsident der Bundeszentrale für
politische Bildung. Sogar Wolfsohn sagt:
"Was Goldhagens Unsinn bewirkt, ist
klar: Er bringt uns keine notwendigen
und richtigen Argumente gegen den politischen
Islam, er provoziert noch mehr Muslime
aus Empörung über Vereinfachungen des
Islam als Religion zum Islamismus, zu
Terror und Massenmord. Goldhagen analysiert
nicht den Massenmord, er provoziert
ihn."
"Krüger sollte sich schämen, mit diesen Hetzer
und Holocaust-Clown zweimal aufgetreten zu sein,
ihm ein Podium zu bieten, das ist eigentlich ein
Skandal. Es scheint als habe er sich zu sehr auf
das Netzwerk
von Sacha Stawski ausgerichtet.
Von einer neutralen Haltung,
der Meinungsvielfalt verpflichteten alten,
geschätzten Tante Bundeszentrale kann wohl keine
Rede mehr sein. Wann interveniert die SPD
und sein Chef Wolfgang Schäuble?
Selbst ein schon
mehr als kritisierenswerter Broder
distanziert sich von Goldhagen und
sagt: "Über den Horror und
den Terror vom Hörensagen, mit dem
die Kinder von Überlebenden aufwachsen,
sind ganze Bibliotheken geschrieben
worden. Man weiß, welchem Druck
sie ausgesetzt sind, die Erwartungshaltungen
der Eltern zu erfüllen, wie schwer
es ihnen fällt, ein eigenes Leben
zu leben. (Kommentar: Hier denkt
Broder an sich selber, siehe:-
Auszug aus
Hurra, wir kapitulieren!
hier +
hier) ...Könnte es sein, daß
Daniel Jonah Goldhagen schon mit
12, 13 Jahren mehr über Adolf Eichmann
und Heinrich Himmler wußte als über
Tom Sawyer und Huckleberry Finn?
(...)
Könnte es
sein, daß er keine andere Wahl hatte,
als die Flucht nach vorn anzutreten,
das Erbe und den Auftrag des Vaters
zu übernehmen und das Buch zu schreiben,
das die Holocaust-Forschung revolutionieren
sollte?"(40)
Eine verlorene Kindheit, eine deformierte
Persönlichkeit. Daniel Jonah Goldhagen
hatte keine andere Wahl. Die wahren
Schuldigen sind seine Eltern, exemplarisch
für alle Überlebenden des Holocaust."
Es gibt Grenzen der zu fördernden
politischen Meinungsfreiheit, das
mag eine Zeitschrift wie
die Jungle World, die
den vom Verfassungsschutz beobachtenden
Antideutschem nahesteht übersehen.
Ein Präsident der Bundeszentrale für
politische Bildung darf das nicht, wir
brauchen keine Kriegstreiber, die einseitig
Gewalt, übersehen
und ebenso einseitig, scheinheilig
da, wo es ihnen passt, Schuld zuweisen.
Nur eine gerechte Welt kann ein
friedliche Welt sein, werden.
Mit Goldhagen
entfernen wir uns noch mehr von
diesem Ziel. Auch ein Krüger sollte
aus der Geschichte lernen.
Hatte Goldhagen schon zu seinem
eigentlichen Thema nichts Wesentliches
zu sagen, außer dass die Deutschen
einen genetischen
Defekt in Sachen Antisemitismus
hätten, so kann er zum politischen
Islam wohl nur Vorurteile vortragen,
ebenso wie sein islamophobes
Vorbild aus Berlin.
Der Bericht
von
Ulrich Gutmair scheint die schlimmsten
Befürchtungen zu bestätigen. Goldhagen
hat ein wirkliches Horrorgemälde entworfen.
Wie stellt sich Krüger dazu, der mit
seiner bpb doch nicht Ressentiments
fördern, sondern zum Ausgleich beitragen
sollte? So schwafelt Goldhagen von einer
"interkontinentalen Intifada" ebenso
dilettantisch wie er in seinem Buch
vom "eliminatorischen Antisemitismus"
der Deutschen schwadroniert hat. Diesen
Schwachsinn haben seine Antideutschen
Bewunderer begierig aufgenommen und
bekämpfen damit Andersdenkende. Hatte
Norman Finkelstein nicht Recht, als
er in Goldhagen scheinbar nur einen
Handlungsreisenden in Sachen "Holocaust-Industry"
gesehen hat? Niemand in der Wissenschaftsgemeinde
nimmt ihn ernst.
Wer Figuren wie Goldhagen
zu einem solch sensiblen Thema auf Steuergeldern
reden lässt, ist mehr als in Frage zu
stellen. Es gibt genug Kriegstreiber
und Zündeler, die brauchen keine Unterstützung
mehr, da gilt es im Interesse unserer
Zukunft, unserer Kinder gegenzusteuern.
Was hat ein Goldhagen,
wenn nicht vorurteilsbehaftet,
zum Islam seriöses veröffentlicht?
Wie lange will Innenminister Schäuble
dem Treiben Krügers noch zusehen, der
auch schon einmal einen mehr als
peinlichen "Antisemitismus
Vergnügungspark" in Berlin hat veranstaltet
lassen, der ihm sogar den Zorn der Israellobby
und besonders seines E-Mail-Freundes
Sacha Stawski und seinem Hetznetzwerk
zugezogen hat? Auch das Filmheft "Paradise
now" wurde sogar von Stawski und Konsorten
auf das schärfste bekämpft.
Krüger schadet mit dem Holocaust-Reisenden
Goldhagen und seinen hetzerischen Vorträgen
zum Islam dem guten Ruf der BRD in der
islamischen Welt und treibt mit dem
Netzwerk Honestly Concerned, Broder
und Co. die BRD ein Stück mehr in einen
nicht gewünschten und
unnötigen
Konflikt hinein.
Arne Hoffmann
gibt uns Belege für das Denken
dieses Netzwerkes: " Heute habe ich
noch mal einen Blick in Broders Fanclub
„politicaly incorrect“ geworfen und
dabei spontan einen hübschen Kommentar
gefunden: „Und wisst Ihr was ? mittlerweile
ist mir ein Weltkrieg auch lieber als
dieser ewige Eiertanz der falschen Konferenzen,
der Takiyas, des Schönredens des Gutietum
usw.usw.usw. nach Jahren dieses Wahnsinn
wird es Zeit für ein reinigendes Gewitter,
scheiss egal ob man dabei draufgeht
oder nicht aber so geht's nicht mehr
weiter. Besser offener KRIEG als fauler
Friede um jeden Preis.“ Ja, ist es scheiss
egal,
wer draufgeht?
Goldhagen erwidert, seine Analyse
sei kein Plädoyer für einen neuen
Krieg, auch wolle er nicht dem Zusammenprall
der Kulturen das Wort reden: „Aber
wenn Sie mich fragen, die iranischen
Atomanlagen sollten bombardiert
werden.“ Was danach geschehen
würde, darüber muss man wohl nicht
lange rätseln. Die Zündeler ähneln
sich auf allen Seiten sehr. Von
Goldhagen führt eine sehr gerade
Linie zum neuen Vizepremierminister
und "Judeo-Nazi" Israels
Avigdor Lieberman.
Zwei Scharfmacher
des Westens die eigentlich, ideal
zu denen passen die auf der anderen
Seite radikale, militante Positionen
vertreten. Wir (Hitler sollte uns
reichen) sollten sie nicht zum neuen
Steuermann unserer Geschichte machen.
Als gäbe es bei uns nicht auch
Parteien,
die sich ihrer Religion verpflichtet,
verbunden
fühlen,
kritisiert
Goldhagen:
"Der
politische Islam ist eine Bewegung,
die die Trennung zwischen Religion
und Politik aufhebt." Wie
wenig trennt sein Präsident
Bush mit seinen christlichen
Fundamentalisten, der sich ebenfalls
deutlich seinem Glauben verpflichtet
fühlt?
Von Bush und Konsorten ist überliefert,
dass sie im Weißen Haus beten!
Sie sollten lieber denken und
Gott nicht für ihre perversen
Kriegsziele missbrauchen.
Menschen,
die die Religion
pervertieren, gibt es
auf allen Seiten. So kann man
genau so schreiben: "Der christliche
Fundamentalismus ist eine Bewegung,
die die Trennung zwischen Religion
und Politik aufhebt - eine totalitäre
Bewegung, die Politik und Gesellschaft
nach den Vorstellungen des fundamentalistischen
Christentum formen will. Sie
ist anti-demokratisch, anti-pluralistisch,
anti-liberal."
«.
Birn schreibt: »Mit Goldhagens Methoden
im Umgang mit Beweismaterial könnte
man aus dem Ludwigsburger Material
leicht die nötigen Zitate heraussuchen,
um das genaue Gegenteil von dem
zu beweisen, was Goldhagen behauptet.«
Er habe selektiv zitiert, so daß
er die Dokumente eigentlich verfälscht:
»Er nimmt selektive Ausschnitte
und bläht sie überproportional auf
[...]. Er verwendet Material als
Beleg für eine vorgefaßte Theorie.«
Größeren Schaden
kann nur noch unsere allseits bewunderte
Bundeskanzlerin Merkel, anrichten. Deckt
sie selbst die Mordbefehle von Olmert
und Amir Peretz, weil sie zur Tötung
des demokratisch gewählten palästinensischen
Ministerpräsidenten Hanieh kein Wort
der Kritik über ihre verklemmten Lippen
gebracht hat? Die Bundeszentrale für
politische Bildung befindet sich scheinbar
unter ihrem Steuermann Thomas Krüger
schon lange auf einer sehr abschüssigen
Bahn.
So bewertet auch
Ulrich
Gutmair (Sat 1):Goldhagens
auftreten "Nachher ist allerdings so
mancher konsterniert, weil Goldhagen
in erster Linie ein Plädoyer dafür abgegeben
hat, nicht zu zögern, die iranischen
Nuklearfabriken zu bombardieren, wenn
es nötig werden sollte. Denn der politische
Islam ist die bedrohlichste politische
Bewegung seit den Nazis, glaubt Goldhagen."
Da wird sich Bush aber freuen, dass
er so gut weggekommen ist. Die Frage
bleibt offen welchen Kriegstreiber Krüger
als nächstes präsentiert....
E. Arendt
"Rechtstaatlichkeit"
und Kumpanei
-
Nachbetrachtungen zur
Öffentlichen
Anhörung des Innenausschusses zum Thema
"Antisemitismus in Deutschland" am
16.6.2008 und zu einem Artikel im Tagesspiegel
-
Erhard Arendt
-
Schon lange
ist es ein Thema, dass im Rahmen des sogenannten Kampfes gegen
die „Achse des Bösen“ das was wir verteidigen wollen,
Demokratie, die Rechtstaatlichkeit, die freie Berichterstattung
verloren geht. Was der positive Aspekt sein könnte, bewusst
wird, wie wenig unserer hehren Ideale sich 100 Prozent leben
lassen. Wie sehr wir uns immer der gedachten „Achse des Bösen“
annähern, durch den Verlust vorhandener, vorgetäuschter Werte
immer mehr ähneln was auch wir in uns tragen. Das Wissen
über den Verlust der Rechstaatlichkeit in den USA, hervorgerufen
verantwortet von Bush und seiner Gang im sogenannten Kampf
gegen das Böse ist mittlerweile Allgemeingut. Die Tricksereinen
und Manipulationen, das Spiel mit der Moral werden immer
auffälliger.
Überdeutlich
ist dies auch in Deutschland beim Handeln einer angeblich nicht
existierenden Israellobby zu erkennen. Jeder Industriezweig,
Interessenverband hat seine Lobby, die die Politiker und die
Medien bearbeitet. Nur diese Israellobby bekämpft schon allein
das benennen ihrer Existenz mit dem Vorwurf des „Antisemitsmus“.
So reagiert nur jemand, der weiß, dass er
Unrecht >>>
|
Die Bundeszentrale für politische
Bildung hat auf drei offene
Briefe zu offenbar gefälschten
Ahmadinedschad-Zitaten,
siehe unten, bisher nicht
reagiert. Mit einem angeblichen,
offenbar gefälschten Ahmadinedschad-Zitat
leitet sie ihr Dossier über
Antisemismus ein, das vor allem
Lehrern als Unterrichtsmaterial
dienen soll - und wohl leider
auch dient.
Die Bundeszentrale vertreibt
u.a. eine Lizenzausgabe der
jüngsten Schmähschrift von Henryk
M. Broder gegen 1,5 Milliarden
Muslime mit dem Titel
Hurra, wir kapitulieren.
Broder setzt die iranischen
Herrscher mit dem Nazis gleich
und beruft sich dabei auf die
gleichen, offenbar gefälschten
Ahmadinedschad-Zitate. Er selbst
verhöhnt, ebenso wie die Nazis,
den rechtsstaatlichen Grundsatz
der Gleichbehandlung aller Bürger
vor dem Gesetz. (1)
Broder ist Zionist.
T:I:S, 30 Januar 2008
Anmerkung
(1) "Die Vorstellung,
ein Unschuldiger könnte jahrelang
festgehalten werden, ist ein
Albtraum. Andererseits übersteigt
die Idee, man könnte dem Terror
nur mit rechtsstaatlichen Mitteln
beikommen, die Grenze zum Irrealen.
Es ist, als ob man die Feuerwehr
auffordern würde, sich bei ihren
Einsätzen an die Straßenverkehrsordnung
zu halten und auf keinen Fall
eine rote Ampel zu überfahren."
Henryk M. Broder: Hurra, wir
kapitulieren. Von der Lust am
Einknicken. Schriftenreihe der
Bundeszentrale für politische
Bildung, Band 616, S. 124
Auch:
Bundeszentrale für politische
Desinformation
>>>
|
"Hurra, Thomas Krüger kapituliert
und meldet am 10.8.2007


[Neuerscheinungen] bpb/10.08.2007


Anscheinend hat Krüger
das Buch vom Broder gekauft und vertreibt
es zu "Sonderkonditionen" Bei einer
wahrscheinlich hohen Auflage eine gute
Unterstützung für die Feinde des Islams
(früher waren es mal die Feinde der
Juden die Angehörige einer Religion
jagten und verunglimpften...)
Quelle -
Lampe@bpb.bund.de [11-9] Newsletter 11. September Montag, 20. August 2007 07:55
Schriftenreihe (Bd. 616)
Hurra,
wir kapitulieren
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Autor |
 |
Henryk M. Broder
 |
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Seiten |
 |
167 |
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Erscheinungsdatum |
 |
27.07.2007 |
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Erscheinungsort |
 |
Bonn |
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Bestellnummer |
 |
1616 |
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Bereitstellungs- pauschale |
 |
4,00 EUR |
|
Inhalt
Henryk M. Broder löst mit seinen polemischen
Wortmeldungen stets heftige Kontroversen
aus. In diesem Plädoyer kritisiert er
mit ironischer Schärfe beschwichtigende
Reaktionen auf Forderungen radikaler
Muslime. Wie die Appeasement-Politik
gegenüber Hitler die aggressive Haltung
der Nazis nur befördert hätte, so liefen
die Europäer mit ihrer Politik heute
Gefahr, die Transformation Europas zu
einem "islamischen Kontinent" zu beschleunigen,
so Broder.
Als Beispiele greift er den Streit um
die Mohammed-Karikaturen oder Reaktionen
auf die Holocaustleugnung des iranischen
Staatspräsidenten Ahmadinedschad auf.
Dabei geht es Broder in erster Linie
um den Erhalt der Meinungsfreiheit –
für ihn Kern der Aufklärung und der
Demokratie.
Quelle

Empfohlen zum Thema Antisemitismus.
Quelle

Die Bundeszentrale für politische
Bildung gibt eine Linksammlung zum 11.9.2001
heraus. Am 12.7.2007 präsentierte sie
einen Link zum islamophoben, rassistischen
Blog "Politically Incorrect".
[11-9] Links vom 11.7. -
Thorsten
Schilling

> -----
Original Message ----- > From: "Thorsten Schilling" <schilling@bpb.de> > To: <11-9@news.bpb.de> > Sent: Thursday, July 12, 2007 7:10
AM > Subject: [11-9] Links vom 11.7.


Man
hat keine Probleme den Stammvater
der Islamophoben zu verlinken.

|
Ebenfalls
die Islamophobe
Webseite
Politically
Incorrect
-
PI zeigt
Zeichen
der Anerkennung
- "Feindbild
Christentum
im Islam"

Wenn einer
der führenden
rassistischen
Websites
in der BRD,
"politically
incorrect",
ein Buch
von Frau
Spuler-Stegemann
lobt, das
Vorurteile
gegen den
Islam schürt
und das
die Bundeszentrale
für Politische
Bildung
in Bonn
in ihrem
Angebot
führt, ist
dies leider
nicht verwunderlich.
Hat doch
der umtriebige,
anscheinend
oberste
politische
Bildner
der BRD,
der gelernte
Berufs-Ossi
und Vikar
Thomas Krüger,
bereits
im letzen
Jahr mit
dem obersten
Vordenker
Henryk M.
Broder eine
Veranstaltung
der Bundeszentrale
abgehalten,
in der junge
Journalisten
auf den
Antiislamismus
eingestimmt
werden sollten.
Dort trat
auch ein
anderer
extremistischer
Kommentator
der Welt
am Sonntag,
Richard
Herzinger,
auf. Beide
haben eigentlich
nichts Substantielles
zur Auseinandersetzung
mit dem
Islam beizusteuern,
außer Vorurteile
unters Volk
zu streuen.
Dass sich
Krüger in
dieses antiislamische
Fahrwasser
begeben
hat, verwundert,
wenn man
diesen Umgang
sieht nicht.
Dies entspricht
aber sicherlich
nicht der
Aufgabe
der bpb.
Dass Innenminister
Wolfgang
Schäuble
seinem anscheinend
zum Antiislamismus
neigenden
Untergebenen
nicht stärker
auf die
Finger haut
verwundert
dagegen
sehr. Er
führt einen
sinnvollen
Dialog mit
dem Islam,
wohingegen
sein oberste
Politbildner
mit solchen
Schriften
Vorurteile
gegen Millionen
von deutschen
Staatsbürgern
schürt.
Wann stellt
Schäuble
Krüger endlich
vom Platz
und schickt
ihn in die
Produktion?
Diese Seite
belegt seinen
fragwürdigen
Umgang mit
diesem Netzwerk.
Glaubt er,
ursprünglich
selber ein
Jagdopfer
dieses Netzwerkes
so von ihm
geduldet
zu werden?
Das Palästina
Portal wird
selbstverständlich
die Bundeszentrale
und ihren
fragwürdigen
Chef weiter
beobachten,
ob dieser
noch weiteren
antiislamischen
Stimmen
ein Forum
bietet.
|
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Das mehr als fragwürdige
Buch des Mitherausgebers
Sacha Stawski
-
Honestly Concerned
wird beworben. "Zuerst
wird der Direktor des Deutschen Orient-Instituts,
Professor Udo Steinbach, abgemeiert.
Steinbach sollte prüfen lassen, ob sich
in diesem Buch falsche Tatsachenbehauptungen
über ihn befinden, um die Auslieferung
zu stoppen bzw. die Stellen schwärzen
zu lassen. So soll Steinbach gleich
„mehrfach klassische sekundärantisemitische
Verhaltensmuster“ erfüllen.
Auch Nobert Blüm wird heftig zur Brust
genommen, weil er es gewagt hat, Israels
Menschrechtsverbrechen deutlich zu benennen.
Der tote Jürgen Möllemann wird ebenfalls
vorgeführt; ebenso Rupert Neudeck und
Peter Scholl-Latour. Auch Ludwig Watzal
und die
Bundeszentrale für politische Bildung
bekommen von diesem Pro-Israel-Lobbyisten
ihr Fett ab.
Quelle
Quelle
Weiter Informationen zum Buch >>>
Ebenso fragwürdig
ist das Buch des Aufheizers Matthias
Künzel der wie alle zum Netzwerk
Honestly Concerned
gehört.
Seine Vergangenheit
wurde vom Verfassungsschutz begleitet
>>>

Fragwürdig ist
auch das Buch von Lars Rensmann - auch
sein wissenschaftliches Vorgehen wird
angezweifelt.
Mehr >>>

Der
Nahostkonflikt wird entgegen internationaler
Verurteilung recht einseitig bestimmt
durch die Interessen Israels gesehen.
Als gäbe es die Problematik nicht, dass
Israel schon besiedelt war erscheinen
Texte wie:
Angelika Timm -
Von der zionistischen Vision zum
jüdischen Staat
Antizionismus
und Antisemitismus werden gleichgesetzt
-
Der
Antisemitismus von der rechtsradikalen
Seite ist sicher eindeutig als solcher
zu erkennen und zu benenne. Beispielhaft
demonstriert dieses Netzwerk der falschen
Freunde Israels aber immer wieder
einen
Missbrauch dieses Begriffes indem
generell Kritiker der israelischen Regierung
als Antisemiten diffamiert und so bekämpft
werden. Bewusst hat man es dabei sicher
bisher vermieden eindeutig wissenschaftlich
festzulegen, was ist legitime und berechtigte
Israelkritik, was ist Antisemitismus.
Mit diesen schwammigen, wissenschaftlich
unpräzisen Begriffen, schafft,
täuscht man eine scheinbare, nicht gegebene
Wissenschaftlichkeit vor um die Kritik
an Israel, am
Zionismus abzuwehren und mit wirklichem
Antisemitismus gleichzusetzen. Es wird
immer wieder gesagt Israelkritik ist
legitim, letztlich maßt sich aber das
Netzwerk als Oberzensor an zu bestimmen
welche Kritik legitim ist, es ist keine.......
Da hier die Opfer
des Holocaust erneut missbraucht werden,
man den Begriff Antisemitismus entwertend
und leichtfertig den Holocaust instrumentalisiert
kann man dies handeln durchaus als eine
Sonderform des Antisemitismus benennen.
Das gerade wir deutsche eine Besondere
Verantwortung dem jüdischen Volk gegenüber
haben sollte auch nicht darüber hinwegtäuschen,
dass der
praktizierte Zionismus sich
mehr als rassistisch zeigt. Auch
dies auszusprechen sollte den Lehren
die wir aus dem Holocaust ziehen entsprechen.
Thomas Krüger veröffentlicht Pauschalierungen,
Verallgemeinerungen,
Verfälschungen >>>


Angelika Timm -
Von der zionistischen Vision zum
jüdischen Staat
Gerade in den letzten zwei Jahren ist
immer wieder zu beobachten, wie der
Antisemitismus durch die Verbannung
des Begriffs unsichtbar gemacht werden
soll. Es sei kein Antisemitismus, heißt
es, wenn der Zionismus und Israel kritisiert
würden. Dass sich jedoch in dieser Kritik
alle alten Stereotype wieder finden,
spielt keine Rolle. Es ist überhaupt
in diesem Zusammenhang üblich geworden,
statt Jude lieber Zionist zu sagen.
In der modernsten Form zeigt sich der
transformierte Antisemitismus in Einstellungen,
die über den Umweg einer Israelkritik
kommuniziert werden; also jenem Antisemitismus,
der als 'Neuer Antisemitismus' diskutiert
wird
Besonders auffällig ist auch, dass eine
nicht antisemitische Israelkritik zwar
möglich, aber selten ist.
Aber antisemitische Israelkritik (Antizionismus)
muss nicht immer derartige verschwörungstheoretische
Hintergründe haben. Sie kann auch in
viel subtileren Formen auftreten, etwa,
wenn in einer Diskussion über den Konflikt
die völlig legitime Kritik an der israelischen
Regierung oder dem israelischen Militär
kippt und die in Deutschland lebenden
Juden mit Eskalationen in Gaza oder
im Libanon in Verbindung gebracht werden.
Latent antisemitische Vorurteile werden
auch dann virulent, wenn das Vorgehen
des israelischen Militärs oder die israelische
Regierung mit dem nationalsozialistischen
Genozid an den Juden verglichen werden
und z.B. der israelische Ministerpräsident
mit Hitler – ob auf Plakaten oder verbal
- gleichgesetzt wird. Wenn also behauptet
wird, Israel verhalte sich gegenüber
den Palästinensern wie das NS-Regime
gegen die Juden.
Die Entwicklung der letzten Jahre legt
den Schluss nahe, dass es heute legitim,
manchmal sogar en vogue erscheint, eine
anti-israelische Haltung einzunehmen.
Damit schleichen sich antisemitische
Denkstrukturen mehr und mehr in den
öffentlichen und privaten Diskurs ein
und werden von Gesellschaft, Politik
und Presse seltener thematisiert und
kritisiert.
Ausstellung
„Antifaschismus
Vergnügungspark“
Als
Bundestagsabgeordneter von 1994 bis
1998 trat Thomas Krüber im Wahlkampf in
einem Adamskostüm
mit der Parole auf „Eine
ehrliche Haut“.
Davon scheint wohl nur noch die Haut
übrig geblieben zu sein, wenn ich mir
die
Patzer
der letzten Zeit wie das
Filmheft „Paradise
Now“ und die
obszöne Ausstellung „Antifaschismus
Vergnügungspark“ ansehe, aus der
das gezeigt Bild links stammt. (Die
Bilderwand zeigt Leichenberge,
der Besucher konnte seinen Kopf hindurchstecken,
gerade wie auf dem Oktoberfest...).
Die
Bildergalerie
erweckt eher den Eindruck eines „Antisemitismus
Vergnügungspark“.
Dafür ist er wohl
zurecht nicht
nur von seinen „Netzwerkfreunden“ angegriffen
worden.
Was sagt Krügers
Chef Innenminister Schäuble
zu dieser Ausstellung?
Identifiziert er sich vielleicht mit
dem
Kunstgeschmack
seines obersten politischen Bildungsbeauftragten?
Einerseits vertiefte er anscheinend
um den antisemitischen Unterstellungen
zu entgehen den Kontakt. Auf der anderen
Seite
verschloss er sich dem Kontakt der
Kräfte die sich für eine friedliche,
gerechte Lösung im Nahen Osten einsetzen.
Eine eindeutige Einseitigkeit ist so
festzustellen.
Sich
wiederholend wurde der Film "Paradise
Now" und das entsprechende Filmheft
der bpb angegriffen.
Thomas
Krüger wird
hier,
eigentlich
auch
wegen des Filmheftes zu "Paradise
Now" hier von einem scheinbaren
"Bruder im Geiste"
eigentlich zu Unrecht angegriffen.
Wie auf der Homepage der bpb zu
sehen ist, hat diese Einrichtung
wohl dem Druck des Netzwerkes und
der Antideutschen Extremisten befolgt
und das Filmheft inzwischen von
der bpb-Website genommen.
http://www.bpb.de/publikationen/SNA3WX,0,0,Filmhefte.html
Muss man den Holocaust beweisen?
Das Institute for Political & International
Studies (IPIS) in Teheran lädt zu
einer Konferenz über den Holocaust
am
11.
und
12.
Dezember ein. - Eine Gegenveranstaltung
der besonderen Art, (veranstaltet
von
Thomas Krüger,
Präsident der Bundeszentrale für
politisch Bildung)
zur Teheraner-Holocaust-Konferenz
findet am
11.
Dezember in Berlin statt.
Das Institute for Political & International
Studies (IPIS) in Teheran lädt zu
einer Konferenz über den Holocaust
am
11.
und
12.
Dezember ein. Jederman/frau ist
eingeladen, Kurzreferate einzureichen.
Das Programm erweckt, als solches
wahrgenommen nicht den Eindruck,
als ob bei dieser Veranstaltung
der Holocaust geleugnet werden soll.
http://www.ipis.ir/English/conference_persian-gulf.htm
Der Anlass dieser Konferenz erklärt
sich durch ein sicher gefährliches
„Spiel“, dass Ahmadinedschad mit
dem Westen begonnen hat, wobei das,
was er gesagt hat, oft bewusst,
gewollt missverstanden und falsch
übersetzt wird. In seinem eigentlichen
Kern, den es beinhaltet, will man
es anscheinend nicht erkennen und
diskutieren.
Ist dies Zufall? Eine
"Gegenveranstaltung"
der besonderen Art zur Teheraner-Holocaust-Konferenz
findet am
11.
Dezember in Berlin statt.
http://www.bpb.de/veranstaltungen/RZ3U50,0,Der_Holocaust_im_transnationalen_Ged%E4chtnis.html Die Bundeszentrale für politische
Bildung zusammen mit dem Zentrum
für Antisemitismusforschung in Berlin
nehmen die „Spielaufforderung“ unreflektiert
an, sie schreiben: „Welche
Mechanismen und Intentionen liegen
den jeweiligen Holocaustleugnungen
zu Grunde? Welche Schlüsse und Fehlschlüsse
folgen der Rezeption der aktuellen
Debatte um die Holocaustleugnungen“
Vom vorgestellten Podium ausgehend,
ist anzunehmen, dass sie elegant
an den eigentlichen Schlüssen vorbeisegeln
werden. Es ist töricht, sich in
dieses „Spiel“ einzulassen und die
Spielregeln die Ahmadinedschad
bewusst provozierend aufgestellt
hat, die man ihm teilweise in den
Mund legte, anzunehmen und die Absicht
dahinter nicht zu erkennen. Man
tappt in die „gestellte Falle“,
demonstriert wie gewünscht öffentlich
seine Doppelmoral und präsentiert
Ahmadinedschad, was er hören möchte,
um es an die islamischen Welt weiterzugeben:
„Der Westen nimmt Unrecht nur dann
war wenn es ihn selber, seine Freunde
betrifft, was mit uns und unseren
Brüder in Palästina geschieht ist
ihm gleichgültig“ So erreicht er,
was er erreichen will, und
Thomas Krüger hält ihm mit anderen,
denen diese Entwicklung nur recht
ist, den Steigbügel.
mehr >>>.
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