|
Eine der Schaltzentralen war wie auch in
anderen Fällen Honestly Concerned:
PRESSEMITTEILUNGEN & PRESSEREAKTIONEN -
Pressemitteilungen: SONDERAUSGABE - Protest
gegen Bundeszentrale für politische Bildung
wegen Benennung des Vorsitzenden der
extremistischen Islamischen Gemeinschaft in
Deutschland als "Integrationsexperten"
Auch die Juedische.at - Samuel Laster - den
Antideutschen zuzuordnen spielt dabei eine
Rolle:

Juni 2006 -
Neutrales Haus in Erklärungsnot
- Bei der Bundeszentrale für politische
Bildung häufen sich Israel-kritische
Peinlichkeiten
-
Alexandra Makarova
Die „Jüdische
Zeitung“, dessen Gegenstück
die Nationalzeitung des Verlegers
Frey oder des NPD-Blättchens
sein könnte, kritisiert Thomas
Krüger, Chef der Bundeszentrale
für politische Bildung, völlig
zu Recht. Dieser Angestellte
von Innenminister Schäuble hat
im Namen der Bundeszentrale
den überaus sehenswerten Film
„Paradise Now“ gefördert, aber
dazu ein miserables Begleitheft
verbreiten lassen. Es strotzte
vor Fehlern und historischer
Ahnungslosigkeit. Krüger kam
zu Recht ins Schussfeld der
jüdischen Israellobby. Seinen
Mitarbeiter, Ludwig Watzal,
der zu den anerkanntesten Nahostexperten
in Deutschland zählt, nahm er
vor den Attacken dieser bösartigen
Lobby, „honestly concerned“,
den linksextremistischen antidemokratischen
Antideutschen oder Henryk M.
Broders nicht in Schutz, ja
er stellte ihn noch öffentlich
bloß. Eine gravierende Verletzung
der Fürsorgepflicht eines Arbeitgebers.
Die "Journalistin"
beruft sich auf eine sogenannten
Antisemitismusforscher, dessen
Name nur Ahnungslose oder Propagandisten
in den Mund nehmen. Zu
Dr. Lars Rensmann ist vorläufig
alles gesagt. Dieses fragwürdige
rechtslastige jüdische Schmierblatt
bietet seinen Lesern in diesem
Artikel keine Neuigkeiten. Alles
ist seit Monaten bekannt, wird
nur nochmals als üble Kost aufgewärmt
und den ahnungslosen Lesern
dieser Zeitung als „aktueller“
Artikel vorgesetzt. Der „Stürmer“
hätte vor Neid erblassen können,
was hier im jüdischen Namen
gegen Andersdenkende vorgebracht
wird. Wer in jüdischem Namen
solche Hetze gegen unbescholtene
Personen betreibt, missbraucht
den Holocaust für fragwürdige
Zwecke.. Irgendwann ist die
Antisemitismuskeule stumpf,
auch wenn sie immer wieder neu
gespitzt wird. Das schadet nebenbei
dem wirklichen Kampf gegen Rassismus,
so auch Antisemitismus. E. Arendt,
Juni 2006.
Presseerklärung
Honestly Concerned: Protest gegen
Bundeszentrale für politische Bildung
wegen Benennung des Vorsitzenden
der extremistischen Islamischen
Gemeinschaft in Deutschland als
„Integrationsexperten"
JUEDISCHE.AT
-
Antizionistische
PR
-
Ralf Balke
- Gute alte Bundeszentrale für politische
Bildung, wie hast Du Dich verändert!
Früher warst Du eine mausgraue Behörde,
die ihren Auftrag darin sah, Schüler
und Studenten kostenlos mit schwarz-rot-gerasterten
Heftchen zu versorgen. Damit hattest
Du Deinen Auftrag erfüllt, Basiswissen
über die Demokratie und unsere große
weite Welt zu vermitteln.....
20.10.2005,
08:15 Uhr -
»
Offener
Brief an den Direktor der Bundeszentrale
für politische Bildung, Thomas Krüger
|
Kloke scheint ein freier
Mitarbeiter der BpB
zu sein.
Lenin hat gesagt hat,
dass die Kapitalisten
auch noch den Strick
liefern, an dem wir
sie aufhängen werden.
Krüger scheint ähnlich
zu handeln, er versorgt
seine Kritiker noch
mit Aufträgen .....
-
From:
Wendy &
Martin Kloke
Sent:
Thursday,
October
06, 2005
9:37 PM
To:
Thomas Krueger
Subject:
Offener
Brief an
den Präsidenten
der bpb
zum Filmheft
"Paradise
Now"
Sehr
geehrter
Herr
Krüger,
wie
Sie
wissen,
fühle
ich
mich
der
Bundeszentrale
für
politische
Bildung
(bpb)
sehr
verbunden:
Ihre
Publikationen
begleiten
mich
seit
vielen
Jahren
in meinen
beruflichen
Aktivitäten;
auch
die
Teilnahme
an bpb-Projektstudienreisen
haben
meinen
Horizont
in vielerlei
Hinsicht
erweitert.
Nicht
zuletzt
kommt
meine
Verbundenheit
mit
der
bpb
durch
meine
Mitarbeit
(Manuskript)
am Themenheft
zu "40
Jahre
deutsch-israelische
Beziehungen"
(Informationen
zur
politischen
Bildung.
Info
aktuell
2005")
zum
Ausdruck.
(...
Gleichwohl
bin
ich
seit
der
Lektüre
des
von
der
bpb
herausgegebenen
Begleithefts
zum
Film
"Paradise
Now"
zutiefst
beunruhigt.
Erlauben
Sie
mir,
in wenigen
Stichworten
meine
Überlegungen
und
Sorgen
auszusprechen:
(...)
2. zum Filmheft "Paradise Now":
Warum die Bundeszentrale dieses Begleitheft entwickelt hat, verstehe ich allerdings überhaupt nicht. (...)
Didaktisch und politisch-moralisch skandalös ist das Filmheft, weil
... sich Schüler/innen deutscher Bildungseinrichtungen nach dieser Vorlage mit "Paradise Now" beschäftigen werden, ohne auch nur an einer einzigen Stelle auf die im Film wie selbstverständlich transportierten Antisemitismen ("Die Juden" als Mörder, "Täter", Brunnen- und Spermavergifter) kritisch aufmerksam gemacht zu werden;
... Israel einseitig für den Nahostkonflikt verantwortlich gemacht wird und sich die "Kontroverse" auch in der didaktischen Handreichung einzig und allein um die richtigen oder falschen Mittel des antizionistischen "Widerstandes" dreht. (Wohl nicht zufällig bleibt in der Zeittafel das weit reichende Friedensangebot der Regierung unter Ministerpräsident Ehud Barak von 2000 sowie der seit dieser Zeit eskalierte Selbstmordterrorismus palästinensischer Gruppen ausgeblendet!). M. a. Worten: In der didaktischen Anleitung tauchen Kategorien wie "Dialog" und "Verhandlungen" mit den Israelis über einen historischen Kompromiss nicht einmal als Handlungsoption auf;...."
Quelle und vollständiger Text
auch hier >>>
|
2.2.06 -
Amoklauf einer Bundeszentrale
von
ANDREAS
SCHNEIDER
-
Honestly Concerned - Reaktionen
auf den Kinostart von "Paradise
Now" und ein Aufruf an Journalisten und
Politiker
der Verwendung
von mit Fehlern und einseitigen
Propaganda Floskeln bestücktem Unterrichtsmaterial
von der Bundeszentrale für Politische
Bildung Einhalt zu gebieten und
mehr...
Mitarbeiter der Bundeszentrale
für politische Bildung wütet gegen
Israel -
Verfasser: Michael Miersch
(Der Beitrag eines gewissen
"Volkskorrespondenten" (VoKo)
ist nach dem Strickmuster eines
Denunziationsberichtes abgefasst.
Er offenbart eine Denke, die
der Volksmund als " Denunziantenmentalität"
bezeichnen würde. Dass Michael
Miersch, immerhin
ein Autor der Zeitung
"Die Welt",
seinen Namen für solch einen
"geistigen" Müll zur Verfügung
stellt, spricht nicht gerade
für ihn. Könnte VoKo nicht auch
mit "Volkskommissar" übersetzt
werden? Auch diese Spezies gab
es bereits in der nicht allzu
fernen Vergangenheit schon mal.)
Der folgende Beitrag von Watzal
zeigt, dass der Artikel von
VoKo Heinrich in Verbindung
mit Michael Miersch fast vollständig
aus falschen Behauptungen und
Unterstellungen bestand:
Die Achse des Guten: Online-Tagebuch
Lizas Welt: Big Shots zum Hundertsten
Wer verbirgt sich hinter der
Maske von "Lizas Welt"? Schaut
man sich die "Link-Empfehlungen"
an, gehört diese Kunstfigur
wahrscheinlich zur aggressiven
Pro-Israel-Lobby, eine Nähe
zu den Antideutschen ist zu
vermuten. So wie der Autor "David
Balfour" ist auch der Text nur
eine "Fiktion", aber eine der
übelsten Sorte. Die Verbindungen
und Empfehlungen offenbaren
jedoch wie das American Jewish
Committee (AJC) seinen Einfluss
auf die deutsche Politik ausübt.
Anlässlich
des Sektempfangs zum
100. Geburtstag des
AJC schrieb ein gewisses
Pseudonym "David Balfour":
|
"Gehen Sie nur hin,
geben Sie Claudia Roth
hier und Thomas Krüger
dort ein Küsschen, lassen
Sie sich den Rücken
von lieben Politikermitmenschen
streicheln, trinken
Sie ein Gläschen – und
wenn Sie eine Kamera
sehen, dann schauen
Sie einfach einen Moment
lang grimmig und sagen
Sie den Satz, der immer
richtig ist: „Antisemitismus
ist schlimm!“
|
Leider verrät uns "Balfour"
nicht, ob Krüger auch
diesen Spruch abgelassen
hat.
Warum nicht die Vorschläge von
"Balfour" aufgreifen und
Lars Rensmann
gegen
Watzal verteidigen, obwohl
Rensmann mit Zitaten anderer
gerade nicht zimperlich umgeht
um ihnen Übles zu unterstellen.
Um die Vorschläge zu erweitern,
warum zahlt das AJC nicht auch
die Prozesskosten von "Netzwerkfreund"
Samuel Laster? Dann braucht
"honestly
concerned" nicht mehr zur
Spende
für die Gerichtskosten für Laster
aufrufen. Verfügt
nicht AJC über genügend finanzielle
Mittel? Auch "Netzwerkfreund?"
Krüger erhält nützliche Ratschläge.
Eine Stätte zur Verbreitung von
Hass
Die Bundeszentrale für politische
Bildung beschäftigt einen Mann,
der offen Volksverhetzung betreibt
...
Begleitheft
der BPB zu Paradise Now nun Online...
Liebe Freunde, die Bundeszentrale für Politische
Bildung hat es tatsächlich fertiggebracht:
Das antisemitische Judenmörderdrama
PARADISE NOW (Filmstart 29.9.05)
wird mittels Begleitheft für die
Schulen empfohlen. Dieses unsägliche „Bildungsangebot“
läßt sich hier nachlesen:
http://images.bpb.de/files/FMO78Q.pdf Was soll die Aufregung: Neben tatsächlichen
Experten in Sachen Antisemitismus
und Terrorismus wie Dr. Kinan Jäger
und Dr. Ludwig Watzal gehören auch
antisemitische Filme zum Angebot
der Bundeszentrale. (...Politische Bildung für PARADISE
NOW unter Beweis gestellt. Die gesegneten
Stiftungen und die vielgelobte Zivilgesellschaft
üben sich derweil in Appeasement.
(..) Mit besten Grüßen, Ralf S.,
Berlin.
Quelle
DIG/PROF. LAHNSTEIN
-
Offener Brief an den Direktor der
Bundeszentrale für politische Bildung,
Thomas Krüger
BpB-Broschuere_zu_Paradise-Now -
Matthias Küntzel
Eine ehrenwerte Gesellschaft
Beiträge zu und von Karl Pfeifer
„Aus Politik und Zeitgeschichte“
Das ist der Titel der von der „Bundeszentrale
für politische Bildung“ in Bonn
herausgegebenen Beilage zur Wochenzeitung
„Das Parlament“.
...
20.3.2006
- Samuel
Laster,
juedische.at
9.5.2006
Samuel Laster - juedische.at
Thomas
Krüger nach wie vor Präsident der
Bundeszentrale für politische Bildung
Die Welt der Bundeszentrale für
politische Bildung [Flatworld: Was
die Welt zusammenhält]
Islamisten als Integrationsexperten
Kristina Köhler - Presse - Pressemitteilungen
- Archiv
Quelle
http://web.archive.org/web/20061013154453/http://www.kristina-koehler.de/presse/mitteilungen/20051117/das_ist_wie_margot_honecker_zu/
6.10.2005
-
Zur "Paradise
Now"-Broschüre der Bundeszentrale
für politische Bildung: Selbstmord
"für
ein höheres
ideelles Gut"?
-
Von Matthias Küntzel
Auch >>>
Zur Studie
Nahost-Berichterstattung in den
Hauptnachrichten des deutschen Fernsehens
- Interview
mit Thomas Krüger
Es gibt
Merkwürdigkeiten,
in "Content-Partnerschaft"
z.b. mit
Michael Mirsch tauchen da bei "NeueNachrichten"
recht fragwürdige Artikel auf die
Ludwig Watzal belasten sollen.
Sie waren auch im Netzwerk von HC
auf unterschiedlichen Seiten zu
finden.
Was hier seit Wochen bei HC und
in seinem Netzwerk abläuft erinnert
sehr an die Hexenjagden im Mittelalter.
So könnte ich es mir auch vorstellen,
läuft es ab, wenn man in Staaten
in denen Meinungsfreiheit sehr klein
geschrieben wird unliebsame, weil
kritische Zeitgenossen unschädlich
gemacht werden sollen. Beschämend
für eine Demokratie wie die unsere,
dass so etwas geduldet, veröffentlicht
wird.
Die
„Neue Nachricht“ gehören einem gewissen
Gunnar Sohn, der wohl einmal, wie
in Wikipedia steht, mit Manfred
Brunners Partei. „Bund
freier Bürger“
verbunden war. Eines seiner
Gastspiele war seine Beschäftigung
mit dem „Grünen
Punkt“,
also ein Müllfachmann. Das erklärt
aber nicht, warum er solchen Müll
zu veröffentlicht…. Sohn hatte wohl,
wie ich erfuhr die
konservative
Zeitschrift
„Criticon“
von Kaspar Schrenck-Notzing erworben
und diese von einer anspruchsvollen,
wenn auch konservativen
Zeitschrift,
in ein Mittelstandsblättchen, das
sich angeblich Ludwig Erhard verpflichtet
fühlte, umgekrempelt. Zu den Autoren
gehörte wie Wikipedia meint unter
anderem wohl auch
Franz Schönhuber.
Die
Zeitschrift wurde im Jahr 2005 zu
Neue Nachricht umbenannt.
|
"...Die rechtskonservative
Zeitschrift, die sich
seit der Übernahme durch
Sohn als
libertär-konservativ
versteht, plädierte
vor der Hinwendung zum
Libertarismus für den
homogenen
Nationalstaat,
erstrebte, dem konservativen
Staatstheoretiker
Carl Schmitt
folgend, eine politische
Homogenisierung der
Gesellschaft und lieferte
theoretisches Rüstzeug
für einen Law-and-Order-Staat.
Auch in anderen Punkten
wie der Rückbesinnung
auf die Nation, den
Abbau des Sozialstaates,
den Schutz der "deutschen
Volksgemeinschaft" vor
"Überfremdung"
folgte sie weitestgehend
den Theoretikern der
konservativen Revolution
und der
Neuen Rechten.
Vor allem in den 1970er
und 1980er Jahren diente
(ich zitiere
Wikipedia)
das Blatt laut Kritikern
als Forum und Berührungspunkt
zwischen
Neokonservatismus
und
Rechtsextremismus.
Dabei nahm das Organ
zuweilen vorsichtig
parteipolitisch Stellung,
so 1989 für
Die Republikaner,
1992 für die
Deutsche Soziale Union
und 1994 für den
Bund freier Bürger....“
Quelle Wikipedia
|
Wenn dem so wäre, eine merkwürdige
Partnerschaft die da Mirsch, Heinrich
und andere in der Zusammenarbeit
mit dem Netzwerk „Honestly Concerned“
und der so genannten !"Achse der
Guten" eingegangen wären.
Jetzt betreibt Sohn dieses
Internetportal. Wenn man dieses
Portal ernst nehmen soll fragt man
sich, was haben diese 3 Artikel
nachfolgend verlinkten Artikel dort
zu suchen, sie sind nicht sehr seriös.
Ob sich nicht der Presserat für
so etwas interessiert?
Antisemitimus-Vorwurf gegen einen
Mitarbeiter der Bundeszentrale für
politische Bildung -
Verfasser: Matthias Schmitz
Kein Ort zur Beförderung falscher
Ideologien - Antiisraelische Stimmungsmache
aus der Bundeszentrale für politische
Bildung -
Verfasser: Andreas Schultheis
Mitarbeiter der Bundeszentrale für
politische Bildung wütet gegen Israel
- Verfasser: Michael Miersch
Antisemitismus
Thomas
Krüger-Chef der Bundeszentrale für
Pol. Bildung
Copyright:
Bundesinnenministerium, Berlin
Eine Stätte zur Verbreitung von
Hass
Die Bundeszentrale für politische
Bildung beschäftigt einen Mann, der offen Volksverhetzung
betreibt
...
Beiträge zu und von Karl Pfeifer
„Aus Politik und Zeitgeschichte“
Das ist der Titel der von der „Bundeszentrale
für politische Bildung“ in Bonn
herausgegebenen Beilage zur Wochenzeitung
„Das Parlament“.
...
|