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Sagt nicht, er hätte es
nicht gewusst
Reaktionen auf Thomas Krüger (bpb) |
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Siegfried Ullmann
53347 Alfter,
20. 12. 08
info@bpb.de
Bundeszentrale für politische Bildung
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Heft 297 der Informationen zur politischen
Bildung informiert über die Entwicklung und Lage
der Menschenrechte. In dem Kapitel
"Menschenrechte weltweit" fehlen bei Folter,
Todesschwadronen und extralegalen Hinrichtungen
die von Israel an den Palästinensern begangenen
derartigen Menschenrechtsverletzungen. Auch die
israelische Praxis der "Verwaltungshaft" konnte
ich nicht finden. Es gibt wohl kein anderes
westlich orientiertes Land, das derartig gegen
die Menschenrechtskonventionen verstößt, wie
Israel.
Das Heft 278 "Israel" liegt jetzt als Neuauflage
2008 vor. Es ist sicherlich informativ und recht
umfassend. Allerdings ist der Titel irreführend.
Dieser müßte doch heißen: "Israel und
Palästina". Auch bei den Studienreisen sollten
beide Gebiete, die dabei besucht werden,
entsprechend genannt werden.
M. E. hat das Heft 278 auch weitere Mängel. So
ist unter "Unabhängigkeitskrieg" auf Seite 12
nur von der Flucht der Palästinenser die Rede,
aber nicht von der systematischen Vertreibung,
wie sie insbesondere von dem israelischen
Historiker Ilan Pappe in seinem Buch "Die
ethnische Säuberung Palästinas" beschrieben
wurde.
Das Interview auf Seite 78 läßt einige Fragen
offen. Was meinte Jehoshua, wenn er sagt, daß
man sich von den Palästinensern trennen müsse?
Ist damit die Ausweisung aller israelischen
Palästinenser, wie von großen Teilen der
jüdischen israelischen Bevölkerung gefordert,
gemeint? Jehoshua vertrat ebenfalls die Meinung,
daß Israel Grenzen ziehen, also einseitig
festsetzen müsse. Von einer gerechten Lösung und
einer Übereinkunft mit den Palästinensern ist da
nicht die Rede. Deshalb kann es so keinen
Frieden geben. Das Interview hätte zumindest
entsprechend kommentiert werden müssen. Besser
wäre es gewesen, ein Interview mit einem
eindeutigen Friedensaktivisten zu führen.
Leider kommen die Vertreter der israelischen
Friedensbewegung und Menschenrechtsaktivisten,
wie Gush Shalom, Machsom Watch etc. und der
"Juden für einen gerechten Frieden in Nahost"
überhaupt nicht zu Wort. Vor den israelischen
Menschenrechtsaktivisten, die in Israel heftigen
Angriffen ausgesetzt sind und von den Siedlern
sogar tätlich angegriffen werden, habe ich
größte Hochachtung. Aber auch hiesige jüdische
Friedensaktivisten, wie Evelyn Hecht Galinski
und Felicia Langer, werden zum Beispiel von
Broder, Honestly Concerned etc. heftig
attackiert und verunglimpft.
Vermißt habe ich einen Beitrag über das Buch des
israelischen Historikers Schlomo Sand "Wann und
wie wurde das israelische Volk erfunden?", das
die Behauptung, die Juden wären im 1.
Jahrhundert allesamt von den Römern vertrieben
worden und hätten deshalb ein Rückkehrrecht, als
Mythos entlarvt. Vielmehr seien damals die
meisten Hebräer im Lande verblieben und wären
später zum Islam konvertiert, so daß ein Teil
der heutigen Palästinenser Nachfahren dieser
Juden wären. Die große Anzahl von Juden im Yemen,
Nordafrika und Europa sei durch die Bekehrung
ganzer Stämme zum Judentum entstanden. (Das wird
an zwei Bildern auf den Seiten 14 und 15 Ihrer
Informationen veranschaulicht.) Auch die Flucht
aus Ägypten, und die Geschichten von David und
Salomon seien lediglich biblische Mythen. Uri
Avnery hatte sich im Juli 2008 mit diesen Thesen
befaßt (Der Löwe und die Gazelle) und die
"Jüdische Zeitung" im August 2008. (Ich halte
die Jüdische Zeitung für eine Bereicherung der
deutschen Presselandschaft.)
Interessant ist in Ihrer Information 278 der
Auszug aus der israelischen
Unabhängigkeitserklärung, die u. a. allen
Bürgern Israels ohne Unterschied von Religion,
Rasse und Geschlecht soziale und politische
Gleichberechtigung verbürgte. - Die Realität
sieht leider anders aus, wie zum Beispiel dem
Buch der Susan Nathan "Sie schenkten mir Dornen"
zu entnehmen ist.
Der zunehmende Einfluß einer auch hier immer
aggressiver werdenden Israel-Lobby beunruhigt
mich. Ein Opfer dieser Israel-Lobby wurde allem
Anschein nach auch Herr Dr. Ludwig Watzal, wie
die Jüdische Zeitung berichtete. Herr Broder
behauptet zwar in dem von Ihnen subventionierten
Buch, daß Deutschland vor dem Islam kapitulieren
würde, aber ich habe den Eindruck, daß dies eher
vor der Israel-Lobby geschieht, um nicht als
Antisemit beschimpft zu werden. Berechtigte
Kritik an der israelischen Vorgehensweise
gegenüber den Palästinensern, wie sie auch in
Ihrer Veröffentlichung teilweise enthalten ist,
hat nichts mit Antisemitismus zu tun. Es ist
aber durchaus möglich, daß Ihre zutreffende
Feststellung auf Seite 71 "Das Statut des
Internationalen Gerichtshofes von 1998
klassifiziert die Besiedlung besetzten Gebiets
sogar als Kriegsverbrechen" zu negativen
Reaktionen führen wird.
Ohne durch Druck und Sanktionen, wie von dem
Israeli Michael Warschawski und anderen
Friedensaktivisten gefordert, wird Israel
niemals einer Friedenslösung auf der Basis des
Friedensvorschlags der arabischen Staaten und
der UN-Resolutionen zustimmen, sondern seine
Siedlungs- und Vertreibungspolitik fortsetzen
und damit auch weiterhin dem Terrorismus eine
Begründung liefern. Der Schlüssel zu einem
Friedensschluß liegt aber eindeutig in den USA.
Für eine Stellungnahme wäre ich Ihnen dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Siegfried Ullmann
Was macht Thomas Krüger aus der Bundeszentrale
für politisch Bildung?
Anneliese
Fikentscher und Andreas Neumann -
Israel tilgt
Palästina von der Landkarte
-
An die Bundeszentrale für politische
Bildung, (...) durch Herrn Thomas
Immanuel Steinberg sind wir darauf aufmerksam
geworden, daß sich auf Ihrer website ein Dossier zum Thema Antisemitismus
befindet, das mit den Worten eingeleitet
wird: "Mit seiner Äußerung, Israel von
der Landkarte tilgen zu wollen, sorgte
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad
im Oktober 2005 weltweit für Empörung.
Sein offener Hass gegen Israel und die
Juden entlädt sich regelmäßig: in Drohungen,
Anfeindungen, in einer konsequenten
Leugnung und Relativierung des Holocaust.
Auch jenseits des Gottesstaates wächst
die Zahl der Geschichts-Revisionisten..."
mehr >>>
Günter Schenk -
Israel-Problematik mit deutscher historischer
Verantwortung vermengt
-
An die
Bundeszentrale für politische
Bildung
>>
Brief an den wissenschaftlichen Beirat
der Bundeszentrale für Politisch Bildung
>>>
Thomas Immanuel Steinberg -
Bärendienst -
Kriegspropaganda
statt politischer Bildung
-
Bundeszentrale
für politische Bildung
>>>
Die Bundeszentrale für politische
Bildung hat auf drei offene Briefe zu
offenbar gefälschten
Ahmadinedschad-Zitaten,
siehe unten, bisher nicht
reagiert. Mit einem angeblichen,
offenbar gefälschten
Ahmadinedschad-Zitat leitet sie ihr
Dossier über Antisemismus ein, das vor
allem Lehrern als Unterrichtsmaterial
dienen soll - und wohl leider auch
dient.
Die Bundeszentrale vertreibt u.a. eine
Lizenzausgabe der jüngsten Schmähschrift
von Henryk M. Broder gegen 1,5
Milliarden Muslime mit dem Titel
Hurra, wir kapitulieren.
Broder setzt die iranischen Herrscher
mit dem Nazis gleich und beruft sich
dabei auf die gleichen, offenbar
gefälschten Ahmadinedschad-Zitate. Er
selbst verhöhnt, ebenso wie die Nazis,
den rechtsstaatlichen Grundsatz der
Gleichbehandlung aller Bürger vor dem
Gesetz. (1)
Broder ist Zionist.
T:I:S, 30 Januar 2008
Anmerkung
(1) "Die
Vorstellung, ein Unschuldiger könnte
jahrelang festgehalten werden, ist ein
Albtraum. Andererseits übersteigt die
Idee, man könnte dem Terror nur mit
rechtsstaatlichen Mitteln beikommen, die
Grenze zum Irrealen. Es ist, als ob man
die Feuerwehr auffordern würde, sich bei
ihren Einsätzen an die
Straßenverkehrsordnung zu halten und auf
keinen Fall eine rote Ampel zu
überfahren." Henryk M. Broder: Hurra,
wir kapitulieren. Von der Lust am
Einknicken. Schriftenreihe der
Bundeszentrale für politische Bildung,
Band 616, S. 124
Auch:
Bundeszentrale für
politische Desinformation
>>>
Das Palästina
Portal
mit einem Brief an Thomas Krüger
Für einen gerechten Frieden im
Nahen Osten
Erhard Arendt
- Sonnenstr.
36 - 44139
Dortmund –
-
www.arendt-art.de/deutsch/palestina/
-
art(at)arendt-art.de
Januar 2007
Sehr geehrter Herr Krüger,
Das Palästina Portal (PP) ist zurzeit im Internet
das größte Portal seiner Art im deutschsprachigen
Raum. Mit mehr als
120
000
Besuchern im Monat steht es ebenfalls
für eine gerechte Lösung im Nahostkonflikt,
engagiert sich mit vielen Juden und
Israelis, Christen und Moslems für ein
Israel (in den Grenzen von
1967), einen Palästinensischen Staat im Gaza-Streifen
und der Westbank. Ohne israelische Siedlungen
versteht sich, aber auch für einen gemeinsamen
Staat, in dem Israelis und Palästinenser
gleichberechtigt miteinander leben können.
Es ist eine offene Plattform für alle
Friedensgruppen und Initiativen, die
einem gemeinsamen Frieden verpflichtet
sind und grenzt sich ab von jeder extremistischen
Richtung, von Rassismus, Antisemitismus
und Gewalt.
Aus dem Leserkreis kamen in den letzen Monaten eine
Reihe von Fragen zur Position der bpb
im Nahostkonflikt.
Ich möchte einige dieser Fragen zur Haltung
Ihrer Behörde an Sie persönlich weitergeben
und Sie bitten, sie mir
zu beantworten.
Es gibt zurzeit in unserem Leserkreis eine wachsende
Verunsicherung über den Standpunkt,
den die Bundeszentrale für politische
Bildung (bpb) im Nahostkonflikt einnimmt.
Wo in den Aktivitäten der bpb ist unter
Wahrnehmung der Realität der Besatzung,
dem Leiden der Palästinenser das Engagement
für einen gemeinsamen und auch nicht
nur für die israelische Seite gerechten
Frieden erkennbar?
Aus unserer deutschen Geschichte heraus haben wir besondere Verantwortung
den deutschen Juden, dem Staat Israel
gegenüber und sagen „Nie wieder“.
Haben wir Deutschen aber das Recht,
deswegen nicht zumutbare Opfer vom palästinensischen
Volk verlangen zu dürfen?
Wo, wann ist ihrer Meinung nach die Grenze erreicht und
überschritten? Müssen wir in unser NIE
WIEDER HALTUNG das palästinensische
Volk, das unter einer international
verurteilten und völkerrechtswidrigen
Besatzung leidet, mit einbeziehen?
Sind haben Veranstaltungen mit Henryk M. Broder und
Daniel J. Goldhagen gemacht. Broder
vertritt eine mehr als einseitige, ja
gefährliche Sicht des Nahostkonfliktes,
die den Grundsätzen der Ausgewogenheit
der bpb widerspricht. Beide hetzen gegen
den Islam. Goldhagen hat auf einer seiner
Veranstaltung mit Ihnen gesagt, er habe
nichts dagegen, dass der Iran bombardiert
werde. Aus den Gott sei Dank wenigen
Artikeln über seinen Auftritt wird deutlich,
dass er darüber noch weniger Ahnung
hat wie über den Holocaust.
Wie können Sie solch ein extremistisches Gedankengut
mit dem Anspruch der politischen Ausgewogenheit
der bpb vereinbaren? Wie konnten
Sie mit Goldhagen, den niemand in der
Holocaust-Forschung Ernst nimmt, zwei
Vorträge über den politischen Islam
abhalten, von dem er schon gar keine
Ahnung hat?
Selbst der islamophobe Broder kritisiert Goldhagen.
Auch
Wolfsohn sagt: "Was Goldhagens Unsinn
bewirkt, ist klar: Er bringt uns keine
notwendigen und richtigen Argumente
gegen den politischen Islam, er provoziert
noch mehr Muslime aus Empörung über
Vereinfachungen des Islam als Religion
zum Islamismus, zu Terror und Massenmord.
Goldhagen analysiert nicht den Massenmord,
er provoziert ihn." Auch in der „Jüdischen
Allgemeinen“ hat sich ein gewisser Herr
Böhme über Goldhagen und indirekt auch
über Sie irritiert gezeigt. Warum veranstalten sie mit diesem Extremisten
Veranstaltungen? Ist dies mit Wissen
und Billigung von Innenminister Wolfgang
Schäuble passiert?
Wo sehen sie für die bpb die Grenzen der Pluralität
erreicht?
Wir kritisieren, dass die bpb auch extremistischem
Denken einen Platz einzuräumen. Sehen
sie keinen akuten Handlungsbedarf? Welche
weiteren Veranstaltungen sind, wenn
pro Israel und Antiislam Extremismus
Platz in der bpb haben sollen, in diesem
Zusammenhang geplant? Welche weiteren
Veranstaltungen planen Sie, in denen
eventuell islamische und israelisch-jüdische
Extremisten zu Wort kommen werden? Meinen
Sie dass Deutschland bei den Aktivitäten
der bpb international glaubwürdig bleiben
kann, wenn es gegen extremistische islamistische,
israelische und palästinensische Gruppierungen
vorgehen will?
David Ben Gurion, Israels Gründungsvater, schrieb
1937:“Ich
unterstützte Zwangsvertreibung. Ich
sehe nichts Unmoralisches darin ….die
Araber müssen gehen. Wir brauchen nur
eine Gelegenheit, um dies auszuführen,
so etwas wie einen Krieg.“ Liebermann
macht Kampagnen
zu zwei hässlichen Fragen. Die erste
war die Behauptung, dass Israels zwei
Millionen arabische Bürger „für das
Land eine Gefahr“ seien, die mit ethnischer
Säuberung beseitigt werden müssten.
Heute hat er seinen Standpunkt gemäßigt
und will nur viele hunderttausende israelischer
Araber – mit Gewalt -- in die noch übrig
gebliebenen Landreste „transferieren“,
die Palästina genannt werden sollen,
nachdem Israel die größeren Siedlungsblöcke
annektiert hat…. Zwei Stimmen, die für den praktizierten
Zionismus stehen. Wo und in welchen
Publikationen der bpb wird dagegen protestiert?
Wo sehen Sie Handlungsbedarf für die
bpb, für Deutschland sich glaubwürdig
gegen diesen Rassismus zu engagieren?
Der Mailingliste Honestly Concerned (HC) und der
jüdische.at entnahm ich mehrfach, dass
sie telefonische und schriftliche Kontakte
mit den „Redakteuren“ dieser Hetzseiten
pflegen. Meine eigenen Dokumentationen,
nicht zuletzt mehrere Fernsehsendungen
„Panorama“ Zapp“, vielfältige Presseberichte
dokumentieren die kritisierenswerte
Arbeit die HC betreibt. Wie das Palästina
Portal umfangreich (mit entsprechenden
Belegen) dokumentiert hat, wird dort
weit entfernt von demokratischen Gepflogenheiten
unser gemeinsames Engagement gegen Antisemitismus
und Gewalt missbraucht um ehrenwerte
Kritik und Kritiker der israelischen
Besatzungspolitik nicht nur zu bekämpfen
sondern zu vernichten. Weit entfernt
von einer Meinungsvielfalt, die
es in unserer pluralistischen Gesellschaft
gibt, versucht man eine Meinungsdiktatur
zu errichten.
Sie selber und einige Ihrer Mitarbeiter mussten am
eigenen Leibe den Jagdeifer dieses Netzwerkes
erdulden. Wie beurteilen Sie dieses Netzwerk?
Wie begründen Sie Ihre Zusammenarbeit mit einigen
Personen dieses Netzwerkes?
Ist ihnen bekannt, dass Mitarbeiter und aktive Mitglieder
der Mailingliste von HC fundamentalistische
Christen sind, die Judenmission betreiben
oder unterstützen?
Zur Judenmission sagt der
Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in
Deutschland, Henry G. Brandt: Sie sei
ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung
des Wirkens Hitlers auf anderer Basis".
Ein anderer Rabiner sagt: ".....Wenn
also die Kampagne Juden zu Jesus zu
bringen ihr erklärtes Ziel erreichen
würde und jeder Jude Christ werden würde,
dann wäre das Endergebnis als hätte
Hitler den Krieg gewonnen. Es gäbe keine
Juden mehr......"
Ein anderer Teil der Mailingliste von HC und der „jüdischen.at“
gehören den Antideutschen an bzw. stehen
ihnen nahe. So die Herren Stawski, Laster
und Ralf Schröder. Die Antideutschen
werden zu Recht in mehreren Ländern
vom Verfassungsschutz beobachte. Schlagzeilen
machten sie mit Sprüchen wie: „"Kein
Friede mit den Feinden Israels"
"Gegen jeden Antisemitismus, nieder
mit Deutschland, für den Kommunismus!"
- Wer Deutschland liebt,
den könne wir nur hassen.“ - „Von der
Saar bis an die Neiße.
Bomben drauf und weg die Scheiße" -
Bomber Harris said: "I would do it again!"
We say: "Do it, now!"
Sie haben mit einigen dieser Extremisten Kontakte gepflegt. Wie
ist dies mit dem Auftrag der politischen
Ausgewogenheit zu vereinbaren?
Was tut die bpb sich diesen extremistischen fundamentalistischen
Netzwerken und Personen entgegenzustellen
und ihnen keinen Raum in der bpb zu
geben?
Wie können Sie es rechtfertigen, dass Sie mit diesen Extremisten
Email Verkehr pflegen und Ihre Handynummer
austauschen? Wie kann es sein dass Sie
mit diesen Extremisten, die islamische
Vorurteile schüren, gemeinsam auftreten?
Einige Ihrer Fehlgriffe in den letzten Jahren, auch dieses Netzwerk,
mit dem Sie zusammenarbeiten, kritisierten
Sie. Ich erinnere an das Begleitheft
zu dem Film „Paradise now“, die Ausstellung
„Antifaschismus
Vergnügungspark“. Warum ist
das Filmheft „Paradise now“ nicht mehr
auf der bpb Homepage abrufbar?
Hat die Israellobby Druck auf Sie und die bpb ausgeübt, dass
Sie sich dem gebeugt haben?
Der „Antifaschismus Vergnügungspark“ hätte richtigerweise heißen
soll: „Antisemitismus Vergnügungspark“.
Wie konnte die bpb eine Ausstellung
machen die, so empfanden es viele, die
Opfer des Holocausts verhöhnt hat?
Wie beurteilen Sie im Nachhinein diese Ausstellung?
Ich bedanke mich im Namen des Palästina
Portals schon jetzt für Ihre Antworten.
Mit
freundlichen Grüßen und guten Wünschen
für das neue Jahr
Erhard
Arendt
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Sehr geehrter Herr
Krüger,
sehr geehrte
Herren bei der Bundeszentrale für
Politische Bildung
ich bitte Sie,
den folgenden Artikel aus dem "Christian
Science Monitor", Boston
The hidden cost
of free congressional trips to IsraelBranded
as 'educational,' these trips offer
Israeli propagandists an opportunity
to expose members of Congress to only
their side of the story.
von Jim Abourezk
(ehemaliger demokratischer Senator von
Süd-Dakota)
Sie werden leicht
feststellen: was für die Vereinigten
Staaten von Amerika gilt, ist nicht
weniger gültig für die Bundesrepublik
Deutschland. Auch bei uns, gerade unter
Ihrer Verantwortung, finden regelmäßige
steuerfinanzierte "Bildungsreisen" nach
Israel statt, bei denen selten oder
nicht sichergestellt wird, dass die
Reisen nicht von offiziellen Stellen
Israels geführt werden. Die "besonderen
Beziehungen" zu Israel stehen dabei
im Mittelpunkt, ohne Rücksicht auf die
damit verbundenen besonderen Verpflichtungen
für die von der Existenz Israels und
seinem kolonialien Expansionsdrang betroffenen
Palästinenser.
Damit unterstützen
wir, unterstützen Sie, eine Politiik
im Nahen Osten, die nicht nur deutschen
Interessen sondern vielmehr auch Friedensinteressen
im Land Palästina, zwischen dem Mittelmeer
und dem Jordan, ausstrahlend in die
Nachbarländer Syrien, Libanon und dem
Königreich Jordanien entgegen stehen.
Was für die USA
gilt, ist umso bedeutsamer für Deutschland,
dessen Geschichte und die in seinem
Namen geschehenen Verbrechen von Israel
berechtigterweise oder zu Unrecht für
dessen eigene imperialen Interessen
missbraucht werden.
Verbrechen an
den Juden Europas okkultieren auf diese
Weise Verbrechen am palästinensischen
Volk - eine Tatsache, die meines Wissens
bisher nie als Erkenntnis der von der
Bundeszentrale organisierten "Bildungsreisen"
mit nach Hause gebracht wurde.
Das ist
ja auch weder im Sinne der auf israelischer
Seite einladenden Stellen, wie auch
mantrahaft deklarierter Außenpolitik
unseres Landes. Wer aber dies fördert,
wird sich eines Tages des Vorwurfes
unterlassener Hilfeleistung nicht
erwehren können. Gerade in diesen Tagen
sehen wir, wie problematisch dieser
Vorwurf in anderer Angelegenheit auf
unserem Außenminister lastet.
Mit großem
Bedauern nehme ich die bisherigen Aktionen
der Bundeszentrale in diesem Zusammenhang
wahr. Ihre Unsensibiltät für das
Leiden der Opfer von Opfern deutscher
Untaten kann eines Tages sogar zu
einer Gefahr für unser Land und seine
Menschen werden. Stellen Sie sich einmal
vor, wie deutsches Vorgehen von den
Betroffenen Palästinensern wahrgenommen
wird! Gestern erst meldeten die Agenturen,
im Gaza-Streifen hätten radikalisierte
Gruppen die deutsche Vertretung in Gaza
angegriffen. Können Sie sich vielleicht
vorstellen, dass diese verwerflichen
Gewalttaten in direktem Zusammenhang
stehen zur Wahrnehmung deutscher Parteilichkeit
für die Besatzer? Welche Rolle spielt
die Bundeszentrale dabei? Was können
wir, was können Sie tun, um dem glaubhaft
entgegenzuwirken?
Was wäre
aus dieser Erkenntnis zu folgern? So
wichtig die Kenntnis von Land und Menschen
in Israel für uns ist (sie ist wichtig!)
, so sehr muss gerade von Ihnen darauf
geachtet werden, dass Bildungsreisen
in das Land zwischen Mittelmeer und
Jordan, in das Land, vor nicht langer
Zeit in der ganzen westlichen
Welt als Palästina, heute von führenden
Frauen und Männern der westlichen Welt
als Land der Apartheid bekannt,
nicht eineitig zu staatlichen Propagandazwecken
des dort entstandenen Kolonialregimes,
von der Weltgemeinschaft 1948 unter
der Vorgabe der gerechten Regelung des
Rückkehrrechtes der Vertriebenen anerkannt,
missbraucht werden.
Es ist bekannt,
wie schwierig sich dies, gerade aus
Grund der Vergangenheit, gestaltet.
Sie aber sind dafür mitverantwortlich,
dass auch nicht der Hauch eines falschen
Bildes unseres Landes bei den Völkern
(sic!) in Nahost entsteht. Der gestrige
Gedenktag an europäischen Judenmord
sollte uns alle an die Verpflichtung,
den heute Bedrohten beizustehen, erinnern.
Was tut die Bundeszentrale, so frage
ich Sie, um diese Gedanken zu fördern?
Bildungstourismus nach Israel mit Steuergeldern
werden diesem Auftrag sicher kaum gerecht.
Günter Schenk
- membre du "collectif
judeo-arabe et citoyen pour la paix"
Strasbourg - Sprecher des
Aktionsbündnis für einen gerechten
Frieden in Palästina * - Mitglied der
Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
(1966) - Mitglied der
Deutsch-Arabischen Gesellschaft
- Coordination
de l'Appel de Strasbourg pour une
paix juste au Proche-Orient
http://www.eutopic.lautre.net/coordination/
* Palästina:
das biblische Land in der
südlichen Levante, Land mehrerer
Völker.
28.1.2007
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Sehr
geehrter Herr Bundesminister des Innern
Dr. Schäuble,
in der Anlage sende
ich Ihnen die Redemitschrift eines von
Frau Dr. Bettina Marx, einer der beiden
Korrespondenten des ARD-Hörfunks in
Israel/Palästina, gehaltenen Vortrages.
Dazu möchte ich,
als ein seit Jahren in der Israel-Palästina-Frage
kritisch engagierter Bürger, kurz zweierlei
anmerken: Gewiss ist Frau Marx eine
der ganz ungewöhnlich gebildeten und
herausragenden Persönlichkeiten unter
deutschen Auslandskorrespondenten. Ihr
verdanken wir die besten, die ehrlichsten
und allen Kriterien journalistischer
Ethik genügenden Berichte aus dem Krisengebiet
Nahost. Frau Marx, wäre sie nicht in
Tel-Aviv akkreditiert, hätte "das Zeug"
für die höchsten Ämter und Tätigkeiten
in den Medien unseres Landes,
wie auch in der Politik (der sie sich,
wie sie in ihrem Vortrag deutlich genug
erklärt, aber nicht verpflichtet fühlt...
zugunsten guten Journalismus'.
Frau Marx wäre
jedes deutschen Medienpreises für guten
Journalismus würdig.
Vielleicht haben
Sie ja bei geeigneter Stelle Vorschlagsrecht?
Zum Andern möchte
ich Sie auf die Anmerkungen, den Leiter
der Bundeszentrale für politische Bildung,
Herrn Krüger betreffend, hinweisen.
Wenn Frau Marx schreibt: "Die zweite
Studie (zur medialen Berichterstattung
über Israel- Palästina) wurde von der
Bundeszentrale für politische Bildung
in Auftrag gegeben und vom Kölner Institut
für empirische Medienforschung erarbeitet.
Der Direktor der
Bundeszentrale Thomas Krüger kommt in
einem Interview zu dieser Studie zu
dem Schluss "Durch die Fokussierung
der Bildberichterstattung auf Gewalt
und Aggression, auf spektakuläre Bilder
der Gewalt und ihrer Folgen, entsteht
eine "Asymmetrie der Konfliktstruktur
und der Konfliktparteien". Es entstehen
also Bilder, die sozusagen Tendenzen
und Wertungen enthalten. Man sieht zum
Beispiel nie einen terroristischen Akt
im Fernsehen, man sieht nur die Folgen.
Hingegen sieht man die rollenden Panzer,
die in ein Flüchtlingslager hineinfahren.
So entsteht beim Zuschauer der Eindruck,
Israel sei Täter, Palästina sei Opfer"
(Ende des Zitats.
Dazu mein Kommentar
für Sie, den obersten Dienstvorgesetzten
des Leiters der Bundeszentrale für politische
Bildung: Herr Krüger hat sich in der
Vergangenheit, obwohl dienstlich durch
vielfache Dienstreisen nach Israel ganz
sicher in den besten Informationsstand
über Nahost versetzt, eher durch Peinlichkeiten
hervorgetan. Ich nenne hier nur zwei
Beispiele:
War da nicht der
Skandal seines Antifaschismus-Vergnügungsparks?
Dann aber auch Krügers Verletzung seiner
dienstlichen Fürsorgepflicht, bzw. deren
Entzug, für den hervorragenden wissenschaftlichen
Mitarbeiter der Bundeszentrale Dr. Watzal,
den er bis zum heutigen Tag nicht in
der Lage war, vor verleumderischen Angriffen
der so-genannten "Antideutschen" (sic!)
und der Spezialisten für politisches
Mobbing, h.c., zu schützen?
Ja,ganz im Gegenteil,
deren (h.c.!) Argumente er sich durch
öffentliche Aussagen sogar zu Eigen
machte. Dies ist mehr als eine Peinlichkeit,
es ist tatsächlich ein Skandal.
Meine Frage: sind
Sie, nach der Aussage von Bettina Marx
über die Urteilsfähigkeit von Herrn
Krüger noch der Meinung, er sei für
diesen wichtigen Posten - schließlich
geht es um die Erziehung unserer Jugend
- der richtige Mann? Herr Krüger mag
sich ja in der Wendezeit in der ehemaligen
DDR durchaus um Demokratie verdient
gemacht haben, nur, 17 Jahre danach
dürfte dies allein nicht als Ausweis
unzweifelhaften Einsatzes für Meinungs-
und Informationsfreiheit und die politische
Kultur in unserem Land genügen.
Nun bleibt mir
nur noch, Ihnen, Herr Dr. Schäuble und
Ihrer Familie ein gutes Neues Jahr 2007
zu wünschen. Mögen Ihre wichtigsten
Wünsche, privat und in politischer Verantwortung
für die innere Sicherheit unseres Landes
in Erfüllung gehen
hochachtungsvoll Günter Schenk
- collectif judéo-arabe
et citoyen pour la paix de Strasbourg,
France - Mitglied der Sozialdemokratischen
Partei Deutschlands SPD (1966) - Handicap-Solidarité - Farrah-France (réfugiés) - AIPPP (préservation patrimoine palestinien) - Coordination de l'Appel de Strasbourg
http://www.eutopic.lautre.net/coordination/
Im Anhang: die
Redemitschrift eines Vortrages von Frau
Dr. Bettina Marx, Tel-Aviv:
Ausschnitt: ". Der
Direktor der Bundeszentrale Thomas Kröger
kommt in einem Interview zu dieser Studie
zu dem Schluss „Durch die Fokussierung
der Bildberichterstattung auf Gewalt
und Aggresssion, auf spektakuläre Bilder
der Gewalt und ihrer Folgen, entsteht
eine „Assymetrie der Konfliktstruktur
und der Konfliktparteien“. Es entstehen
also Bilder, die sozusagen Tendenzen
und Wertungen enthalten. Man sieht zum
Beispiel nie einen terroristischen Akt
im Fernsehen, man sieht nur die Folgen.
Hingegen sieht man die rollenden Panzer,
die in ein Flüchtlingslager hineinfahren.
So entsteht beim Zuschauer der Eindruck,
Israel sei Täter, Palästina sei Opfer.“ Dazu ist folgendes anzumerken: erstens
handelt es sich tatsächlich um einen
assymetrischen Konflikt, in dem eine
große, gut ausgestattete Armee einer
Fülle von kleinen, schlecht organisierten
Guerillaverbänden und einer verarmten
Zivilbevölkerung gegenübersteht. Es
geht nicht um einen „Krieg zwischen
Israel und Palästina“ mit zwei gleich
starken Gegnern. Ja, es gibt ja noch
nicht einmal ein solches „Palästina“.
Es gibt den starken israelischen Staat
auf der einen Seite und eine Vielzahl
von auseinander gerissenen kleinen armseligen
palästinensischen Inseln auf der anderen
Seite. Außerdem stimmt auch die Behauptung
nicht, es würden auf der einen Seite
nur die Aggressoren und auf der anderen
Seite nur die Opfer gezeigt. Die Bilder,
die die Agenturen jeden Tag zum Beispiel
aus dem Gazastreifen überspielen, und
auf denen zerfetzte Leichen und weinenden
Angehörige zu sehen sind, finden nie
den Weg auf die Bildschirme. Statt dessen
sehen wir Palästinenser fast immer vermummt,
martialisch Waffen schwenkend und fanatische
Parolen rufend. "
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12.08.2005
- Günter Schenk
an Thomas Krüger
Sehr geehrter
Herr Krüger,
es ist erschütternd,
zu lesen, wie Ihr Mitarbeiter Raul
Gersson (in Ihrem im Internet
veröffentlichen Organigramm für
Veranstaltungen der Bundeszentrale
zuständig) in einer Mail an eine
dubiose Internet-Gruppierung, genannt
"juedische.at" einen wissenschaftlichen
Mitarbeiter des eigenen Institutes
desavouiert.
Dazu will ich
hier folgendes sagen: wenn Sie im
Internet recherchieren, werden Sie
leicht feststellen können, wie friedensfeindlich
diese Gruppierung agiert. Nach längerer
Beobachtung ist der Schluss nahe-liegend,
dass sie sehr eng verbandelt ist
mit den so-genannten "Antideutschen"
(was immer man sich darunter vorstellen
kann!) sowie mit der rassistisch,
deutlich arabophob auftretenden
Gruppe, ebenfalls sich wohl als
Pressure-Group verstehende Gruppe
um "honestly concerned". (bekannt
geworden durch den Skandal um Professor
Grossers Auftreten vor dem Bundestag
zur Antisemtismus-Frage, im vergangenen
Jahr)
Diese Gruppen
verfolgen vehement jede Kritik an
der Politik israelischer Regierungen,
wie auch an der fortwährenden militärischen
Besatzung der Palästinensergebiete
und deren völkerrechtswidriger Besiedelung,
dem vom Haager Gericht verurteilten
Mauerbau, sowie den Militäraktionen
der israelischen Armee.
Eine der dubiosesten
dieser Gruppen wird nun ausgerechnet
durch Ihren Mitarbeiter Gersson
mit einem Schriftstück "beehrt",
welches jede Form von selbstverständlicher
Kollegialität mit einem wissenschaftlichen
Mitarbeiter großer moralischer Unanfechtbarkeit
vermissen lässt. Ich kenne Herrn
Dr. Watzal aus zahlreichen Veröffentlichungen,
kürzlich erst in der Neuen Zürcher
Zeitung und sein Fachwissen wie
auch sein Urteil gilt über Deutschland
hinaus als wertvoll.
Ich hab leider
keinen Grund, von der Richtigkeit
der Aussage Herrn Gerssons auszugehen,
derzufolge Herr Dr. Watzal mit Ihrem
Verbot belegt ist, zu Nahost-Fragen
im Namen der Bundeszentrale Stellung
zu nehmen. Das ist besonders beschämend.
Vielmehr sollte es für Sie eine
Ehre sein, wenn Mitarbeiter unter
Beweis stellen, dass Wissenschaft,
politische Wissenschaft, keinesfalls
im Gegensatz zu Moral und
Ethik steht. Bei der Bundeszentrale!
Wer Mitarbeiter
vom wissenschaftlichen Kaliber Dr.
Watzals hat, kann sich in der ganzen
freien Welt damit schmücken. Das
Gegenteil scheinen Sie, sehr geehrter
Herr Krüger, zu tun. Ich kenne den
Grund nicht, weiß lediglich, dass
nur mutige Menschen bereit sind,
Wissenschaft vor erheblichem politischen
Druck frei zu halten. Bei der Bundeszentrale
wäre dies von besonderer Wichtigkeit,
handelt es sich doch bei Ihnen vorrangig
um eine erzieherische Aufgabe unserer
Jugend.
Ich gehe davon
aus, dass Sie, sehr geehrter Herr
Krüger, die Veröffentlichungen Ihres
Mitarbeiters Dr. Watzal genau kennen
und es würde mich wundern, wenn
Sie deren Qualität und Tendenz kritisierten.
In keinem einzigen Fall konnte ich
bei Watzals Veröffentlichungen auch
nur den leisesten Anschein von
Antisemitismus,
Judenfeindschaft oder auch nur unwissenschaftlicher
Methode feststellen - weitgehend
stimmen Watzals Kommentare z.B.
mit Professor
Zuckermans Analysen
(Universitär Haifa), Uri Avnerys,
von Tom Segev, Ilan Pappe, Norman
Birnbaum, Alfred Grosser und vielen
anderen anerkannten Wissenschaftler
aus Israel und der westlichen Welt
überein. Ich nenne hier ausschließlich
Wissenschaftler, in deren Reihe
sich einzureihen für Herrn Dr. Watzal
eine große Ehre ist.
Mir sind keine
literarischen Veröffentlichungen
Herrn Gerssons bekannt - bei Google
finde bei der Suche "Raul Gersson"
ihn lediglich bei "<suchergebnisse@database>
zitiert zwischen Zeitschriftenartikel
wie "Propeller am Penis" und "Wichser
aller Länder" sowie "Onaniere ich
zu oft?"
(möglicherweise
handelt es sich bei dabei
um ein Homonym. Für Belehrung bin
ich ggf. dankbar) Veröffentlichungen
Ihres Mitarbeiters Dr. Watzal sind
jedoch allgemein zugänglich und
sie ehren die Bundeszentrale!
Zurück zur Art
und Weise, wie Sie, sehr geehrter
Herr Krüger, Sorgepflicht
für unterstellte Beamte verstehen:
das ist zutiefst erschütternd. Ich
schreibe Ihnen das heute ja leider
- aus gegebenem Anlass - zum wiederholten
Mal. Leider aber hat sich seit meinem
letzten Schreiben an Sie nichts
geändert.
Ich bin tatsächlich
glücklich, dass mir eine vergleichbare
Behandlung durch Vorgesetzte im
führenden Sozialwissenschaftlichen
Verlag der Bundesrepublik niemals
zustieß. Dort war ich während meiner
über 30-jährige Mitarbeit seitens
meiner Vorgesetzten zu allen Zeiten
größter Loyalität sicher.
Wohlgemerkt in der Privatwirtschaft
und nicht im Öffentlichen Dienst,
wo die Loyalität der Dienstvorgesetzten
ein ganz besonders zu schützendes
Gut ist! Schließlich ehrt es eine
Firma, wie jede öffentliche Institution,
wenn sich Mitarbeiter für Gerechtigkeit
und Frieden einsetzen, wie dies
Herr Dr. Watzal tut.
Die von
Herrn Laster intern in seiner
Gruppe verteilte Mail von Herrn
Gersson ist insofern in meinen Augen
eine Verhöhnung allen Anstandes
und es ist tatsächlich notwendig,
dass Sie Ihren Mitarbeiter Gersson,
dringend bitten, sich der absolut
notwendigen Recherchearbeit zu unterziehen,
bevor er eigene Kollegen vor dubiosen
Außenseitern, Feinden des Friedens
und des friedlichen Zusammenlebens
in der Gesellschaft, desavouiert.
Bitte informieren auch Sie sich
über "die juedische.at".
Hochachtungsvoll
Günter Schenk
- membre du "collectif
judeo-arabe et citoyen pour la paix"
Strasbourg - Sprecher des
Aktionsbündnis für einen gerechten
Frieden in Palästina - Mitglied der
Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
(1966) - Mitglied der
Deutsch-Arabischen Gesellschaft
- Coordination
de l'Appel de Strasbourg pour une
paix juste au Proche-Orient
http://www.eutopic.lautre.net/coordination/
HIer gebe ich
Ihnen ein Schreiben
Herrn Gerssons an "die juedische
at" wieder, von dieser
Gruppe intern weitergegeben. Der
Hetzartikel des Herrn von der
Osten-Sacken liegt Ihnen vor.
Was "die juedische at" schreibt,
verantwortet sie selbst, für den
Antwortbrief Herrn Gerssons jedoch
tragen Sie die Verantwortung. Dies
allein ist Anlass meiner Kritik.
Urteilen Sie bitte selbst:
Sehr geehrter Herr Samuel Laster,
in der Ausgabe "die jüdische - austria"
vom 31.07.2006 veröffentlichen Sie
unter dem Titel "Für Israel - und
sein Recht auf Selbstverteidigung"
eine Rede des Thomas von der Osten-Sacken.
Sie zitieren ihn in ihrer Zeitung
wie folgt: "Unsere Kritik ist dann konkret
begründet, wenn beispielsweise mit
Ludwig Watzal ein wichtiger "Nahostexperte" der Bundeszentrale
für Politische Bildung "nebenberuflich"
für Publikationen aus dem pro-terroristischen
Milieu antiisraelische Propagandatexte
schreibt."
Die Bundeszentrale für politische
Bildung legt Wert auf die Feststellung,
dass der genannte Dr. Ludwig Watzal
nicht der Nahostexperte der Bundeszentrale
für politische Bildung ist.
Richtig dagegen ist, dass
Herr Watzal auf Weisung des Präsidenten
der Bundeszentrale für politische
Bildung / bpb im Rahmen seiner Tätigkeit
für die bpb keine Themen bearbeitet,
die in Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt
stehen.
Mit freundlichen Grüßen
Raul Gersson Leiter Stabsstelle Kommunikation Bundeszentrale für politische Bildung
Start Thomas Krüger
|
Leserbriefe
an
Thomas
Krüger - Bundeszentrale
für politische Bildung - bpb
|
Erhard Arendt xxxxxx
Offener Brief
DAS PALÄSTINA PORTAL
– für einen gerechten
Frieden im Nahen
Osten
an
Herrn
Thomas
Krüger - Chef der
Bundeszentrale für
politische Bildung
Betrifft: Anschuldigungen
gegen Ihre Mitarbeiter
Dr. Watzal und Dr.
Jäger erhoben in
der juedische.at,
verbreitet und gefördert
von Honestly Concerned.
Sehr geehrter Herr
Krüger,
Zur Information,
wer steht hinter
dem PALÄSTINA PORTAL?
Es ist ein Konzentrationspunkt
aller dem Frieden
im Nahen Osten,
der Aufklärung dienenden
Bemühungen, um sowohl
für Israel als auch
für Palästina Frieden
in gesicherten Grenzen
zu erreichen. Es
ist als seriös eingeschätzt
und gefragt von
öffentlichen Medien,
Politikern, Botschaften,
Menschen die einen
wahrhaftigen Ausgleich
suchen.
Mit vielen
Juden, Israelis,
(nicht gegen sie),
international anerkannten
Politikern, Wissenschaftlern,
Journalisten, Friedenspreisträger,
Bundesverdienstkreuzträger,
Ehrenbürger, Träger
des alternativen
Friedenspreises
Menschen aller Nationen
steht das Portal
gegen Gewalt, gegen
Rassismus (so auch
Antisemitismus),
gegen die Diffamierungen
von Religionen und
Gesellschaftsgruppen,
für die Menschenrechte
für eine offene
Aufklärung. Selbstverständlich
wird das Existenzrecht
Israels in festgelegten
Grenzen anerkannt,
selbstverständlich
ein demokratisches
Palästina gefordert.
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/index.html
Leider gibt es Lobbygruppen bestimmter Kreise in Israel, die leichtfertig
und regelmäßig respektable
Medien, Persönlichkeiten,
die über das wahre
Geschehen im Nahen
Osten berichten,
ungerechtfertigt
als Antisemiten
diffamieren. Es
ist eine besondere
Art der psychologischen
medialen „Kriegsführung“.
So stehen in einer
Kette von falschen
Verdächtigungen,
als Opfer dieser
Kampagnen auch zwei
Ihrer Mitarbeiter
Dr. Watzal und jetzt
Herrn Dr. Jäger.
Mittlerweile werden
ja auch Sie persönlich
dort angegriffen
und auch schon in
die Nähe von Antisemiten,
Nazis gerückt. Das
geschieht dort sehr
schnell, bewusst,
gezielt und unverantwortlich.
In einer ersten
Stellungnahme (23.9.04
- veröffentlicht
bei Honestly Concerned)
hat ihre Behörde
ja auch richtigerweise
sich von solchen
Beschuldigungen
distanziert.
Es ist ihr zu entnehmen,
dass es rechtlich
korrekt ist, dass
ihre Mitarbeiter
in ihrer Freizeit
wissenschaftlich
tätig sind. Dann
fällt aber der merkwürdige
Beisatz: „Die
Hausjuristen sehen
daher keine Möglichkeit
gegen den Mitarbeiter
vorzugehen",...."
Ich denke, es brauchte
keine Möglichkeit
zu geben, es hätte
richtigerweise heißen
müssen, sie sehen
keinen Grund. Denn
die Belege für diese
Behauptungen liegen
nicht in den Texten
der beiden Herren,
sondern in der Behauptung
selber. Diese Gruppen
haben gewisse Techniken
der Diffamierung,
die sich immer wiederholen.
Einem Artikel der
Juedischen.at vom
4.7.05 ( auch am
5.7.05 bei Honestly
Concerned veröffentlicht),
entnehme ich nun
ihre angebliche
erschreckende Aussagen
zu Dr. Watzal:
„…Nachdem selbst Schilys Innenministerium als Dienstherr
der Bundeszentrale
sich genötigt sah,
gegen Watzal
Untersuchungen anzustrengen,
räumte auch Krüger,
überrumpelt von
unserer ungehörigen
Anfrage auf dem
nachsymphonischen
Sektempfang ein:
»Der Herr Watzal
wird sich im Rahmen
der Bundeszentrale
für Politische Bildung
nicht mehr zu Israel
äußern dürfen.«
Ferner sei es aber
ganz schwierig,
den alten Kollegen
loszuwerden, man
kenne ja das Dienstrecht
des öffentlichen
Dienstes….“
http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=45&Param_RB=60&Param_Red=3589
So wenig vertrauenswürdig
diese Quelle ist,
muss ich Sie doch
fragen, ob dieses
wirklich Ihre Aussage
war?
Vorhergegangen sind
diesem Bericht in
der juedischen.at,
Kampagnen, die vor
allem (auch in Zusammenarbeit
mit der Juedische.at)
von Honestly Concerned
angeregt und
gefahren wurden,
siehe:
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Honestly_Concerned/honestly_concerned_ludwig_watzal.htm.
Seit Jahren gibt
es dieses Netzwerk,
dass Diffamierungskampagnen
plant und durchführt.
Einer der bekanntesten,
Konzentrationspunkte
ist Honestly Concerned
(in der Folge HC
genannt)
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/texte/honestly_concerned.htm
. Dort wird
jede ernsthafte,
notwenige und in
keiner Weise antisemitische,
antiisraelische
Kritik oder auch
nur Äußerung, ungerechtfertigte
und in einer sehr
schmuddeligen leichtfertige
Art als Antisemitismus
diffamiert.
Anhand der Analyse
der von dieser Gruppe
herausgegebenen
Mailingliste, eines
umfangreichen e
Mail Briefwechsel
mit Mitgliedern
dieses Netzes,
der Selbstzeugnisse
und der Informationen.
die diese Menschen
im Internet hinterlassen.
ergibt sich ein
erschreckendes Bild.
In aller Öffentlichkeit
(und dort auch mehrfach
kritisiert) verbreitet
man rassistische
Äußerungen, verhetzt
Religionen, rechtfertigt
international verurteilte
Menschenrechtsverletzungen.
Rechtfertigt Gewalt
und Mordaufrufe,
verbreitet sie.
Startet wild und
ungesetzlich Diffamierungskampagnen
gegen Menschen,
deren einzige „Schuld“
es ist, dass sie
ohne Hetze und Diffamierung
die Wahrheit über
den Nahostkonflikt
sagen, Vertreibung,
Apartheid und Rassismus
kritisieren. Dies
geschieht in großer
Zahl auch von Israelis,
Juden.
Hinter, in dieser
Gruppe stecken neben
so genannte antideutsche
auch „messianische
Christen“, von denen
in so seriösen jüdischen
Internetmagazinen
wie Haglil jüdische
Rabbiner sagen:
„".....Wenn also
die Kampagne Juden
zu Jesus zu bringen
ihr erklärtes Ziel
erreichen würde
und jeder Jude Christ
werden würde, dann
wäre das Endergebnis
als hätte Hitler
den Krieg gewonnen.
Es gäbe keine Juden
mehr......"
Diese Gruppen vertreten
in aller Öffentlichkeit
die Meinung, dass
der Islam die Religion
des Bösen ist, den
man mit Gewalt überwinden
muss, die Palästinenser
müssen mit Gewalt
vertrieben werden,
ihr Endziel ist
letztlich auch die
Überwindung des
Judentums:
www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Honestly_Concerned/honestly_concerned_messianische_christen.htm,
Sie vertreten und
fördern keine friedliche
Lösung im Nahostkonflikt,
sondern sagen prophetisch
eine kriegerische,
vernichtende Endlösungen
voraus. Wer dem
nicht nachkommt
ist ein Terroristenfreund
und Antisemit.
Viele jüdische,
israelische Stimmen
kritisieren diesen
Missbrauch des Antisemitismus,
diese schmutzige
Art der Lobbyarbeit,
so auch jüdische,
deutsch/israelische
Mitbürger, wie zum
Beispiel der Verleger
Abraham Melzer,
man könnte auch
noch andere nennen.
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/texte/antisemitismus_instrumentalisierung.htm
Ebenso haben viele
andere z.B. Herr
Leyendecker von
der Süddeutschen
Zeitung entschieden
auf diese schmuddeligen
Aktionen von HC
hingewiesen.
Sie sollten sich
mit dem fragwürdigen
Hintergrund dieser
Beschuldigungen
vertraut machen,
erfahren woher sie
kommen. Ich könnte
mir denken, dass
sich dann bei Ihnen
eine völlig andere
Beurteilung der
Lage ergibt.
Vielleicht werden auch Sie die beginnenden persönlichen
Angriffe von Seiten
Honestly Concerned
und der juedischen.at,
gegen Sie auch wahrgenommen.
Hier beginnt, weil
sie nicht willfährig
sind und in deren
Interessen handeln,
erkennbar ebenfalls
eine Verleumdungskampagne
dieses Netzwerkes.
Man behauptet in einer Mailingliste von HC:
„Antisemitismus
: Biographie-SPD-Ossi
Thomas Krüger leitet
die Bundeszentrale
für pol. Bildung
und duldet Antisemitismus
in der Freizeit
„
In der Sprache dieser
Gruppe heißt das
dann, Sie sind also
auch ein Antisemit. So schnell geht
das bei HC und dem
verbundenen Netzwerk.
So droht man auch
schon einmal:
„…Damit wird
Thomas Krüger nicht
mehr nur das eigene
Personal zum Problem:
Krüger selbst dürfte
in Frage zu stellen
sein…“ (Quelle
der Artikel in der
Juedische.at)
Damit gibt man seinem
Netzwerk die Information:
„Konzentriert euch
auch einmal auf
Ihn“. Der Artikel
in der juedischen.at
belegt auch sehr
deutlich die Art
des Jageifers: „War
also unser Bemühen
erfolgreich?“
Einer der christlichen
Freunde Israels
schreibt dann in
der Mailingliste
von HC 5.7.05 eine
Beurteilung der
bpb:
„,,,Es werden
- wie in der Hitlerzeit
auch, nur sehr viel
subtiler -
schlichtweg Falschinfos
über das jüdische
Volk bzw. jetzt
den jüdischen Staat
Israel verbreitet,
die,,,“
Schon sind Sie auch
ein Nazi, das überträgt
man auf die BpB,
nun ist auch sie
antisemitisch unterwandert,
natürlich müssen
Köpfe rollen, beim
Möllemann hat man
Blut geleckt.
So läuft das bei
HC und diesem merkwürdigen
Netzwerk. Schon allein diese
Reaktionen müssten
Ihnen zeigen, welch
schmuddeligen Informationen,
Freunden sie da
aufgesessen sind,
wie man frech die
öffentliche Meinung
manipuliert. Meine
HC Seiten dokumentieren
noch viele andere
Fälle.
Ihre Mitarbeiter
sind keine Täter,
sie sind Opfer eines
Missbrauches geworden,
nun werden Sie es
wohl auch.
Es ist eine neue
Art von Trickbetrügern,
die hier unsere
gemeinsame Verantwortung
für die Verbrechen
des Nazi-Reiches
missbraucht. Sie
spielen mit unserem
Gewissen, missbrauchen
die Opfer des Holocaust
erneut um ihren
Interessen nachzugehen,
letztlich unseren
Bemühungen um einen
gerechten Frieden
im Nahen Osten zu
schaden.
Eine Wahrnehmung
der Literatur von
Dr. Watzal und Dr.
Jäger zeigt dass
diese Vorwürfe haltlos
durch nichts zu
begründen sind.
Wäre es nicht so,
würden ich und das
Netzwerk, in dem
ich stehe sich mit
Sicherheit eindeutig
von solchen Menschen
distanzieren. Auch
für uns heißt es,
gebt Antisemiten,
Terror keine Chance.
Die Realität des
Nahostkonflikts
ist leider eine
andere, ist vielfältiger
als es diese Lobbygruppen
radikaler Sieder,
rechter Parteien
in Israel uns glauben
machen wollen.
Medien wie „Panorama“
und „Zapp – NDR“,
seriöse Journalisten
haben darüber schon
kritisch und aufklärend
berichtet. Ich denke
die Wahrheit über
diese Gruppen wird
sich langsam verbreiten.
Ich denke, es entspricht
in unserer demokratischen
Gesellschaft nicht
den Erwartungen
an öffentliche Funktionsträger,
dass sie ihr Meinungsbild
von solchen Gruppen
bilden und beeinflussen
lassen
Noch weniger kann
ich es eigentlich
auch verstehen,
wenn ein Vorgesetzter,
der eigentlich eine
Fürsorgepflicht
gegenüber seinen
Mitarbeitern hat,
diese ungerechtfertig
in der Öffentlichkeit
in ein schlechtes
Licht stellt, wenn
er interne Details,
selbst wenn sie
zutreffend sind,
bei einem Empfang
kundtun.
Zugute halte ich
Ihnen bisher, dass
sie den Hintergrund
dieser Menschen
nicht kannten und
gutgläubig gehandelt
haben, dem dürfte
nun aber nicht mehr
su sein, es sind
nicht „die guten“,
siehe unsere Dokumentation:
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/texte/honestly_concerned.htm
Wenn sie letztlich
diese Dokumentation
wahrgenommen haben,
sollte man nun
endlich erwarten
(was eigentlich
schon lange hätte
geschehen müssen),
dass Sie sich schützend
vor, neben diese
Mitarbeiter stellen.
Ich fordere Sie
hiermit öffentlich
zum Schutz ihrer
Mitarbeiter auf,
bitte Sie Auskunft
über den Stand der
Beurteilung der
Sachlage zu geben.
Ich denke, wenn
Sie in Sektlaune
öffentlich solch
persönliche Interna
besprechen, darf
man, um diesen Verleumdungskampagnen
begegnen, eine ebenso
öffentliche detaillierte
Auskunft von Ihnen
erwarten.
Ich, wir möchten
wissen, inwiefern
Sie in Zukunft und
von der neuer Kenntnislage
ausgehend hinter
Ihren Mitarbeitern
stehen, darüber
hinaus, wie Sie
die Arbeit dieser
Gruppen bewerten.
Diesen Schmuddelgruppen
sollte gezeigt werden,
dass wir uns nicht
benutzen und missbrauchen
lassen, dass wir
aus dem Holocaust
gelernt haben.
Es ist entschuldbar,
einen Fehler zu
machen. Besonders
in einer Position
wie der Ihren ist
es ehrenwert, zu
erwarten, dass Sie
die Courage haben
es richtig zu stellen.
Ich, meine Leser
und Mitarbeiter
erwarten Ihre Antwort.
Mit freundlichen
Grüssen Ihr Erhard Arendt
Kommentar: 24.8.2005
- Der Artikel war
in der juedische.at:
http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=45&Param_RB=60&Param_Red=3589 Auf Wunsch kann
der vollständige
Text übersandt werden.
Nach dem erscheinen
dieses Artikels
hat man den Text
des Herrn Schröder
entfernt. Das spricht
auch schon für sich........
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Sehr geehrte Damen
und Herren, sehr
geehrter Herr Krüger,
mit Bestürzung habe
ich gelesen, dass
sich die BpB von
Watzal distanziert.
Ich möchte Sie darauf
hinweisen, dass
es Ihrem Haus nicht
gut zu Gesicht steht,
Schriften von Hetzprotagonisten
wie Honestly Concerned,
jüdische.at, Broder
oder anderen als
Grundlage für derlei
Vorgehensweisen
zu verwenden.
Watzal hat mit seinen
Essays Kritiker
auf den Plan gerufen,
die selber zu kritisieren
sind. Unterstützung
von religiösem Extremismus,
Unterstützung menschen-
und völkerrechtsverachtender
Politik - ich kann
nicht gut heissen,
was benannte Organisationen
/ Personen verbreiten.
Es ist nicht im
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