Seiten über Sacha Stawski
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Sacha Stawski und Honestly
Concerned im Medienspiegel
Jüdische
Gespräche Frankfurt - 2006-09-05
Was Herrn Pleitgen
und Herrn Dr. Nonnenmacher
zu Sacha Stawski sagen
>>
Panoramasendung vom 5.08.2004
>>>
Zapp Fernsehsendung >>>
Was Jörg Bremer dazu sagte >>>MP3
verpackt als
zip
Eine Abschrift des Gesprächs
"Die Idee ist, den
Korrespondenten zu trennen von seiner Zeitung, die
Berichterstattung der ganzen Zeitung fertigzumachen,
die Einseitigkeit bloßzustellen."
Jörg Bremer
" Was
dieser den 200 Gästen an diesem
Abend präsentiere, sei ja nun
"die totale Einseitigkeit",
betont der Intendant des Westdeutschen
Rundfunks. So ließen sich vielleicht
Emotionen schüren, die immer
wieder anhebende Debatte über
antisemitische und antiisraelische
Züge der Berichterstattung über
den Nahost-Konflikt bringe Stawski
allerdings keinen Schritt weiter...."
Fritz Pleitgen.
Hans Leyendecker:
(Süddeutsche Zeitung)
„Mir wurde Antisemitismus vorgeworfen,
was ungeheuerlich ist. Und je
mehr ich mich wehrte, um so
heftiger wurden dann die Reaktionen
darauf. Ich hatte erst gar nicht
verstanden, was da stattfand.
Ich dachte, da haben die Leute
etwas missverstanden. Bis ich
dann merkte, es war eine gelenkte
Aktion, die nun tatsächlich
auch einschüchtern sollte.“
Sprüche
von Sacha Stawski wollen Sie sich in diesem Umfeld bewegen?
Sacha Stawski schreibt über ein Buch,
dass noch nicht lesbar, weil nicht
erschienen war:
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EIN BUCH ZUM
ERBRECHEN.... sogar zu schlecht, um als
WC-Papier genutzt zu werden...
29.3.2008 - ISRAELS
IRRWEG - Eine jüdische Sicht - Rolf
Verleger
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August 2006 – Einer der Unterschreibenden war ich.
|
Pfui! Der gesammelte
Abschaum vereint gegen
Broder... Hier haben sich
wirklich ALLE
zusammengefunden...
taz -
Protestschreiben des
Friedensforums Nahost
Wuppertals
Das Friedensforum Nahost
Wuppertal wandte sich am
Dienstag mit einem
Protestschreiben an die
Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft
e.V., Herzogstr. 42, 42103
Wuppertal und deren
Vorsitzenden Hajo Jahn:
Quelle |
9.11.2006
|
DRECK AUS ÖSTERREICH....
(...)
Mag. Peter Melvyn
für die "Jüdische Stimme für
Gerechten Frieden in Nahost
(Österreich)"
Quelle: versandte
Mailingliste -
"Nahostkonflikt" - (Yelda)
Do 09.11.2006 - online nicht
erreichbar. Die Hervorhebung
in Rot geschah vom
Webmaster.
|
Der ungekürzte Text des veröffentlichten
Briefes der "Jüdische Stimme für
Gerechten Frieden in Nahost"
Hintergrund:
Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode
- Alfred Grosser - (...) Hier ging es nicht um
Antisemitismusbekämpfung, sondern um brutale Zensur eines unbequemen
Inhalts. Die Methode hat sich bewährt. Einerseits versucht man
einzuschüchtern, andererseits breitet man den Schleier des
Antisemitismus über das Gesagte aus, um nicht die dargestellten
Fakten widerlegen zu müssen. Wenn man dem noch persönliche
Beschimpfungen hinzufügt und das Gesagte so verdreht, dass es
skandalös erscheint, kann man sicher sein, Aufsehen zu erregen und
einige im Allgemeinen schon voreingenommene Geister auf seine Seite
zu ziehen. In diesem Sinne schreibt und spricht Henryk M. Broder –
so jetzt auch wieder
(Heiteres
Antisemitenraten: Broder antwortet auf Bahners)
in seiner Replik auf Patrick Bahners (Rechtsstreit:
Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen?..
mehr >>>>>
Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu
disziplinieren.
- Rufmord und rassistische Hetze
- Michael Bodemann - Evelyn Hecht-Galinski ist nicht nur die Tochter
eines ehemaligen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin,
sondern auch in der Vereinigung "European Jews for A Just Peace"
aktiv und als engagierte Kritikerin der israelischen Politik
bekannt. Der Publizist Henryk M. Broder wirft ihr vor,
"antisemitische und antizionistische Aussagen" seien ihre
"Spezialität". Gegen diesen Rufmord geht Hecht-Galinsky nun
gerichtlich vor, und diese Auseinandersetzung ist von besonderer
Bedeutung.
(...)
Nur wenige haben sich mit solchen Stammtischerzählungen über "die
Muslime" hierzulande so hervorgetan wie Broder, der dafür vom Börne-
bis hin zum Hildegard-von-Bingen-Preis mit Ehrungen nachgerade
überschüttet wird. Seine These vom westlichen "Appeasement", mit der
er die Muslime von heute mit dem Nazideutschland von einst
gleichsetzt, findet breiten Zuspruch. Und nur wenigen ist
aufgefallen, dass hier alte antisemitische Klischees aus den Zeiten
der Integration und Assimilation der deutschen Juden im 19.
Jahrhundert aufgewärmt werden. >>>
Auch:
Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen
Israel sagen? - Patrick Bahners -
Der
Antisemitismusvorwurf eignet sich zum moralischen Totschlag. Wer die
Beschreibung eines Gegners als eines Antisemiten durchsetzen kann,
hat ihn aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen. Das ist zu
bedenken, wenn die Richter entscheiden, ob Frau Hecht-Galinski es in
der Härte des Meinungskampfes hinnehmen muss, als notorische
Antisemitin bezeichnet zu werden.
Strategie der verbalen Aggression -
Bei den ihr vorgehaltenen Äußerungen handelt
es sich nicht um Sätze des Typus, die Juden seien ja alle
geldgierig. Es geht ausschließlich um Kommentare zur israelischen
Politik und zu deren Verteidigern. Ein Sieg Broders vor Gericht wäre
daher nicht einfach als Sieg der Meinungsfreiheit einzustufen. Seine
preisgekrönte publizistische Strategie der verbalen Aggression nutzt
den Spielraum der Meinungsfreiheit, um ihn einzuschränken: Kritiker
Israels sollen eingeschüchtert werden >>> |