NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON HENRYK M. BRODER
The "best" of
Henryk M. Broder - sein "zweites" Gesicht
Das meint der kritische Leser und meinen
die Medien über
Henryk Broder
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4.1.2009 - Der ewige Broder: "Bedingungslose Verteidiger Israels reagierten darauf mit der Keule: Wer den Judenstaat kritisierte, galt ihnen fortan taxfrei als Antisemit. Legendär ist die Auseinandersetzung zwischen André Heller und dem deutschen Journalisten Henryk Broder 1982 in profil. Nachdem christliche Milizen unter den Augen ihrer israelischen Verbündeten in den libanesischen Flüchtlingslagern Sabra und Schatila 3000 Palästinenser niedergemetzelt hatten, hatte Heller den israelischen Ministerpräsidenten Menachem Begin als „Räuber und Mörder“ bezeichnet. Broder nannte Heller daraufhin in einem Gegenkommentar implizit einen Antisemiten. Eine verrückte Reaktion in einem an tragischen Verrücktheiten überreichen Konflikt. >>>
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3.1.2009 - Deutschland schämt sich in Blut und Boden -
Jürgen Cain Külbel - Herr Broder greift in seinem heutigen Wisch auf der „Achse des Guten“ Teilnehmer unserer Aktion „Eine Tasse Blut für Bundeskanzlerin“ an, darunter Herrn Rainer Rupp, und bezeichnet unseren Mitstreiter, den ehemaligen Spiegel-Reporter, Herrn Günter Zint, als seinen „alten Freund …, Erfinder und Gründer der St. Pauli Nachrichten, dem diese Jugendsünde aber nicht zum Vorwurf gemacht wird, weil er inzwischen bei den Guten mitmischt.
Das journalistische Niveau des SPIEGEL-Autors wird in der Empörung von Herrn Zint deutlich: „Hallo Jürgen. Ich sehe gerade hier in Israel, dass Henryk M. Broder mich in seinem BLOG als ‚alten Freund’ bezeichnet. Da kann ich nur widersprechen aber sonst nicht reagieren. Erich Fried hat oft gesagt: ‚Lieber Gott, gib mir lieber einen intelligenten Feind als einen dummen Freund! Ich befürchte, er hat nicht mit Henryk Broder gerechnet.“
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1.1.2009 - Habibi Stephan J. Kramer – ein Barbar oder ein Gutmensch? -
Abraham Melzer - Stephan Kramer ist von Beruf Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland. Von Berufung ist er wohl Außenminister, Wehrexperte (wofür ihn wohl sein ständiger Sitz im Beirat der Inneren Führung der Bundeswehr prädestiniert) und Fachmann für Staatsterrorismus, allerdings mit großen Gedächtnislücken. Der Zentralrat der Juden in Deutschland, als Körperschaft des öffentlichen Rechts hat vor allem die Aufgabe, die Interessen seiner Mitglieder nach Außen zu vertreten. Die Beschäftigung mit Barbaren und Gutmenschen gehört eigentlich nicht zu den Aufgaben des Zentralrats, ist aber ein Hobby von Stephan J. Kramer. Unter dem Dach des Zentralrats der Juden sind 23 Landesverbände mit insgesamt 107 jüdischen Gemeinden und ihren insgesamt 104 000 Mitgliedern organisiert. Gaza ist keine dieser 107 jüdischen Gemeinden. Das Spektrum der religiösen Denomination innerhalb der Gemeinden ist weit gefächert und reicht von streng orthodoxen über Reform- und konservative bis hin zu liberalen Gemeinden. Damit macht der Zentralrat der Juden in Deutschland deutlich, dass er die religiösen Interessen aller Juden in Deutschland vereinigt >>>
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I n
seinem Vortrag vorm
Innenausschuss machte
Broder deutlich,
dass ihn der Antisemitismus
im Wortsinn, also
die Diskriminierung
und Verächtlichmachung
von Juden aufgrund
einer ihnen unterstellten
Gruppenzugehörigkeit,
nicht wirklich interessiert.
Dieser stamme „aus
der Asservatenkammer
des letzten und
vorletzten Jahrhunderts“.
Ihn, den „guten
alten Antisemitismus
a la Horst Mahler“,
möge man getrost
„den Archäologen,
den Antiquaren und
den Historikern“
überlassen. Stattdessen
sollten sich die
Parlamentarier „um
den modernen Antisemitismus
im Kostüm des Antizionismus
und um dessen Repräsentanten,
die es auch in Ihren
Reihen gibt“, kümmern.
Der „moderne Antisemit“
phantasiere über
die Israel-Lobby
(von Broder in Anführungszeichen
gesetzt, als gäbe
es sie gar nicht),
„die Amerikas Politik
bestimmt“. „Oder
er dreht kausale
Zusammenhänge um
und behauptet, die
atomare Bedrohung
gehe nicht vom Iran,
sondern von Israel
aus“. Angesichts
der Tatsache, dass
Iran keine einzige
Atomwaffe hat, hingegen
Israel nach Schätzungen
zwischen 150 und
200, ist die von
Broder als „antisemitisch“
stigmatisierte Auffassung
allerdings schlichtweg
realistisch.
An anderer Stelle
seines Vortrags
warf Broder den
„modernen Antisemiten“
vor, sie beteiligten
sich „leidenschaftlich
an Debatten über
eine Lösung der
Palästina-Frage,
die für Israel eine
Endlösung bedeuten
könnte“. Wie ist
das zu verstehen?
Als nicht abschließend
ausformulierter
Hinweis, dass Broder
im Grunde gegen
den Rückzug Israels
aus den besetzten
Gebieten und gegen
die Gründung eines
palästinensischen
Staates ist? Auch
wer gegen eine wirtschaftliche
Isolierung Irans
ist, bekam in Broders
Ansprache an den
Innenausschuss das
Etikett „Antisemit“
umgehängt. Die zugrunde
liegende Logik ist
von sektenhafter
Schlichtheit: Alles,
was nach Broders
Ansicht Israel schaden
könnte, gefährdet
dessen Existenz.
Also ist jeder,
der Auffassungen
vertritt, die Israel
schaden könnten,
auf dessen Vernichtung
aus, auch wenn er
sich noch so geschickt
tarnt. Gegen die
Unterstellung böser,
ja sogar exterminatorischer
Absichten ist keine
Gegenwehr möglich.
Kaum einer von denjenigen,
die Broder als „moderne
Antisemiten“ angreift,
ist beispielsweise
gegen das Existenzrecht
Israels. Tut nichts
zur Sache, doziert
Broder: das zeigt
nur, wie geschickt
die Antisemiten
ihre wirklichen
Gedanken und Ziele
verbergen.
Kurt Mellenthin
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27.12.2008 - Dr. Viktoria Waltz - Gaza - 60 Jahre Nakbe und Opfer Israelischer Bomben - Es ist nicht das erste Mal, dass die Bevölkerung von Gaza Ghetto in solch prekärer Lage war. Kein Wunder, denn in diesem kleinen Teil der Erde ist seit der Entstehung Israels das Elend zu Hause. Dreiviertel der Bevölkerung sind von ihrer Herkunft Flüchtlinge und etwa die Hälfte von ihnen lebt noch in den von der UNWRA errichteten Lagern, über die Henryk M Broder so cool am 08.05.08 in spiegel online unwidersprochen schreiben darf: "Das Problem der Palästinenser ist nicht, dass sie vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit genug vertrieben wurden. Viele von ihnen leben in "Lagern" und können mit bloßem Auge dahin schauen, wo ihre Eltern und Großeltern mal gelebt haben."
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19.12.2008 -
Wir sind ja so gut!
- Dr. Sabine Schiffer
- (…) Das Recht auf Rückkehr als
demografische Vernichtung um das Jahr
2024. Wie sehr auch für Broder, der
Israel wieder verlassen hat und von dort
durchaus skeptisch betrachtet, wenn
überhaupt wahrgenommen wird, Israel zur
Metapher einer Rückversicherung als
Existenzgarant für Juden überhaupt
geworden ist, wird an dieser Stelle
deutlich. Wieder mit einem
Nazi-Vergleich und unter Inkaufnahme
einer gehörigen Portion Vagheit warnt
er: „Die von den Nazis anvisierte
,Endlösung‘ der Judenfrage könnte im
Nebel der ,Endlösung‘ der Palästinafrage
untergehen.“ Was meint er damit genau?
Niemand im Saal protestierte – oder
fragte nach. Broder fährt fort, dass er
seit 1973 bzw. 1967 einen „Prozess der
Dämonisierung und Delegitimierung
Israels“ beobachte. Dies hänge seiner
Meinung nach damit zusammen, dass „Juden
als Opfer gerngesehener Gast in der
guten Stube des schlechten Gewissens“
seien. Juden als Täter hingegen würden
nicht toleriert. Mal abgesehen davon,
dass hieran einiges mehr als
überlegenswert ist – hierfür würde unter
anderem die Framing-Theorie sprechen –
spricht er damit en passant israelische
Verantwortliche von jeglicher
Verantwortung für ihr Tun frei >>>
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16.12.2008 - Abraham Melzer kommentiert
-
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen, meinen Sie nicht auch, dass es endlich reicht! Wie lange wollen Sie noch die verlogene Selbstgerechtigkeit ihres „Reporters“ Henryk M. Broder decken und tolerieren und ihm ein Alibi für seine zynischen Attacken auf die „reine Vernunft“ zu verschaffen.
Die Versammlung der Massen in Gaza anlässlich des 25ten Gründungstages der Hammas, lässt Broder in seinem Blog, „Party im KZ“ betiteln und statt über die Verweigerung der Einreise in Israel für einen „jüdischen“ UNO-Beauftragten der Menschenrechtskommission zu protestieren, vernehmen wir nur hämische und zynische Freude: Außer Spesen nichts gewesen.
Wenn das Spiegel-Niveau ist, dann macht ja Broder ihrem Magazin alle Ehre. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass dies im Sinne des Gründers Augstein wäre, der heute für Broder mit Sicherheit ein ausgesprochener Antisemit wäre, wegen seiner allzu häufigen Kritiken an der israelischen Demokratie.
Es ist wahr, es gibt auf der Welt noch Antisemiten. Aber kann es denn sein, dass der Spiegel, Broders Jagd nach vermeintlichen Antisemiten, bis auch der allerletzte gefunden und gestellt sein wird, fördert und gut findet. Das alles ist doch krankhaft pervers und heuchlerisch und, mit der Zeit auch langweilig.
Israel hatte nach eigenen Aussagen befürchtet, dass der UNO-Beauftragte zu einseitig zugunsten der Palästinenser sei, weil er früher schon einmal die israelische Art mit der der Nazis verglich. Niemals hatte aber Israel jemanden zurückgeschickt, der einseitig zugunsten Israels war, wie zum Beispiel den Israel-Fan Henryk M. Broder. Und was an den Checkpoints in der Westbank tagtäglich geschieht, ist eine Verletzung der Menschenrechte, der Menschenwürde und selbst der israelischen Gesetze, dass es zum Himmel schreit. Nur Ihr Reporter Henryk M. Broder schreit nicht, er lacht und kommentiert zynisch: Wenn die Palästinenser kein Brot haben, dann sollen sie doch Kanonen essen. - Abraham Melzer
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8.12.2008 -
F.A.Z.,
08.12.2008, Nr. 287 / Seite 38 -
Prof. Broder hat ein Problem
-
Besondere Vorliebe
-
Pornographologie:
Klage Broders abgewiesen
- Evelyn Hecht-Galinski darf
Henryk M. Broder einen "Pornoverfasser"
nennen. Das hat die 27. Zivilkammer des
Landgerichts Berlin mit Urteil vom 25. November
entschieden. (…)
Reichlich Anknüpfungspunkte findet das Gericht
in Broders Schrift "Wer hat Angst vor der
Pornografie?" von 1970. "Liest man das Vorwort
zu diesem Buch, so überrascht es bereits,
dass der Kläger sich durch die Bezeichnung
als ,Pornoverfasser' herabgesetzt und in
seinen Persönlichkeitsrechten verletzt fühlt,
schreibt er dort doch über die gesellschaftlich
befreiende Wirkung von Pornografie und tut
kund, dass er Pornografie für emanzipatorisch
halte." Unbeschadet des wissenschaftlichen
Anspruchs des Buches erfülle es stellenweise
seine eigene Definition der Pornographie:
"die optische, textliche oder akustische
Vermittlung der Teilnahme am Sexualleben
der dargestellten Personen". (…) Die Kammer
stellt fest, Broder habe sich über Frau
Hecht-Galinski "in unflätiger und unsachlicher,
zum Teil auch grob verletzender Weise geäußert".
(…) Die Pointe des Urteils steckt in einer
stilkritischen Beobachtung. "Hinzu kommt,
dass der Kläger eine besondere Vorliebe
für eine Ausdrucksweise mit sexuell drastischen
und dem Genitalbereich entstammenden Begriffen
hat, die er auch benutzt, wenn es gar nicht
um sexuelle oder verwandte Themen geht,
so dass auch politische und andere Diskussionen
immer wieder mit sexuellen Konnotationen
aufgeladen werden." (…) " pba.
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Wer
zuletzt lacht siegt lacht
siegt am besten.
-
Am 2. Dezember 2008
gab es die Runde drei im
“Antisemitismus”-Prozess,
Evelyn Hecht-Galinski
./.Broder vor dem
Oberlandesgericht
Köln, Reichenspergerplatz 1.
In der ersten Runde erwirkte Frau
Evelyn Hecht-Galinski erfolgreich
eine einstweilige Verfügung gegen
Henryk M. Broder, in der zweiten
wurde diese vom Landgericht Köln
bestätigt. Wie es gestern ausgegangen
ist, ist noch offen. Abzusehen ist,
dass dies nicht der letze, aber
kurzfristig wahrscheinlich erfolgreichste
Besuch von Henryk M. Broder und
seiner „außergewöhnlichen“ Rechtsanwaltmannschaft
in Köln war. Am Anfang meiner
Rechts- Auseinandersetzung mit Broder
schrieb ich in einem Brief an seinen
Rechtsanwalt Gelbart, er möge doch
auf seinen Mandanten einwirken,
die sprachlichen herabsetzenden,
diffamierenden Äußerungen über andere
zu unterlassen. >>>
LG Berlin, Urteil 26.11.08 -
Broder./.Hecht-Galinski - "Pornoverfasser"
Hier jeweils als pdf Datei:
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Bild
- Landgericht Berlin
Tegeler Weg ...5.12.2008
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11.12.2008
-
Broder stolpert
über seine Sexfixiertheit
- Stefan
Niggemeier - Das Gute an und für Henryk
M. Broder ist, dass er wenigstens kein Amt
hat, von dem er zurücktreten könnte, wenn
sich herausstellt, dass er in einem Land
lebt, das es verfassungsrechtlich erlaubt,
ihn „Pornoverfasser” zu nennen. Und im Moment
sieht es danach aus. Das Berliner Landgericht
hat Broders Klage gegen Evelyn Hecht-Galinski
abgewiesen >>>
LG Berlin, Urteil 26.11.08 - Broder./.Hecht-Galinski
- "Pornoverfasser"
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25.11.20008 -
Evelyn Hecht-Galinski - Leserbrief
zu:
Die Leere vom 9. November von H. M. Broder
v.11.11.2008
-
Die
Leere dieses Artikels zeigt sich in der
Herunterspielung der Neonazis "als
eine ästhetische Zumutung". Warum fordert
dann der Zentralrat das NPD Verbot?
Der 9.November 1938 sollte uns allen
Lehre sein auf keine falschen Demagogen
reinzufallen.
Es steht kein atomarer Angriffskrieg vor der Tür! --- Aber sehr wohl, uns
ständig wiederkehrende Bedrohungsszenarien,
die uns die große und einmalige Gefahr
der "Schurkenstaaten" erklären sollen. Sind
wir nicht auch vor dem Irak-Angriffskrieg
unter Vorspielung falscher Tatsachen
getäuscht worden? >>>
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Sonderseiten: Hecht-Galinski ./. Broder
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Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen
Israel sagen?
- Patrick Bahners
Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus
-
Evelyn Hecht-Galinski
Antisemitismusstreit - Verschleierung als
Methode
- Alfred Grosser -
Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht,
kritische Juden zu disziplinieren.
-
Rufmord und rassistische Hetze
- Michael Bodemann
Die unendliche Geschichte - oder wie
man eine Niederlage in einen Sieg verwandelt.
-
Abraham Melzer
Kurzer Lehrgang
in jüdischer Paranoia - Oder: Lustigers
lustige Lust
- Abraham Melzer
Polemiken bitte begründen - Ein Antisemitismusvorwurf
vor Gericht
-
Joachim Güntner
»Die Okkupation provoziert den Terror«
- Moshe Zuckermann
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4.11.2008
-
Mediale
Kriegsvorbereitung -
- WIE WAR DAS DOCH Mr. Broder? -
"Der Rassismus
war immer an der
D-ämonisierung
von Menschen zu erkennen, dem
D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden, und der
D-elegitimierung
von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.
Stimmt, siehe das Bild rechts!!!
Bild - Quelle + Mehr >>>
Henryk M. Broder - Erstunterzeichner bei
"Stop the Bomb" (Die israelische?) >>>
Henryk M. Broder auch aktiv beim
Mideast
Freedom Forum Berlin, scheinbar ein Geheimklub
zu dem man nicht mit Namen steht >>>
Die Anti-Iran-Kampagne und die Weihnachtsbombe
- Knut Mellenthin - Mit einer Sensation
präsentierte sich am 28. Oktober in Berlin
die STOP THE BOMB Kampagne, die dafür wirbt,
den Iran „politisch und diplomatisch zu
isolieren“: „Schon zu Weihnachten könnte
die Islamische Republik Iran eine Atomwaffe
haben, stellte Mohammed ElBaradei, der Generaldirektor
der Internationalen Atomenergiebehörde in
der letzten Woche fest.“ (1) Konnte das
wirklich stimmen?
Henryk M. Broder und sein Kampfauftrag >>>
Honestly Concerned liefert fast täglich
die besten Beispiele dafür >>>
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21.10.2008 -
Dieses
Buch schenke ich meinem Sohn -
Vural Öger - (..)Anfangs war ich
schon etwas skeptisch, als ich mir
die beiden Herausgeber dieses Bandes
vorstellte, die ich beide gut kenne:
Kai Diekmann, den Chefredakteur
der "Bild"-Zeitung, und Ertugrul
Özkök, Chefredakteur von "Hürriyet".
Die beiden haben das Verhältnis
der beiden Länder zum Leitfaden
der 26 Texte gemacht, die ich jedem
Leser anraten will (na ja, mit wenigen
Ausnahmen wie der Rapperin Lady
Bitch, die in ihrer Subkultur wirklich
nichts zu sagen hat, oder Henryk
M. Broder, der sein eigenes, eitles
Abziehbild bleibt). >>>
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6.10.2008 -
Verwechselt
nicht Propaganda und Pöbelei mit Polemik
- Die NOZ schreibt:
- Broders Polemik
sorgt für Wellenschlag - Osnabrück. Hat
die Diskussion zum Thema Iran, die während
des Morgenland Festivals veranstaltet worden
war, ein juristisches Nachspiel? Ein Schlagabtausch
zwischen Henryk M. Broder und Prof. Mohssen
Massarrat sorgt weiter für Spannungen. >>>
6.10.2008 -
Prof. Dr. Mohssen Massarrat - Stellungnahme
zu beleidigenden Äußerungen von Henryk M.
Broder anlässlich der Podiumsdiskussion
„Isolation oder Wandel durch Annäherung“
im Rahmen des Morgenlandfestivals am 30.09.2008
in der Lagerhalle, Osnabrück - Broder
hat bei seinem Auftritt am 30. September
in der Lagerhalle nicht nur mich mit seiner
unqualifizierten Äußerung beleidigt, er
hat auch die FAZ-Journalistin Christiane
Hoffmann und den im Iran lebenden Journalisten
Martin Ebbing als naiv und blind und die
„gesamten deutschen Intellektuellen“ als
„mit einem Hang zum Totalitarismus“ und
darüber hinaus auch den renommierten Islam-
und Orientexperten Prof. Udo Steinbach als
„Kollaborateur des Mullahregimes“ diffamiert.
>>>
Bildquelle
Honestly Concerned
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4.1.2009 -
Broder "lässt
die Hose runter"
"Verständlich
ist auch, dass
sie umso
wütender werden,
je länger sie
einer Fata
Morgana
nachjagen: einem
Palästina, das
nur in ihrer
blühenden
Phantasie
existiert. Sie
denken, dass man
die Zeit
zurückdrehen
kannn, und
niemand traut
sich, ihnen zu
sagen, dass die
Zeitmaschine
noch nicht
erfunden wurde.
Aber sie ahnen
es, und deswegen
benehmen sie
sich wie Kinder
im Sandkasten:
Weil sie keine
eigene Sandburg
bauen können,
wollen sie die
Sandburg der
Nachbarkinder
zerdeppern.
"
Mir scheint,
Bruder Henryk
hat im
Siedlungshaus
der Ruth
Bracha-Fink
entweder zu
lange unter der
Höhensonne
gelegen, zuviel
Siedlerwein
getrunken und
die
zionistischen
Grundregeln neu
verinnerlicht.
"sie einer
Fata Morgana
nachjagen: einem
Palästina, das
nur in ihrer
blühenden
Phantasie
existiert."
Die
Palästinenser
die dort lebten
und leben haben
das anscheinend
noch nicht
kapiert. In
einem
Freiluftgetto
unter
Nahrungsentzug
und täglichem
Terror
eingesperrt zu
leben hat ihnen
nicht den Wunsch
nach Existenz,
Lebensberechtigung
und dem Anspruch
auf ihr Land
genommen....
Henryk M. Broder
hat sich
anscheinend von
Kind auf daran
gewöhnt das man
ihm seine
Sandburgen
zerstört. Nicht
jeder ist so wie
er........
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3.1.2009 -
Henryk M. Broder
schreibt in
einem seiner
typischen
Artikel: "Ich
habe schon immer
Menschen
bewundert, die
morgens gut
gelaunt sind und
sich in der Welt
zurechtfinden,
noch bevor die
Sonne
aufgegangen ist.
Respekt!" >>>
Zwei kleine
Empfehlungen für
geistige
Analphabeten:
1. Nicht mit der
Sonnenbrille
einschlaffen und
vergessen sie
morgens
abzunehmen.
Gegen die Wände
zu laufen
schadet der
Gesundheit.
2. Auch für die
geistigen
Steinzeitmenschen
des 21.
Jahrhunderts
gibt es neben
den Türen so
kleine Schalter.
Drauf drücken
und auch an
dunklen
Wintermorgen
geht dann ein
Licht an.
Wenigstens im
Zimmer....
Übrigens, um die
Wahrheit zu
schreiben, sagen
braucht man
keine Promille.
Die braucht nur
der, der sie
vergessen,
überschreiben,
verdrängen will.
Man sollte sich
nicht immer in
andere
hineinprojezieren....
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1.1.2009 -
Dortmund ist
fast Broderfrei
- Was Broder und
seine Fans aus
einer
friedlichen Demo
machen, bei der
Opfer nicht
akzeptieren,
dass die Täter
so viel Spaß
dabei haben
Täter zu sein
>>>
Geistige
Analphabeten
- (in der Welt
Broders können
Analphabeten
schreiben...)
Manche können
ein Wort nur
richtig
schreiben,
setzten es aber
am falschen Wort
ihres Gehirnes
ein (oder es
fällt in ein
dort vorhandenes
schwarzes Loch),
andere verstehen
die Wörter,
leben sie -
HaGalil
stattdessen übte
den
Informationsschulterschluss
mit Neonazis.
"Besser"
informiert man
sich anscheinend
stramm rechts,
schreibt dort ab
und denkt andere
würde auch das
rechte Milieu
lieben .
Das was wirklich
in Dortmund
geschah. Fakten,
Fakten, Fakten
>>>
Broders Rechtschreibung + Unrechtschreibung
>>>

Plakat - Demo in
Berlin 3.1.2009 -
Vergrößern >>
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1.1.2009 -
Henryk M. Broder
mit fast
ehrlichen
Worten:
"In
Beerscheba
angekommen,
fällt uns erst
einmal auf, dass
uns nichts
auffällt,"
Auch nicht, dass
er bei einer
Frau zu Gast
ist,
die notwendige
Kritik
in
Antisemitismus
verwandelt, wohl
in einer
Siedlung lebt
und der dort
auch nichts
"auffällt".
Ansonsten würde
sie sehen, wie
wieder einmal
Menschen als
Untermenschen
behandelt
werden. >>
Wenn er zum
neuen Jahr gute
Vorsätze hat und
ohne starke
Sonnenbrille
liest, hier kann
ihm hier vieles
auffallen >>> | | | | |