WIR HABEN DIE PFLICHT NICHT ZU SCHWEIGEN! - Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"!

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LG Berlin, Urteil 26.11.08
Gerichte - Kläger + Beklagte
Hecht-Galinski ./. Broder
Melzer über Broder
Shraga Elam
Krienen./. Broder
Rechts so....
Opfer werden Täter
Broder und der Börne Preis
Der Kaufmann von Potsdam
Kritik:
Hurra, wir kapitulieren
Netzwerkverbindungen
Protest  ELS-Forum  Zürich
Ralf Schröder wird Leo Ginster
Umgang mit  andersDENKENDEN
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Zionismus - Antizionismus
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Der reale Zionismus
Eurabien oder Broropa, keine andere Wahl? - Video -  Hagen Rether im Scheibenwischer über Henryk M. Broder  >>
Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus - E. Hecht-Galinski >>>
Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser >>>
Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren. - Rufmord und rassistische Hetze - M. Bodemann >>>
Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen? - Patrick Bahners >>
Die unendliche Geschichte  - oder wie man eine Niederlage in einen Sieg verwandelt. - Abraham Melzer >>
Meinungsfreiheit - Es ist schon wieder Jagdsaison - Arne Hoffmann >>>
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Hebräischer Humanismus - Peter Bürger >>>
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Islam-Bashing als politisch korrekter Rassismus
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Broder schrieb "Überlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt." Er meint die, die diese Form des realen politischen Zionismus Rassismus nennen.

"3-D"-Kriterien -  Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen. >>>

 

„Das Recht zu beleidigen“, zitiert Herrenreiter Henryk M. Broder den britischen Darsteller des Mr. Bean, sei „sehr viel wichtiger, als das Recht, nicht beleidigt zu werden“. Ein Recht, das Henryk Modest Broder  für sich selbst in Anspruch nimmt, ohne es anderen  zuzugestehen!


 

 


NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON HENRYK M. BRODER

The "best" of Henryk M. Broder - sein "zweites" Gesicht
Das meint der kritische Leser und meinen die Medien über Henryk  Broder

4.1.2009 - Der ewige Broder: "Bedingungslose Verteidiger Israels reagierten darauf mit der Keule: Wer den Judenstaat kritisierte, galt ihnen fortan taxfrei als Antisemit. Legendär ist die Auseinandersetzung zwischen André Heller und dem deutschen Journalisten Henryk Broder 1982 in profil. Nachdem christliche Milizen unter den Augen ihrer israelischen Verbündeten in den libanesischen Flüchtlingslagern Sabra und Schatila 3000 Palästinenser niedergemetzelt hatten, hatte Heller den israelischen Ministerpräsidenten Menachem Begin als „Räuber und Mörder“ bezeichnet. Broder nannte Heller daraufhin in einem Gegenkommentar implizit einen Antisemiten. Eine verrückte Reaktion in einem an tragischen Verrücktheiten überreichen Konflikt. >>>
 

3.1.2009 - Deutschland schämt sich in Blut und Boden - Jürgen Cain Külbel - Herr Broder greift in seinem heutigen Wisch auf der „Achse des Guten“ Teilnehmer unserer Aktion „Eine Tasse Blut für Bundeskanzlerin“ an, darunter Herrn Rainer Rupp, und bezeichnet unseren Mitstreiter, den ehemaligen Spiegel-Reporter, Herrn Günter Zint, als seinen „alten Freund …, Erfinder und Gründer der St. Pauli Nachrichten, dem diese Jugendsünde aber nicht zum Vorwurf gemacht wird, weil er inzwischen bei den Guten mitmischt.

 Das journalistische Niveau des SPIEGEL-Autors wird in der Empörung von Herrn Zint deutlich: „Hallo Jürgen. Ich sehe gerade hier in Israel, dass Henryk M. Broder mich in seinem BLOG als ‚alten Freund’ bezeichnet. Da kann ich nur widersprechen aber sonst nicht reagieren. Erich Fried hat oft gesagt: ‚Lieber Gott, gib mir lieber einen intelligenten Feind als einen dummen Freund! Ich befürchte, er hat nicht mit Henryk Broder gerechnet.“

 

1.1.2009 - Habibi Stephan J. Kramer – ein Barbar oder ein Gutmensch? -  Abraham Melzer - Stephan Kramer ist von Beruf Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland. Von Berufung ist er wohl Außenminister, Wehrexperte (wofür ihn wohl sein ständiger Sitz im Beirat der Inneren Führung der Bundeswehr prädestiniert) und Fachmann für Staatsterrorismus, allerdings mit großen Gedächtnislücken. Der Zentralrat der Juden in Deutschland, als Körperschaft des öffentlichen Rechts hat vor allem die Aufgabe, die Interessen seiner Mitglieder nach Außen zu vertreten. Die Beschäftigung mit Barbaren und Gutmenschen gehört eigentlich nicht zu den Aufgaben des Zentralrats, ist aber ein Hobby von Stephan J. Kramer. Unter dem Dach des Zentralrats der Juden sind 23 Landesverbände mit insgesamt 107 jüdischen Gemeinden und ihren insgesamt 104 000 Mitgliedern organisiert. Gaza ist keine dieser 107 jüdischen Gemeinden. Das Spektrum der religiösen Denomination innerhalb der Gemeinden ist weit gefächert und reicht von streng orthodoxen über Reform- und konservative bis hin zu liberalen Gemeinden. Damit macht der Zentralrat der Juden in Deutschland deutlich, dass er die religiösen Interessen aller Juden in Deutschland vereinigt >>>
 

In seinem Vortrag vorm Innenausschuss machte Broder deutlich, dass ihn der Antisemitismus im Wortsinn, also die Diskriminierung und Verächtlichmachung von Juden aufgrund einer ihnen unterstellten Gruppenzugehörigkeit, nicht wirklich interessiert. Dieser stamme „aus der Asservatenkammer des letzten und vorletzten Jahrhunderts“. Ihn, den „guten alten Antisemitismus a la Horst Mahler“, möge man getrost „den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern“ überlassen. Stattdessen sollten sich die Parlamentarier „um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt“, kümmern. Der „moderne Antisemit“ phantasiere über die Israel-Lobby (von Broder in Anführungszeichen gesetzt, als gäbe es sie gar nicht), „die Amerikas Politik bestimmt“. „Oder er dreht kausale Zusammenhänge um und behauptet, die atomare Bedrohung gehe nicht vom Iran, sondern von Israel aus“. Angesichts der Tatsache, dass Iran keine einzige Atomwaffe hat, hingegen Israel nach Schätzungen zwischen 150 und 200, ist die von Broder als „antisemitisch“ stigmatisierte Auffassung allerdings schlichtweg realistisch.

An anderer Stelle seines Vortrags warf Broder den „modernen Antisemiten“ vor, sie beteiligten sich „leidenschaftlich an Debatten über eine Lösung der Palästina-Frage, die für Israel eine Endlösung bedeuten könnte“. Wie ist das zu verstehen? Als nicht abschließend ausformulierter Hinweis, dass Broder im Grunde gegen den Rückzug Israels aus den besetzten Gebieten und gegen die Gründung eines palästinensischen Staates ist? Auch wer gegen eine wirtschaftliche Isolierung Irans ist, bekam in Broders Ansprache an den Innenausschuss das Etikett „Antisemit“ umgehängt. Die zugrunde liegende Logik ist von sektenhafter Schlichtheit: Alles, was nach Broders Ansicht Israel schaden könnte, gefährdet dessen Existenz. Also ist jeder, der Auffassungen vertritt, die Israel schaden könnten, auf dessen Vernichtung aus, auch wenn er sich noch so geschickt tarnt. Gegen die Unterstellung böser, ja sogar exterminatorischer Absichten ist keine Gegenwehr möglich. Kaum einer von denjenigen, die Broder als „moderne Antisemiten“ angreift, ist beispielsweise gegen das Existenzrecht Israels. Tut nichts zur Sache, doziert Broder: das zeigt nur, wie geschickt die Antisemiten ihre wirklichen Gedanken und Ziele verbergen. Kurt Mellenthin


27.12.2008 - Dr. Viktoria Waltz - Gaza - 60 Jahre Nakbe und Opfer Israelischer Bomben - Es ist nicht das erste Mal, dass die Bevölkerung von Gaza Ghetto in solch prekärer Lage war. Kein Wunder, denn in diesem kleinen Teil der Erde ist seit der Entstehung Israels das Elend zu Hause. Dreiviertel der Bevölkerung sind von ihrer Herkunft Flüchtlinge und etwa die Hälfte von ihnen lebt noch in den von der UNWRA errichteten Lagern, über die Henryk M Broder so cool am 08.05.08 in spiegel online unwidersprochen schreiben darf: "Das Problem der Palästinenser ist nicht, dass sie vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit genug vertrieben wurden. Viele von ihnen leben in "Lagern" und können mit bloßem Auge dahin schauen, wo ihre Eltern und Großeltern mal gelebt haben."

 

19.12.2008 - Wir sind ja so gut! - Dr. Sabine Schiffer - (…) Das Recht auf Rückkehr als demografische Vernichtung um das Jahr 2024. Wie sehr auch für Broder, der Israel wieder verlassen hat und von dort durchaus skeptisch betrachtet, wenn überhaupt wahrgenommen wird, Israel zur Metapher einer Rückversicherung als Existenzgarant für Juden überhaupt geworden ist, wird an dieser Stelle deutlich. Wieder mit einem Nazi-Vergleich und unter Inkaufnahme einer gehörigen Portion Vagheit warnt er: „Die von den Nazis anvisierte ,Endlösung‘ der Judenfrage könnte im Nebel der ,Endlösung‘ der Palästinafrage untergehen.“ Was meint er damit genau? Niemand im Saal protestierte – oder fragte nach. Broder fährt fort, dass er seit 1973 bzw. 1967 einen „Prozess der Dämonisierung und Delegitimierung Israels“ beobachte. Dies hänge seiner Meinung nach damit zusammen, dass „Juden als Opfer gerngesehener Gast in der guten Stube des schlechten Gewissens“ seien. Juden als Täter hingegen würden nicht toleriert. Mal abgesehen davon, dass hieran einiges mehr als überlegenswert ist – hierfür würde unter anderem die Framing-Theorie sprechen – spricht er damit en passant israelische Verantwortliche von jeglicher Verantwortung für ihr Tun frei >>>
 

16.12.2008 - Abraham Melzer kommentiert - Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen, meinen Sie nicht auch, dass es endlich reicht! Wie lange wollen Sie noch die verlogene Selbstgerechtigkeit ihres „Reporters“ Henryk M. Broder decken und tolerieren und ihm ein Alibi für seine zynischen Attacken auf die „reine Vernunft“ zu verschaffen.

Die Versammlung der Massen in Gaza anlässlich des 25ten Gründungstages der Hammas, lässt Broder in seinem Blog, „Party im KZ“ betiteln und statt über die Verweigerung der Einreise in Israel für einen „jüdischen“ UNO-Beauftragten der Menschenrechtskommission zu protestieren, vernehmen wir nur hämische und zynische Freude: Außer Spesen nichts gewesen.

Wenn das Spiegel-Niveau ist, dann macht ja Broder ihrem Magazin alle Ehre. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass dies im Sinne des Gründers Augstein wäre, der heute für Broder mit Sicherheit ein ausgesprochener Antisemit wäre, wegen seiner allzu häufigen Kritiken an der israelischen Demokratie.

Es ist wahr, es gibt auf der Welt noch Antisemiten. Aber kann es denn sein, dass der Spiegel, Broders Jagd nach vermeintlichen Antisemiten, bis auch der allerletzte gefunden und gestellt sein wird, fördert und gut findet. Das alles ist doch krankhaft pervers und heuchlerisch und, mit der Zeit auch langweilig.

Israel hatte nach eigenen Aussagen befürchtet, dass der UNO-Beauftragte zu einseitig  zugunsten der Palästinenser sei, weil er früher schon einmal die israelische Art mit der der Nazis verglich. Niemals hatte aber Israel jemanden zurückgeschickt, der einseitig zugunsten Israels war, wie zum Beispiel den Israel-Fan Henryk M. Broder. Und was an den Checkpoints in der Westbank tagtäglich geschieht, ist eine Verletzung der Menschenrechte, der Menschenwürde und selbst der israelischen Gesetze, dass es zum Himmel schreit. Nur Ihr Reporter Henryk M. Broder schreit nicht, er lacht und kommentiert zynisch: Wenn die Palästinenser kein Brot haben, dann sollen sie doch Kanonen essen. - Abraham Melzer
 

 

8.12.2008 - F.A.Z., 08.12.2008, Nr. 287 / Seite 38 - Prof. Broder hat ein Problem - Besondere Vorliebe - Pornographologie:  Klage Broders abgewiesen - Evelyn Hecht-Galinski darf Henryk M. Broder einen "Pornoverfasser" nennen. Das hat die 27. Zivilkammer des Landgerichts Berlin mit Urteil vom 25. November entschieden. (…) Reichlich Anknüpfungspunkte findet das Gericht in Broders Schrift "Wer hat Angst vor der Pornografie?" von 1970. "Liest man das Vorwort zu diesem Buch, so überrascht es bereits, dass der Kläger sich durch die Bezeichnung als ,Pornoverfasser' herabgesetzt und in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt fühlt, schreibt er dort doch über die gesellschaftlich befreiende Wirkung von Pornografie und tut kund, dass er Pornografie für emanzipatorisch halte." Unbeschadet des wissenschaftlichen Anspruchs des Buches erfülle es stellenweise seine eigene Definition der Pornographie: "die optische, textliche oder akustische Vermittlung der Teilnahme am Sexualleben der dargestellten Personen". (…) Die Kammer stellt fest, Broder habe sich über Frau Hecht-Galinski "in unflätiger und unsachlicher, zum Teil auch grob verletzender Weise geäußert". (…) Die Pointe des Urteils steckt in einer stilkritischen Beobachtung. "Hinzu kommt, dass der Kläger eine besondere Vorliebe für eine Ausdrucksweise mit sexuell drastischen und dem Genitalbereich entstammenden Begriffen hat, die er auch benutzt, wenn es gar nicht um sexuelle oder verwandte Themen geht, so dass auch politische und andere Diskussionen immer wieder mit sexuellen Konnotationen aufgeladen werden." (…) " pba.
 


 

Wer zuletzt lacht siegt lacht siegt am besten. - Am 2. Dezember 2008 gab es die Runde drei im   “Antisemitismus”-Prozess,  Evelyn Hecht-Galinski ./.Broder vor dem Oberlandesgericht Köln, Reichenspergerplatz 1.  In der ersten Runde erwirkte Frau Evelyn Hecht-Galinski  erfolgreich eine einstweilige Verfügung gegen Henryk M. Broder, in der zweiten wurde diese vom Landgericht Köln bestätigt. Wie es gestern ausgegangen ist, ist noch offen. Abzusehen ist, dass dies nicht der letze, aber kurzfristig wahrscheinlich erfolgreichste Besuch von Henryk M. Broder und seiner „außergewöhnlichen“ Rechtsanwaltmannschaft in Köln war.  Am Anfang meiner Rechts- Auseinandersetzung mit Broder schrieb ich in einem Brief an seinen Rechtsanwalt Gelbart, er möge doch auf seinen Mandanten einwirken, die sprachlichen herabsetzenden, diffamierenden Äußerungen über andere zu unterlassen. >>>

LG Berlin, Urteil 26.11.08 - Broder./.Hecht-Galinski - "Pornoverfasser"

Hier jeweils als pdf Datei:
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Bild - Landgericht Berlin Tegeler Weg ...5.12.2008

 


 

11.12.2008 - Broder stolpert über seine Sexfixiertheit - Stefan Niggemeier - Das Gute an und für Henryk M. Broder ist, dass er wenigstens kein Amt hat, von dem er zurücktreten könnte, wenn sich herausstellt, dass er in einem Land lebt, das es verfassungsrechtlich erlaubt, ihn „Pornoverfasser” zu nennen. Und im Moment sieht es danach aus. Das Berliner Landgericht hat Broders Klage gegen Evelyn Hecht-Galinski abgewiesen >>>

LG Berlin, Urteil 26.11.08 - Broder./.Hecht-Galinski - "Pornoverfasser"

 

 

4.12.2008 - Rechtsstreit Evelyn Hecht-Galinski-Henryk M. Broder vor dem OLG Köln - Ist Israelkritik Antisemitismus? - Von Hans-Detlev v. Kirchbach - Henryk M. Broder und Evelyn Hecht-Galinski werden sich auch in Zukunft wohl noch häufiger vor Gericht begegnen. Am 2. Dezember scheiterte ein Vergleichsversuch vor dem Oberlandesgericht. Einzelheiten von unserem Korrespondenten. Kampfpublizistik mit journalistischen Mitteln - (…) . Freilich betreibt Henryk M. Broder, der mit polemischem Talent seit über 30 Jahren zu brillieren, aber auch zu blenden, weiß, „Meinungsbildung" nur allzu gern in Form persönlicher Herabsetzung, welche im altertümlichen Kanzleistil der Juristen „Verunglimpfung" genannt wird. Die Grenze ist dabei sicher schwer zu ziehen, was vor allem Anwälten und Gerichten ausgiebige Beschäftigung verschafft. Für eben diese hat Henryk M. Broder in den letzten Jahren auch reichlich gesorgt >>>
 

27.11.2008 - Gestörter west-östlicher Dialog - Rüdiger Heimlich - DAFG-Präsident Otto Wiesheu lud erstmals zum „Deutsch-Arabischen Medienforum“ nach Berlin ein. (…)  Einschüchternd sei auch, wenn Journalisten wie Henryk M. Broder „jede antizionistische Kritik als krypto-antisemitisch“ geißelten.
 


25.11.20008 - Evelyn Hecht-Galinski  - Leserbrief  zu: Die Leere vom 9. November von H. M. Broder v.11.11.2008 -  Die Leere dieses Artikels zeigt sich in der Herunterspielung der Neonazis  "als eine ästhetische Zumutung". Warum fordert dann der Zentralrat das NPD  Verbot?  Der 9.November 1938 sollte uns allen Lehre sein auf keine falschen  Demagogen reinzufallen.
 Es steht kein atomarer Angriffskrieg vor der Tür! --- Aber sehr wohl, uns  ständig wiederkehrende Bedrohungsszenarien, die uns die große und  einmalige Gefahr der "Schurkenstaaten" erklären sollen. Sind wir nicht  auch vor dem Irak-Angriffskrieg unter Vorspielung falscher Tatsachen  getäuscht worden? >>>

 

Sonderseiten: Hecht-Galinski ./. Broder >>>

Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen? - Patrick Bahners

Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus - Evelyn Hecht-Galinski

Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser -


Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren. - Rufmord und rassistische Hetze - Michael Bodemann

Die unendliche Geschichte  - oder wie man eine Niederlage in einen Sieg verwandelt. - Abraham Melzer


Kurzer Lehrgang in jüdischer Paranoia - Oder: Lustigers lustige Lust
- Abraham Melzer


Polemiken bitte begründen - Ein Antisemitismusvorwurf vor Gericht - Joachim Güntner


»Die Okkupation provoziert den Terror« - Moshe Zuckermann
 


4.11.2008 - Mediale Kriegsvorbereitung - - WIE WAR DAS DOCH Mr. Broder? -    "Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.
Stimmt, siehe das Bild  rechts!!!

Bild - Quelle + Mehr >>>     

 

Henryk M. Broder - Erstunterzeichner bei "Stop the Bomb" (Die israelische?) >>>
Henryk M. Broder auch aktiv beim Mideast Freedom Forum Berlin, scheinbar ein Geheimklub zu dem man nicht mit Namen steht >>>
 

Die Anti-Iran-Kampagne und die Weihnachtsbombe - Knut Mellenthin - Mit einer Sensation präsentierte sich am 28. Oktober in Berlin die STOP THE BOMB Kampagne, die dafür wirbt, den Iran „politisch und diplomatisch zu isolieren“: „Schon zu Weihnachten könnte die Islamische Republik Iran eine Atomwaffe haben, stellte Mohammed ElBaradei, der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde in der letzten Woche fest.“ (1) Konnte das wirklich stimmen?

Henryk M. Broder und sein Kampfauftrag >>>
Honestly Concerned liefert fast täglich  die besten Beispiele dafür >>>
 

 

25.10.2008 - »Die Okkupation provoziert den Terror« - Moshe Zuckermann  - (...) Wenn man bedenkt, dass Henryk M. Broder den Ludwig-Börne-Preis bekommt, dann schäme ich mich als Jude. Wenn er und andere Juden seines Schlags die Repräsentanten des deutschen Judentums sind, dann möchte ich mit diesem Judentum nichts zu tun haben. »Israel, mein Israel«, schreit Ralf Giordano und gebärdet sich wie ein waschechter »Zionist-aus-der-Ferne« mit rassistisch-islamophobem Einschlag. Soll dieser Zyniker Broder ...

 


21.10.2008 - Dieses Buch schenke ich meinem Sohn - Vural Öger - (..)Anfangs war ich schon etwas skeptisch, als ich mir die beiden Herausgeber dieses Bandes vorstellte, die ich beide gut kenne: Kai Diekmann, den Chefredakteur der "Bild"-Zeitung, und Ertugrul Özkök, Chefredakteur von "Hürriyet". Die beiden haben das Verhältnis der beiden Länder zum Leitfaden der 26 Texte gemacht, die ich jedem Leser anraten will (na ja, mit wenigen Ausnahmen wie der Rapperin Lady Bitch, die in ihrer Subkultur wirklich nichts zu sagen hat, oder Henryk M. Broder, der sein eigenes, eitles Abziehbild bleibt). >>>
 


20.10.2008 - Rechts so .... - Es blühen auf Broders Schreibtisch die blauen Narzissen - "Enteignet Springer!" - Marc Felix Serrao - Bild bezeichnet den Chef eines konservativen Online-Magazins ohne Rücksicht auf dessen Protest als "Rechtsextremen" - Wahr ist: Das Online-Magazin, das es in Chemnitz auch als gedrucktes Jugendmagazin gibt, ist offen rechts, sogar stramm. I(...)   Laut Bild ist Menzel im "braunen Sumpf" zuhause>>>

Wie rechts ist die Junge Union - Burschenschaftler Felix Menzel  >>>
 

Um den Geist der bei der "Blauen Narzisse" herrscht wahrzunehmen, höre man sich einmal  den Podcast - "Jugend unseres Volkes!" Der junge Deutsche! an....Dort scheint Broder sich wohl zu fühlen. Alte und neue Täter vereint? Es wächst zusammen was zusammengehört....


Dazu passt:
29.09.2008 - Broder in der "Jungen Welt" - Warum stellt Henryk M. Broder um glaubwürdig zu sein, nicht die Kapitulation des "Rechtsstaates Israel" fest? -
Broder kritisiert Protest gegen Anti-Islamisierungskongreß -  Mit scharfen Worten hat der Publizist Henryk M. Broder die Proteste gegen den Anti-Islamisierungskongreß angegriffen und das anschließende Verbot der Veranstaltung verurteilt. Dies stelle eine „totale Kapitulation des Rechtsstaates“ dar: „Das Demonstrationsrecht hängt nicht davon ab, ob
man mit den Demonstranten Sympathie hat oder nicht: Das ist ein Grundrecht“, sagte Broder  >>>
 

Dazu passt wohl noch eine kleine Rückschau:
18.5.2008 - "Wenn das der Führer wüsste."
oder: "Die Schweizer Sonne bräunt ganz schön..."
 Nach dem Gastspiel bei der "blauen Narzisse" ist Henryk M. Broder, wieder einmal quer über die Fahrbahn von links nach rechts beim SVP-Politiker Ulrich Schlüer angekommen. Dessen "Schweizerzeit" hat Juden nicht immer so gemocht. "Macht aber nichts", der neue Feind vereint. >>>
 

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6.10.2008  -
Verwechselt nicht Propaganda und Pöbelei mit Polemik - Die NOZ schreibt:  - Broders Polemik sorgt für Wellenschlag - Osnabrück. Hat die Diskussion zum Thema Iran, die während des Morgenland Festivals veranstaltet worden war, ein juristisches Nachspiel? Ein Schlagabtausch zwischen Henryk M. Broder und Prof. Mohssen Massarrat sorgt weiter für Spannungen. >>>

6.10.2008 - Prof. Dr. Mohssen Massarrat - Stellungnahme zu beleidigenden Äußerungen von Henryk M. Broder anlässlich der Podiumsdiskussion „Isolation oder Wandel durch Annäherung“ im Rahmen des Morgenlandfestivals am 30.09.2008 in der Lagerhalle, Osnabrück -  Broder hat bei seinem Auftritt am 30. September in der Lagerhalle nicht nur mich mit seiner unqualifizierten Äußerung beleidigt, er hat auch die FAZ-Journalistin Christiane Hoffmann und den im Iran lebenden Journalisten Martin Ebbing als naiv und blind und die „gesamten deutschen Intellektuellen“ als „mit einem Hang zum Totalitarismus“ und darüber hinaus auch den renommierten Islam- und Orientexperten Prof. Udo Steinbach als „Kollaborateur des Mullahregimes“ diffamiert. >>>

Bildquelle Honestly Concerned   mehr >>>

 


6.10.2008 -
Henryk Broder dichtet mir eine Freundschaft mit David Irving an. - Shraga Elam - Am 15.4.2000 schrieb ich eine Email an David Irving, in der Absicht ihn zu überzeugen, seine Holocaust-Leugnerei aufzugeben. Die Mail war sehr komprimiert, da sie nicht für die Öffentlichkeit gedacht war. Dies führte zu absichtlichen und unabsichtlichen Missverständnissen, nachdem Irving das Schreiben - ohne meine Erlaubnis - auf seiner Webseite veröffentlicht hatte. Uninformierte LeserInnen könnten sich daran stossen, dass ich schreibe, Irving sei ein brillanter Forscher gewesen, bis er die industrielle NS-Judenvernichtung zu leugnen begann. Mit dieser Aussage zitierte ich jedoch anerkannte Historiker aus der New York Times 1999. >>>

 


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4.1.2009 - Broder "lässt die Hose runter"  "Verständlich ist auch, dass sie umso wütender werden, je länger sie einer Fata Morgana nachjagen: einem Palästina, das nur in ihrer blühenden Phantasie existiert. Sie denken, dass man die Zeit zurückdrehen kannn, und niemand traut sich, ihnen zu sagen, dass die Zeitmaschine noch nicht erfunden wurde. Aber sie ahnen es, und deswegen benehmen sie sich wie Kinder im Sandkasten: Weil sie keine eigene Sandburg bauen können, wollen sie die Sandburg der Nachbarkinder zerdeppern. "
Mir scheint, Bruder Henryk hat im Siedlungshaus der  Ruth Bracha-Fink entweder zu lange unter der Höhensonne gelegen, zuviel Siedlerwein getrunken und die zionistischen Grundregeln neu verinnerlicht. "sie einer Fata Morgana nachjagen: einem Palästina, das nur in ihrer blühenden Phantasie existiert."
Die Palästinenser die dort lebten und leben haben das anscheinend noch nicht kapiert. In einem Freiluftgetto unter Nahrungsentzug und täglichem Terror eingesperrt zu leben hat ihnen nicht den Wunsch nach Existenz, Lebensberechtigung und dem Anspruch auf ihr Land genommen.... Henryk M. Broder hat sich anscheinend von Kind auf daran gewöhnt das man ihm seine Sandburgen zerstört. Nicht jeder ist so wie er........
 

3.1.2009 - Henryk M. Broder schreibt in einem seiner typischen Artikel: "Ich habe schon immer Menschen bewundert, die morgens gut gelaunt sind und sich in der Welt zurechtfinden, noch bevor die Sonne aufgegangen ist. Respekt!" >>>

Zwei kleine Empfehlungen für geistige Analphabeten:
1. Nicht mit der Sonnenbrille einschlaffen und vergessen sie morgens abzunehmen. Gegen die Wände zu laufen schadet der Gesundheit.
2. Auch für die geistigen Steinzeitmenschen des 21. Jahrhunderts gibt es neben den Türen so kleine Schalter. Drauf drücken und auch an dunklen Wintermorgen geht dann ein Licht  an. Wenigstens im Zimmer....

Übrigens, um die Wahrheit zu schreiben, sagen braucht man keine Promille. Die braucht nur der, der sie vergessen, überschreiben, verdrängen will. Man sollte sich nicht immer in andere hineinprojezieren....
 

1.1.2009 - Dortmund ist fast Broderfrei - Was Broder und seine Fans aus einer friedlichen Demo machen, bei der Opfer nicht akzeptieren, dass die Täter so viel Spaß dabei haben Täter zu sein >>>

Geistige Analphabeten - (in der Welt Broders können Analphabeten schreiben...) Manche können ein Wort nur richtig schreiben, setzten es aber am falschen Wort ihres Gehirnes ein (oder es fällt in ein dort vorhandenes schwarzes Loch),  andere verstehen die Wörter, leben sie - HaGalil stattdessen übte den Informationsschulterschluss mit Neonazis. "Besser" informiert man sich anscheinend stramm rechts, schreibt dort ab und denkt andere würde auch das rechte Milieu lieben . Das was wirklich in Dortmund geschah. Fakten, Fakten, Fakten >>>

Broders Rechtschreibung + Unrechtschreibung >>>


Plakat - Demo in Berlin 3.1.2009 - Vergrößern >>
 

1.1.2009 - Henryk M. Broder mit fast ehrlichen Worten: "In Beerscheba angekommen, fällt uns erst einmal auf, dass uns nichts auffällt," Auch nicht, dass er bei einer Frau zu Gast ist, die notwendige Kritik in Antisemitismus verwandelt, wohl in einer Siedlung lebt und der dort auch nichts "auffällt". Ansonsten würde sie sehen, wie wieder einmal Menschen als Untermenschen behandelt werden. >>
Wenn er zum neuen Jahr gute Vorsätze hat und ohne starke Sonnenbrille liest, hier kann ihm hier vieles auffallen >>></