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Si
tacuisses, philosophus
mansisses
Deutsche Richter Freislers Erben?

Henryk M . Broder und sein Verhältnis zu
deutschen
Gerichten...
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29.5.2008 -
Dortmunder
Landgericht -
Prozess Krienen ./.
Broder - Das
Gericht kritisierte
Broder, es sei eine:
„Ausgesprochene
Justizface bei der
man sich frage, ob
ein bekannter
Publizist wie Broder
derlei
Advokatentricks
nötig habe“
Henryk Modest
Broder
kann es sich
erlauben,
(glaubt er)
deutsche Richter als
„Freislers Erben“ zu
diffamieren und
die
gesamte deutsche
Justiz als NS-Erben
zu bezeichnen ".
Broder maßt sich an,
und stellt fast
apodiktisch fest,
dass er die „braven
Richter“ für
schlechterdings
nicht in der Lage
halte, ein solches
Urteil zu fällen,
"weil die Idee eines
antisemitischen
Juden ihr
Vorstellungsvermögen
übersteige."
„Es bleibt der
Hautgout, dass die
Erben der Firma
Freisler
entscheiden, was
antisemitisch ist
und was nicht“ – was
das Frankfurter
Gericht in drei
Worten zum Erbe des
mörderischen
Volksgerichtshofs
macht.
Quelle Das heißt, deutsche
Richter dürfen nicht
über einen Henryk M.
Broder urteilen? -
(Wie soll das bei
der Vielzahl der
gerichtlichen
Auseinandersetzungen
die H. Broder pflegt möglich
sein?)
Zur Zeit sind
es, so glaube ich,
alleine 6 öffentlich
durch das Internet
bekannte
gerichtliche
Auseinandersetzungen.
Auf seinen
Seiten berichtet er
von anderen,
älteren:
1 -
2 -
3,- Wikipedia
nennt andere
Paczensky
1994 -
1986 Rühle,)
"Vielleicht sollte
die Frankfurter
Polizei dem Beispiel
der Pressekammer des
Frankfurter
Landgerichts folgen
und sich bei Google
kundig machen, was
Antisemitismus bzw.
Judeophobie
bedeutet"
meint
H. M. Broder am
18.10.2006 15:55
Ein
alter
Juristenwitz:
"Die
Staatsanwaltschaft
ist
die
Kavallerie
der
Justiz.
Schneidig
aber
dumm."
Hier
der
Beweis:
http://www.n-tv.de/543.html
Quelle: Henryk M. Broder
19.10.2006
10:37
Die
Antifa
lebt!
Oder:
Der
Krieg
der
Knöpfe
24.4.2007
-
to
be a
Geschmackloser
-
Gericht
spricht
Broder
im
Beleidigungsprozess
(Deutsche
Richter
Erben
Freisler)
frei
-
„Es
bleibt
der
Hautgout,
dass
die
Erben
der
Firma
Freisler
entscheiden,
was
antisemitisch
ist
und
was
nicht“
keineswegs
als
Beleidigung
der
Frankfurter
Richter
auf.
Vielmehr
müsse
sich
die
deutsche
Justiz
ihrem
historischen
Erbe
stellen,
meinte
das
Amtsgericht
-
ließ
allerdings
keinen
Zweifel
daran,
dass
Broders
Äußerung
gerade
in
juristischen
Kreisen
als
arge
Geschmacklosigkeit
empfunden
werde.
11.7.2006
-
Beleidigungsprozess - Henryk
M. Broder freigesprochen -
Die Richterin merkte jedoch
an, dass es fraglich sei, ob
man sich auf diesem Niveau
auseinandersetzen müsse."
mehr >>>
12.7.2006
Wie Henryk M. Broder ins seiner
besonderen Art kommentiert:
Der Oberstaatsanwalt:
„Das hier hat eine andere
Qualität.“ Dieser Streit sei
eines erwachsenen Menschen
unwürdig, er stehe da für
„die Verrohung der Sitten,
wie man sie in
den letzten Jahrzehnten
beobachten kann“.
"
"...Und
wie Sie darauf reagieren,
Herr Broder, damit tun Sie
den Juden keinen Gefallen.“
Henryk M. Broder 12.03.2007 13:13
Sensibelchen in schwarzen Roben
Lesenswerter Gastkommentar in der neuesten Ausgabe der Deutschen Richterzeitung, herausgegeben vom Deutschen Richterbund, Bund der Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte in Deutschland: “Die Frage, warum viele Richter so dünnhäutig und im Austeilen viel begabter als im Einstecken sind, wird nur selten gestellt, denn wer es tut, riskiert damit ein Verfahren wegen Beleidigung bzw. übler Nachrede. Deswegen rät auch jeder Verteidiger seinem Mandanten, die Richter nicht zu provozieren, denn er verlässt sich nicht nur auf den Sachverstand der Richter, sondern auch auf deren Wohlwollen, das der Angeklagte durch schlechtes Benehmen nicht verspielen sollte.”
Der ganze Text:
http://www.heymanns.com/servlet/PB/menu/1220760/index.html
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Chronologische
Dokumentation
29.5.2008 - Dortmunder
Landgericht -
Prozess Krienen ./.
Broder
Mai 2006 -
Hajo G. Meyer - Henryk M. Broder lässt die Maske fallen.
03.03.2006 18:29 - Sein Rechtsanwalt, nimmt Stellung,
bereitet
die
Verteidigung
vor:
rhein-main.net-
"Freislers
Erben"
-
"Landgerichtspräsident Kramer übersieht offenbar,
dass ein
Erbe
aufgrund
seiner
angetretenen
Rechtsnachfolge
nicht
automatisch
die
Gesinnung
des
Erblassers
annimmt.
"
Quelle
HC
3.März
2006 -
So beleidigt man eben fröhlich
drauflos
- "...Nachdem
die israelische
Regierung gelernt
hat, dass sie
ihr Sonderstatus
gegen alle denkbaren
internationalen
Sanktionen unangreifbar
macht, Massenmord
und Folter hin
oder her, scheint
innerhalb Deutschlands
dasselbe Spiel
eröffnet. So
beleidigt man
eben fröhlich
drauflos..."
Arne Hoffmann
6.
Februar 2006 -
Gerichtspräsident läßt
gegen Henryk M. Broder
ermitteln
-
Nazi-Vergleich - Der
Präsident des
Frankfurter
Landgerichts, Eberhard
Kramer, fühlt sich von
einem Nazi-Vergleich des
jüdischen Publizisten
Henryk M. Broder
beleidigt.
Dazu Arne
Hoffmann >>>
03.02.2006 -
Dazu
Broder:
Das gaaaaaaanze Deutschland soll es sein! -
«Was
trifft, trifft auch zu.»
Er habe keinesfalls den
Richtern unterstellt,
Nazis zu sein. Dennoch
liege in dem Punkt eine
gewisse Pikanterie, dass
in einem Streit unter
Juden über
Anti-Semitismus
ausgerechnet ein
deutsches Gericht zu
entscheiden hatte.
"
Dazu schreibt Mister Broder
>>>>
2. Februar 2006 -
Was genau ist antisemitisch?
Der Journalist Henryk Broder ist vor
dem Frankfurter Landgericht
weitgehend mit dem Versuch
gescheitert, eine gegen
ihn ergangene Verfügung
wegen seiner Vorwürfe gegen
den Verleger Abi Melzer
und dessen Autor, den Holocaust-Überlebenden
Hajo Meyer aufheben zu lassen.
1.2.2006 -
Ein Plädoyer der
eigenen Art
01.02.2006 - Ein Berliner Amtsrichter meldet
sich
-
Wie es mit dem Amtsrichter Uwe
Kett begann.:
Herr Kett stellt ein Ultimatum:
Als Berliner
Amtsrichter würde ich
mich zutiefst beleidigt
fühlen, wenn
Sie deutsche Richter
(und damit mich) als
"Erben Freislers", also
Erben
eines der größten
Verbrechers (und formal
Richters) der deutschen
Geschichte, bezeichnet
haben sollten. (...)
Sollte ich binnen 2
Wochen keine Antwort von
Ihnen erhalten, erwäge
ich, die Frage, ob eine
Beleidigung vorliegt,
der Staatsanwaltschaft
vorzulegen.
Quelle - Dazu:
"Die
Erben der Firma
Freisler" - Ein Richter
antwortet, klagt aber
nicht - von Uwe
Kett
Dazu
Arne Hoffmann:
"Wenn dieses Getrickse funktioniert, hätte sich J.R.
Ewing daran noch eine
Scheibe abschneiden
können. Schalten Sie
auch zur nächsten Folge
wieder ein, wenn Sie
einen berühmten
SPIEGEL-Journalisten
sagen hören:
„Alles Nazis außer mir!“
Auch : Hinter meinem Schreibtisch
Das jüngste Gericht
- Henryk Broder
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23.2.2007 - Broder belästigte nicht nur Rabbi Moishe Arye Friedman sondern fand die Frechheit die Wiener Polizei mit der Gestapo zu vergleichen. - So beschreibt HMB seine Einvernahme bei der Polizei: »Die Beamtin ist nett, hat nur Schwierigkeiten mit dem Computer und dem Drucker. Nach 20 Minuten ist die Niederschrift „Betreff Körperverletzung“ abgeschlossen, die Beamtin fragt, ob ich noch etwas sagen möchte. Ich sage: „Ich kann die Wiener Polizei jedermann nur empfehlen“, Bischof Laun grinst, er kennt das Zitat.«
Die Beamtin kannte das Zitat nicht, sonst wäre HMB verhaftet worden. Selber beschrieb er einmal den Ursprung dieses Spruches: »Als Sigmund Freud Wien verlassen musste, wollte die Gestapo von ihm die Bestätigung haben, dass er gut behandelt wurde. Freud nahm ein Stück Papier und schrieb darauf: "Ich kann die Gestapo jedermann nur empfehlen.“« Shraga Eleam
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_abenteuer_des_rabbi_arye/ |
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